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Zunächst noch heiteres, warmes Wetter; spater allmälige Zunahme der Bewölkung.
Witterungsbericht vom 17» Juli.
Das Minimum, welches gestern über dem finnischen Meerbusen lag, entfernt sich immer mehr in nordöstlicher Richtung. Auch die Depression, welche sich gestern im Westen Irlands zeigte, scheint eine nordöstliche Bahn einzuschlagen und weist ihr Zentrum heute nordöstlich der Hebriden auf. Jndeß scheint von Westen her von Neuem tiefer Druck vorzudringen. In Central-Europa besteht die Herrschaft des hohen Barometerstandes noch fort, doch hat derselbe an Intensität bereits ziemlich verloren. In Süddeutschland war heute Morgen bet östlicher Luftzufuhr meist wolkenloses Wetter und zeigen die Temperaturen, namentlich in dm höheren Lagen, eine weitere
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nach Reaumur gewesten am 18. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags.
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welche den Fettgehalt der Muttermilch und deren geringen Käsestoffgehalt vereinigte. Dies ist nun dem Herrn Pro- feffor Gärtner in Wien durch ein ganz einfaches mechanisches Verfahren, ohne jegliche künstliche Zusätze, gelungen, und der auf dem Gebiete der Kinderernährung berühmte Profeffor Escherich hat durch seine Versuche mit der Gärtner'schen Milch bei Neugeborenen und älteren Säuglingen alle die Voraussetzungen bestätigt gefunden, die Profeffor Gärtner ausgesprochen hatte. Unsere hiesigen Herren Aerzre sind über die Gärtner'sche stertlisirte Fettmilch bereits unterrichtet und sollten sich Wöchnerinnen in erster Linie an ihren Hausarzt wenden, um dessen Urtheil über die Anwendung der Gärtner'schen sterilifirten Fettmilch zu hören- es unterliegt keinem Zweifel mehr, daß man in der Zukunft auf die Ernährung der Kinder durch Ammen völlig verzichten kann, waS aus ethischen Gründen schon eine Wohlthat für die Familie ist, ganz abgesehen von der größeren Wohlfeilheit der Ernährung durch Gärtner'sche Fettmilch. Aber auch für Erwachsene, insbesondere Blutarme, wird sich die sterilisirte Fettmilch als ein vorzügliches Blut-Ernährungsmittel bewähren, da Milch ja der beste Blutbildner ist, den eS überhaupt gibt. Durch ihren Genuß werden Schwächliche und Magenkranke ihren Gesundheitszustand heben können. Das Großherzogliche Kreisgesundheitsamt Mainz schreibt in einer Veröffentlichung über den Gesundheitszustand und die Sterblichkeit im Kreise Mainz u. A. Folgendes über die Profeffor Gärtner'sche „Fettmilch": Dieselbe unheilvolle Bedeutung, welche die Lungenschwindsucht für die Erwachsenen hat, üben die akuten Erkrankungen des Magen-Darmcanals im Säuglingsalter aus- durch sie wird hauptsächlich die hohe Säuglingssterblichkeit in den Sommermonaten verursacht. Bekanntlich werden von diesen Krankheiten, namentlich von dem gefährlichen Brechdurchfall ganz überwiegend Kinder befallen, welche künstlich aufgezogen werden und meist find Fehler und Nachlässigkeiten in der Art der Ernährung die Ursache der Krankheit. ES mag daher an dieser Stelle darauf hin- gewiesen sein, daß wir in der neuerdings auch in Mainz eingeführten „Fettmilch" von Professor Gärtner ein Präparat besitzen, durch welches die oft versuchte Aufgabe, die Zusammensetzung der Kuhmilch der Muttermilch, so weit überhaupt möglich, gleich zu gestalten, gelöst ist. Die Fettmilch wird nach den Beobachtungen bedeutender Kinderärzte von den Kindern gern genommen und gut vertragen, eS ist daher zu wünschen, daß dieselbe bei der künstlichen Ernährung kleiner Kinder eine recht ausgedehnte Verbreitung finden möge.
* Oeffeutliche Badepl'ätze in Sachsen. Die Amtshauptmannschaft Zwickau hat sammtlichen Gemeinden, welche ein zum Baden geeignetes Gewässer besitzen, die Verpflichtung auferlegt, einen öffentlichen Badeplatz auf Ge- meindekoften einzurichten. Wenn man bedenkt, • mit wie geringen Mitteln dieser so wichtige hygienische. Fortschritt zu erreichen ist, so muß man es als wünschenswerth bezeichnen, daß überall die Aufsichtsbehörden ihre Rechte und ihren Einfluß benutzen, um namentlich in Kleinstädten und Dörfern auf die Errichtung von Badeplätzen in derselben Art hinzuwirken. _______________________________________________
Zithernnterricht
wird ertheilt. 2752
Zu erfragen in der Musikalienhandlung »r«st «hallier (Rudolphs Nachf.)
Unterzeichneten offen.
Butzbach den 14. Juli 1895.
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Darrhauses zu Butzbach werden bis Donnerstag den 25. l. Mts., Vormittags 12 Uhr, entgegengenommen. Bis dahin liegen Zeich- rungen, Bedingungen und Arbeits- btschreibungen, welch letztere zum Selbstkostenpreis abgegeben werden, zur Einsicht der Bietlustigen bei dem
Vermischtes.
* Krouthal, 16. Juli. Auf der Fach-Gewerbe-Ausstellung |Üt das Hotel- und WirthschaftSwesen in Landau in der Pfalz sind die Kronthaler Mineral-Quellen mit der goldenen Medaille ausgezeichnet worden.
* Limburg, 14. Juli. Gestern Nachmittag wollte der 48 Jahre alte Bergmann I. Pörtner in dem nahen Nieder-Tiefenbach in einen Thonschacht fahren. Als et etwa zur Hälfte in den 10 Meter tiefen Schacht herab- gtlaffen war, wurde er infolge der angesammelten Stickluft betäubt und stürzte kopfüber aus dem Fahrkorb auf die Sohle des Schachtes. Er brach dabei das Genick und war sofort eine Leiche. Der mittellose Verunglückte hinterläßt eilte Frau mit fünf Kindern.
* Leipzig, 17. Juli. Der Postdieb Arnim, der vor ttroa Jahresfrist in der Post-Agentur Neukloster bet Stade Hvftwerthzeichen sowie einen Geldbetrag von 12,000 Mark geflöhten hatte, ist hier verhaftet worden. Arnim hatte mit dem gestohlenen Gelbe große Reisen in England und Amerika gemacht- in seinem Besitze befanden sich nur noch 3000 Mark. Er wohnte hier in einem Gasthofe mit einem angeblichen Electrotechniker zusammen, der ihm eine Tausend- morknote gestohlen hatte. Diesen Verlust brachte Arnim bei der Polizei zur Anzeige und hierbei wurde in dem Befohlenen der Postdieb Arnim festgestellt.
♦ Detmold, 17. Juli. In dem Lippeschen Dorfe Elbrinxen wurde gestern die Ehefrau K. und ihr einjähriges Söhnchen durch Beilhiebe g etöd tet in ihrem Bett -usgefunden. Der Gatte, der vermuthliche Thäter, hatte sich am Bettpfosten erhängt.
* Karlsruhe, 17. Juli. Bei einer Vergnügungsfahrt auf dem Bodensee von Constanz nach Hagenau ertranken blt Kaufleute Paul und Robert Oschmann aus Magdeburg. Kaufmann Kröning, ein Schwager der Ertrunkenen, wurde zerettet.
♦ Speyer, 14. Juli. Die 22. Wanderversammlung des Verbandes südwestdeutscher Stenographen beschloß an- zestchts der bevorstehenden Entscheidung über die Wahl eines oder des anderen stenographischen Systems zur Einführung In die badischen Mittelschulen in Baden sofort eine energische Agitation zu entfalten, um dem G abels b erg er - System zum Siege zu verhelfen.
♦ Straßburg i. E., 15. Juli. Der Besuch unserer Industrie- und Gewerbe-Ausstellung steigert sich anhaltend. Gestern waren im Ganzen 21,839 Personen auf dem Platze, darunter 4435 Arbeiter. Ueberhaupt find bisher gegen 43,000 Arbeiterkarten ausgegeben worden.
* Straßburg, 15. Juli. In Elsaß-Loth ring en finden aus Anlaß der 25jährigen Wiederkehr der 1870er Üri.gStage festliche Veranstaltungen statt: In Weißenburg (am 4. August), in Wörth (am 6. August), und bet Metz am 14. August auf der östlichen Seite (bei Colombey, Nouilly und Noisseville), am 15. August auf der westlichen Seite (bei St. Privat, Gravelotte, Bionville, Mars-la-Tour) und am 18. August bei Gravelotte. Am 14. und 15. August erfolgt die Schmückung der Kriegergräber und Denkmäler bei Schlachtfelder. Am 18. August findet die Hauptfeier statt und zwar früh 6i/2 Uhr Feld-DankgotteSdienst unweit btS Hauptbahnhofes in Metz. 7^ Uhr Abfahrt vom Haupt- bahnhofe na* den Schlachtfeldern bei Mars - la ° Tour, Gravelotte und St. Privat. Nachmittags 4 Uhr allgemeine Gedenkfeier für alle Gefallenen in der Schlucht bet Gravelotte.
♦ Eine segensreiche Erfindung. Eine der wichtigsten Erfindungen auf dem Gebiete der Säuglings-, Kinder- und Krankenernährung ist Professor Gärtners sterilisirte Fettmilch. Ganz besonders segensreich wird sie sich für bie Säuglinge erweisen, da sie von allen krankheitserregenden Keimen vollständig befreit ist und in der Zusammensetzung der Muttermilch nahezu gleichkommt. Nicht zum Geringsten ist die große Sterblichkeit der Kinder in den ersten Lebensjahren der mangelhaften Ernährung zuzuschreiben. In Folge des doppelt so starken Käsestoffgehaltes der Kuhmilch pflegte man dieselbe für die Säuglinge zur Hälfte mit Wasser zu verdünnen, was den schweren Nachtheil hatte, daß nun auch der Gehalt der Milch an Fett auf die Hälfte ermäßigt wurde. Dieser Mangel an Fett wirkte ebenso vachtheilig auf die Ernährung, wie die doppelte Menge an Waffer, welches den Kindern durch die Verdünnung gereicht aurde, und so ist man schon seit langer Zeit bemüht ge- wesen, den Weg zu finden, wie man eine Milch herstellte,
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Gießen, den 18. Juli 1895
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gehenden Sonntage, der heftigen Regen brachte, aussah. Der vorgestrige und gestrige Bullen- und Rtndermarkt zeigte in Anbetracht der zur Regel gewordenen schwachen Auffahrt auf dm diesjährigen Viehmärkten kleinerer Orte einen starken Viehbestand. Trotz der im Gange befindlichen hohen Preise hatte der Handel beim Rindvieh an beiden Markttagen eine ersichtlich gedrückte Stimmung. Diese mattere Tendenz wurde verursacht durch das Anhalten der Forderungen seitens der Verkäufer, die meist in ihren Ställen bessere Preise geboten bekommen hatten. Man bezahlte für einjährige Rinder 130 bis 150 Mk., für zweijährige 225 bis 250 Mk., für das Paar einjährige Stiere 300 bis 350 Mk., zweijährige 350 bis 500 Mk. Ungleich lebhafterer Fluß herrschte im Handel aus dem gestrigen Schweinemarkt, der schier überfahren war. Die Händler hatten ganze Heerden von Ferkeln aufgetrieben und dadurch sich selber in Concurrenz gebracht, so daß sie ihren vereinbarten Preisstand nicht zu halten vermochten. Das Paar Ferkel zweiter Qualität wurde mit 30 bis 40 Mk., dasjenige erster Qualität mit 40 bis 50 und 50 bis 60 Mk. bezahlt. Die Läufer kostetm per Paar 70 bis 80 Mk. und 80 bis 90 Mk. — Der heutige Markttag gehörte dem Krämer- und Vergnügungsmarkt. Das überaus schöne Wetter hatte -»hl- reichen Besuch aus der Umgegend herzugeführt.
Ltt«b«rg, 17. Juli. Frachtmarkt. Roth er Weizen •M 12.75, weißer Weizen JL 12.60, Korn JL 9.70, Gerste 8.00, Hafer Jk 6.15.
— Die geschäftlichen und finanziellen Ergebnifie der Deutschen LebenSverfichernngS-Gesellschafte« im Jahre 1894 sind nach dem vorläufigm Bericht der Berliner Börsm-Zeitung wesentlich günstiger gewesen, als in den Vorjahren Von 41 Gesellschaften deS Deutschen Reiches wurden im Ganzen neu abgeschloffen 131009 Policen über 470902846 Mk. Capital und zwar bei 19 Actien- Gesellschaften 66918 Policen über 242835165 Mk. und bei 22 Gegm- seitigkeits-Gesellschaften 64091 Policen über 228067681 Mk. An neuen Abschlüssen erzielten allein die beiden größtm Actien-Gesell- schaftm Germania 39930155 Mk., Victoria:44 378800 Mk., d. i. zusammen 84308955 Mk. und die beiden größten GegenseitigkeUs- Gesellschaften Goth- 38126200 Mk., Leipzig 36875700 Mk., d. i. zusammen 75001900 Mk. Nach Abzug der durch Tod und aus anderen Ursachen erloschenen Versicherungen belief sich der Versicherungsbestand in der Capitalversicherung am Jahresschluß für alle 41 Gesellschaften zusammen auf 1394090 Policen über 4995119466 Mk. Capital. Von diesem Versicherungscapital besitzen die sechs größten Gesellschaften, deren Versicherungssumme je 300 Millionen Mark übersteigt, zusammen rund 2661.7 Millionen Mark, und zwar Gotha 672 4 Millionen, Germania 504.5 Millionm, Leipzig 430.3 Millionen, Stuttgart 416.3 Millionen, Karlsruhe 330.3 Millionm und Victoria 307 9 Millionen Mark. Don der Jahreseinnahme an Prämien und Zinsen mit 249982201 Mk. wurden 92.3 Millionen Mark zur Erhöhung der Prämimreserve und besonderen Sicherheitsfonds zurückgestellt und 91.0 Millionen Mark für Sterb^ fälle, Aussteuern, Rmten und Rückkäufe ausgezahlt, während 35.0 Millionen Mark als Dividende an die Versicherten zurückfließen werden. Die Gewährleistungsfonds, bestimmt zur Deckung der von den Gesellschastm eingegangenen Verpflichtungen, betrugen Ende 1894 zusammen 1541133825 Mk. und sind gegen das Vorjahr um 103441265 Mk. gewachsen. Von dem Zuwachs dieser Fonds ent- fallen auf die beiben größten Actim-Gesellschaften Germania 12208020 Mk., Victoria 9744303 Mk., d. i. zusammen 21952323 Mk., und auf die beiden größten Gegenseitigkeits-Gesellschaften Gotha 9833447 Mk., Leipzig 9995422 Mk., d. i. zusammm 19828869Mk. Das Gesammt-Vermögm der 41 Deutschen Gesellschaften belief sich Ende 1894 auf 1707943769 Mk. und ist verzinslich angelegt in Hypotheken mit 1256.5 Millionen, Police-Darlehen 961 Millionen, Staatspapieren 68.4 Millionen, Grundbesitz 42.1 Millionen, Cautions- und Lombard-Darlehen 13.8 Millionm Mark. — Diese trotz der Ungunst der wirthschaftlichm Verhältnisse von den deulschm Anstalten in 1894 erzielten Erfolge zeugen von der Bedeutung, die diese Institute wegen ihrer segmsreichm Wirksamkeit in immer steigendem Maße gewinnen.
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Bremen, 17. Juli. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Kaiser Wilhelm II., Capt. L. Störmer, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist gestern 12 Uhr Nachts wohlbehalten in New- york angekommm.__________________________________________
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Ullendorf a. d. Lda., 17. Juli. Der hiesige Markt war heute mit Schweinen gut befahren, unb diese fanden auch flotten Absatz; aber die Preise blieben niedrig. Ferkel galten 10 bis 22 Mk-, Läufer 40 bis 50 Mk. das Paar.
O Ulrichstein. 17. Juli. Unserem dreitägigen „Jakobimarkt", den Jupiter Pluvius früher fast stets mit seiner besonderen Gunst beglückte, war der Himmel viel günstiger, als es am voraus-
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