geschästß-
verschafft.
L. A.
At hm ung«-Organe 2
3 (1)
A Kretscher, Hießen
4 (2)
1 CD
Neubildungen
Sonstige benannt:
Krankheiten
Selbstmord
1 (1)
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3 (1)
3 (1)
2 (1)
Diphthertii« Lungentuberkulose Tuberkulose anderer
Organe Lungenentzündung Influenza und andere entzündliche Erkrankungen der
empfiehlt Loose aller genehmigten Lotterien.
Promote Zusendung der (Gewinnliste. 1119
*♦ 22. Mittelrheinisches Turnfest 1895. Der
— rhe-kenner leien hierdurch auf Meßmer» THea. Englisch« »tfch«««. » «r. r•80 pr. Pid., ganz besonder» auimcrkiam gt» mach'. Diese Sorte steht in Folge günstiger Marktlage beim Einkao, diese» Jahr aus einer außergewöhnlich hoben OoalttLisstuie und wird überall von Kennern lehr gelobt. PeobepaFeie -in Dlg bei Eonditor Halter. 2(>»H
wohnhaft- er war sein gekleidet uud reichlich mit Geld Der sehen. «Line bisher Vorgefundene Fahrkarte ließ daraus schließen, daß er aus Wiesbaden gekommen war, und dort wurde auch sein Gepäck mit Beschlag belegt. Diese- bestand I-doch nur in einer Reisetasche, die nicht« verdächtiges ent- hielt. Außerdem batte er eick paar Nummern bei New« Uork Herold" bei fick. Daß der angegebene Name falsch war, ist bereu- festgestellt. Dagegen entdeckte Eriminal- Commissar Meyer in dem hier befindlichen Londoner Ber- brechcralbum da» Bild eine» Mannes, da» eine auffallende Aehnltchkeit mit dem Verhafteten hat und der an ähnliche» Diebstählen in Hamburg betheiligt war. Die Feststellung der Persönlichkeit wird also nicht lange auf fich warten lasten. Weniger günstig liegt die Sache bei dem muthmaßlichen Mitschuldigen- zu besten Ermittelung fehlt eS bis jetzt an allen sicheren Anhaltspunkten.
* Karlsruhe. 16. April. Am ersten Osterfeterrag rempelte der Buchbmderlehrling Robert Müller aus Heidelberg auf dem Schloßberg den 14 Jahre alten Schüler August Heinz an. Als dieser sich da» verbat, zog der Buchbinder einen Dolch und verletzte den Schüler deraN durch einen Stich in den Magen, daß derselbe gestern Abend gestorben ist.
* Mauchen, 16. April. Gestern Nachmittag fuhr in der Arnulsstraße ein Zug der Dampft ramb ah n seitwärts in einen anderen, ihm entgegenkommenden Zug hinein, wodurch zwei Wagen demolirt und mehrere Passagiere verwundet würben.
* Augsburg. 16. April. In Nervenheil, einem bekannten Ausflugsorte, wurde heute Vormittag die schrecklich verstümmelte Leiche eine- ermordeten jungen Mannes aufgesunden. Die Leiche weist ungefähr 25 Stich, und Hiebwunden auf. Der Schädel ist durch Schläge mit emem wuchtigen Instrument zu Brei zermalmt. Ueber die Person de» Ermordeten und de» Thäters ist noch nichts bekannt.
△ Mainz. 16. April. In der Zeit vom 9. bis 11. Juni hält der Verband deutscher Kaufmännischer Ver» eine hier seinen diesjährigen Der band Stag ab. Don den Gegenständen der Tagesordnung find die Krankenversicherung der Handlungsgehülfen und Lehrlinge, die Ausdehnung der Unfallversicherung auf das HandelSgewerbe, die Versicherung . gegen Stellenlosigkeit und die Errichtung kaufmännischer Schiedsgerichte hervorzuhe en. — Seitens der hiesigen Bürgermeisterei ist den Stadtverordneten der Entwurf eines OrtSstatnts vorgelegt worden, durch welches die Krankenverficherungspflicht auf HandlungSgehülfen und Lehrlinge ausgedehnt werden soll. Das OrtSftatut entspricht einem dringenden Bedürfniß.
A Vom Rhein, 16. April. Der Berkeh r auf dem Rhein ist gegenwärtig ein ganz außerordentlicher, indem man schwer belastete Schleppzüge in fast ununterbrochener Reihenfolge den ganzen Tag über steht. Der Hauptartikel, der befördert wird, sind Kohlen, die in Folge der langandauernden Kälte überall knapp geworden find. Besonder- gehen ungeheuere Kohlensendungen in den Hafen nach der GustavSburg, wo dieselben umgeladen und nach Süddeutsch- land weiter befördert werden.
Dermifd?tes«
* Frankfurt a. M, 16. April. Zum Bankraub- Versuch. Der mißglückte Diebstahlsversuch im Schalter- Vorraum des Frankfurter ReichSbankgebäudeS hat die Criminalpolizei während der Osterfeiertage lebhaft be- schäftigt. Darüber, daß der ergriffene Engländer eS war, der dem Ausläufer der Gold- und Silber- scheideanstalt die Banknoten im Betrage von 20,000 Mk. aus der Rocktasche gezogen hatte, konnte kern Zweifel sein, aber räthselhaft blieb, daß man da- Geld trotz der sofortigen Festnahme nicht bei dem Bankräuber vorfand. Die Annahme, baß er selber es hinter die Säule, wo eS schließlich vollzählig gefunden wurde, gelegt habe, war nach Lage der Dinge völlig auSgeschloffen. Es bleibt deshalb nur die Annahme übrig, daß der Festgenommene einen Genoffen hatte, dem er nach Art der englischen Taschendiebe rasch die Beute zusteckte und der sie dann ebenso rasch bei Seite schaffte, da der Diebstahl zu früh entdeckt wurde. Verschiedene Personen wollten auch gesehen haben, daß der Engländer mit einem anderen Manne sprach, der nachher tn der entstandenen Verwirrung verschwunden ist. In der Regel gehen ja die internationalen Gauner — und mit solchen haben wir eS hier zu thun — paarweise auf Raub auS. So war eS auch bei dem seinerzeit vielbesprochenen und auch jetzt wieder häufig zum Vergleich herangezogenen Bankraub am SalzhauS. Am 1. Juli 1892 lauerten zwei dieser Hochstapler, die auf der Rückreise von Wien nach London begriffen waren, ebenfalls an ber hiesigen Reichsbank auf Beute, folgten bann bem Lehrlinge ber Gebr. Wolff, der 227,000 Mk. in Scheinen erhoben hatte, bis vor die Thüre feines Geschäftshauses und entriffen ihm das Geld. Aber der Streich mißglückte auch ihnen. O'Connell, ber bas Gelb trug, würbe, trotzdem er mit bem Gebrauch seines Revolvers nicht geizte, noch auf dem Roßmarkt bingfest gemacht unb am 7. November 1892 zu zwölf Jahren Zuchthaus verurtheilt, die er in Halle a. S. verbüßt. Sein Genoffe (Surtin enttarn zwar nach London, aber unter Zurücklassung seine» Gepäck», unb diese» führte auf seine Spur, so baß er ein Jahr nach O'Connell ebenfalls vom Frankfurter Schwurgericht abgeurtheilt werden tonnte. Was den jetzt am Ostersamstag Festgenommenen betrifft, so nannte er sich „Henry Beston", in London
sührende Ausschuß für taß vom 6. bis 10. Juli in Gießen abzuhaltende 22. Mittelrheinische Kreis Turnfest hielt am 9. April wieder eine Sitzung ab, in der Seiten» ber Einzeln auSschÜsse über Fortschritte unb Ergebnisse bezüglich der Vorbereitungen zum Fest berichtet wurde. Der Bauausschuß hat feine Arbeiten auf« eifrigste gefördert. Don den eingelaufenen Entwürfen zum Festhallenbau hat die PrüfungScommisfion ben der Herren Architekten Stein & Meyer al» den besten anerkannt. Der geschaftSführende Ausschuß genehmigte diese Entscheidung und erkennt den ersten Preis vorgenannten Herren zu. Den zweiten Preis erhält Herr Architekt Hamann und den dritten Herr Bauaspirant No Id. Der Finanzausschuß wünscht die Beschleunigung ber Garantie- Zeichnungen in den Gießener Turnvereinen und berichtete über (eine gefaßten Beschlüffe, die sämmtlich die Genehmigung deS siefchäftSführenden Ausschusses sanden. Darnach beträgt der Preis einer Familienkarte für daS ganze Fest, einschließlich der Borfeier am 30. Juni, 4 Mk., für Einzel-Dauerkarten 2.50 Mk. Auswärtigen Turnvereinen sollen auf Dorher- beftellung Turner-TageSkarten für von ihren Mitgliedern ciuzuführende Damen verabfolgt werden. Die Eintrittspreise für Einzelkarten, die nur zu einmaligem Besuch deS Fest- platze- berechtigen, find für Vorfeier, SamStag und Dienstag auf je 50 Pfg., für Sonntag und Montag auf je 1 Mk., für Mittwoch auf 20 Pfg. festgesetzt. Der Vorschlag deS TurnauSschusseS, Herrn Maler Fritz die Herstellung eines Entwurfes zu einer Ehrentafel in Auftrag zu geben, wird g.-nehmigt. Ebenso finden die Vorschläge de« WirthschastS- o.iSschuffeS Annahme. Hiernach soll während des Festes baß Vier in 0,3 Liter Gläsern zum Maximalpreis von 12 Pfg., während der Errichtung und Beseitigung ber Festbauten zu höchstens 10 Pfg. auSgefchenkt werden. Wein wird in ber Weinhalle in 0,3 Liter-Gläsern zu 35 Pfg. verzapft. — Auf Vericht des Vorsitzenden des Musik- und DergnügungSauS- fchusses wurde dieser seitens deS geschästSführenben Ausschusses bevollmächtigt, mit ber Capelle beS Regiments Nr. 115 in Darmftabt unb öe« Regiments Nr. 116 in Gießen, sowie mit der „Bauer'schen Livilcapelle" in Gießen enbgiltige Verträge abzuschließen. — Spielbuden werben beim Fest nicht zugelaffen. - Die Vorschläge ber übrigen Ausschüsse würben wegen vorgerückter Zeit unb weil keine Dringlichkeit vorliegt, auf eine spätere Sitzung verschoben.
•* 8000 Mk. Belohnung Der „ReichSanzetger" gtebt bekannt: ES werden fortgesetzt falsche Fünfzig-Ma rk- ReichS kaslenscheine angehalten. Die ReichSschulden- verwaltmig sichert eine Belohnung bis zu 3000 Mark Dem- zenigen zu, welcher den Verfertiger oder wissentlichen Verbreiter zuerst derart ermittelt unb nachweist, daß er zur Untersuchung unb zur Strafe gezogen werben kann.
** Petroleum • Ausschlag. DaS Petroleum hat, wie Zeitungsberichte besagen, einen namhaften Aufschlag erfahren, indem ber Preis des Liters von 16 auf 30 Pfennig, also fast auf baß Doppelte gestiegen ist. Man bezeichnet bieten Aufschlag alß eine Folge beß amerikanisch russischen Petroleum- rings.
** Verhaftet. Gestern würbe ein Postschaffner von hier wegen Diebstahls verhaftet. Derselbe hatte einen 'm Packraum befindlichen Schlicßkorb erbrochen und einen Theil beß Jnhaltß sich angeeignet.
** Vogelschutz. Wie auß Pariß gemelbet wird, beabsichtigen die französischen Minister für Landwirthschaft und be« Auswärtigen, am 25. Juni eine internationale Commission zur Berathung einer gleichmäßigen Gesetzgebung zum Schutze ber ber Lanbwirthschaft nützlichen Vögel einzuberufen. Da« wäre sehr am Platze, unb ben Arbeiten ber Commission ist ber beste Erfolg zu wünschen.
W. Eine Affenjagd in Sicht. Die beiden Affen Joko unb Minka vom Thierpark ber „Schönen Aussicht" haben sich die Osterseiertage zu Nutze gemocht, unb sinb in die flolbene Freiheit gegangen. Den gestrigen Tag trieben sich bic beiden Thiere in der Gegend der Margarethenhütte herum und schwebten mehrfach in Gefahr, von ben bort passirenden Sisenbahnzügen überfahren zu werden. Ein Menge Leute, welche bort in ber Gegend spazieren gingen, amüsirten sich köstlich über da« Treiben ber Affen. Verflossene Nacht logirten Joko unb Minka auf einem Speicher in der Nähe ber katholischen Kirche. Die beiden Affen gingen vor zwei Jahren schon einmal Ihrem Besitzer durch unb verursachte e« bamalß große Mühe, sie wieder einzufangen.
•* Erledigte Lehrerstelle. Erledigt ist: Die mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeinde- fdjule zu Büche«, Kr. Bübingen, mit einem jährl. Geholte von 900 Mk. Mit der Stelle ist Lectorendienst verbunden. Dem Herrn Fürsten zu Ulenburg unb Büdingen in Büdingen sieht da« Präsentation-recht zu derselben zu.
** Reich»gefetzllcheS. Nach dem neu zur Ausgabe gelangten Reichsgesetzblatt Nr. 13 wird im Jahre 1895 eine Berufs- unb Gewerbezählung für ben Umfang deS «eiche- vorgenommen. Die statistischen Aufnahmen werben von ben einzelnen Vanbeeregierungen bewirkt. Die vor- zulegenden Fragen dürfen fich, abgesehen von bem Personen- und Familienstände unb der Religion, nur auf die Berus«- Verhältnisse und sonstige regelmätzigeErwerb-thatigkeit beziehen. Jede» Eindringen in die Vermögen», und EinkommenSverhält- nifie ist ausgeschlossen.
TraiS Horloff. 13. April. Ein bedauernSwerther Unfall hat sich gestern auf der nahen Braunkohlevgrube unb Brikettfabrik „Friedrich" ereignet. Einem Arbeiter ex- plodirte daß Grubeulicht, bas er an seinem Hut befestigt hatte. Die Flamme ergriff bic Kleider unb oerb rannte fast ben ganzen Körper des Unglücklichen. Der lebensgefährlich Der- letzte würbe in bic Klinik noch Gießen verbracht. D. Ztg.
Freiensteinau, 12. April. Heute wurde die älteste Frau von hier unb mit ihr wohl eine ber bejahretesten Personen beß Kreiseß zur letzten Ruhe bestattet. ES war bieß ble Wittwe beß Casp. Köhler I. Dieselbe w rbe im September 1799 geboren, wäre also kommenden September 96 Jahre alt geworben. Geistig noch völlig rüstig, wollten in ben letzten Jahren ble Beine sie nicht mehr tragen. Wa»' aber unser Mitgefühl besonders herau-fordert, Ist der Umstand, baß sie seit einigen 20 Jahren daS Augenlicht entbehrt. Furcht vor einer Staroperation hat ihr biefe lange Nacht
Michel zu Nieber-Ohmen, Dekanat Grünberg, die evangel. Pfarrstelle daselbst, — an demselben Tage bem Pfarr- verwalter Wilhelm Krämer zu Seckmauern, Decanat Reinheim, die evangelische Pfarrstelle daselbst zu über» tragen.
* Parlamentarische». Die Zweite Kammer ber Stände tritt Dienstag den 23. April, Vormittags 9'/-Uhr, zu ihrer 43. Sitzung zusammen.
•* 22. Mittelrheinische» Krei» - Turnfest. Der Termin zur Bewerbung für den Wirthschasisbetrieb in ber Festhalle läuft Freitag ben 19. d. M. ab. Bedingungen rc. find von Herrn BahnbofSrestaurateur Kirch zu beziehen.
l.Vdxnliebt: 2.-15. Jahr-. 1 (1)
Thermometer: I f • 9 t
min. + 3’ R.. | 8 J h J f S I
max. + 19’ R. j > J ■ I
Hygrometer: I J I r, |
Trocken. I w * *
■■Miteeft XAt yoetürti 8tint M kt 8etew«tert<«le |tb< Sten» M w*t|*e*m Tee* a.
Witterungsbericht vom 16. April.
Der Kern be« barometrischen Maximum« erstreckt sich heute von der Nordküste Irland« über Schottland gegen Norwegen. Da- (Sefammlgebiet be« hohen Drucke« hat im Allgemeinen Lage und Ausdehnung hetbehalten. In Süddeu'.schlanb herrscht anhaltend heitere», aber kühle« Wetter bei lebhafter östlicher Luftströmung. Indessen bereitet sich eine Aenderung vor, indem einerseits läng« der Südseite der Alpen ein Theil de« hohen Drucke« von Osten her oorbrtngt und anderer seit« über ttentralfrontreiä» ein THeilminimum in ber Ausbildung begriffen ist, da« an dem Nordsuße der Alpen hinziehen dürfte. Die sämmtlichen Hochsiaiwnen von der Schweiz bi« ,um Wendelstein weisen bereit« südöstlichen bi« westlichen Wind auf
Voraußstchtliche Wiiterun« r
Allgemein heitere«, wieder wärmere« Wetter.
M Seidenstoffe direkt aus der Fabrik von V0I1 Elten & KtUMM, Crifeld, N"'kk Zf.bfnflefle, Sonrmtt,
Mu'che und Leivas Man ocrlanfle Dtuflrt mit finaabt des
Summe: 19 (7) 14 (6) 2 (1) .<
Anm. Die in Klammern gefetzten Ziffern geben an, wie viel« der Todesfälle in der betreffenben Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen
•• WechfelsteMpelsteuer. Im Cberpoftbirectionßbejirfe Darmstadt wurden im März 1895 an Lechseistempelsteuer 12,469.50 Mk. vereinnahmt. Mit der Einnahme in den Vormonaten (ab 1. April 1894) ergibt fich ein Geiammt- betrag von 153,390.50 Mk. ober 3014.30 Mk. mehr alß im entsprechenden Zeiträume von 1893/94.
* 3u Amerika verstorbene Heffeu. Newyork City: Ferdinand Heinrich, 46 Jahre alt, auß Mainz. — Arlingt on, £).: Johann Blasiuß Böhm, 77 Jahre alt, au« Raidelbach. — Baltimore, Md.: Johann A. Büttner, 76 Jahrr alt, auß Darmstadt, Adalbert Nickel auß Grünberg. — BeNeville, Jll.: Elisabeth Heidelberger, geb. Schannel, 86 Jahre alt, auß Sauer- Schwabenheim. — Chicago, Jll.: Thereie Linde, geb. Kilian, au» Biebelnheim. — Chillicothe,O.: Elisabetha, Wittwe von Nikolauß Dorn, 82 Jahre alt, auß Lampertheim. — Erte, Pa: Henriette, geb. Volkmann, 78 Jahre alt, Ehefrau von Valentin Haußmann, au« Esselborn. — Madison, Jnd. Maria Kersch, geb. Wetzel, 81 Jahre alt, au« Groß Rohrheim. — Pittßburg, Pa.: Jacob Flath, 76 Jahre alt, au« Heffen-Darmstadt. — Portß- mouth, O.: Margaretha Rau, Ehefrau von Johann Peter Rau, 64 Jahre alt, auß Ober-Schmitten. — Syra- cuf e, N.-A. : Barbara Mohr, 88 Jahre alt, auß Oppenheim.
Schisf-nachrichtestz.
NorddeuHcher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Car» Loo« unb I. M. Schulhof.
Bremen, 16. April. (Per transatlantischen Telegraph. I Der Postdamvfer Braunschweig, Eapt. H.. Wewpe, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist am 14. April, 9 Uhr Vormittag«, wohlbehalten in Newyork angekommen.
am 17. April Mittag» 12 Uhr (Wetterhäuschen tn der Südanlagc) Barometerstand.
Wöchmlltche lleberstcht der LodeSsaüe tn Vietze».
15. Woche. Vorn 7 April bi« 13. April 1895. Einwohnerzahl: angenommen ,u 22 400 (incl. 1600 Mann Militär). Tterblichkeitßztffer: 44,llo/«bezw. 27,85nach AuSschl. der Ortlhemlm.
Kinder
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