Ausgabe 
19.5.1895 Erstes Blatt
 
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ein St titel, um Bausteine und andere» Bau­material gegen Wettereiustüffe hart und widersta«d»fühig zu mache«. Unter dem NamenTestalin" ist ein StetnerhärtungS- mittel in den Handel und auf dm Baumarkt gebracht wordm, welches berechtigt ist, die Aufmerksamkeit aller Bautechniker tu An- 1prud) ju nehmen. ES wird in einer Fabrik ,u Hannover hergestellt und die Drogumhandluug von Aumann & Eo in Leipzig hat dm Vertrieb desselben übernommen. DaS Testal n dient dazu, alle aus Stein, C.mentguß ode- Berblendziegeln aufgesührtm Bauwerke vor der Verwitterung zu schützm, ohne deren Aussehen zu verändern oder zu beeinträchtigen. Es besteht aus zwei verschiedenen Flüsfig- kettm, die nacheinander auf die betreffenden Bautheile durch Pinsel auf getragen roerben, alsdann sind sie vollständig gegen Eindringen von Feuchtigkeit oder Verschmutzuna durch Ruß und dgl. gesichert. Dasselbe wird ja auch durch den Oelfarbmanstrich erreicht, allein derselbe ist theurer, er verändert auch dm Character des Bauwerks, welches dadurch anders gefärbt und noch dazu glänzend wird. Die mit dem Testalin angestellten B rsuche haben seine Zweckmäßigkeit erwiesen, auch wurden mit tbm bereits große Gebäude-Fa?aden an- gestrichen, wie z. B. die des Rathhauses und der Börse in Hamburg, ebenso Wohnhäuser in Hannover u. s. w ES hat sich bet diesen Ausführungen alS gut bewährt und wird von den betreffendm Be- den, Hausbesitzern, Archttectm u. s. w. sehr empfohlen. L. Ztg.

Das beste Schmiermittel für Maschine« ist »Araptzit", nur muß man dafür sorgen, daß man vollkommen reinen Graphit zum Schmieren der Maschinentheile verwendet. Für Dampf- und Luftcyltnder benutzt man den Graphit trocken und für schwere andere Lager mit etwas Fett oder Del vermischt. Un- i'irrer Graphit eignet sich nicht zu Schmierzweckm.

Brodpreise

vom 19. Mai bis 2. Juni 1895.

Der hiesige« Bäcker.

1 Äg. (2 Pfd.) Tafelbrod......24 Pfg.

bet Georg Forbach.......25

2 Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod ...... 48 ,

bet Georg Forbach.......50

1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrot.......22 ,

2 Äg. (4 Pfd.) Weißbrot»......44 ,

1 Äfl. (2 Pfd.) Schwarzbrot»......20

Roggm-Schwarzbrod bei Ernst Muth . 19 ,

2 Äg. (4 Pfd.) Schwarzbrot.......40 ,

Roggen-Schwarzbrot, bei Ernst Muth u.W.Ammd . 38

3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrot)......60 ,

Der au-württgen Bäcker.

1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrot) bet Aug. Deibel von Wieseck 20 Pfg. Wtlh. Fabel von Wieseck 22

2 Äg. (4 Pfd.) Weißbrot) bet Gg. Ant. Heuser vonsGr.-Linden

u.L. Schmidt von Gr.-Linden 38

W. Weitzel von Lang-GönS 40

2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrot, bei Gg.A. Heuser v.Gr.-Ltnden Louis Schmidt v.Gr.-Linden, Joh. Kd. Belte v.Ktrch-GönS, W. Weitzel v. Lang-Göns 36 F. Schön v. Rutlershausen, Aug. Deibel v. Wieseck und G. Jacoby v. Alten-Buseck 38 W.Sleinmüllero.Lang-Göns 40 Wilh. Fabel von Wieseck, 44

3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrot) bet G. Jacoby v. Allen-Buseck 57 Balth. Christ. Ww. v. Wieseck u. Wilh. Fabel von Wieseck 60

Der Bro-Verkäufer.

Dieselben Preise wie bet den Bäckern.

Gießen, den 18. Mai 1895.

Grobherzogliches Polizeiamt Gießen. I. V.: Wolff, Regierungs-Assessor.

A»KMg aus den StanöeMmtertdifUn der Stadt Vietze«, stlufgebote.

Mai: 11. Ernst Friedrich Fehr, Zimmermann zu Riedisheim, mit Maria Magdalena Bühler zu Mülhausen i. E. 14. Jakob

Heinrich Minke, Schuhmacher zu Gießm, mit Katharina Lepper Hier­selbst. 14. Joseph Franz Fröhlich, Gelbgießer zu Gießm, mit Helene Röder hterselbst. 15. Adam Hermann Konrad Duchhardt, Kaufmann zu Schottm, mit Lina Emma Katharina Schmidt, geb. Schlörb, zu Schotlm. 16. Heinrich Volk, Bremser dahier, mit Elisabeth Kollmer hterselbst. 16. Heinrich Emil August Schirmer, Fabrikant dahier, mit Anna Freiin von Ricou hterselbst. 16. Anton Koch, Wirth dahier, mit Margarethe Schneider hterselbst. 17. Friedrich Wilhelm Martin Nemitz, Vicefeldwebel dahier, mit Margarethe Wißner hier- selbst. 17. JohS. Burk, Finanz-ASpirant zu Mainz, mit Luise Marie Dorothea Roddewig zu Friedberg.

Ghsschliest««-ev»

Mai: 15. Heinrich Klaus, Hoboist dahier, mit Sophie Luise Wilhelmine Geismar Hierselbst. 17. Otto Arnold, Heizer dahier, mit Katharine Schnell hterselbst.

Bevor eae.

Mai: 8. Dem Locomottvsührer Georg Frutig ein Sohn. 10. Dem Tapezier Wilhelm Böhling eine Tochter, Elisabeth.

Sestordese.

Mai: 10. Heinrich Erb IV., 77 Jahre alt, Landwirth von Weitershain. 12. Balthasar Wilhelm Möbl I., 79 Jahre alt, Rentner dahier. 14. Ludwig Wilhelm Schmidt, 3Vi Jahre alt, Sohn von Landwirth Friedrich Schmidt zu Edingen, Kreis Wetzlar. 16. Emil Schneider, 39 Jahre alt, Eisendreher dahier. 17. Emilie Pfeil, geb. Hellmold, 34 Jahre alt, Ehefrau von Schreinermeister Carl Pfeil dahier. 17. Justine Jung, geb. Greb, 67 Jahre alt, Ehefrau von Landwirth August Jung II. zu Liebenscheid, Kreis Oberwesterwald.

Auszug ans den Mrehenbüchern

der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

»etraute.

MarkuSgemeinde.

Dm 11. Mai. Karl Friedrich Krebs, Buchhändler zu Gießen, und Agnes Karoltne Orbig, Tochter des Lampenhändlers Wilhelm Orbig.

Dm 17. Mai. Otto Arnold, Heizer zu Gießen, und Katharine Schnell zu Gießm.

Lukasgerneinde.

Den 11. Mai. Georg ©röntg, BauaSpirant, und Wilhelmine Plank, Tochter deS verstorbenen Kaufmanns August Plank zu Gießen.

MilttSrgemetnde.

Den 15. Mai. Heinrich Klaus, Htlfshoboist, und Sophie Luise Wilhelmine Geismar, Tochter des verstorbenen Metzgermetsters Emll Geismar zu Gießen.

eiattfit..

Matthäusgemeinde.

Den 12. Mai. Dem Schneider Julius Michel ein Sohn, Wilhelm Heinrich, geboren den 24. März.

Denselben. Dem Wirth Andreas Sorgenfrei eine Tochter, Luise Helene Emma Else Martha, geboren dm 22. März.

Markusgerneinde.

Den 12. Mai. Dem Handelsmann Friedrich Benner eine Tochter, Marie Elisabeth Luise Anna Elise, geboren dm 11. April.

Den 12. Mai. Dem Schlosser Martin Fischer eine Tochter, Marie Mathilde, geboren den 18. März.

Lukasgemeind e.

Dm 12. Mai. Dem Kutscher Friedrich Köhler eine Tochter, Emilie Sophie Elise Johanna, geboren dm 31. März.

Denselben. Dem Former Johannes Lemp ein Sohn, Karl August, geboten dm 21. Februar.

Johannesgemeinde.

Den 15. Mai. Dem Forstassessor Christian Walter eine Tochter, Paula, geboren den 18. October 1894.

Den 16; Mai. Ein außerehelicher Sohn, Wilhelm Ludwig, geborm dm 9. April.

Beerdigte.

Matthäusgemeinde.

Dm 12. Mai. Wilhelm Seuling, Kaufmann, 51 Jahre alt, starb den 29. April.

MarkuSgemeinde.

Den 14. Mai. Balthaser Wilhelm Möhl, Rentner, 79 Jahre alt, starb den 12. Mai.

Lukasgerneinde.

Den 17. Mai. Emil Schneider, Eismdreher, alt 39 Jahre, starb dm 16. Mai.

Verkehr, und Volkrwirthfchafi.

eUflKtt# 18. Mai. Marktbericht Auf bem heutigen Bocbenmnrfl kostete: Butter pt- Pfd X 0,80 0,90, Hühnereier 2 Stück 910 4, Enteneier pr St. 6 4, Gänseeier pr. ©t- 1011 4, Käse pr. 6t. 58 4, ftftfemrre or. et t< 4, grb' v pr. Liter 18 4, ctixfen or. Liter 30 4, Tauben pr. Paar X 0,7V biS 0,80, Hühner pr. Stück X 0,90 bis 1.20, Hohne pt. Stück * 1.001,60, Enten pr. St. X 1,802,00, Ochievfleisch or- Pfd 7276 4, Kuh-u Rindfleisch pr. Psd. 66684, Schwere fleisch pt. Pfd. 6070 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 5660 4, Hawwelfleisch pr. Pfd. 60-70 4 Kartoffeln or. 100 Kilo 5,50-6.50 x, Wetß^. vl pr. Stück. 4, Rurtebtlr* pr (Eentr** 9,0010,00 X, Milch pr. ßtter 1620 4, Kirschen pr. Pfund 6070 4-

C Srstuverg, 17. Mai. Den gestrigenPsingstmarkt" be­gleitete ein Welter, daS entschieden besser für den Gallusmarkl, alfl diesen. Maimarkt sich geschickt hätte. Es ist eben dieEiSmänner- woche", die unaeschoren uns doch nicht ganz lassen will. Trotz des unbehaglichen WetterS war der Markt mit Vieh stark befahren und auch sonst recht gut besucht. Lebhafter Handel herrschte auf dem Rindvieh- und Schweinemarkt. Auf ersterem traten die hohen Preise deS Rindviehs deutlich hervor, die durch die guten FutUraussichten verursacht wurden. Auf dem Schweinemarkt herrschten dagegen nicht mehr die früheren abnormen hoben Preise. Man bezahlte für das Paar Ferkel zweiter Qualität 36-40 Mk., erster Qualität 4045 und 4550 Mk. Läufer waren nur wenig aufgetrteben. Der Krämermarkt, der auchÄonfitmanbenmarfl" genannt wird, weil die Konfirmanden ihre Bedürfnisse hier einkanfen, war gut besucht.^________** ___ lu ,-

LevenSverficherungSdank für Deutschland in Gotha. Die vorgenannte älteste und größte deuilche LebmtzversichcrungsanstaU hat auch im Jahre 1894 wieder recht befriedigende Geschäftsergebniffe erzielt ES wurden von ihr 5369 neue Versicherungen über 38126 200 Mk. abgeschlossen. Die Summen, welche für eingetretene Sterbefälle zu zahlen waren, blieben wieder erheblich um 2 506 019 Mk. hinter der rechnungsmäßigen Erwartung zurück, und ebenfo hielten sich die Abgänge bei Lebzeiten in mäßigen Grenzen. Der Verstcherungsbestand stieg auf 83 638Personen mit 672409 000 Mk. Versicherungssumme. Er hat einen reinen Zuwachs von 2099 Per­sonen mit 19139 200 Mk. Versicherungssumme erfahren. Auch in finanzieller Hinsicht erwiesen sich die Geschäftsergebniffe im Jahre 1894 wieder durchaus günstig. Der reine lieber schuß be jlfferte sich auf 8 356414 Mk. Dieses Ergebniß ist außer dem günstigen Verlauf der Sterblichkeit hauptsächlich dem Umstande zu verdanken, daß die Bankfonds ungeachtet des niedrigen Standes detz Zinsfußes immer noch einen den rechnungsmäßigen Bedarf er­heblich übersteigenden Ertrag lieferten, und daß die Verwaltungs kostm auf dem außerordentlich niedrigen Satze von nur 5 Procent der JahreS-Einnahme gehalten werden tonnten. Die Fonds der Bank erreichten die Hohe von 202 974 652 Mk.; davon bilden 31150 402 Mk. den Bestand des Sicherheitsfonds, welcher in den nächsten fünf Jahren als Dividende an die Versicherten vertheilt wird. Für daS Jahr 1895 beträgt diese Dividende 37 pCt. der im Jahre 1890 em- gezahltm Normalprämie nach dem alten System und 27 »/< pCt. der Normalprämie und 2,, pCt. der Prämienreserve nach dem neuen gemischten" System der Ueberschuß-Vertheilung. Bei dem letzteren System steigt hiernach die Gefammtdioidende für die ältesten Ver­sicherungen bis auf 118 pCt. der Normalpcämie.

Witterungsbericht vom 17. Mai.

Während hoher Druck im äußersten Nordosten und Westen liegt, steht Cmtral- und Südeuropa unter der Herrschaft geringen Baro meterftandes. In Deutschland hält das trübe, kühle Wetter mit Niederschlägen an. Die Temperaturen sind, zumal im Alpengebietc, bedeutend gesunken. In den höheren Lagen ist viel Neuschnee gefallen.

VoranSstchttiche Witterung r

Trübes, kühles Wetter mit Niederschlägen.

Temperatur der Lahn und Luft

nach Reaumur gemeßen am 18. Mat, zwischen 11 und 12 Uhr Mtttägs Waffer 9°, Luft 5° im Schatten.

Rübsarnen'sche Bade- und Schwimmanstalt.

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An dem Sommer - Cursus können noch einige junge Damen t heilnehmen.

Anmeldungen in der Schule. 4518

Holzgelderhebung.

Künftigen Mittwoch, den 22. Mai ds. Js., soll die erste auswärtige Erhebung von Fceiherrlich v. Rabenau'schen Holzgcldern stattfinden und zwar:

1. von Vormittags 811 Uhr in der Wirtschaft des Herrn Karl Ranft m Beuern,

2. von Mittags 13 Uhr in der Wirthschaft des Herrn Guntrum in Reiskirchen. 4506

Londorf, den 17. Mai 1895.

Der Rentmeister Schmidt.

Gr.Bbcrhessischc Eisenbahnen.

Die Zimmerarbeiten für das neue Werkstättengrbäude in Gießen sollen ver­geben werden.

B dtngungen, sowie Arbeits» und Lie- serungsoerzeichniß und die Zeichnunoen lönnen auf dem Baubureau am Riegel­pfad dahier in den Geschäfisstunden ein­gesehen, Bedingungen und Verzeichniß auch gegen frantirle Einsendung von 1 Mk. 20 Pfg. durch unser Sekretariat bezogm werden.

Angebote, verschloffen und mit bezüg- ttcher Auffchrlft versehen, bis zum 31. Mai hier einzureichm.

Gießen, den 17. Mai 1895.

4521 Gr. Direction.

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Gießen, den 17. Mai 1895. 4502

Die Gr. Magazins Verwaltung.

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