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Grün und Strohecker vom Frankfurter Stadttheater und jeder Besucher des Festes wird uns mit Vergnügen bestättgeu, daß er sich noch selten so prächtig amüsirt hat. Herr Grün, durch Herrn Dr. Loewe in virtuoser Weise auf dem Piano begleitet, begeisterte die Zuhörer durch die großartige Kunst feiner Darstellung, welche er mit den sämmtlich frei vor- getragenen Stücken zu verbinden wußte und Herr Strohecker trug eine ganze Anzahl Stoltze'scher und ähnlicher Werke mit solcher Originalität in Ausiprache und Minenspiel vor, daß donnernde Beifall' und Lachsalven ohne Unterlaß den Saal erfüllten. Beide Herren wurden stets einige Male da capo verlangt und wußten den Beifall durch Zugabe neuer Stücke immer noch zu erhöhen. — Ein nach Erledigung des 12 Nummern umfassenden Programms kurz vor Mitternacht begonnener Ball ließ so recht erkennen, weich' reizender Flor holder Ruderschwestern an dem Feste theilnahm. Es war ein entzückendes Bild, als Herr Ernst Balser m schön gelungener Polonaise die endlose Colonne durch den Saal führte und viele flotte Tänze folgten derselben, bis man sich zu sehr vorgerückter Stunde gegenseitig „Guten Morgen" wünschte — auf Wiedersehen beim 19jährigen Stiftungsfeste der Rudergesellichaft.
*• Der Geburtstag GabelSbergers, des Erfinders der Stenographie, wird alljährlich vom hiesigen Gabelsberger Stenographen Verein begangen. Diesmal hatte der Verein die Feier in die Form eines Familienabends mit dem unv-.r- weidlichen Tänzchen gekleidet, und, wie der Verlauf bewies, mit gutem Erfolg. Der Saal des Cafe Leib war voll besetzt, denn der freundlichen Einladung des Vereins waren v'ele Damen und Herren gefolgt. Der Vorsitzende, Herr Reallehrer Albach, hielt die Festrede, in welcher er die großen Verdienste Gabelsbergers um die Wiffenschaft wie unser ge- sammtes Kulturleben feierte. Das reichhaltige Programm bot deS Unterhaltenden Vieles und die Durchführung bewies, daß der Verein auch über eine stattliche Anzahl Mitglieder verfügt, die nicht nur flott stenographiren, sondern auch mimen, vortragen und singen können. Nach einem flotten Steoographenmarsch gelangte ein Festspiel „Gabelsbergers Geburtstag" zur Aufführung, deffen Schluß eine Huldigung GabelSbergers durch Deelamarion und Enthüllung der in bengalischer Beleuchtung erscheinenden Büste GabelSbergers bildete. Zither-, Violtn- und Klaviervorträge wechselten ad mit herrlichen Liedervorträgen, (Solos und Duetts), komischen EoupletS und Quartetts u. s. w., die mit wohlverdientem Beifall ausgenommen wurden. Die komischen Vorträge, die stellenweise locale Färbung hatten, versetzten die Anwesenden in die heiterste Stimmung. — Die Feier fand, wie bereits erwähnt, durch ein von den zahlreich erschienenen Damen ersehntes Tänzchen, bei welchem die handschriftlich so lurz angebundenen GabelSbergianer allerdings recht lange auSd' lten, einen hübschen Abschluß.
** Der Verein „Bürger Gesellschaft" hält am morgigen SamStag Abend in den Räumen des „Steins Saalbaues" wieder einen Maskenball ab, zu welchem die Geheim- karten (s. Annonce), auch für Nichtmitglieder bei Herrn Gustav Gerhardt am Lindenplatz zu haben find. Die Vor- Lercitungen hierzu sind schon seit Wochen im vollen Gange -und versprechen die Aufführungen recht großartige zu werden.
** Der Landesverband der Hessischen Kriegervereine, Krieger- Kameradschaft „Hassia", hat durch seine Delegierten beschlossen, die 25 jährige Wiederkehr der glorreichen Tage von 1870/71 in Darmstadt festlich zu begehen und bat zur Feier den 18. August, den Ehrentag der Hessischen Division, bestimmt. Se. Königl. Hoheit der Großherzog, der hohe Protektor des Verbandes, hat bereits seine Zustimmung hierzu ausgesprochen. DaS geschäftsführende Präsidium deS Verbandes beabsichtigt, daS Fest zu einer größern, patriotischen Kundgebung zu gestalten.
*• Eiseobahnuufall. Dem Berlin-Frankfurter Schnellzug Nr. 54, welcher Morgens 514 Uhr die hiesige Station passirt,
ist gestern Nacht zwischen Münden und Hedemünden ein ernster Unfall zugestoßen, demzufolge die Postsendungen aus Norddeutschland gestern Vormittag hier nicht zur Ausgabe gelangen konnten. Seitens der hiesigen Station wurde die erbitcne nähere Auskunft über den von den Postexpeditionen bereits gestern Morgen mitgetheilten Unfall der Presse mit der Angabe vorenthalten, daß von einem Unfall nichts bekannt sei. Wir mußten daher gestern davon absehen, darüber zu berichten, und beschränken unS heute auf nachstehende, der „Frkf. Ztg." entnommene Mittheilungen. Genannte Zeitung schreibt u. A.: Der Schnellzug Nr. 54 (Berlin Sanger- Hausen-Frankfurt) ist in der Nacht zwischen Münden und Hedemünden mit einer Hülfsmaschine zusammengestoßen, die man von Münden requtrirt hatte, weil der Schlafwagen entgleist gewesen war. Ein Theil des Maschinenpersonals ist sehr schwer verletzt,- Paffagiere wurden nicht verletzt. — Ein Passagier deS verunglückten Berlin Frankfurter Schnell- zuges theilt uns mit, daß die Fahrt überhaupt an Aufregungen keinen Mangel hatte. Schon auf der Station Güsten mußte ein Wagen, deffen Axen heißgelaufen waren, ausgesetzt werden. Dann spürte man geraume Zeit lang leichte Erschütterungen, bis endlich nach einem kräfiigen Stoß vom Postwagen aus der Zag gestellt und ein Rad reifenbruch conftatirt wurde. Der Schlafwagen war überdies entgleist, und die dahinter fahrenden Wagen konnten nicht weiter. Daher mußten die Reisenden aus diesem Wagen und aus dem Schlafwagen auksteigen und in die
* beiden vordersten Wagen einsteigen, mit denen allein bann die Maschine und der Packwagen die Fahrt fortsetzten. Daß
• bei bem späteren Zusammenstoß mit ber Reservemaschine nicht ein noch schlimmeres Unglück passirte, ist wohl mit ber Leichtigkeit ber Reservemaschine zuzuschreiben, bie burch ben Anprall weit aus dem Geleise geworfen wurde und fast in bie Werra gestürzt wäre. Die Passagiere beS Zuges erlitten zum Theil Contusionen, jeboch nur leichter Art. — Eine genaue Darstellung beS Zusammenstoßes nach Angabe beS Bahnpersonals besagt, ber Unfall habe sich gegen 2 Uhr NachlS zugetragen. Der Schlafwagen erlitt ungefähr eine halbe Stunbe von Hebemünben Bandagenbruch. Der Unfall würbe sofort ber Station burch einen Zugbeamten, ber die Strecke nach Hebemünben zu Fuß zurücklegte, gemeldet, worauf von Hannoverisch Münden sofort der dienstthuende Assistent, Führer unb Hetzer mit einer Reservemaschine nach ber Unglücksstätte eilten. Inzwischen würbe ber verunglückte hintere Zugtheil an ber Stelle gelöst unb der Vordenheil beS Schnellzuges ist, ohne baß man auf der dort eingeleisigen Strecke ahnte, baß eine Reservemaschine auf bem Wege sei, weiter gefahren. So rannten beide Körper an einer dort bestehenden Curve derart gegeneinander, daß von der Bemannung der Reservemaschine der Assistent und ber Führer
• schwer, ber Heizer lebensgefährlich verletzt find. Vom Zugpersonal deS Schnellzugs sind der Zugführer und ber Pack- meister verletzt worben unb sofort außer Dienst nach Berlin gefahren. Der Unfall ereignete sich an ber Ueberbrückung ber Werra, unb es hätte nicht viel gefehlt, so wäre ber eine ober andere Zug-Körper in ben Fluß gestürzt. Von Münben würbe bann ein Nothzug zusammengestellt, um bie Paffagiere unb Verletzten abzuholen. Die Passagiere, von benen Niemand erheblichen Schaden davongetragen hat, wurden mit Zug Nr. 96 weiter befördert.
** Befihwechfel. Bei der heute auf hiesigem Amtsgericht < stattgehabten Versteigerung des „Hotel Einhorn" legte ‘ Herr Gastwirth Kuhnein Darmstadt, ein geborener Gießener, '• mit 85,600 Mk. das höchste Gebot ein. Die Uebernahme h soll am 1. März erfolgen.
** Brodrevifioo. Bei einer gestern in hiesigen Bäcker- ■ laben vorgenommenen Brodrevifion würben 46 zu leicht ge» \ backene Stöbe beschlagnahmt.
** Die Cigarrendiebe arbeiten wieder! Aus Darmstadt wird von gestern berichtet: Während der verflossenen Nacht
wurde in einer hiesigen Cigarrenfabrik eingebrochen unb 1800 Cigarren entwendet.
** Wegen Diebstahls wurde gestern ein Dienstmädchen verhaftet. Dasselbe hatte seiner Herrschaft einen Hundertmarkschein gestohlen und für das Geld allerlei Sachen eingekauft.
Nidda, 12. Februar. Am Sonntag begab sich der Landwirth Conrad Müller von Wohnbach Hierher unb war bis gestern Ad.nb noch nicht heimgekehrt. Es ist sehr wahrscheinlich, baß sich derselbe auf dem Heimwege verirrt hat unb verunglückt ist. Seine Frau, Dorothea Müller, bittet um Nachricht über seinen Derbleib. D. Z.
kirchliche Anzeige« Ser Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag den 17. Februar. Sexagestmae. Gottesdienst.
In der Stadtttrche.
Vormittags 9'/, Ubr: Pfarrverwalter Dr. Grein.
Vorm 11 Ubr: Miliiargottebdienst: Pfarrer Dingeldey
Nachm. 27z Ubr: Atnderkirche. Pfarroerwalter vr. Grein.
Nachmittags 6 Ubr: Piarrer Schlosser.
I n AbendgotteSdienst Beichte und hl. Abendmahl für die Mattdäusgemetnde. Anmeldungen Tags zuvor in der Wohnung des ^Geistlichen (Kirchstraße) erbeten.
Donnerstag den 21. Februar, Abends 8 Ubr: Bibelstunde im Turnsaal der Stadtknaoenschule P'arroerwalter vr. Grein.
2« der Johauneskirche.
Vormittags 97i Uhr: Piarrer Dingeldey.
Nachmittags 27»Uhr: Kinderkirche der LukaSgemeinde: Pfarrer Dingeldey.
Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Am nächsten Sonntag den 24. Februar, findet Beichte und heil. Abendmahl für die Lukatzgem.inde im AbendgotteSdienft statt.
Montag den 18. Februar, Ab-ndS 8 Ubr: Bivelst inde im Confirmandensaal der Johanne'kirche. Erster Brief deS JohrnneS, Cap. 5 (Schluß): Die Hauptwahrheiten, bei denen jede Gemeinde bleiben soll. Pfarrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 17. Februar. Sexagesima.
SamStag:
Nachmittags um 47, Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag:
Vormittags von 67, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
„ um 67, Uhr erste hl. Meffe;
„ um 77° Uhr Austheilung der hl. Communion:
„ um 8 Uhr zweite hl. Meffe; MilitärgotteSdienst mit Predigt.
„ um 97, Ubr Hochamt mit Predigt;
Abends um 6 Uhr: Sakramentalilche Bruderschaftsandacht.
Gottesdienst der israelitischen ReligionSgesellschast.
Freitag Abend 5™ Uhr, SamStag Vormittag 8« Ubr, Nachmittag 3 Uhr, Sabbathausgang Uhr.
Verein für jüdische Geschichte und Literatur r
Wetzsteingasse 8, Nachmittags 2 Uhr. 2'38
Berechtigtes Aufsehen
Pastillen durch ihre Heilerfolge. In ihrer Wirkung auf Be- ruhUung und Heilung bet oatarrhalischen Entzündungen, sei es deS Halses, der Brust o^er der Lungen, sind sie unerreicht und können als dos beste diesbezügliche Heilmittel gelten. Beim Einkäufe von FAY’s ächten Sodener Mineral»Pastiü-u beachte man, das, die Schach'eln mit dem Zeugniß d s Sodener Bürgermttster- A^ttes umbüllt sind. Nir solche sind ächt' Erhältlich ä «5 P'g. die Schachtel. 491
Holzversteigerung
im Gießener Stadtwald.
Montag den 18. Februar 1895, Vormittags 9*?, Uhr beginnend, sollen im Fernewald, District Kohlschlag und Strangswiese versteigert werden:
13 Eichen-Stämme mit 3,70 fm, 214 Fichten- und Kiesern-Stämme mit 128,80 fm, darunter Schnittholz,
512 Fichten- und Kiefern^Stangen mit 35,30 fm,
3 rm Kirschbaum - Nuhscheitholz, für Drechsler geeignet,
11 „ Buchen-Scheicholz,
29 , Eichen-
4 „ Birken- „
19 „ Aspen-
12 „ Nadel-
46 „ Buchen-Knüppel,
17 „ Eichen- „
5 „ Aspen-
51 , Nadel-
5 „ Buchen-Stockholz,
85,4 „ Nadel-
1930 Wellen Buchen-Reisig,
50 „ Eichen. „
4480 „ Nadel- „
-3100 , Weichholz.
Die Zusammenkunft ist an der Strangswiese.
Gießen, den 12. Februar 1895.
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