Studenten, Anhänger StambulowS, ausführen wollten.
stürmten das Rathhaus und plünderten dasselbe. Sodann zündeten fie den Gemeindewald an. Die Carabinieri flüchteten- Militär wurde Herbetgerufen. Dreißig der Ruhestörer wurden bisher verhaftet.
Brüffel, 13. August. Heute Mittag wurde unter dem Vorsitze des Senatspräsidenten Descamp die 6. interparlamentarische FriedenSconferenz eröffnet.
Die erste Sitzung wurde vollständig mit Begrüßungsreden ausgefüllt. Der deutsche Delegirte Dr. Hirsch führte in
Schlacht bestimmt. — Aber wozu sind die weißen Handschuhe? — Man hat fie uns mitgegeben zum Parade- Einzug in Berlin.
In Calais liegt fortwährend ein Dampfschiff bereit, um die Kaiserin der Franzosen nöthigenfalls herüber- zubrtngen.
Bet der maffenhafeten Ausweisung der Deutschen aus Frankreich ist von Setten des Norddeutschen Bundes Anordnung getroffen, daß allen bedürftigen ausgewiesenen Deutschen das erforderliche Reisegeld.gewährt wird. Auch wegen bemnächstiger freier Beförderung der Ausgewiesenen auf den deutschen Eisenbahnen ist Einleitung getroffen.
Die Noth der unteren DolkSklassen in Frankreich ist unbeschreiblich. Die Ernte ist schlecht und zwar überall, Arbeit gibt es schon lange nicht mehr, die meisten Geschäfte sind geschloffen und alle Preise für Lebensmittel und andere nothwendtge Bedürfntffe find auf eine unerhörte Höhe gestiegen.
Cäsar tönt- aber ein besiegter Cäsar ist kein Cäsar mehr- ein besiegter Napoleontde kein Napoleon. „Vive Fempereur so tönt eS dem Sieger, „vae victo!“ heult es gellend in das Ohr des Besiegten. Heute ist NapoleonStag und da Frankreich diesen Tag nicht mehr feiert, so thun wir ein
Palermo, 13. August. In der Nähe von SyracuS, in UebrigeS und feiern diesen letzten NapoleonStag. DaS deutsche Bucheri, sind Bauernunruhen ausgebrochen. 800 Bauern Heer auf Frankreichs Boden hat diese Feier eingeläutet durch ein siegreiches Gefecht am 14. August und vielleicht erhalten wir in wenig Stunden schon die Nachricht von der großen und entscheidenden Hauptfeier dieses TageS. N. A. Z.
Nach den Schlachten von Weißenburg und Wörth fanden die Deutschen in allen Tornistern der Mac Mahon'schen Soldaten roth-weiße Bändchen von Seide und gestrickte weiße Handschuhe. Wozu? fragten sie ihre Gefangenen. — Die Bänder waren für die Orden und Medaillen nach der
Dermifdpits*
»Meerholz, 10. August. Der seltene Fall, daß eine Apotheke auf dem Wege der Zwangsversteigerung veräußert werden soll, ist hier eingetreten. Laut Bekanntmachung des hiesigen Amtsgerichts soll das Apotheken- grundstück zu Meerholz nebst dem darauf ruhenden Privilegium am 18. October, Vormittags 9 Uhr, an der angegebenen Gerichtsstelle meistbietend verkauft werden.
* Hasen, 8. August. Die hiesige BahnhofSrestau- ration war in Folge des Todes des bisherigen Inhaber- von der Etsenbahn-Direction öffentlich ausgeschrieben worden- ES hatten sich über 90 Bewerber gemeldet. Die Angebote schwankten zwischen 6000 und 41,000 Mk. Nun ist der Zuschlag dem Höchstbietenden, Herrn Hotelier Schemann in Bochum, ertheilt worden. Der bisherige Inhaber der Restauration hat lange Jahre 12,000 Mk., zuletzt 18,000 Mk. Ä ®ie ™elften ilug-bot- schio-ukien zwilchen 20- u°d OU,UUU U/li.
» Borke«, 12. August. In Rhedebrügge ist bet dem Brande e,neS Bauernhofes ein vierjähriger Knabe ttx» örannt. Das Kind hatte sich aus Furcht vor den Flammen unter dem Stroh versteckt.
* Weimar, 9. August. Ein junger Mann, der auf der „schönen Aussicht" eine goldene Damenuhr fand und fie der Ergenthümerin überbrachte, erhielt von dieser eint glänzende Belohnung, ein — Zehapfennigstück. Der Finden wies jedoch mit Rücksicht auf diese Großmüthigkeit das Geld zurück, welches die Dame hierauf schmunzelnd verschwinde» ließ. ES gibt doch noch edle Menschen!
I Kämpfern von 1870/71 schulden! Gerne möchten wir unseren" Pflegebefohlenen, die eS besonders bedürfen, diesmal eine besondere Gabe als JubiläumSgabe zuwenden. Hierzu bedarf es aber ganz besonders warmer Herzen und offener Hände. Wir bitten deshalb, man möge überall an den be- vorstehenden ErinnernngStagnl — wo immer man solche feiert, in den Gotteshäusern und bei sonstigen Vereinigungen oder tu privaten Kreisen — reichliche Gaben den Opfern deS Kriegs zuwenden. Die Gelegenheit hierzu wird sich diesmal nicht auf das Nationalfest vom 2. September und den bezüglichen FestgotteSdienft beschränken, sondern eS werden dazu hierneben auch viele örtliche Feiern und die Landes- feier in Darmstadt am 18. August reiche Gelegenheit bieten. Zur kirchlichen Feier des diesmaligen Nationalfestes aber hat Großh. Confistorium den 1. September bestimmt, und hierfür die seither schon übliche Kirchencollecte für Invaliden und Hinterbliebene angeordnet. Wir bitten die evangelischen Pfarrämter und Kirchenvorftande, für Erhebung derselben Sorge zu tragen. Unsere Zweigvereine ersuchen wir, wie
I Zither, möglichst für die Verbreitung dieser Ansprache und Durchführung unserer Idee zu wirken, insbesondere an geeigneten Orten Sammelbüchsen aufzustellen. Alle, welche uns demnächst Einzelgabrn ober die Erträgniffe von Sammlungen zu übermitteln haben, bitten wir, dieselben durch Pofteinzahlung an unseren Schatzmeister, Herrn Regierung-- rath Hechler in Darmstadt, etnzusenden." Der Zweigverein Gießen des Eingang- erwähnten Hüls-oereinS hat in Verfolg
I dieses Ausschreibens Sammelbüchsen, in welche Opfer für die Invaliden und die Wittwen und Waisen der im Kriege 1870/71 fürs Vaterland Gefallenen eingelegt werden können, in hie- sigen WirthSlocalitäten aufstellen lasten. Die Sxped. d. Bl. ist ebenfalls bereit, Gaben entgegen zu nehmen und weiter zu leiten, und wird hierüber demnächst öffentlich quittiren.
* Kränze für die Gefallenen. Der Kranz, welchen die Stadt Gießen zur Schmückung des LandeSkriegerdenkmal- nach Darmstadt sandte, trägt die Inschrift: „Stadt Gießen, den Gefallenen von 1870/71". Die Abordnung, welche die
i zahlreich eingegangenen Kranzspenden nach den Schlachtfeldern von Metz bringt, ist gestern von Darmstadt aus nach Metz abgeretft, um sich morgen (15. August) an der Schmückung der Gräber zu betheiligen. — Dem am 18. August bei Gravelotte gefallenen Lieutenant Karl Steinberger von hier widmeten deffen Geschwister einen Kranz mit der Inschrift: „Ihrem Bruder Karl Steinberger im 2. Hest. Inf.- Regt. Nro. 116."
* * Za« Verwalter der hiesigen Zrrenklinik wurde der Finanzaspirant und BezirkSfelbwebel Theodor Bohne hier ernannt.
* • Wackere Sänger. Daß auch die deutschen Sauger gern ihr Scherflein dazu beitragen, wenn es gilt, den Kämpfern von 1870/71 eine Freude zu bereiten, bewies der Bauer'sche Gesangverein. Derselbe überwies seinem einzigen noch activen Mitgliede, welches die Feldzüge von 1864, 1866 und 1870/71 mitgemacht, aus Anlaß des 25 jährigen Erinnerungsfestes eine Ehrengabe von 10 Mk. Bravo!
• ♦P.A. 25jährige ErinnerungSfeier an 1870, zugleich Ber- bandsfest der Kriegerkameradschaft „Hasfia" zu Darmstadt. Der zu unseren Festtagen nach Darmstadt stattfindende große Bahnverkehr läßt die Bitte der Eisenbahndirectionen gerecht- fertigt erscheinen: daß die Männer möglichst die eingerich- teten Güterwagen, sofern solche eingestellt werden, be- nutzen, und die Personenwagen den eventl. Mitreisenden Frauen überlaffen bleiben, wie überhaupt, daß unsere Fest, gäste die Ansprüche auf bequeme Fayrplätze so viel wie möglich den auSuahmSweisen Derhältniffen anpaffen. — Nun- mehr hat auch die Söntgl. Preußische Eisenbahndirection Frankfurt a. M. sich bereit erklärt, doppelte Militärsahr» karten auszugeben, von denen die eine durch Abstempelung als zur Rückfahrt gültig gekennzeichnet ist. — Die Freiwilligen Krankenträger von 1870 schließen sich beim Feftzug dem Darmstädter Krankenträger'CorpS an. Sammelpunkt Vormittags 8% Uhr auf Kapellplatz.
•* Berbaudsfest in Darmstadt. Wir machen die Besucher des am 18. August in Darmstadt stattfindenden Verbands- festes auf die in heutiger Nr. befindliche Bekanntmachung Kgl. Eisenbahndirection Frankfurt a. Mk., betr. Abfertigung von Sonderzügen an genanntem Tage, aufmerksam.
längerer Rede aus, Deutschland wolle den Frieden. ES fei Pflicht der Regierungen, die Nationen fo viel als nur irgend möglich von den Militärlasten zu befreien, welche den Ruin der Völker ebenso herbeiführten wie der Krieg selbst. — Der Delegirte Dänemarks, Bayer, gab die Erklärung ab, daß man fich in seiner Heimath eifrig damit beschäftige, daS Pcinctp des internationalen Schiedsgerichts in die Gesetz- gebuug aufzunehmen. — Der Vertreter Oesterreichs, Baron Pinquet, wendete sich in seiner Rede hauptsächlich gegen die Unterdrückung der sloventschen, rumänischen und serbischen Nationalitäten in Ungarn. — Hierauf gaben die Vertreter der verschiedenen Nationen eine Uebersicht über die Fortschritte der Friedensliga in den einzelnen Ländern. Sodann wurde die Sitzung geschlossen.
Brüffel, 13. August. Gestern Abend wurden die Mitglieder des interparlamentarischen Friedenscon- g ress es vom Vicepräsidenten DeScamp empfangen. Der- selbe begrüßte die Delegirten Namens Belgiens. Die gestrige Sitzung dauerte bis 10 Uhr Abends.
Paris, 13. August. Am 15. August werden die Bona- partisten des Seine-DepartementS eine große Versammlung abhalten, an der alle hervorragenden Mitglieder der Partei theilnehmen werden. Diele derselben werden in dieser Versammlung daS Wort ergreifen.
Paris, 13. August. Gestern Abend fanden anläßlich der Proclamation der Wahlresultate in Tourcoing (Arr. Lille) Zusammenstöße zwischen Collectivisten und republikanischen Wählern statt. Als ein Collectivist rief: „Nieder mit dem Vaterland- es lebe Ravachol", antwortete ein Soldat: „Es lebe Frankreich!" Hierauf überfielen die Collectivisten die Republikaner, welche sich in Caföhäuser flüchteten. Die Eollectivisten verfolgten dieselben und zerschlugen die Marmortische, Stühle und Gläser. Die Gendarmerie zersprengte die Kämpfenden und verhaftete vier Personen. Die Erregung ist groß. Während der ganzen Nacht durchzogen Patrouillen die Straßen.
Loudon, 13. August. „Daily Chronicle" meldet aus Odessa: Der Czar überlaste allmältg der Kaiserin-Wittwe und den LieblingSmintstern die RegierungSleitung. Dieser Wechsel werde dem Einflusie der deutsch-sreundlichen Partei zugeschrteben.
Sofia, 13. August. AuS Macedonten laufen schlimme Nachrtchlcn ein. ES sollen daselbst mehrere Gefechte stattgefunden haben und einige Ortschaften in Brand gesteckt worden sein. In die Ortschaft Yanakli soll eine ungefähr 100 Mann starke Bande eingedrungen sein, welche die Einwohner massacrirte und die Ortschaft zerstörte.
vofia, 13. August. Morgen findet große Truppenrevue statt. Der Minister deS Aeußeren, Stotlow, erklärte einem fremden Diplomaten, alle Nachrichten über eine beab- sichtigte Unabhängigkeitserklärung Bulgariens seien völlig erfunden. Er bedauere, daß ganz Europa nach den letzten traurigen Vorfällen nicht aufhöre, durch Uebertreibung der falschen Nachrichten, welche auö dem Oppositionslager stammten, fich täuschen zu lasten. '
Newyork, 13. August. Bei Springfield in Ohio olne ®c*n' 016 ein Eisenbahnzug dieselbe »affine. 35 Wagen wurden zertrümmert. Viele Personen find getödret und verwundet worden.
Washington, 13. August. Der amerikanische Gesandte in Peking telegraphirte seiner Regierung, die Regierung von China habe ihm da» Versprechen gegeben, unverzüglich die amertkanischeMission, welche neulich geplündert worden ist, für alle Verluste zu entschädigen.
Woshingl-a, 13. August. Präsident Cleveland hat nunmehr rndgtltig abgelehnt, für eine dritte AmlSperiode zu canöibtrcn.
ikseales rrird jtee&tatfeOefe.
»ießev, den 14. August 1895.
** Bestätigung. Seine Königliche Hoheit der Groß' Herzog haben allergnädtgst geruht, der durch die Dekanats- synode des Dekanats Alsfeld auf die Dauer von drei Jahren vollzogenen Wahl des evangelischen Pfarrers Hermann Wörißhoffer zu Groß-Felda zum Stellvertreter des Dekans des Dekanats Alsfeld die Bestätigung zu ertheilen.
*• Eigenhändig gebunden von Ihrer Kgl. Hoheit der Frau Prinzessin Heinrich von Preußen ist der Kranz, den Se. Kgl. Hoheit der Großherzog für die 1870/71 Gefallenen widmete. Er trägt die Inschrift: „Für die 1870 bei Metz gefallenen Hesten"; Ihre Großh. Hoheit Frau Prinzessin Ludwig von Battenberg versah den von ihr gespendeten Kranz mit der Jnschrist: „Den Getreuen von der Hessischen Divtfion gewidmet von der Tochter ihres tapferen Führers", Seine Großh. Hoheit Prinz Heinrich von Hesten widmet seinen Kranz: „Den gefallenen tapferen Kameraden von der Hest. Division", Seine Großh. Hoheit Prinz Wilhelm von Hessen „Den treuen Hessischen Kameraden in dankbarer Erinnerung 1870—95".
•• Zur ErillueruugSfeter an daS Zahr 1870, iusbefou- bere zum 18. August und 2. September hat der Vorstand des HülsSvereinS im Großherzogthum Hessen für die Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde, als Landes- verein der Kaiser WilhelmS-Stiftung für deutsche Invaliden vom 19. Juli 1895, als den 25. Jahrestag der französischen Kriegserklärung folgenden Aufruf erlassen: „Seit Jahren wenden wir uns zum Nationalfest vom 2. September an unsere Mitbürger mit der Bitte um Gaben für die Jnva- ltden und Hinterbliebenen gefallener Soldaten des Kriegs | 1870/71. Wir haben hierfür stets willig Gehör gefunden, und überall her Beiträge erhalten. Rief doch jenes Fest die Erinnerung an die gewaltigen Ereignisse des Krieges und an daS, was er dem deutschen Volke Großes errungen, wach und dankend gedachte man dann der Brüder, die Leben und Gesundheit geopfert für die großen nationalen Güter, deren wlr uns nun erfreuen durften - dankend auch durch Gaben, dazu bestimmt, das Loos der Invaliden und der Hinter- bltebenen Gefallener noch über baß hinaus zu verbessern, was Reich und Staat für sie thun. Die fünfundzwanzigfte Wiederkehr der Tage von 1870 aber ruft mit ganz besonderer Lebhaftigkeit jene Erinnerungen zurück, redet mit ganz besonderer Kraft zu den Herzen unseres Volks, und mahnt ganz besonders laut und mächtig zu Dankbarkeit und deren tharkraft.ger Erwersung. Bleibt, was in dieser Hinsicht ge- schreht auch bei reichster Gabe, doch nur ein schwacher AuS- druck deS Dankes, den »ir unseren sieg- und ruhmreichen I
theilnehmen Auch ber zweite Vicepräfident, Oberbürger- I Lima, 13. August. Don Nicolaus Pierona wurde meister Becker-Köln, hat sein Erscheinen angezeigt. zum Präsidenten der Republik Chile gewählt.
Berlin, 13. August. Heute früh waren an der Arbeite- ■ - j-------l. —
stelle für die Berliner Gewerbe-AuSstellung über 50 Zimmer- 1870171,
leute erschienen, darunter 30, welche gestern mit ausständig . ...... " „ , . * o ..
„„„ <nAM v4.te„ w H . mu U U» (4 UM U I H geschildert durch Ausschnitte aus ZettungS-Nummern jener Zett
waren. Von otefen wurden mehrere wieder entlassen, roetl “ a «r
fie bei ben Hrbdttnben für ben Stritt agittrteu. Heute ]5 (Nachdruck «-boten.)
Nachmittag konnten die Arbeiten bereits in vollem Umfange f ® r ... .
wieder aufgenommen werden, da für die Ausständigen Ersatz Telegramm König Wilhelms an Königin geschaffen werden konnte Augusta: „siegreiches Gefecht be. Metz durch Truppen
Rübezheim. 13. Sugaft. Heute Vormittag traftn mittelst dr- 7. unb l- AEeeeorp-. Details sehlen noch. Ich be- «Pra-Dampfer 400 Delegirte vom 8. Bayrischen °°be mich fogltkb auf bas Schlachiselb «
Laube-.Feuerwehrtag - welcher zur Zeit in «schaffen- , _ ------ 9 > diesem Tage entfaltete
bürg tagt - hier ein unb wurden mit Sonberzng ber Zahn- 108 £«” b-chst-n Glanz, Paris prangte tm
rabbahn nach bem Rational-Denkmal befSrbert, wo eine Sl->nz ber Licht-r überstrahlte bk Gerne
patriotifche Kundgebung stnttfand. Später wird die Gefell. ‘e8 "®!“’"8 ' ‘n b'n 8«ubt?bonner der Geschütze mischte schast nach Bingen übersetzt, von wo man um 6 Uhr die M DoIIlöneni’ btr Rus: „Vivo 1 empereur!« Heute ist Rückreise annitt der NapoleonStag, aber statt de- Glanze- schleicht da«
Wien, 13. August. Wie die Blätter melden, erregt in im ®troanb‘ b‘S Allianeenbettler- einher, statt deS
Marienbad di-polizeiliche Schließung de- Casino des 8cf-«ribt6 trauert Pan sm Sack und Asche, kein Licht ent- Etrangers und Cercle privü, woselbst die L-bewelt im »"»der sich zu Ehren diese- Tage-. In Angst und Sorge Roulette und anderen Hnzarbspielen allnächtlich große Summen ta“w! Frankreich dem Siegeidonner de- deutschen Heere« verspielte, großes Aussehen. und keiner rüst mehr: „Vivo Fempereur!“ - „Vive
Budapest, 13. August. Wie nachträglich bekannt wirb, I Le.mPcreur' .Da- ist ber Jubelgruß, der bem siegreichen waren bei der Durchreise des Fürsten Ferdinand polizeiliche SicherheitSvorkehrungen getroffen worden, weil die Polizei von einem gegen den Fürsten geplanten Attentat Kenntniß erhielt, welches in Budapest weilende bulgarische
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