Ausgabe 
21.3.1895 Erstes Blatt
 
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Barometerstand.

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Darmstadt Gießen Mainz Worms Offenbach

20,571 72,821

28,100 39,000

102,617 Ml. 26,188 99,814 61,772 , 92,404

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Lungentuberkulose Lungenentzündung Jnfluenm Gedirnschlagfluß Erkrankungm deS

Herzen-

Neubildungen____

22. Mittelrheiuifche« Krei« Turnfest. In seiner gestrigen Sitzung, die imHotel Schütz" abgehalteu wurde, kam der Wirthschafts-Ausschuß einen großen Schritt vorwärts. Nach Erledigung der Conditorei- und Bierfrage wurde eine fünf, gliederte W-inprüfungß.Commisfion gewählt und eine drei- gliederige Commission, die die Weine von den Lieferanten in Empfang nimmt und sie dem Festwirth überliefert. Die Berathungen zwecks Feststellung des Pachtvertrags für den WirthschaftSbetrieb in der Festhalle, des WeinpreiseS und Stopfengeldes, sowie die Auswahl der Weine nahmen längere Zeit in Anspruch. Zum Schluffe wurden noch die Blätter bestimmt, in denen die Festwirthschaft ausgeschrieben werden foö. Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefaßt.

** Der Laudwirlhschaftliche Localverciu Gießen schloß in feiner am letzten Freitag stattgefundenen Versammlung mit der BerficherungS-Actien-GesellschaftAllianz" zu Berlin einen Vertrag für die Haftpflichtversicherung seiner Mitglieder unter äußerst günstigen Bedingungen ab. Nachdem man sich schon wiederholt in früheren Versammlungen mit der Frage der Haftpflicht der Landwirthe eingehend beschäftigte und zu der Ueberzeugung gelangte, daß ein Schutz gegen die großen bestehenden Gefahren der Haftpflicht durch Versicherung absolut nothwcndig sei, forderte man von verschiedenen, die Haft­pflichtversicherung betreibenden Gesellschaften behufs eines Ver­tragsabschlusses diesbezügliche Offerten ein und wählte eine Commission, welche dieselbe zu prüfen hatte. Die Commission empfahl als Resultat ihrer Prüfung einen Vertragsabschluß mit derAllianz", da deren Bedingungen von den con- currirenden Gesellschaften unstreitig die besten seien und in ben besonderen Vertragsbestimmungen den Bedürfnissen der Landwirthschast nach jeder Richtung hin Rechnung getragen fei- Es genehmigte in Folge dessen die Versammlung ein­stimmig den Vertragsabschluß mit derAllianz", welche durch ihren Generalagenten Schneider-Mainz vertreten war, welcher den Vertrag mit dem Localverein sofort abschloß.

** Octroi auf Brennstoffe. Die Handelskammer zu Offenbach veröffentlicht mit einer Eingabe an die dortige Bürgermeisterei um Aufhebung deS Octrois auf Kohlen eine Aufstellung deS Ertrags dieser Brennstoffe an Octroi in den größeren Städten deS Großherzogthums. Danach | "brachte die Besteuerung im Rechnungsjahre 1893/94 in den Städten

witterrtngsarsssichten

am 20. Mürz Mittag« 12 Uhr (Wetterhäuschen In der Südanlage).

Km sch er Hanen die Deichseln ihrer Fuhrwerke herausgenommer Mnb unter dieselben gelegt. Als aber um Mitternacht die Heimfahrt angetreten werden sollte, waren die Deichseln verschwunden. Wahrscheinlich find sie in einem unbe­wachten Augenblicke von bübischen Händen weggetragen worden unb ist es bis jetzt nicht gelungen, dieselben wieder auszn- finben. Erst nachdem mehrere hiesige Lohnkutscher mit ihren Deichseln auögeholfen hauen, konnte die Heimfahrt angetreren werden.

6. W. «el bet südlichen Wetteran, 19. Marz. Nach unb nach erscheinen die Frühlingsboten bei unS, aber nur sehr langsam. Singlerche, Storch und Bachstelze sind erschienen - Drossel unb Amiel lassen sich bereit! in den Wölbern hören, der Staat musicin unb lockt nach Kräfte». Vorhin fanb Einfenber baS erste Gänseblümchen (Belli* perennia) im Freien. NachtS haben wir noch Frost mit ftarfem Reif, der ben schneefrei gewordenen Halmfrüchten wenig zusagt. Unsere Obstbäume sind ziemlich gut durch- gekomm n, aber dic Bienenvölker haben mehr gehtten, als man glaubte und leiden jetzt noch. Im Felde sieht eS noch sehr öde aus, denn der Boden ist immer noch so fest gefroren, daß keine Pflugarbeit verrichtet werden kann. Pfuhl- und Mistfahren ist daS Einzige, was sich thnn läßt, abgesehen 6on Hecken» und BaumauSputzen. Wir werden daher et» iogen. Spätfrühjahr erhalten, bet welchem sich die Arbeiten außerordentlich häufen. In den Waldungen werden jetzt die noch rückständigen Arbeiten nachgeholt. Sus den trockenen Chausseen zeigt sich etwas Märzenftaub, den der Landwirth gerne sieht.

§ Au« de« Kreise «Ilfelb, 18. März. Die General- Versammlung deS landwirthschaftlichen BezirkSvereinS Alsfeld hat einen Beschluß gefaßt, wonach int Laufe bei Sommers Versuche burchgefühn werben sollen, welche die Frage beS DüngungSbedürfnisseS ber verschiedenen Böden unsere! KreiseS genauer festzustellen die Aufgabe haben. Ein solcher Beschluß ist sehr zu begrüßen, dient er doch dazu, in einer ber wichtigsten lanbwirthschaftlichen Fragen Klarheit zu schaffen. Zu besagtem Zwecke sollen in Gemeinschaft mit der Versuchs- ftation Darmstadt in diesem Jahre zunächst zwei derartige Versuche in der Weise durchgeführt werden, daß zwei ver­schiedene Bodenarten unter Anbau von Kartoffeln und Gerste auf ihr Bedürfmß an Stickstoff, Kali und PhoSphorsäure geprüft werden. ES sind hierzu mit Stallmist nicht frisch gedüngte Grundstücke je ca. ein Morgen groß, möglichst eben gelegen und mit gleichmäßiger Bodenbeschaffenheit nöthig. Die Leitung unb Controlle ber versuche geschieht von de» LandwirthschaftSlehrern ber lanbwirthschaftlichen Winterschule zu AlSfelb. Die Düngemittel unb etwa zur Durchführung der Versuche nöthige Arbeitskräfte bezahlt der verein, vo» dem Ernteprobuct find bei Kartoffeln etwa 10 Pfb. Knolle» unb bei Gerste etwa S Pfd. Körner unb einige Pfund Stroh der Direktion beS Vereins zu überlassen.

. _®nm. Dir bi Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie otek

der Todesfälle In der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

nagen biete». Inzwischen wnrbe brr Voranschlag deS Festes enbgfiltig festgesetzt, unb gleicht sich derselbe in Einnahme unb Ausgabe mit der Summe von Mk. 57 000 au«. JnSbesonbere unser Bau Ausschuß ist in eine angestrengte ThäNgkeit getreten, denn die nöthige» Arbeiten müssen nun- j mehr bald ausgeschrieben unb in Angriff genommen werben. Unsere städtischen Behörben unb ber Stadtvorstanb haben - tn bankenSwerther Weise ben OSwalbS-Sarten mit ben an« i grenzenden Schulhöfen unb Turnhallen, sowie bie Plätze ber Norbanlage bem Festausschüsse zur Abhaltung deS Festes Überlassen, unb baburch einen neuen Beweis der stets geübten Förderung der Turnsache gegeben. Haben unsere Turnfeste auch etwas von ihrer einstigen Bedeutung verloren, nachdem baß Jbeal der Turner em geeintes Deutschlanb vor nunmehr balb 25 Jahren auf den Felbern Frank- reichS erstritten würbe, so hat boch die Ausbreitung ber Turnerei außerorbentliche Fortschritte gemacht, unb gerabe im Mittelrheinkreise, besten Turnerzahl in ben letzten zwölf Jahren sich fast verboppelte. DaS hohe Ziel ein be- beutsameS Glied in der Ausbildung vaterländischer Wehr- traft zu fein führt unseren Turnvereinen alljährlich Tausender junger Kräfte zu, und die Turnfeste, auf denen im friedlichenMHZetlkampfe unsere Jünglinge um ben Eichen- kranz beS Siegers ringen, sie sinb unb bleiben eine An­ziehung unb Erholung für bas ganze Volk. ES werben darum auch zu unserem KreiSfeste viele Tausenbe unserer Turner zusammen kommen, unb sie dürfen versichert fein, daß ihnen daS alte Gießen in alter Herzlichkeit feine Thore offen hält. Gut Heil!

Mainz, 18. März. Heute Morgen fiel ein Matrose von einem an ber Eisenbahnbrücke haltenben Schiffe in de» Rhein. Die Frau beS SchiffmanneS sah und rief ihren Mann herbei, der sofort mit einem Nachen ben im Wasser schwimmenden Matrosen nachfuhr. Der Matrose versank plötzlich vor den Augen deS nahen Retters lautlos in die Tiefe. Ein Schlagfluß hatte ihn jedenfalls unfähig gemacht, sich an der Oberfläche zu halten.

Singen, 19. März. Der KreiSauSfchuß hat die Ein- sührung der Städteordnung in Bingen, welche von der Stadtverordneten Versammlung beschlossen wurde, genehmigt.

DR^ei«, 19. März. Lin hoffnungsvoller junger Man» von 22 Jahren, welcher auf der hiesigen Dampfmolkerei thätig gewesen, um dieses Geschäft zu erlernen, hat sich vor- gestern in feinem Privatzimmer erschossen. Ob Ehren- Händel oder Liebesverhältnisse die Ursache des Selbstmordes gewesen, ist unbekannt. Wie der ,,Wett. Bote" hört, ist ber BedauernSwertbe AuSlänber.

H. Darmstadt, 20. März. Die Erste Kammer ge­nehmigte ben Bau zweier stehenben Brücken über ben Rhein bei WormS.

Friedberg, 19. März. Eine o et bet 4 feite Ge- f w t d) t e. DerDarmst. Ztg." wirb von hier geschrieben: 6m Act großer Rohheit wurde in der vergangenen Nacht hier verübt. Gelegentlich einer vom landwirthschaftlichen Casmo veranstalteten «bendunterhaltung hielten vor dem H^el Trapp mehrere auSgespannte Equipagen der zu dieser Vereinigung gehörenden Oeconomen und Gutsbesitzer. Die

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Hygrometer.

Regen, windig

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CocaUs rsnd provinzielles.

Gieße», den 20. März 1895.

** «n8 dem Zustizdieust. Durch Entschließung Großh. Ministeriums beß Innern unb ber Justiz würben biß auf Weitereß beauftragt mit Wahrnehmung ber Dienst- Verrichtungen: 1) eines Amtsrichters bei bem Amtsgericht ffiormß ber GerichtSasseffor Pirsch in Alzey, 2) eines AmtSanwaltS in Alzey ber GerichtSaccessist Dr. Krug in Mainz, 3) eineß Hilfßgerichtsschreiberß bei dem Landgericht ber Provinz Starkenburg die Gerichtßaccesfisten Dr. Lehr in Heppenheim, Ortwein in Bad Nauheim, Rummel m Darmstadt, Trautwein in AlSfeld,4)eines HilfSgerichtß- fchreiberS bei dem Landgericht der Provinz Oberhessen der GerichtSaccessist Bopp in Mommenheim, 5) eineß Hilfs- gerichtSschreiberS bei dem Landgericht der Provinz Rheinhessen der GerichtSaccessist Klietsch in Büdingen.

Zum Direktor der höheren Mädchenschule wurde in «estriger Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung vor- gefchlagen der derzeitige Lehrer an der Wöhlerschule zu Frank- f»Yt a. M., Herr Dr. A. Störiko von Butzbach,- derselbe »ar von 1891/94 an dem hiesigen Realgymnasium thätig.

* Mittelrheiaifcheö Turnfest in Gießen. Am ber» gaagenen Sonntage waren die Vertreter beß geschäftßführen- ben «ußschusseß beß Mittelrheinischen TurnkreiseS hier an- »denb, um tn Gemeinschaft mit dem Festausschüsse die Fest, oirbnung zu berathen. Herr Kreisvertreter RechnungSraih Rot Herme!-Darmstadt und die Herren Kreis Turnwarte Heide ck er -Wiesbaden und S ch att-Hanau gaben auß ihren reteben Erfahrungen bem Festausschüsse vielfache banfenß- »erfbe Anregungen, um baß Fest sowohl in turnerischer Weise zu einem guten Gelingen zu führen, alß auch baßfclbe i» ber Reihenfolge feiner Vergnügungen zu einem glanz- vollen zu gestalten. Die festgesetzte Festorbnung wirb baher unftren Gästen unb Bürgern eine Fülle schöner vergnüg-

Summa: 12 (1) 8 (1) 2

Khr»n g beß Fürste» Bißmarck Seitens beß Plenums des Reichstages Einspruch erheben.

Setli», 19. März. Heute Nachmittag fanb im Feen- yala^ eine von etwa 3000 Personen, Fabrikanten, Händlern n»b Angestellten der Tabakbranche besuchte Protestver­sammlung gegen bie Tabakfabrikatsteuer start. ®e» Vorsitz führte ber Fabrikant Deter-Berlin. Anwesend »aren die ReichStagöabgeorbneten Träger, Müller-Sagan, Vvhw, Weiß, Beckh, Ehni und Speiser. Alle Redner wendeten fid) gegen die von der Regierung geplante Tabaksteuer. Man verlange nicht Liebesgaben, sondern Gerechtigkeit. Die Tabak- braune wolle nicht ewig der Prügelknabe für neue Steuern fein. Fast alle Redner betonten, daß die Regierung nicht verantworten könne, mit einem Schlage 70000 Arbeiter broöloß zu machen. Schließlich gelangte eine Resolution zur Annahme, in welcher die Mehrbelastung beß Tabakß entschieden verworfen und alß ein schweres Unrecht bezeichnet wird, die Kosten der Gesammtheit, wie die Kosten ber Landeß- »ertheidigung sind, den Schultern einzelner Theile ber Be­völkerung aufzubürden.

München, 19. März. Cultußminister v. Müller, der heute früh durch einen Schlaganfall an der rechten feeite gelähmt wurde, hat biß jetzt daß Bewußtsein noch nicht wieder erlangt.

Wien, 19. März. Infolge eines Dammausbruch es ift die Stadt Korneuburg bei Wien in große Ueberfchwemm- n.igsgefahr geraden; daß Militär arbeitete während der ganzen Nacht, um h^en Dammbruch zu schließen.

Wien, 19. MärZ7 Wie dem Wiener Extrablatt auß $ariß gemeldet wird, find auß dem Zuchthause in Nimeß in ber vorletzten Nacht 14 schwere Verbrecher, bie zu lang- Ihriger Zwangsarbeit verurtheilt waren, auSgebrochen. Von denselben fehlt bis jetzt noch jede Spur.

Debenburg, 19. März. Durch Hochwasser ist der Tamm bei ttapuvar (Comitat Soporn) zerstört unb ein großer Theil ber Felber unter Wasser gesetzt worden. Tie Ueberfahrt bei Bagh ist infolge starken Eisganges ein­gestellt. _

Brussel, 19. März. Die Regierung publicirt heute den $cft des Eingangszoll-Gesetzes. Für Butter und Margarine find 20 FrcS., für Mehl und Malz IV. FrcS., für Geflügel 30, für Seife 12 FrcS. pro 100 Kilo jzu ent- rubten. Die Zölle auf Stahl und Gußeisen sind rebucirt worben.

Paeis, 19. März. Gestern Abenb versammelten sich bie v'efigen Kutscher ber Droschkengesellschaft, um Aber bie Möglichkeit eines AußstandeS zu berathen. ES km aber zu keinem Resultat unb es soll für bie nächsten Tage eine neue Versammlung einberufen werben. AIS Grund ber Unzufriedenheit wird die Neuerung angegeben, wonach die fiutf4er gezwungen werden, auch Touren von einer Viertel­stunde zu machen.

Madrid, 19. März. Marschall Martinez CampoS hat ein Manifest erlassen, in welchem er die Offiziere auf« 'ordert, sich jeder Kundgebung zu enthalten. Er erklärt, er habe persönlich der Königin Regentin baß Wort gegeben, für Aufrechterhaltung ber Ruhe Sorge zu tragen. Die öffent­liche Meinung ist btr Königin Regentin sehr sympathisch.

Madrid, 19. März. Wie die offiziöse Presse meldet, haben die Offiziere für heute Abend ein großes Meeting Unberufen, woran alle Offiziere der Madrider Garnison theilnehmen werden. DaS Meeting verlangt Unterdrückung be« Blatte«El Resumen".

Madrid, 19. März. Die politische Lage gestaltet fich immer schwieriger. Die Ernennung deS Marschalls Martinez CampoS zum Generalcapitän ruft vielfach große Unzufriedenheit hervor, da man befürchtet, daß daS Civil- element von ihm ganz niedergedrückt werden wird.

Einwohner Ertrag be« Octroi« auf vrennstoffe pro Kopf t 56.399

Gebrauchsmuster - Eintragungen Geschlossener GaS- ofen mit auf- unb niedergehenden Zügen, H. 93uberuß, Hirzenhain, 31. 1. 95. UeberleitungSrohr zwischen Dung- grube und AbtrittSrohrleitung mit ReimgungSöffnung unb hochliegenber AuStrittSöffnung zur Bilbung eineß Geruchver­schlusses, A. Römheld, FriebrichShütte b. Laubach, 11.1.95.

** Bei ber im Februar 1895 an ber Großherzoglichen Technischen Hochschule zu Darmstadt abgehaltenen Diplom« Hauptprüfung wurde bem Canbibaten Wilhelm Jacabfohn auß Labuhn baß Diplom al« Maschinen Ingenieur, ben Can« bibaten Ernst Busse auß Neheim, Wilhelm Sippell auß SchweinSberg unb Thevbor Weil auß Frankfurt a. M. da« Diplom alß Elrctro-Jngenieur ertheilt.

3n Amerika verstorbene Hessen. Albany, N. U.: Catharina Schrot geb. Reitz, 50 Jahre alt, auß Hergerß- hausen. Belleville, Jll.: Johanneß Stromberger, 59 Jahre alt, auß Spachbrücken. John Rosenthal senior, 75 Jahre alt, auß Alzey. Brooklyn, N. Y.: Carl v. Eiff, 69 Jahre alt, auß Grünberg. Durango, Dubuque So., Iowa: Christina Weilanb geb. Müller, 70 Jahre alt, auß Obertßhausen. Pinckneyville, Jll.: Heinrich Beck, 68 Jahre ! alt, auß Hessen-Darmstabt.

Wöchentliche Ueberstcht der LodeSsälle tu «ieieu.

11. Woche. Som 10 Mär, bi« 16. Mär» 1896. Einwohner,«hl: angenommen ju 22 400 (incl. 1600 Mann Militär). SterblichkettSztffer: 27,85°/« bezw. 25,53nach AuSschl. der Ortsfremder'. _ _ . Kinder

<e« starben an: Zusammen: Erwachsene: im vorn

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