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10- Januar: 1. Der am Mattel Wn btm
& M Trbr hängend zu Sattel hinter dem linken o g am unteren Ringband dergleichen der Schlepp, tu Unterbringung der Be> n aus dem Pserde werden
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kalsttlichen LabinetSordre : dem Spielen zu Ssfent» tnisorm tragen dürfen, en jedoch ermächtigt, in rn Abweichungen hiervon eilt bajii mit, btt Kaiser chrn, bo^ auch, ab^ehrn Tan^ergMgungen, bal ,tx Wüdung außerbiensi.
i unb im Allgemeinen n» 18 Musikcorps geichlossen teile unter Leitung bei wolle der Kaiser deich in Zukunst kleineren iS Erscheinen in Uniform
Kriegervereinen erlaubt der Erwartung Ausdruck ommanbeure die Ausübung inen unterstellten Militär« lb a sch«* * । ler Lebit Wchl!. »»« irren, Borjubeuflrn; »“•' nur ouSnaimtodfe ««• ftorp» (<w*«“ feiern “
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sei, 6. zum Berkaus kommende Butter nicht mehr als 16 pCt. Wasser enthalten darf, 7. wegen der in daS Gesetz aufzu- nehmenden Bestimmungen über den zulässigen Wossergebalt der Butter, über Margarinekäse und die Ausdehnung desselben auf Butterschmalz der Titel des Gesetzes entsprechend geändert werde, 8. Zuwiderhandlungen gegen daS Gesetz mit Geldstrafen nicht unter einhundert bis dreihundert Mark im ersten Falle, im Wiederholungsfälle mit Gefängniß bis zu drei Monaten und Geldstrafen bis zu 1000 Mark zu ahnden feien.
Der Getreidemarkt. Berichtswoche vom 10. bis 17. Januar. Auf dem Getreidemarkre hat sich in der letzten Woche wieder einmal die eigenthümliche Erscheinung wiederholt, welche seit dem Herbste vorigen Jahres wiederholt beobachtet worden ist. Es kam wieder mehrere Tage bis zum 15. Januar eine starke Neigung zur Preissteigerung, zumal für Weizen und Roggen, zum Vorschein, aber die Hausie-Tendenz verschwand dann wieder vlötzlich in Folge starken Angebotes von Getreide. Die Thatsache indessen, daß sich die Hausse immer wieder geltend macht, läßt darauf schließen, daß die Baisiepartei sich nicht mehr sehr stark fühlt, also auch die wirklichen Getreide« vorrathe sich bedeutend vermindert haben. In Berlin und Leipzig wurden gehandelt: Weizen per 20 Centner zu 120 bis 142 Mk., Roggen 112 bis 117 Mk., Gerste 92 bis 176 Mk., Hafer 106 bis 140 Mk.
Lauterbach, 18. Januar. Heute Morgen brannte in Stockhausen die Scheuer und Stallungen des Korbmachers Beter vollständig nieder.
Darmstadt, 17. Januar. Dahier hat sich, den „Fr. N." ,.rfolge, ein Eonsortium von Interessenten vereinigt, um das Residenzlchloß von den es nach Osten zu ganz nahe umgebenden Privatbauten freizulegen, also eine Schloßfreiheit in Darmstadt zu schaffen. Die Mittel sollen, durch eine Lotterie aufgebracht werden.
A Mainz, 17. Januar. Der Rhein ist hier wieder ganz etSsret und auch der Main und der Neckar bringen lein EiS mehr. Die ^Schifffahrt ist theilweise bereits wieder eröffnet, indem verschiedene Schiffe die schützenden Häfen ver- affen haben, um die unterbrochenen Fahrten wieder aus- ^unehmen. Der erste Schleppzug ist heute von hier nach Mannheim bereits abgegangen. Der Rhein ist im Ganzen etzt 15 Centimeter gestiegen. — Nach einer von Berlin erher gelangten Nachricht soll die Erweiterung deS süd- restlichen Gürtels der hiesigen Festung durch Niederlegen .s sogenannten Gauthores schon in aller Kürze ausgeführt oerden. Die Pläne sind längst vollendet und genehmigt und ichon in den allernächsten Tagen wird mit den Absteckungen an Ort und Stelle begonnen werden und, sobald eß die
Witterung erlaubt, werden die Arbeiten begonnen werden. Daß diese für den südwestlichen Thetl der Stadt sehr wichtige Erweiterung so ralch bethätigt wird, ist vor Allem den Bemühungen des Oberbürgermeisters Dr. Gaßner zu danken, der die Sache bet den militärischen Behörden ununterbrochen mit großer Energie betrieb.
Lodenheim, 17. Januar. Gestern feierte hier Frau Christine Cordt«t in bester Gesundheit und bei völlig klarem Verstände ihren 100. Geburtstag.
Vermischter.
* Dortmund, 18. Januar. Auf der Zeche „Westfalia" ist der Förderkorb beim Ausfahren ab gestürzt. Der Obersteiger Stein fiel in die Tiefe und war sofort tobt.
* Meerane i. S., 18. Januar. Gestern platze auf dem hiesigen Güterbahnhofe eine zwischen altem Eisen liegende Granate. Ein Mann wurde getödtet, ein anderer lebensgefährlich verletzt.
* Newyork, 17. Januar. Die Explosion in Butte in Montana hat die ganze Stadt in tiefe Trauer versetzt. Die Explosion wurde, wie nunmehr constatirt ist, durch Entzündung eines großen Quantums Sprengpulvers in den Speichern der Montana-Centralbahn verursacht. Dort, wo das Gebäude gestanden hat, ist ein 17 Fuß tiefes Loch in dem Erdboden, worin sich viele Opfer der Katastrophe befanden. Alle Feuerwehr-Löschapparate der Stadt sind durch die Explosion zerstört worden. •
* 3ö der Tinte. „Aber, Herr Studiosus, wie können Sie denn von Ihrem Vater jeden Monat drei Mark für Tinte verlangen! Da bekommen Sie ja so viel, daß Sie sich beinahe hineinsetzen können." — „Stimmt, am Ende des Monats sitze ich auch regelmäßig dr^in!"
A«OMg aus den Standesarntsregisteru
der Stadt Gieße«.
Aufgebote.
Januar: 15. Friedrich Wilhelm Roßberg, Glaser dahier, mit Barbara Schmitt von Worms. 17. Leonhard Steinbrenner, Land- wirth zu Zuzenhausen, mit Anna Eiisabetha Flühr daselbst. 17. Karl Seiler, Maurer zu Wi.seck, mit Johanna Marie Karoline Elisabeth Kltngelhöser dahier. 17. Philipp Heußel, P-arrasflstent zu Vilbel, mit Louise Johanna Bernhardt dahin:. 18. Hermann Albrecht Müller, Buchhalter dahier, mit Wilhelmine Leichtweis dahier. 18. Bernhard H'lmar August Luther, Schneidermeister zu Königsee, mit Katharine Mantel daselbst
«ebotetu.
Januar: 3. Dem Schuhmacher Valentin Röhrig eine Tochter, Dorothea Barbara Katharina Johanna. 9. Dem Heizer Rudolf Schweitzer ein Sohn, Richard Wilhelm. 10. Dem Metzgergehülsen Johannes Becker VI. eine Tochter, Sophie, 10. Dem Taglöhner Eberhardt Schmidt eine Tochter, Elisabeth. >10. Dem Locomotio- heizer Gustav Junker eine Tochter. 11. Dem Schuhmacher Wilhelm Hetnzerling eine Tochter. 12. Dem Metzgermeister Jakob Braun
ttne Tochter, Mathilde Emilie Frieda. 13. Dem Schiesser Jacob Reichel ein Sohn. 14. Dem Jnstitutsoorsteher Dr. Franz Kübel ein ^ohn, Joses Karl Bonaventura. 15. Dem Friseur Philipp Le^rmund eine Tochter, Elisabeth. 16 Dem Handelsmann Nathan Gü. ther ein todtaeborenes Kind weiblichen Geschlechls. 17. Dem Fabrikanten Georg Noll eine Tochter, Carwtta.
«cHorbttU.
Januare 13. Johann Heinrich Christian Müller, 15 Jahre alt, Schlosserleb'ling, Sohn von Kuiscver Johann Müller dahier 13 Julie Beck, geb. Fviing, 70 Jahre alt, dahier, Wutwe von Prof Dr. Ferdinand Anton Beck. 14. Katt Deimel, 22 Jahre alt, Walz- *"iber von Olpe. 17. Konrad Seipp, 61 Jahre alt, dahier, Pcnstonär aus Gleiberg.
Auszug aus den Kirchenbüchern
der elaDt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Setaoftt.
Matthäusgemeinde.
Den 13. Januar. Dem SpeNtzsiermeister Rudolf Rödiger eia Sohn, Otto Philipp Jopp Wilhelm, geboren den 9. Decemder.
Denselben. Dem Ausläufer August Kersten ein Sohn, Wilhelm Gustav Hermann, geboren den 8. Ociober.
MarkuSgemetnde.
Den 13. Januar. Dem Handelsmann Wilhelm Heuser eine Tochter, Therese Karoline, geboren den 16. Decemder.
Den 18. Januar. Dem Schlosser Albert haaS eine Tochter, Gertrude Lisetie Lina Auguste, geboren den 19. November.
Lukasgcmetnde.
Den 13. Januar. Ein unehelicher Sohn, Wilhelm August, geboren den,20. November.
Johannesgemeinde.
Den 13. Januar. Dem Arbeiter Friedrich Leuning eine Tochter, Luise, geboren den 28. October.
Militärgemeinde.
Den 13. Januar. Dem Zahlmetster-ASpirant Louis Hartleb ein Sohn, Robert Hugo Hermann, geboren den 21. Octoder.
Beerbigte.
Matth äuSgemcinde.
Den 15. Januar. Johann Heinrich Christian Müller, Sohn von Kutscher Johann Müller, 15 Jahre alt, gestorben den 13. Januar.
Markusgemeinde.
Den 16. Januar. Julie Beck, geb. Fitting, Wittwe bei verstorbenen P.ostssors Dr. Ferdinand Anton Beck, 70 Jahre alt, gestorben den 13. Januar.
Den 19. Januar. Konrad Seipp, Pensionär, 61 Jahre alt, gestorben den 17. Januar.
Die Rentabilität jeder maschinellen
Anlage wird bedeniend erhöht durch Aufstellung eines ökonomisch arbeitenden Betriedsmolors. Ais fpalsamste Betriedsmaschinen sind die Locomobilen mitausziehbaren Röhrenkesseln von R. Wolf in Magdeburg-Bucka« tnfannt u. zu Tausenden in allen Zweigen der Industrie undLandwirthschastverbreitet. GeringerBrennmatertal- verbrauck, große Leistungsfähigkeit u. Dauerhaftigkeit sind dir Hauptvorzüge dieser Maschinen, ve,möge deren sie nicht nur auf allen deutschen Locomobil-Concurrenzen stets den Sieg davonqetragen haben, sondern auch auf zahlreichen Ausstellungen (u. a. in Chicago) mit dm höchsten Preisen ausgezeichnet find. [706
Holzversteigerung.
Mittwoch den 30. Januar 1895 werden aus den Districten Kirchberg und Häuserborn versteigert:
1 Eisbeerstamm von 30 cm Durch« messer und 5 m Länge mit 0,35 fm, Buchen: 44,7 rm Scheiter, 18 rm -Knüppel, 2650 Wellen, 61,7 rm Stöcke- Eichen: 45 rm Scheiter, 30,6 rm Knüppel, 3770 Wellen, ;)2 rm Stöcke - Nadel: 2 rm Scheiter, 10 rm Knüppel, 300 Wellen, 4 rm Stöcke.
Das im District Häuserborn zer- lreut liegende Nadel-Reisig wird mdjt vorgezeigt, es kommt gegen Mittag im District Kirchberg zum Ausgebot; Steigliebhaber wollen dieses vorher einsehen. Zusammenkunft Morgens 9y2 Uhr auf der Kreirstraße Gießen—Hausen an der öäuserstite-Schneise. Nähere Auskunft ertheilt der Großh. Forstwart Schlag zu Baumgarten.
Gießen, den 18. Januar 1895.
Großh. Oberförsterei Schiffenberg.
Heper. 705
Holzversteigerung
im Steinbacher Cemeindemlb.
Donnerstag den 24. Januar 1895 soll im hiesigen Gemeindewald Distritt Helgenwald und Gesäng nach- ^erzeichneteS Holz versteigert werden:
256 rm Buchenscheitholz,
245 rm Bucheuknüppelholz,
5050 Buchen-Astwkllen,
7060 Buchen starke DurchforstungS- wellen,
120 rm Buchen-Stockholz,
50 rm Eichen-Knüppelholz,
1000 Eichen-Reisholzwellen,
10 rm Eichen-Stockholz.
Der Anfang und die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr im District Helgenwald, wo zuerst meistentheils Buchenscheit- und Knüppelholz zur Versteigerung kommt. Die starken Durchforstungswellen kommen erst Nachmittags zum Ausgebot.
Steinbach, am 18. Januar 1895. «Großh. Bürgermeisterei Steinbach.
Krämer. 724
Holzversteigerung
Donnerstag den 24. und Freitag den 25. Januar l. I., jedesmal von Morgens 9 Uhr an soll im Reiskirchener Gemeindewald DistrictWalbersbergs nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
148 Nadelstämme von 8—20 m Länge, von 13—30 cm Durchm., mit 48,84 fm, 1115 Nadelderbstangen von 7 — 12
cm Durchm., 10—18 m Länge, mit 107,30 fifi, 26,3 rm Nadel-Krüppel,
1980 Nadel-Wellen, 8 rm Nadel- Stöcke,
553,4 rm Nadel-Kiefern-Knüppel, 47,20 Nadel-Wellen, 7 rm Nadel- Stöcke.
Bemerkt wird, daß das Stammholz am ersten und das Brennholz am zweiten Tage zur Versteigerung kommt, und daß sich die Derbholzstangen größtenteils zu schönen Sparren und Rüststangen eignen, die Knüppel sind größtentheils erster Qualität.
Zusammenkunft ist am ersten Tage in der Schäfer-Schneise, am zweiten in der Morgenhalle.
Reiskirchen, den 18. Januar 1895. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen.
Wagner. 726
Gruben - DcrßkMuug.
Auf hiesigem Ortsgericht sollen
Freitag den 8. März l. I., Nachmittags 3 Uhr
17 Brauneisenstein-Gruben, darunter eine, in welcher früher vorzügliche Manganerze gewonnen wurden, mit den dazu gehörgen Grundstücken öffentlich meistbietend versteigert werden. Näh. bei dem Unterzeichneten.
Gießen, 19. Januar 1895.
732] Pascoe, Bergwerks-Direktor.
Htrinbluchzu verkaufen.
711 ». Ltraach.
Versteigerung.
Dienstag de« 22. Aannar 1. I., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich babter Marklplatz 20:
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Die Versteigerung ad 1 findet bestimmt, ad 2 theilweise statt.
Bor«,
741_________________Gerichtsvollzieher.
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