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n Lager, * Mitt. Die ”®N W ltt?8? 21 /> Uhr, n . £Ött N der J8 Vorfltzekidev des Maert, Berlin, Q9tn der Tegenivarl,
S im Jahre 1893/94 Oberhessen 3, Rhein, Inhalt der mit Tabak en auf 44 735.29 är; dachreifm troikenem Der mittlere Prüi /ramm Tabak war kernte 803 810 Mk. . dessen Preise tudetz «hia unverändert graben von vornherein amerikanischen Specu- aiiber abzugeben, in ugerung rechtfertigen, meisten unabhängigen >d" schreibt: „Gegen- ob man eö in Million Amerikas zu thuu grotzen überseeischen S GarteüS zum Ziele sache einer colossalen martikels gegenüber. ntlid) bei miß in Un» hänge der Karpathen ,\tt wird daraus hin- M'-Gowyagnvi Rvär- imcinn und Spekulant t hätte sich von der ssen. Die Plötzlichkeit, uch kam, lasse aus eine ßen und die Behaup- ich auf die rusfischen Nobel erstreckt, mag weisen sein. Die Er- n, dah die Besserung w würde, scheint sich litb, werden in W Krn OhioS, MnaS tn Quellen in Bemeb si es, festzuftrllen/ dah irdl die Standard Öl ' ind, sich eine Pole«' ,-Actiengesellscha t und , darüber abspielt, dah tqenübtt unnatürliche
Paderborner Gesell- oonach die Dertrete^
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hinten in die Schulter, kniete dann mit beiden Suiten auf seinem Opfer, und hätte es todtgeschlagen, wenn nicht nach ciniger Zeit zufällig sein Chef, der Nacelmk, mit seiner Frau vorübergesahren wäre, der der Mißhandlung ein Ende machte. Der Chef der Grenzwache ließ durch einen zweiten Grenzsoldaten den Mißhandelten verhaften und ihn von preußischem Boden über die Grenze in den nächsten Kordon (Wache) schleppen. B.s jetzt hat man von ihm nichts mehr gehört. Der Grundbesitzer I. Zachwicia, der zum Thatort gelaufen kam, um den Mißhandelten zu retten, traf zu spät rin, stellte jedoch den Nacelntk zur Rede, wie er Jemanden auf preußischem Boden verhaften lassen könne. Der Nace»nik meinte, darum Hütte sich Niemand zu kümmern, oder es könne ihm auch noch so ergehen. Der Borfall ist dem königlichen DistrictS- amt Louisenfelde zur weiteren Veranlassung angezeigt worden, hoffentlich bleibt die gebührende Strafe für den russischen Lümmel nicht auS.
Grüoberg, 20. April. Wie alljährlich, so sind auch in diesem Frühjahre unsere Wochen Märkte besonders stark beucht. Namentlich herrschte heute auf dem Marktplatze ein gairz ungewöhnlich starker Verkehr. Schon in früher Morgenstunde kamen die Landwirthe aus der oberen Welterau mit hochbeladenen Wagen hier an, um ihre oft noch sehr beträcht- li den Vorräthe an Kartoffeln abzusetzeu. Es waren etwa 30 bis 40 Wagen zu zählen, deren Fracht grötztentheilS verkauft wurde und zwar an Bewohner des Vogelsbergs und der Rabenau als Saatgut zum Preise von 5 Mk. bis 5 Mk. 20 Pf. der Doppelcentuer (1 Malter). Darmst. Ztg.
Friedberg, 21. April. Ein Act beispielloser Rohheit ist hier auSgeführt worden, indem die am 1. April unter allgemeiner Betheiligung der Bevölkerung gepflanzte Bismarck- Elche heute Nacht von ruchloser Hand geknickt wurde. Hoffentlich glückt eS der Gerichtsbehörde, die nichtswürdigen und roden Thäter zu entdecken. Die Entrüstung in der Stadt ist eine allgemeine und große.
A Aus dem Ohmthal, 22. April. Von Seiten der Gioßherzoglichen Obersörsterei Nieder-Ohmen wurden dieser Tage ca. 5000 Stück Forellenbrut in den oberen Lauf der Ohm oberhalb Ober-Ohmen bis unterhalb Ruppertenrod eingesetzt. Ein gleiches Quantum junger Forellen wird von hier ab der Gemarkung' Wettsaasen entlang in die Ohm gesetzt. Diese angestrebte Verbesserung der Fischzucht und Fischerei ist nur mit Freuden zu begrüßen. Gerade die Ohm eignet sich durch ihr Quellwaffer und steiniges Flußbett bt- sonders gut für den besten Fisch unserer kleinen Bäche, die Forelle. Wohl finden sich auch jetzt schon Forellen und zwar oft in ganz vortrefflichen Exemplaren in der Ohm, aber sie gehören doch zu den seltenen Fischen. Soll nun die augr- strebte Verbefferung der Fischerei von Erfolg sein, so ist vor allen Dingen erforderlich, daß die Hauptfeinde der -jungen Fischbrut, die Enten, aus dem Wafferlaufe bleiben. Die Enien richten überhaupt unter der Fischbrut mehr Schaden an, als mau gewöhnlich zu glauben versucht ist. Es kann deshalb nur eine Forderung der j
Billigkeit sein, wenn in dem mit Fischbrut besetzten Waffer das Aufhalten von Enten bei Strafe verboten wird.
A Mainz, 22. April. Bezüglich der Restaurirung des kurfürstlichen Schlosses hier hat der erste Ausschuß der Zweiten Ständekammer beschloffen, bei der Kammer zu beantragen, gemäß dem Antrag des Abg. Dr. Schmitt aus Staatsmitteln einen Beitrag von Mk. 300,000 zu bewilligen und hiervon für die laufende Finanzperiode als erste Baurate Mk. 75,000 in das diesjährige Budget zu stellen. Bekanntlich hat die Regierung ihre Zustimmung zu dem Antrag Schmitt gegeben, so daß b:r endlichen Restaurirung eines herrlichen Baudenkmals nun kein Hinderniß mehr im Wege steht.
□ Mainz 22. April. Der Verwaltungsrath der hes fischen Ludwigseisenbah i hat beschlossen, der am 25. d. M. stattfindenden Generalversammlung bezüglich der Verwendung des vorigjährigen Reingewinnes von 7,295,812 Mk. folgende Vorschläge zu machen: 1) 5,595 000 Mk. zu einer Dividende von 5pCt. auf dasActiencapitalvon 111,900,000Mk. zu verwenden. 2) 1,000,000 Mk. dem Erneuerungsfonds zuzuführen. 3) 250,000 Mk. in die Pensionskasse zu legen. 4) 209,620 Mk. als statutenmäßige Tantieme des Dcrwal- tungSrathS und der Beamten zu benutzen und 5) 241,191 Mk. auf neue Rechnung zu übertragen.
Literatur und Kunft.
— »Deutscher Soldatenhort", illustrirte Zeitschrift für das deutsche Heer und die Marine. Herausgeber: General-Lieutenant z. D. H. v. Below. Preis pro Quartal 1.80 Mk. Verlag von Karl Siegtsmund. Berlin W.,Mauerstraße68. VI. Jahrgang Heft 21 erschien soeben.
Verkehr, Land- und Votkswirthschaft.
Gießen, 23. April. Marktbericht- Aut dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter or. Pfd- ** 0,80—0,95, Hühnereier 2 Stück 10—11 4/ Enteneier pr. St. 6 Gänseeier pr. St. 10—11 H, Äflfe pr. (5t. 5—8 H, Käsematte or. St. 3 ^rbjni pr Liter 18 H, Linsen vr. Liter 30 4, Tauben pr. Baar 0,89 bis 1,00, Hühner pr. Stück <A 0,90 6i9 1.30, Hahm pr. Stück v«. 1.60 - 1,80, Enten pr. St- JL 1,70—2,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 72—76 iruh- u. Rindfleisch pr. Pfd. 66—68-A, Schwerin fleisch pr. Pfd. 60—70 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 56—60 Ä. Hammelfleisch pr. Pfd. 60-70 *, Kartoffeln pr. 100 Kilo 6,00-7,00 Jt, Sßcit?r pr 2tück —, Zwieoelu pr. Eentuer 7,00—9,00 JL, Milch pr. Liter 16—20 H.
ex? Ulrich? ei«, 22. April. Am Donnerstag und Freitag btr vorigen Woche sano der hiesige „Ost er markt" statt. Denselben begünstigte das Veste Wetter, dieses führte dem Markte aber nicht wie sonst Besucher zu, sondern hielt viele ab, weil die in dieser Woche begonnene verspätete Frühjahrsbestellung die Leute zu sehr in Anspruch nahm. Der erste Markttag galt dem Viehmarkt; er war mit Rindvieh und Schweinen gut btfabren. Beim Rindvieh zeigte sich ein flotter Handel bei recht guten Preisen. Das ausgezeichnete Wachswetier, das in aller Bälde Grünfutter in Aussicht stellt, bewirkte eine evidente Preissteigerung. Auch auf dem Schweinemarkt ging der Handel lebhaft trotz höherer Preise, wie sie auf anderen Märkten gang und gäbe gewesen. Hier galt das Paar Ferkel 45 bis 50 Mk., die besseren 50 bis 60 Mk. Läufer bezahlte man mit 85 bis 90 und 90 bis 100 Mk. das Paar. Die Händler machten, da die Nachfrage das Angebot übertraf, gute Geschäfte. — Der Krämermarkt dcS Freitags zeigte aus bereits angeführtem Grunde sehr schwachen Besuch.
Verfälschte schwarze Seide.
Man verbrenne ein Müsterchen des Stoffes, von dem man kaufen will, und die etwaige Verfälschung tritt sofort zu Tage: Aechte, retn gefärbte Seide kräuselt sofort zusammen, verlöscht bald und hinterläßt wenig Asche von ganz hellbräunlicher Farbe. — Verfälschte Seide (die leicht speckig wird und bricht) brennt langsam fort, namentlich glimmen die „Schußfäden" weiter (wenn sehr mit Farbstoff erschwert), und hinterläßt eine dunkelbraune Asche, die sich im Gegensatz zur ächten Seide nicht kräuselt, sondern krümmt. Zerdrückt man die Asche der ächten Seide, so zerstäubt sie, die der verfälschten nicht. Die Seidenfabrik G. Henneberg (f. u. k. Hoflieferant» Zürich versendet gern Muster von ihren echten Seidenstoffen an Jedermann und liefert einzelne Roben und ganze Stücke porto- und steuerfrei in die Wohnung 197
Witterung*
am 23. April Mittag- 12 Uhr (Wetterhäuschen in der Südanlage).
Barometerstand.
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Thermometer: wm. 4- b1/»0 K max. + 12° R. Hygrometer: Regen.
ü.
Witterungsbericht vom 22. April.
Die Depressionen im Nordwesten des Erdlheiles bestehen fort und liegt ihr Centrum im Südwesten von Irland. Im Worboften und Osten Europas besteht noch hoher Druck. Ein zweites Maximum besteht über Central-Frankreich und springt von ihm auv ein teil: förmige§ Gebiet hohen barometrischen Standes über den westlichen Theil der Alpen vor. In Central-Europa ist die Lustdruckoerlheilung unregelmäßig und herrscht heute Morgen in Süddeuischland wolkige- bis trübes Wetter; stellenweise ist Regen eingetreten.
BorauSfichtltche Witterung r
Meist wolkiges, allgemein wärmeres Welter mit theilwetsen Regenfällen.
A. Kretscher, Gießen
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Kunst-Ausstellung, SÄ»#».
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3 Kälber (2 schwarze und 1 gelbes) auf dem heutigen Viehmarkt zurückgeblieben. Näheres auf 3710
___________________________Großherzogl. Polizeiamt.
Aus der Landrichter Dr. Müller'fchen Stiftung zu Darmstadt sind durch die unterzeichnete Behörde zwei Unterstützungslegate von jährlich 500 Mark an bedürftige elternlose Studirende der Rechts- wiffenschaft zu vergeben. Zur Bewerbung um diese Legate mit Nachweis über die Qualification wird hiermit eine Frist von vier Wochen angesetzt.
Darmstadt, am 18. April 1895.
Großherzogliche Civildiener-Wittwenkaffe-Commission.
Rohde. 3677
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