1 (1)
Solz - Versteigerung.
220
102
673
25
15 fm.
Scheith. Knüppelh. Stockh. Reitzh.
und
Eichen-
und
Eichen-
Die Zusammenkunft ist an
und
Nadel-
Nadel-
He ller.
Balser.
658
650
Birken«Stamm mit
Nadel-Stämme mit
82
32
arbeiten in Berlin, auf der Stadtbahn an. Das Adreßbuch
3500
1300
1 108
Reisig Wellen
510
Vicinalweg Albach—Hattenrod am Eingang des Waldes und zwar kommt am ersten Tage das Bau» und Werkholz, am zweiten Tage das Brennholz zur Versteigerung.
Albach, am 15. Januar 1895.
Großh. Bürgermeisterei Albach.
Scheit rm 40 20 82
Knüppel rm 30 10
110 20
Zusammenkunft auf der Kreisstraße Lieh—Hattenrod an der Mitlelschnetse.
Anfang: Dlstrict Mauererkaspers- köpf bei Abth «Nr. 917.
Lich, am 16. Januar 1895.
Großh. Bürgermeisterei Lich.
Stock rm 20
Buchen Birken Eichen Nadel
Die
rm
4
47
10
rm
6
46
10
A. Bauholz.
EicheN'Stämme von 17 bis 51 cm mittl. Durchmesser, 3—14 m Länge — 120 fm,
Fichten-Stämme von 15 bis 38 cm mittl. Durchmesser, 10—23 m Länge — 80 fm,
KieferN'Stämme von 18 bis 46 cm mittl. Durchmesser,
Wellen 870
1781 1635 beiden
4—14 m Länge — B. Brennholz.
Holzversteigerung
in btn Maldlingkn brr Stobt Lich.
Versteigert werden in der Forstwartei Hinterwald:
Freitag den 25. Januar, Vormittags 10 Uhr
277,4 rm Buchen- Scheiter, 193 rm Buchen- Knüppel,
207,4 rm Eichen- Stöcke,
Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschast-
Freitag Abend 4«»Ubr, SamStag Vormittag 8«r Uhr, Nachmittag 3 Ubr, Sabbathausgang 5so Uhr.
rm
Buchen 87
Eichen 86
Nadel —
8 Waisenhäuser. 19 Freimaurerlogen dazu treten 29 andere Logen. Außer kommen die Fremden auf 9 Bahnhöfen
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Dienstag den 22. und Mittwoch den 23. d. Mts. sollen in dem Albacher Gemeindewald, District Kreuzholz, nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden:
' hier abgehalteoe 8«. uen-Agitationr- SsabgeordneteMolkm- >N unb bitVlbt all
jorberte i* Jtg her ®e(inbeorbnung, r der gewerbliche Schutz och darauf ausmerkia«, rdeu Verhandlung über erderhältnifle im Gch- ideordnung zur Sprache
Auftreten der Raben, wie es thatsächlich im Vogelsberg der Fall ist, ein klein wenig Abbruch zu thun, dem bot sich hierzu die beste Gelegenheit. Von sonstigen interessanten Erscheinungen in der Vogelwelt, wie sie stets ein längeres Lagern des Schnees mit sich bringt, bemerkten wir das gegen sonst viel häufigere Vorkommen von Wildenten in den Gräben und kleinen Bächen. Dagegen fehlen die früher an diesen Orten im Winter bemerkbaren Sumpfschnepfen oder Bekassinen fast gänzlich. Im Felde trifft man eben noch sehr häufig die Misteldrossel oder den KrammetSvogel an, der sonst um diese Zeit nur selten oder gar nicht mehr sich hier aufhielt. Ihn mögen die jetzt noch voller Beeren, namentlich Hagebutten, hängenden Hecken ungewöhnlich lange zurückhalten. Trupps von Wild- oder Schneegänsen, wurden vorübergehend verschiedener Orts bemerkt. Von diesen äußerst vorsichtigen Vögeln konnten übrigens, soviel uns bekannt, keiner erlegt werden, während Wildenten mehrfach der Jäger Beute wurden.
5463 Wellen Eichen- und Reisig.
A n m. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Krücke kommen.
i. Aus der südlichen Wellerau, 16. Januar. Für Jäger und Jagdpächter dürfte folgende Nachricht des „Darmstädter Tägl. Anzeigers" in Nr. 13 (zweites Blatt) von Interesse fein: Seligenstadt, 13. Jan. Die Jagd in unserer Gemarkung war bisher um rund 2500 Mk. jährlich an eine Offenbacher Jagdgesellschaft verpachtet. Im Vorjahre wurden über 5000 Mk. an Wildschaden vergütet. Die Landwirlhe führten gleichwohl heftige Klagen über den Wildschaden. Die bedeutenden Schädigungen der landwirthschaftlichen Interessen durch das überhandnehmende Jagdwild veranlaßten neuerdings den hiesigen Gemeindevorstand in einer außerordentlichen Sitzung zu dem Beschlüsse, die am 8. Februar er. leihfällige Jagd nicht wieder zu versteigern, sondern einem hiesigen Jagdconsortium um 800 Mk. Jahrespacht aus freier Hand zu vergeben, falls die Forstbehörde nicht zu einer höheren Taxation der Jagd sich entschließen sollte. Von den neuen Jagdübernehmern erwartet man eine etwas stärkere Aufräumung unter dem Wild.
0. Orteuberg, 16. Januar. Bet uns hat die erste Versteigerung von Bau-, Werk- und Nutzholz stattgefunden, welche aus der Umgegend fleißig besucht war, denn nicht weniger als 25 Ortschaften hatten Kaufliebhaber entsandt. Die Erlöse waren recht befriedigend, fie stellten sich etwa 10 Proeent über den Tarifpreis. Das schöne Winterwetter mit seiner tresflichen Schlittenbahn ist heute Nacht in Thau- wetter übergegangen. Die Dächer tropfen, der Schnee rutscht unter Getöse herab und die Straßen find bereits schmierig und schlecht palsirbar geworden.
□ Vom Vogelsberg, 16. Januar. Der Bann der Noth, den die seit dem dritten Weihnachtsfeiertag bestehende hohe Schneedecke dem Wilde und den Vögeln gebracht, ist mit dem gestrigen Tage, an dem Thauwetter eingetreten, endlich wieder gewichen. Daß die Noth beiden sehr nahe gegangen, zeigte die Annäherung des Wildes an die Ortschaften, sowie kie Zutraulichkeit sonst sehr scheuer Vögel. So spazierte der Rabe, der sonst nicht leicht jemand in seine Nähe kommen laßt, so zahm auf den Hofraithen und Straßen umher, wie die gewohnten Standvögel im Dorfe. Auch die Elster, welche merkwürdig seltener als früher gesehen wird, erschien im Bereich der Dorfschaften. Wer Luft hatte, dem übermäßigen
zählt 1134 Vereine und 812 Zeitungen und Zeitschriften auf. Von dem gewerblichen Leben in Berlin erhält man einen Begriff, wenn man einige der Harptzweige Revue passiven läßt. So verzeichnet das Adreßbuch z. B. 7524 Schneider aller Arten, 5600 Schuhmacher, 3260 Schreiner, 1498 Bäcker, 2200 Schlächter, 848 Barbiere, 480 Friseure, 2400 Cigarrenhändler, 1056 Destillationen, 4707 Gastwirthe, 2208 Schank- wirthe, 3060 Maler aller Art rc. Daneben gibt es aber auch noch Gebiete, die ganz oder doch fast ganz ohne Wettbewerb sind. So gibt es nur eine einzige Bluthandlung und zwei Blutegelhandlungen.
* Dresden, 14. Januar. Einer an seinem Arbeitsplätze pfeifend vorüberziehenden Militärabtheilung rief ein Arbeiter zu: „Pfeift doch einmal den So cialistenmarsch!" Der Mann wurde auf Antrag des sächsischen Kriegsmintste- riums wegen Beleidigung von Mitgliedern der bewaffneten Macht wegen jener Aeußerung verfolgt und vom hiesigen Landgericht zu zwei Monaten Gesängniß verurtheilt.
* Newyork, 16. Januar. Gestern Abend brach in Butte in Montana auf dem Lagerraum der Montana Central-Eisenbahn Feuer aus, wodurch mehrere Wagen Schießpulver in Brand geriethen. Drei furchtbare Explosionen tödteten fast sämmtliche Feuerwehrleute und Hilfeleistende. 75 Personen waren sofort tobt, 100 sind verletzt.
* Nahe-« 10 Millionen Deutsche verzeichnet der Bericht über die letzte Volkszählung in den Vereinigten Staaten. Die Erhebungen des letzten Census erstrecken sich nicht bloß auf die Zahl und Nationalität der im Auslande geborenen Bewohner der Vereinigten Staaten', sondern auf die Zahl derer, welche in der ersten Generation von eingewanderten Eltern abstammen. Nach einem soeben erschienenen Census- bericht beträgt die Gesammtzahl der Weißen, deren Eltern oder deren Vater oder Mutter im Ausland geboren wurden, 20,519,643 d. h. nahezu ein Dritttheil der gesammten Bevölkerung. Auf die einzelnen Nationen vertheilt sich das ausländische Element wie folgt: Deutschland 6,857,664, Irland 4,913,238, England 1,922,038, Schottland 540,779,
Holzversteigerung
in brm IDulbr b. Gemeinde Wieset.
Donnerstag den 24. und Freitag den 25. Jan. 1895, jedesmal von Vormittags 10 Uhr an, soll in dem htesigen Gemeindewald, District Badenburgerwäldchen, das nachverzeichnete Holz versteigert werden:
A. Bau, Werk und Nutzholz.
80 Eichen-Stämme mit 94,29 fm,
Wales 220,540, englisch Eanada 939,746, französisch Cauada 513,428, Schweden 726,480, Norwegen 596,131, Dänemark 212,036, Böhmen 215,214, Frankreich 255,488, Ungarn 65,519, I,allen 248,601, Rußland 255,635, auS allen übrigen Ländern 1,114,088 und endlich 922,268, von denen beide Eltern Ausländer von verschiedener Nationalität sind. Nach einem schon im vorigen Jahre veröffentlichten Censusbericht betrug 1890 die Gesammtzahl der eingrwan- berten 9,249,547, bie ber eingewanberten Deutschen 2,784,894, so baß mithin daS gesammte ausländische Element (die Ein« gewanderten und deren Kinder) 29,769,190 stark ist, bas beutsche allein 9,642,588. In Chicago wohnten stach dem Census im Jahre 1890 161,039 emgewanberte Deutsche und 319,535 Kinber deutscher Eltern, insgesammt 480,074 Einwohner deutscher Nationalität. Es dürfte kaum zu hoch gegriffen sein, wenn man heute ihre Zahl auf über 600,000 berechnet. Es gibt also selbst in Deutschland nur wenige Städte, welche eine größere deutsche Bevölkerung hoben als Chicago.
425 Nadel-Stangen mit B. Brennholz.
Gröllberger Mkrdklmslchkrllngsverkju.
Die Besichtigung der Pferde findet Samstag, den 19. Januar, Morgens 10 Uhr, auf der Gießener Straße dahier statt.
Die Mitglieder werden auf § 21 der Statuten aufmerksam gemacht. Neubeitretende wollen ihre Pferde zu derselben Stunde vorführen.
Die Mitglieder von der Rabenau werden ersucht, erst nm 11 Uhr zu erscheinen. 662
Grünberg, 10. Januar 1895.
Der Director: Georg Keil.
eiben für 60 Pfg. in Händen eines Trödlers. ES beweist dies, daß das Betteln, wenn es verstanden wird, noch sehr einträglich und der eigentliche Zweck der Mildthätigkeit verfehlt ist. - ?
W. AuS dem ReichSverficherungSamt. Der Arbeiter Jeudt II. war durch Unheil des Schiedsgerichts Gießen mit seinem gegen die Hessen-Nassauische Baugewerks-BerufS- genossenschaft erhobenen Anspruch aus Bewilligung der Unfallrente abgewiesen worden, weil der Anspruch verspätet geltend gemacht worden sei. I. hatte zunächst einen Antrag auf Bewilligung der Altersrente gestellt, und erst nachdem er mit diesem Anträge abgewiesen worden war, sich an die Berufsgenoffenschaft wegen Bewilligung der Unfall- rente gewendet. Da aber inzwischen seit dem Tage deS angeblichen Unfalls mehr als zwei Jahre verflossen waren, so mußte seine Abweisung ausgesprochen werden. Der Kläger legte gegen das schiedsgerichtliche Unheil Recurs ein, und führte aus, daß nicht er an der Fristversäumniß die Schuld trage, sondern sein Arbeitgeber, der es unterlassen habe, den Unfall rechtzeitig anzumelden. Es wurde fest- gestellt, daß der Arbeitgeber d-s Klägers bei dessen Eintritt ihn gefragt hatte, ob er versichert sei, und daß er bei dessen bejahender Antwort sich beruhigt, und auch nachdem der Unfall eingetreten war, etwas weiteres zu veranlassen nicht für nölhig gehalten hatte. Das Reichsversicherungsamt erkannte am 14. Januar er. auf Zurückweisung des Recurses mit der Ausführung, daß die zweijährige Anmeldefrist eine Ausschlußfrist sei, daß keiner der Fälle vorliege, in welchen das Gesetz eine nachträgliche Zulassung des Anspruches gestatte, und daß eß deshalb überhaupt nicht darauf ankommen könne, ob die Frist mit ober ohne Schuld des Klägers versäumt worden sei.
Foulard-Seide 95 Pi.
bis 5.85 p. Mk. — japanesische, chinesische 2c. in den neuesten DessinS u. Farben, sowie schwarze, weiße und farbige Henneberg-Gei-c von 60 Pf. bis Mk. 18.65 p. Met. — glatt, gestr tft, fairtrt, gemustert, Damaste rc. (ca. 240 versch. Qual, und 2000 versch. Farben, Dessins rc.). Porto- und steuerfrei ins Haas. Muster umgehend. 8081 Seiden-Fabrik G. Henneberg (k. u.k. Ho«.), Zürich.
Zusammenkunft ist jedesmal Bormittags 91/2 Uhr auf dem
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstaa, den 19. Januar.
Vorabend 4«° Uhr, Morgens 9®° Uhr, Nachmittags 3« Uhr, Sabbathausgang 645 Uhr.
Vermischtes.
* Bon der Reichshauptstadt. Nach Ausweis des neuen Berliner Adreßbuchs wird das Weichbild Berlins jetzt von 983 Straßen durchquert, die durch 10 Parkanlagen, 104 Schmuckplätze und 66 Brücken unterbrochen werden. Man zählt ferner 77 Kirchen und Kapellen, darunter 56 evangelische, 7 katholische, 1 englische, 10 für außerhalb der Landeskirche stehende Gemeinden und 3 Methodisten Betsäle. Dazu gesellen sich 11 Synagogen. Berlin verfügt zur Zeit über 24 Theater und 2 CireaSgebäude. Die Zahl der öffentlichen Heilanstalten beträgt 28, dazu kommen 20 Saniläts wachen und 15 Hospitäler, die Zahl der Gemeindeschulen ist auf 206 angewachsen. Es gibt ferner 16 Volksküchen und
Summa: 2 (2) 1 (1)
Htg." meldet, der jetzige Lodanoff, werde der 1 Berlin.
rieten Saalt Dlllt'ch- ! ftinbbSrautrti, hielt ^Madigen
Mve tntyXAL Der M W» VM- ion, bei welcher es sehr rrsawmlnllg konnte nur erden.
Provinzen wird gemeldet, .efalles die Eise»' g unterbrochen find, stellenweise unpasfirbar. saung, baB eö gelingen le-Kohlengrube be- ganz ausgegeben worden, n fortwährend gewaltige
Literatur and Arrnst.
— Die im Verlage von Carl Grüninger in Stuttgart erscheinende Musik Zeitung* brachte ihren Lesern im letzten Ouartal eine sorgiäuig zusammengest.llle Robert Schumann- Nummer, welche auch das Facsimile eines Schumann'ichen Briefes an Jansen und mehrere Abbildungen enthält. Auch die darauffolgenden Schlußnummern des 15. Jahrgangs dieser vortrefflichen Familienzeittchrrst enthalten interessante belehrende und unterhaltende Artikel. Als Beigaben enthalt das uns vorliegende IV. Quartalhcft neun werthoolle Musikp'öcen, worunter zwei edle Elavterrücke von R. Schumann, ein preisgekröntes Lied von Alex. Goldschmidt, ein Duett „Weihnacht" von Ernst Heuser, ein Trio für Violine, Violoncello und Pianoforte von C. Kämmerer, sowie die Fortsetzung von William Wolfs Musikästhetik. Probenummern versendet die Verlagsbuchhandlung umsonst und portofrei.
Tagen zur angegebenen Stunde in dem genannten District an der Lehmkaute.
Bemerkt wird noch, daß am ersten Tage das Brennholz und am zweite« Tage das Bau-, Werk- und Nutzholz zur Versteigerung kommt.
Wieseck, am 16. Januar 1895.
Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
Sommerlad. 659
1.29 „
37,90 „
12,76 „
kirchliche Anzeige« bete Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Donnerstag den 17. Januar, Abends 8 Uhr, im Turnsaal der neuen Stadtknabenschule Bibelstunde, i Jesus als Beter.) Pfarrer Schlosser.
Sonntag den 20. Jrnuar im Abendgottesdienst Beichte und heil. Ab-ndmahl für die Matthäusgemeinde. Anmeldung bei Pfarrer Schlosser erbeten.
Wöchentliche Ueberstchl der Todesfälle in Gießen.
2. Woche. Vom 6. Januar bis 12. Januar 1895. Einwohnerzahl: angenommen zu 22 100 (incl. 1600 Mann Militär). SterblichkeitSziffer: 4,70»/« bezw.0,00 nach AuSschl. der Ortsfremden
Kinder
ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
Lungenschwindsucht 1 (1) 1 (1) — —
Gehirnblutung 1 (1)— 1 (1)—
sollen auf dem hiesigen Ortsg richt die dem Wilhelm Steinbach in Gießen gehörigen Immobilien:
Flur 27 Nr. 190&Vm - 557 qm Hof- raithe am kleinen Steinweg rechts,
Flur 27 Nr. ]96a8/10 _ 108 qm Weg am alten Feld
öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 16. Januar 1895.
Großh. Ortsgericht Gießen.
I. A.: Vogt. 672
Die Mattern'sche Mühle in Kinzenbach
Mird mit Bäckerei und landwirthschaftlichem Zubehör (ca. 4 Hektar und Wiesen) einer erneuten Versteigerung ausgesetzt.
Die Mühle ist zwischenzeitlich durch Umbau und Neueinrichtung wesentlich verbessert.
Angebote auf das gesammte Anwesen nimmt der unterzeichnete Goueurrverwalter jederzeit entgegen.
Wetzlar, den 14. Januar 1895. 657
Rechtsanwalt Dr. Heertz.
ckyicll«.
w n, ganuat Mi.
D-r SttW ( $0,la9(
it gestellt w w WL; M: 2a * *
tn 2u*Uei5 SMrfnlfc
als 6t-
rkoannen ©djub
AuftringunS
andern, ^llgt-e^ und den » al
1 armer, bflt fich
• “$,,r £
n ad--. , in<>i6 ’
> °ot “"'Lift11”
attten abi' «KÜl“1 ’6at«
(ni
,nl »•
Verdingung.
Die Beschaffung eines „Kadaverwagens" soll im Wege des •ffentlldjen Angebots
Mittwoch den 23. Januar Vormittags IIV2 Mr «lf dem Stadtbauamte verdungen werden. Zeichnung, Beschreibung und Bedingungen liegen daselbst während der Amtsstunden offen und sind Angebote auf dem dort erhältlichen Formular bis zum genannten Termin beim Stadtbauamte einzureichen.
Gießen, den 16. Januar 1895.
lfikkl. Noch
»Site
et®1“10"11 St«f
M9 b0» WN “'“■ft« ®eneta[ it, 5 ^er statt » «Wtcbener Partei™ W h-rt, 6,t ■® Nchm Stemerj *w N W
.V°rl°ge an bet "5 .“■*' ftft. 3«. ©eite geforderte Er- T°bak aus erhebliche ien- Welcher Ausweg 1/ es Icheiut, daß eine Aussicht genommenen


