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17.4.1895 Erstes Blatt
 
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linge aufzubewahren, wird durch Drehung einer Kurbel, die I ftij vorn an der oberen Schublade befindet, in eine Baby- ? waage umgewandelt, indem sich auf der oberen Fläche der Commode (bisher kaum sichtbar) ein genügend großer Theil derselben um einen bis zwei Lentimeter heraushebt und nun­mehr als Waage functionirt. Auf dielen herauSgrhobenen Tdetl kann man das kleine Baby ohne Gefahr des Herunter- fallenS legen und fein Gewicht wird durch eine an der er­höhten Hiuterwand der Commode befindliche Uhr präcife an­gegeben. Die Waage ist so fein construirt, daß auch daS minimalste Gewicht auf der Uhr sichtbar wird. Die Erfindung ist durch Reichspatent geschützt.

Eine Fußreise von Ostpreußen nach Berlin hat kürzlich ein 72jähriger Arbeiter unternommen. Der in Weh lau wohnhafte Mann hatte sich seit längerer Zeit vergeblich be­müht, eine Altersrente zu erlangen und faßte endlich den Entschluß, die Hilfe des Kaisers anzurufen. Mangels des volhigen Reisegeldes beschloß der Alte, zu Fuß nach der j Kaiserstadt zu pilgern, um bei dem Monarchen persönlich ' vorstellig zu werden. Thatsächlich langte der Greis nach 29 Tagen in Berlin an, wo er durch Vermittelung eines Hofbeamten, dem diese Energie des Greises gefiel, vom Kaiser empfangen wurde. Wie der zähe Ostpreuße erzählte, erkundigte sich der Monarch eingehend nach seinen Verhält- , n'ssen, nahm ihm die Beweisstücke ab und versprach, die Untersuchung seiner Angelegenheit durch die zuständigen * Behörden anordnen zu lassen. Nachdem der Bittsteller noch ' reichlich bewirthet worden war, wurde ihm zur Rückreise ' nach Wehlau ein Freifahrtschein ausgestellt und er ist in- - zwischen wohlbehalten in seiner Heimath eingetroffen.

* Ein unerschöpfliches Lager von phosphorfaurem Kalk ist neulich in Algier entdeckt worden, welches gegen 70 Kilo­meter lang sich bis nach Tunis hin erstreckt- zu Tebeffa, in der Nähe der tunesischen Grenze, hat man mit der Aus­beutung desselben bereits begonnen. Gelangt das Product, wie wohl zu erwarten, nach Europa in den Handel, so würde sich Frankreich durch diesen Fund gewiß eine neue Goldquelle durch den Verkauf dieses als Düngemittel so ge- { schätzten Materiales aufschließen. (Mitgetheilt vom Inter- - nationalen Patentbureau Carl Fr. Rei chelt, öerün N.W.)

Universität- - Nachrichten.

Marburg, 13. April. Professor Behring wurde an Stelle Fränkels hierher berufen. Er wird seine Lehrlhätigkett schon im Sommersemester beginnen.

Tübingen, 13. April. Lothar 0. Meyer, Professor der Chemie an der hiesigen Universität, ist in der vergangenen Nacht infolge eines Schlaganfalls gestorben.

Schiffsnachrichten.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.

Bremen, 13. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Saale, Capt. F. Keßler, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 3 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 13. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Wittekind, Capt. O. Cüppers!, vom Nord­deutschen Lloyd in Bremen, ist am 10. April, 7 Uhr Abends, wohl­behalten in Baltimore angekommen.

Der PostdampferPennsylvania" derRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 6. April wohlbehalten in Philadelphia angekommen.

Der PostdampferFrieSland" derRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 10. April wohlbehalten in New­york angekommen.

Verkehr, £anO» und Voikswirthschaft

Grünberg, 13. April. Fruchtpreise. Weizen* 00,00, Korn X 00,00, Gerste X 12,82, Hafer Jt 11,80, Erbsen X 00,00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 5,20, Samen X 00,00.

Zum Kampfe zwischen Butter unb Margarine. Im Norden Deutschlands nimmt der Kampf zwischen Butler und Margarine einen immer größeren Umfang an; eine Molkereigenossen­schaft nach der anderen greift ein, um die Butterpreise nicht noch mehr sinken zu lassen. Die Kampfmittel sind immer die gleichen und bestehen in folgenden drei Arten. 1) Genossenschafter dürfen Margarine im Haushalt nicht verwenden, andernfalls ist eine Strafe von 20 bis 30 Mk. zu zahlen; 2) Herabsetzung der Butterpreise für solche Händler, die den Margarineverkauf üufgeben wollen; 3) von den Genossenschaften sollen von den Kaufleuten, die Margarine ver­kaufen, keinerlei Maaren enlnommen werden; wer es dennoch thut, zahlt 20 Mk Strafe. DaS Vorgehen der Genossenschastsmeiereten hat auch sichtlich Erfolge zu verzeichnen; eine Reihe von Kaufleuten wollen keine Margarine mehr führen, dagegen finden die Meteret- producte besseren Absatz Ferner wird aus Dresden gemeldet:

1Magarinekäse" ist das neneste Erzeugniß der Margartnefabrikation. Gesundheitlich ist, so schreiben dieDreSd. Nachr.", gegen den Zu­satz von Margarine zum Magerkäse nichts einzuwrnden, aber es ist ein gerechtes Verlangen des Publikums, daß dieser Zusatz eine« nicht aus Milch bereiteten Stoffes beim Käswerkaus erkenntlich werde. Wer Schwetzerkäse kauft, will eben Käse auS M'lch und nicht aus Margarine haben. Neuerdings bringt nun eine sich eines riesigen Zulauf« erfreuende Butterhandluna solchen Margartnekäse a s Schweizerkäse in den Handel. Der Umstand, daß der Bezeichnung Schweizerkäsc" noch einD" vorgesetzt wird, ist aber offenbar der WohlfahrtSpolizei in Dresden als nicht genügend erschienen, um das Publikum vor Schädigung zu behüten, und eS wird daher wohl ein Einschreiten stattfinden.

Znm Epargelbau. Der berühmte französische Samen­züchter Henry v. VUmorin ist der Ansicht, daß die aufgewandte Müde und Sorgfalt des Gärtners und Landwirthes nirgends so gut belohnt wird, als bei der Spargelcultur. Jeder gute, ebene Boden, vorausgesetzt, daß derselbe gegebenenfalls draintrt werden kann, ist 1 geeignet zu dieser Cultur, allein im Großen und Ganzen ist leichter ' Boden vorzuziehen, da aus demselben die verschiedenen Arbeiten, w'e 1 Häufeln, Schneiden und Düngen des Spargels sich besser vollziehen lasten. Selbst wenn für das Pfund Spargel nur 20 bis 40 Pfennige J seitens des Spargelzüchters erzielt werden, ist der Spargelbau noch > sehr lohnend.

! ApieLplarr der vereinigten frankfurter Hladttheattr

Opernhaus.

Mittwoch den 17. April: Carneval in Rom. Donnerstag den 18. April: Mignon. Freitag den 19. April geschloffen. SamStag den 20. April: Tannhäuser. Sonntag den 21. Avril, Nach­mittags 3*/i Uhr: Obersteiger. Abends 7 Uhr: Jessonda.

Schauspielhaus.

Mittwoch den 17. April: Tartuffe. Der Geizige- Donnerstag den 18. Avril: Die gelehrten Frauen. Freitag den 19. April. Der alte Bürgercapitatn. Jungfern Köchinnen. Der Atzemer und sein Sohn. SamStag den 20. April: Frauenlob. Sonntag den 21. April: Frauenlod. Montag den 22. April: In Dingsda.

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3422

Die Direktion.

Flur 27 Nr. 2117/io 352 qm am Langenstein

öffentlich meistbietend versteigert werden Gießen, 13. April 1895.

Anmeldung neuer Schüler: Montag, den 22. April, 9 bis 11 Uhr, im Gymnasialgebäude.

Beginn des Unterrichts: Dienstag, den 23. April, 8 Uhr.

Grotzh. Gymnasium und Vorschule Mittwoch den 8. Mai, zu Gießen. foII auf dem^sigen^OttsgÄ'cht die dem

Aerdivand Wiedmeyer in Gießen ge­hörige Hofraithe:

Grotzh. Gymnasium Fridericianum

zu Laubach.

Anmeldung neuer Schüler Montag, den 22. April, von Vornr. 9 Uhr an im Amtszimmer des Directors; Aufnahmeprüfung Dienstag, den 23. April. Bei der Anmeldung sind mitzubringen: Geburtsschein, Impfschein und Abgangszeugniß der zuletzt besuchten Schule. 3418

Verdingung

Großh. Ortsgericht Gießen-

I A-: Bogt.3415

Laub ach, den 12. April 1895.

Großh. Direction: Dr. Windhaus.

Holzversteigerung.

Montag, den 22. d. Mts., kommt in dem Pfarr- und Kirchen- wald zu Crumbach in verschiedenen Districten folgendes Gehölz zur Ver- fteigerung.

1) 54 Stück Eichen- und Buchen- Scheit und Knüppel,

2) 1000 Wellen Buchen und Eichen, 3) 32 rm Stockholz,

4) 9 rm Nadelholzknüppel,

-5) 2148 Fichtenstangen 1., 2., 3. u.

4. Klaffe.

Der Anfang ist Morgens 10 Uhr im Pfaffenberg bei Nro. 1 des Brenn­holzes. Bemerkt wird noch, daß der Verkauf der Fichtenstangen erst Nach­mittags um 1 Uhr Zum Ausgebot kommt und zwar 1. im Pfaffen- sirauch an der Königlichen siscalischen Grenze, nach dem im Heiligenwald nahe dem Forsthaus Waldhäuschen.

Crumbach, den 16. April 1895. 3423] Der Kirchenvorstand.

I. V.: Wagner, Bürgermeister.

Im Freiherrlich von Milch- liug'schen Oberseilbachswald werben Montag den 22. d. M. »ersteigert:

6 Eichen-Stämme mit 3,82 fm, 111 rm Buchen-Scheiter,

24 Buchen-Knüppel, 220 Buchen Reiser und

36 Buchen-Stöcke.

Zusammenkunft Morgens um 9 Uhr im District Oberseilbach auf dem Fahr­weg nach Alten - Buseck am Jagd­häuschen.

Treis a. L., den 11. April 1895. 3416 Amendt, Forstmeister.

Die am 9. und 10. April I. Jrs., abgehaltene Holzversteigerung in den Mrtgebrauchswaldungen der Gemeinde Treis a. L. ist genehmigt.

Treis a. L., am 16. April 1895. 3421 Benner, Bürgermeister.

j Im Areiherrlich von Milch- ling'fcheu Oberfeilbachswald werden Montag den 22. d. M. versteigert:

9 Eichen-Stämme mit 4,11 fm,

92 rm Buchen-Scheiter,

22 Buchen-Knüppel,

160 Buchen-Reisig und

28 Buchen-Stöcke.

Zusammenkunft Morgens um 9 Uhr im District Oberseilbach auf dem Fahr­weg stach Alten-Bus ck am Jagd­häuschen.

Treis a. L., den 11. April 1895. 3417 Amendt, Forstmeister. Mindeu-Versteigerung.

Obersörsterei Gladenbach- Samstag den 20. April d.J.,

Vormittags 10 Uhr, wird im Gasthof Zimmermann Hierselbst die diesjährige Lohrinden. Nutzung, etwa 370 Ctr. aus den siscalischen Forstorten Scheltersau und Donnerberg versteigert. [3420

Gladenbach, den 11. April 1895. Der Oberförster Kirschbaum.

NB. Gleichzeitig kommen aus den Gemeindewaldungen ca 1070 Ctr. Lohrinde zum Ausgebot.

Die Herren Bürgermeister ersuche ich, die Nindennutzung aus den betr. Gemeindewaldungen auezubieten.

Ät. MllltzthMS.

Freibank. [3440

Heute und morgen:

Ochsensieisch

nicht ladenrein, pr. Pfd. 54Pfg.

Mittwoch den 17. d. Mts.,

Nachmtttags 2 Ubr, wird in dem Bieker'schen Saale

eine Partie Möbel

gegen Baarzahlung versteigert.

3425 Geißler, Gerichtsvollzieher.

Die zur Errichtung einer Wasch­küche und eines eisernen Geländers im Hofe des Thurmhauses am Brand erforderlichen Erd- und Maurer-, Steinhauer- und Schlofferarbeiten sollen

Freitag, 26. April d. I., Vormittags 11 Uhr, auf dem Stadtbauamte verdungen werden. Plan, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen daselbst im Baubüreau II (Zimmer Nr. 5) zur Einsicht offen. Angebote sind auf vorgeschriebenem Formular bis zum genannten Termin dorthin einzu- reichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 11. April 1895.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

_________Gnauth.______3414

Donnersksg den 18. April,

Nachmittags 2 Uhr, im Adler zu Gießen sollen gegen Baar- zahlung öffentlich versteigert werden: 1) 2 Schweine, 1 Handwagen, eine Partie Nutzholz, 2 Hobelbänke, ein Eisschrank. 1 Laden-, 1 Erker, Ein­richtung. 2 Regulateurs, 1 Anzahl Wirthstische unb -Stühle, 1 große Partie weiße u. farbige Tischdecke«, 1 Fleischwiege. 1 Causeuse, diverse andere Sophos, 2 Commoden und sonstige Möbel, verschiedene Bücher medicin. Inhalts, Oel- und sonstige Bilder u s w

2) Unmittelbar darnach um 3 Uhr Nach, mittags in der Hofraithe der Firma I. «an« Löhne, Westanlage 30: 5 Fäßch-n Ltqueur 2 Fäßchen Wein, 3 Kannen Schmieröl-

Versteigerung ad. 2 bestimmt, die ad. 1 vorauss. th-ilweise bestimmt namentlich betr. der Schweine, des Handwagens, der Regulateure, Tischdecken u. s. w.

3436 Engel, Gerichtsvollzieher.

N HaarpLege. 403

Von unübertroffener Wirkung ist das staatl. gepr., genehmigte, sowie von Au. toritäten begutachtete Haarwasser von Retter, München, welches statt Oel

| 3213] Noch vorräthige grosse i Waiyenkübet verkaufe, um zu räumen, zu herab­gesetzten Preisen.

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