Ausgabe 
22.2.1895 Erstes Blatt
 
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Rk. 45 Erstes Blatt. Freitag den 22. Februar

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Der tWttX -n,eiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags.

Die Gießener

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Amts- und Anzeigeblatt für den "Kreis Giefzen.

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folgenden Tag erscheinenden Nummer bi» Borm. 10 Uhr. | I a__ a__

Amtliche* Theil.

Bekanntmachung.

betreffend die Mathildenstiftung für die Provinz Oberbeffen.

Die diesjährige Hauptversammlung der Mathildeu- stiftung für D'e Provinz Oberheffen findet

Donnerstag den 14. März d. I., Vormittags 11 Uhr

im Negierungsgebäude zu Gießen statt, wozu die verehrlichen Mitglieder der Stiftung ergebenst eingeladen werden.

Tagesordnung.

1) Prüfung der Rechnung für 1894,

2) Vertheüung des Ueberschuffes aus 1894 zur Unter­stützung gemeinnütziger Anstalten,

3) Feststellung des Voranschlags für 1895,

4) Ergänzungsmahl des Vorstandes.

Gießen, den 20. Februar 1895.

Der Vorstand der Mathildenstiftung für die Provinz Oberheffen.

v. (Sagern, Provinzialdirector.

Bekanntmachung.

Betreffend: Vorträge über Obstbau.

Nachstehende Orte beabsichtigt Herr Obstbautechniker Metz aus Friedberg an den bezeichneten Tagen zu be­suchen, um Vorträge über Obstbau zu halten und bei gün­stigem Wetter praktische Unterweisungen an Obstbäumen zu

ertheilen.

Die Mitglieder des Obstbauvereins, sowie alle Freunde

des Obstbaues sind Freitag den 22. Samstag 23. Sonntag 24. Montag 25. Dienstag 26. Mittwoch 27. Donnerstag den

zu reger Betheiligung eingeladen.

Februar in Langsdorf Abends 8 Uhr, u ,/ Hungen Abends 8 Uhr, Villingen Nachm. 3*/a Uhr,

Röthges Abends 8 Uhr,

Grünberg Abends 8 Uhr,

Göbelnrod Abends 8 Uhr,

1. März in Lindenstruth Abends 8 Uhr.

Gießen, 18. Februar 1895.

Der Vorsitzende des Bezirksvereins Gießen des Oberhessischen Obstbauvereins.

Dr. Wallau.

Deutscher Aeich-tag.

42. Sitzung. Dienstag, den 20. Februar 1895.

Der Centrumsantrag auf Aufhebung deS Jesutten- gesetzes wird nach kurzer Empfehlung durch den Abg. Grafen Homp sch mit großer Mehrheit angenommen.

ES folgt zweite Berathung der Anträge, betreffend Volks­vertretung in den Bundesstaaten.

Mecklenburgischer Bevollmächtiger o. Oertzen tritt dm neu­lichen Ausführungen PachrickeS und Richters über die Zustände in Mecklenburg entg-gen. Das Reich würde gesitzwtdrtg verfahren, wenn es durch Annahme eines der Anträge seine Competenz über­schreiten wollte.

Abg. Richter: Das mag ja wohl mecklenburgische Erbweishett sein. Aber sonst hat Niemand, nicht einmal Herr v. Buckka be­stritten, daß das Reich verfaffungsmäßtg berechtigt sei, feine Compe­tenz zu erweitern. Herr v. Oertzm hat über diesen Antrag so spöttisch gesp'vchen, wie eS am allerwenigsten dem Vertreter eines so in der Cultur zurückgebliebenen Kleinstaates geziemt. (Beifall und Heiterkeit.) Herr v. Oeitzen berief sich neulich auf Zustimmungen, die ihm wegen feiner ersten Rede zu Thett geworden seien. Bet den l.tzten Reichstagswahlen haben nur 33 000 Mecklenburger con- servativ, dagegen 67 000 in unserem Sinne geftirr mt. Redner wendet sich dann noch gegen die neulichen rühmenden Auslassungen der Abgg. Rettich und Nauck über die Zustände in Mecklenburg-Schwerin und Strelitz. Wenn in letzterem nicht so viele uneheliche Kinder ge­boren würden, wäre eS längst ausgestorben. (Große Heiterkeit.) Mecklenburg Strelitz hat sich von Anfang an nie viel aus dem Reiche gemacht. 1866 konnte es sein vereinbartes Contingent nicht recht­zeitig stellen, weil die Mützenschirme nicht fertig waren. (Große Heiterkeit.) Meine Reden haben schon einmal auf die Slrelitzer Verhältnisse zum Reiche einen Einfluß gehabt. Früher war Strelitz auch im Besitze eines eigenen Heerescontingents. Für Festungen waren da 5 Thaler ausgeworfen. (Stürmische Heiterke t.) Das hat sich erst geändert, als ich einmal hier die Sache zur Sp-ache brachte. Interessant ist es, daß sich neulich ein Vertreter des sächsischen Brtef- adels so sehr für die feudalen mecklenburgischen Verhälnisfe ins Heug legte, noch mehr, als Diejmigen, die die Ahnenprobe abzulegen im Stande find. Herr v. Frege warf mir dabei auch vor, daß ich vom Fürsten Bismarck nichts weiter zu sagen wüßte, als daß er ein Förderer der Jnteressen-Vertretung sei. Nun, ich hatte doch neulich nicht die Aufgabe, die ganze Geschichte des Fürsten Bismarck zu er­zählen. Meine Aufgabe war nur zu schildern, welchen Einfluß auf den Parlamentarismus diese Btsmarck'fche Jntereffen - Vertretung ausgeübt hat. Und ich kann dem Kaiser nur dafür danken, daß er 1890 dieser Jntereffen-Wtrthschaft ein Ende gemacht hat. (Lebhafter Widerspruch rechts, Beifall links.)

Abg. v. Buckka (cons.): Für diese Art, wie Herr Richter die mecklenburgischen Verhältnisse herabgewürdigt hat, fehlt es mir an

einem parlamentarischen Ausdruck. Herr v. Frege hat seinen Antrag auf Uebergang zur Tagesordnung lediglich auS Courlotste zmuck- gezogen. Die Competenz des Reiches btftrtfte ich nicht, aber die Nothwendigkett des Antrages Pachvicke. Die mecklenburgischen Flnanzverhäitnifie insbesondere sind durchaus bewährte. Wenn Herr Rechter von 67000 Retchstagswählern spricht, die hinter diesen An­trägen fifluben, io rechnet er die socialdemokrattschen Wähler mtt ein; die Ziele der Socialderrokraten gehen aber ganz wo anders hin, als auf eine confiituttonelle Verfassung.

Abg. Pachnicke: Der mecklenburgische Volksstamm wird nicht ruhen, ehe er sein Verlangen nach einer conftituttonellen Ver- sasiung erfüllt sieht. Ein dortiger Bauer hat mir gesaat: ein einziger mickienburgiicher Adliger ist uns gefährlicher, als 100 Socialdemo- kiaien. Daß die Vertassungsfrage dort Boden gefaßt hat, beweisen die Volksversammlungen, so namentlich die Rcstocker, bei der ein Enthusiasmus herrschte, wie er bet diesem ruhigen Volksstamme sonst nicht zu erwarten war. Sollte mein Antrag abgelebnt weiden, so ist gar kem Z-veifel möglich, daß im Lande dort eine Verfassungs­bewegung in Fiuß kommt. _ ,, ....

Abg. Graf Bernstorsf-Uelzen (Welse): Das Reich sei für diese Angelegenheit nicht kompetent. Um das R ich h erfur kompetent zu machen, würde eS erst einer entsprechenden Äenderung der Reichs- versafiung benöthigen. -Redner verthetdtgt w-iteihin die mecklcn- burgischeRechtspartei" gegen einige Bemerkung-n von Buchkas. Wenn eine neuerliche, unwidersprochen gebliebene Behauptung wahr sei, daß hervorragende Mitglieder den Rechten öffentliche Gelder für Prtvaizwecke in Aussicht g stellt haben, und wenn es ferner wahr sei, daß Mitglieds der Rechten gesagt haben:Verträge halten wir, wie es uns paßt" und wenn sie die 1866er Vorgänge nicht für einen Rcchtsbruch halten, dann müsse man doch sagen: wer so denkt, strebt nur nach dem momentanen und nicht nach dem wirklichen Ersolgel Die vorliegenden Angriffe bedeuteten jedenfalls einen un­zulässigen Eingriff in die Rechte des mecklenburgischen Volkes.

Abg. Singer tritt für den socialdemokrattschen Antrag, namentlich für Herabsetzung des Atters der Wahibercchtigung und das Stimmrecht der Frauen, ein. Wenn Fürsten mit dem 18. Lebens­jahre die Regierung selbstständig übernehmen können, dürfe man Leuten von 21 Jahren auch Zutrauen, zu wissen, w:e sie wählen sollen. Die Frauen unterlägen den Gesetzen ebenso wie die Männer und müßten deshalb auch en der Gesetzgebung Mitwirken dürfen.

Abg. Wtnterer (Elsässer): Seine Freunde seien mit dem Wahlmodus zum LandesauSschutz in Elsaß Lothringen nicht zufrieden und hätten sich deshalb behufs Abändeiung dieses Wahlmodus an den R tchstag gewendet. Aber seine Freunde erkennen an, daß in d n ander n Bundesstaaten die Verhältnisse anders liegen. Seine Freunde seien der Meinung, daß daö Reich nicht berechtigt sei, in die inneren Versassungsoerhättnisse der Einzelstaaten etnzug-eisen und dieselben nach dieser Richtung hin zu bevormunden. Sie würden daher die vorliegenden Anträge ablehnen.

Meckl. Bevollmächtigter v. Oertzen: Ich muß Verwahrung einlegen grg n die empörenden, allem Anftandsgefühl Hohn sprechender Aeußerungen des Abgeordneten Richter über Mecklenbu'g. (Stürmische Zwischenrufe links:Zur Ordnung, zur Ordnung!"

Piästdent von Levehow: Ich muß mein lebhaftes Be­dauern darüber ausfprechen, daß vom Bundesrathstische aus soeben Aeußerungen gefallen sind, die mit der Ordnung in diesem Ha.use nicht im Einklang zu bringen sind. (Lebhafter Bei­fall links.)

Abg. Lieber (Ctr.) bestreitet nochmals, daß das Reich im Sinne der vorliegenden Anträge kompetent sei.

Abg. von Frege bemerkt dem Abg. Richter, er rechne es sich zur Ehre, unter dem Fürsten Bismarck hier im Hause gesessen zu haben. Er glaube auch, in allen bürgerlichen Häusern werde diese Auffassung Wiederhall finden.

Abg. Richter: Ich habe von dem Fürsten Bismarck überhaupt nur in dem Zusammenhänge mit den Angriffen gesprochen, welche hier gegen den Parlamentarismus gerichtet worden waren. Im Uebrigen ist es mir neu, daß Herr von Frege hier unter dem Fürsten Bismaick gestanden haben soll. Ich habe den Reichskanzler nie als Vorgesetzten des Reichstages betrachtet.

Nunmehr wird erst der Antrag Auer gegen die Soctal- bemotraien abgelehnt, ebenso der Antrag Ancker gegen Frei­sinnige und Socialdemokraten. Endlich wird auch btr Antrag Pachnicke abgelehnt gegen Socialdemokraten, Freisinnige, Antise­miten und die große Mehrheit der Nationalliberalen.

Es folgt die Berathung des Antrages Hitze u. Gen-, die Regierungen um Erhebungen darüber zu ersuchen, welche Wir­kungen die Beschränkung der Arbeitszeit der gewerb­lichen Arbeiterinnen in wirthschastlicher, sanitärer, sittlicher Be­ziehung, ferner hinsichtlich der Arbeitsleistung, sowie auch betr. der Arbeitszeit der Arbeiter rc. gehabt habe. Ferner darüber, inwieweit auch für die Arbeiter eine Beschränkung der Arbeitszeit nothwendig erscheine, und inwieweit die Beschäftigung verheiratheter Arbeite­rinnen auf Gesundheit und Familienleben eiiwirke und inwieweit endlich in dieser Beziehung weitere Beschränkungen möglich und nothwendig seien.

Abg. Hitze führt aus, hinsichtlich der Beschränkung der Arbeits­zeit der weiblich.n Arbeiter lägen ja nur Erfahrungen vor, und diese solle man doch nur, falls man nicht zu manchesterlich sei, für Beur- theilung der Frage verwerthen, ob und inwieweit ttwa eine Maxtmal- arbeitszeil auch für die männlichen Arb iter angebracht sei.

Staatssecretär v. Bötticher: Das Ziel des Antragstellers: ein geordnetes Familienleben der Arbeiter, verdient alle Unterstützung. Wir find auch seinen Wünschen bereits entgegengekommen. Wir haben im Vorjahre ein Rundschreiben an die B.zirksregierungen erlassen, in welchem Erhebungen über alle die Materien, die der Antrag Hitze enthält, angeordnet wurden. Der von uns vor­geschriebene Fragebogen erschöpft so ziemlich alle Destdeiien des An­trages Hitze. Hen Hitze will freilich eine richtige EnquSte, bei der sich Jeder soll meiden können, der über den Gegenstand Erfahrungen gemacht habe. Aber ich denke, es genügt wohl einstweilen die partielle Enquete, wie wir sie veranlaßt haben. Eine solche generelle Enquete, die sich über alle Gewerbzweige erstreckt, empfiehlt sich nicht. 1 Es ist einstweilen genügend, wenn man, wie wir da« gethan, die­

jenigen einzelnen Gewerbt zweige hei ausgreift, bei denen sich besondere Mißstände notorisch herausgestellt haben.

Abz. Schall (cons) ftmmt dem zu, EnquLten hätten wir tn den letzten Jabren reichlich gehabt. n _

Abg. Möller (ntl.): Eine weitere Beschränkung der Arbeitszeit sei immer nur local und bei gegebenen Veihälin'sfen möglich. Bei einer generellen Herabsitzung der Arbeitszeit wüide unsere Con- currenziä »igkeit gegenüber anderen Nationen Gefahr laufen.

Das Haus vertagt sich sodann.

Morgen: Tabaksteuerges.tz. ____________

Deutsches Reich.

Berlin, 20. Februar. Die Audienz der Herren vom Bunde der Landwirthe" beim Kaiser ist gewiffermaßeu der Vorläufer zu verschiedenen größeren Versamm­lungen gewesen, welche vom Montag ab in der Reichs» Hauptstadt stattgefunden haben. Zunächst tagte daselbst die von über 6000 Landwirthen besuchte Generalversammlung des Bundes der Landwirthe. In der Versammlung herrschte eine entschiedene Kampfessreudigkeit und ein sehr zuversichr» sicher Ton vor, zu welcher Stimmung die entgegenkommenden Erklärungen der Regierungsvertreter im Reichstage über die internationale Regelung der Währungsveihältniffe taS ihrige beigetragen haben mögen. In den nachfolgenden Tagen I 'haben sich dann Versammlungen der Deutschen Landwlrth- schafts-Gesillschaft und der Vereinigung der Steuer- und Wirthschastsresormer angereiht. Dort wie hier bewegten sich die Verhandlungen und die gefaßten Beschlüsse im Allgemei­nen im Sinne der vom Bund der Landwirthe ausgestellten Forderungen.

Die Etatsberathungen des preußischen Ab­geordnetenhauses wurden am Dienstag zunächst durch die erste Lesung der Vorlage unterbrochen, welche von der anderweitigen Versorgung der Beamten handelt, die durch die Umgestaltung der Kaffen im Bereiche der dirccten Steuer­verwaltung betroffen werden. Die Vorlage fand im All­gemeinen eine freundliche Aufnahme und ging spater an die Budgetcommission. Es folgte dann die Generaldebatte über den hervorragendsten Gegenstand der Landtagssession, das l Stempelsteuergesetz. Die Hauptkosten der DienStagsdebatte ! hierüber trug die der Begründung und Vertheidigung deS , Entwurfes gew'dmete langausgedehnte Rede deS Finanz- i Ministers Dr. Miquel, außerdem sprachen noch die Herren Nölle (nat.-lib.), Richter (fr. Vlksp.) und v. Puttkamer- j Ohlau (cons.)

Zleuefte Nachrichten.

Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.

Berlin, 20. Februar. DerReichsanzeiger" schreibt: i Der ArtikelUmsturz und Socialpolitik" in derSchlesischen Zeitung" vom 12. dsS. Mts. vertritt die Auffassung, der Handeleminister habe entgegen seiner früheren Absicht, den I Gesetzentwurf wegen Anerkennung der Berufsvereine - ur.d Errichtung von Arbeirerkammern im StaatS- ministerium nicht eingebracht, oder den e:ngebrachten Ent­wurf fallen lasten. Dies sei unzutreffend. Die von dem Hanbelsminister dem Staatsministerium vorgelegten Vor­arbeiten, betreffend die Regelung der Corporationsrechte der Berufsvereine, seien im Staatsministerium einer allgemeinen Besprechung unterzogen worden. Eine Beschlußfassung sei noch nicht erfolgt.

Berlin, 20. Februar. Etwa 5 00 Colportage- buchh ändler beschlosten gestern nach längerer Debatte einen Protest gegen die Gewerbenovelle und den CentrumS- antrag, in dem die Colportagebuchhandler unter die Hausirer verwiesen werden. Die Resolution soll allen Reichstags- Mitgliedern zugestellt werden. Unter den Rednern für die Resolution befand sich auch Dr. Böckel.

Paris, 20. Februar. Der Ministerrath beschloß in seiner heutigen Sitzung, daß, wenn der Deutsche Reichstag Prämien für die Ausfuhr von Zucker bewilligen würde, die französische Regierung unverzüglich Maßregeln ergreifen müßte, um die Wirkung dieser Prämie auf dem französischen Markte aufzuheben.

Paris, 20. Februar. Der Ministerpräsident Ri bot wird heute Abend die parlamentarischen Vertreter aus den : Zuckerindustriegegenden empfangen, die eine Er­höhung der Zuschlagstaxe für raffinirten Zucker auf 12 Francs und für rohen Zucker auf 11 Francs per Meter- centner verlangen.

Philadelphia, 20. Februar. Zum Maire von Phila­delphia wurde heute der Republikaner Garwick mit 55,000 Stimmen Mehrheit gewählt, trotzdem der erweiterte Zwist unter den republikanischen Parteigruppen bte Stimmen- ' zahl der Republikaner vermindert hatte. Von republikanischer