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Der Voranschlag der Gemeinde Weitershain für 1896/97 liegt vom 20. d. Mts. an acht Tage lang zur Einsicht der Betheiltgten auf dem Bürgermeisterei.Büreau offen.
Weitershain, den 16. November 1895.
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Aufschrift der Postsendusg««.
Bet Sicherung schneller Beförderung »nd Bestellung der VostsenduNge» müssen auf denselben Empfänger und BcstimmungS« •rt so genau bezeichnet sein, bafijebcr Ungewtßhett »orgebeugt wird. Dabei find namentlich folgende Punkte zu beachte»:
1. Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift die Wohnung deS Empfängers möglichst genau anzugeben. Auch ist eS von Wichtigkeit, daß die WohnungSangabe stets an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten rechts, unmittelbar unter der Angabe des Bestimmungsortes, erfolge.
2. Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer btx Wohnung des Empfängers, der Postbezirk (0., Nn NO. ic.), in welchem die Wohnung fich befindet, hinter der OrtSbe- zeichnung »Berlin^ zu vermerk«.
3. Gibt es mit dem Bestimmungsort« gleich oder ähnlich lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzlich« Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Postoerkehr als maßgebend anzuseben sind, ergibt sich aul dem »Verzeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Dost- orte*, das zum Preise von 10 Pf. durch Vermittlung jeder ReichS-Postanftalt bezogen werden kann.
4. Wenn der im Reichs Postgeblet belegen« Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, deffmungeachtet aber nicht als allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt eS sich, die Lage deS OrtS in der Aufschrift der Sendung noch deS Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet fich die Angabe des Staates und bei größeren Staaten dek politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. w.), in welchem der Bestimmungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Flüssen [(Ober), (Elbe), (Rhein), (Main) it.], oder von Gebirgen ((Harz), (Riesengebirge) ic.] Nicht minder find zusätzliche Bezeicbnungen, wie ((Thüringen), (Altmar^, (Lausitz) rc.1 für den Zweck geeignet.
6. Aus Postsendungen nach Ortschafte» ohne Postanstalt iss außer dem eigenllichen Bestimmungsorte noch d i e j e n i g e P 0 st- anstalt anzugeben, von welcher aus die Bestellung der Sendung an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll.
6. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremde» Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten »u rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch daS betrestendr Land bez. der LandeStheU auf der Sendung anzugeben.
Di« Brachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer schleunigen Ueberkunft der Sendungen an den Empfänger wesenllich beitragen, und «S liegt daher im eigenen Interesse der Absender, He Aufschriften der Smdungep hiernach genau anzufertigen.
Bekanuttnachung.
Der Voranschlag über Einnahmen und Ausgabelt unserer Gemeinde für das Etatsjahr 1896/97 nebst Beilagen und Berathungsprotokoll liegt zur Einsicht aller Interessenten acht Tage auf dem Büreau des unterzeichneten ersten Vorstehers offen.
Gießen, den 18. November 1895.
Der Vorstand der israel. Religions-Gemeinde Gießen.
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ausgestatteten 'patriotischen Werke in gleichem Maße betheiligt an den blutigen Kämpfen, aus denen sieghaft die deutsche Einheit erstand. Was ta erzählt wird, klingt schon deshalb besonders urwüchsig und wirklichkeitstreu, weil jeder der Helden ,mit all seinen StammeSeigenIhümlichkeiten hervortritt, bisweilen in den Dialect seiner Heimatd verfallend, und doch einfach und allgemein verständlich erzählend, in wrlcher Weise er an dem großen Jahre theil- genommen. Die Ausstattung des nunmehr balbvollendeten Werkes, das jedenfalls vor Weihnachten seinen Abschluß findet, ist eine überaus glänzende. Einen Hauplschmuck der 8. Lieferung bildet ein großes farbiges Kunstblatt von G. Knötel: „Die Ziethenhusaren bei Mars la Tour." Neben dem wilden Kriegsgetümmel dieses Bildes treten dann einzelne, flott geztichnete Evisovenbildchm hervor, die in den Text eingestreut eine wohltbuerdc Abwechslung bitten und alS anschauliche Ergänzung zu Len Ponraits dienen, die in ihrer Gesammtheit eine Btldnißgalerie der schllchten Krieger von 1870/71 bilden. „Wie wir unser Eisern Kreuz erwarben" ist ein Soldatenbuch im schönsten Sinne des Wortes, in dem der Ernst des Kriegs wie der Humor des Laaerlebens gleichmäßig zu Worte kommen, während die g'änzende Illustration die Einbildungskraft erregt und drm jungen Soldaten abwechselungsreiche Kriegsbilder vmiüvrl.
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Montag, den 18. November, Abends 8 Uhr, Bibelst««de im Confirmandensaal der Johanneskirche: 1. Brief an die Corinther, Capitel 2. Pfarrer Dingeldey
Wttterungsbericht vom 17. November.
Der größte Thetl des ContinentS steht noch unter der Herrschaft eineS barometrischen Maximums, dessen Kern im Südosten verharrt und an Intensität sogar nicht unerheblich weiter gewonnen hat. Das Wetter ist daher im Allgemeinen heiter und mild. Ueber den Hebriden ist aber neuerdings eine ziemlich liefe Depression erschienen, welche einen sackförmigen Ausläufer südwärts gegen den Eingang deS Canals entsendet und bereits auch das Küstengebiet des europäischm Festlandes beeinflußt. In ihrem weiteren Verlaufe mag dieselbe vorübergehend die Wirkung des hohen Druckes beeinträchtigen.
vova«»fi«UiHa Wittevrrugr
Im Allgemeinen heiteres und mildes Wetter.
Verkehr, unö Volk-rvirthschaft.
Gründers, 17. November. Fruchtpreise. Weizen X 15,44, Korn X 14.40, Gerste X 12,06, Hafer X 10,78, Erbsen X 13,60, Linsen X 26.00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 0.00, Samen X 00,00.
— Nach den statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller belief sich die Roheifenprodnetion des Deutschen Reiches (einschließlich Luxemburgs) im Monat October 1895 auf 511 264 Tonnen, darunter '.Puddelroheisen und Spiegeleisen 113 967 Tonnen, Bessemerroheisen 38 494 Tonnen, Thomasroheisen 267 247 Tonnen und Gießereiroheism 91 556 Tonnen. — Die Production im October 1894 betrug 490 934 Tonnen, im
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