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^dmcht Wltit M V"* »ie P°M. -<3.85, eonad) % nli, *• 3« bitter Um«.- ^mosten Mk. 1061.90 cheruligm Mk. 236.2ö' 0 sich die eigentlich^ lanzauf ca. Mk. 3858.05 /. hierzu die seitherige 1-76, für die verflösse«« 'Betrag für die ersorder- 'v- Ä" diesem Benage 'digen nicht unbedentevdm -eitung der Löhne, Falter, ireibungen, würde sich die me auf Mk. 60.61 stell«, d von ca. Mk. 1600 vor« herigen Berhältuiffen bei bme von Mk. 42 der cns einen Monat, sonnst mühte liguidiren. - r der Vorstand den Aus- halteneu nutzer ordeailicha der Mitglieder zu hören, iche Vertreter der Stadl tadtvcrordneteu'Ver/a««' rdneten Versamminng \»» tzaden nun einstimmig de- atnnechmen tu Stadt z» 4, sowie daß das Unter- sn-.rschaft zu Gute kommt, ifniß und eine zeitgemötz! Ziadt nur nutzbringend uni als Provinzial-Haupt' uni Siadtverordneten-Vkrsamm- Verhälinisse in Aussicht ge- aschuß zu bewilligen. Dii diesen Bes-bluh mit Freude, erseils ein Opfer zu bringen, in Berkehrsunternehmeu z« schkN »°d di! W * „ uni> fo
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•* A.D.C.'SoMHteri. SamStag de» 19. d. M. findet ar Hotel ^Zur Traube" zu Darmstadt anläßlich des Gedenktages der Wiederaufrichtung des deutschen Reiches ein Fest- CommerS alter und junger A.v.0.-Burschenschafter ratt. Den folgenden Tag wird sich ein Musik Frühschoppen im weißen Saale der „Stadt Pfungstadt" anschlteßen. Die Gießener und Heidelberger Burschenschafter werden sich an den Feierlichkeiten betheiligen.
** Gießener Zither-Club (Wohlthätigkeitsverein). Inder s-.hr stark besuchten General-Versammlung am 7. Januar wurde, nachdem der Jahresumsatz der Vereinskasie pro 1894 mit 2300 Mk. festgestcllt war, zur Neuwahl des Vorstandes geschritten. Es wurden wiedergewählr: die Herren F. Ne bl zum ersten, R. Rödiger zum zweiten Vorsitzenden, F.Cou- c a d zum Rechner, ferner die Herren D. Misker, I. Sorger- neugewählt wurden F. Hebel, F. Becker und L. Decker. Dirigent ist Herr Ph. Brand, Gründer des Vereins.
*♦ Wo ist der Gaul? Eine bessere Schlittenbahn wie gegenwärtige können sich die Verehre-des Schlittensports faum wünschen- besonders der gestrige Sonntag wurde eifrig Schlittenpartien benutzt, und was nur einigermaßen das usfehen eines Schlittens hatte, wurde hervorgeholt, um uurch mehr oder weniger feurige Renner in die herrliche Winterlandschast hinausgezogen zu werden. Daß es da auch ohne Unfälle nicht abgeht, mußten zwei Schlitteusahrer wahr- - hmen, die sich eine Fahrt in der Richtung nach Lollar oder Wieseck zu ausgedacht hatten. Beide passirten gerade mit einem Einspänner die Ecke von Wallthor und Nordanlage, 316 der in voller Fahrt befindliche Schlitten eine so wuchtige Wendung nach dem rechtsseitigen Trottoir machte, daß er »mfiel und mit einer Geschwindigkeit von 0,0 sich seines l-rveuden Inhaltes entledigte. Das Pferd raste mit dem wie durch ein Wunder wieder auf die Kufen gebrachten Schlitten weiter und war rasch an der nächsten Biegung der Marburgerstraße verschwunden. Als die Schlittenfahrer sich wieder aus dem Schnee ewporgerafft hatten, brachte der eine nur die kritische Frage hervor: „Wo is der Gaul?"
•* Der Gießener Schädel. In einer vor der Straf- 'aanncr in Wittenberg verhandelten Strafsache wegen Mißhandlung sprach der als Sachverständiger vernommene Arzt Dr. med. Dieckmann aus Schweinitz über die Wider st andsfähigkeit eines Menfchenjchädels und erwähnte dabei erläuterungSwcise zweier in den anatomi- schen Museen zu Darmstadt und Gießen aufbewahrten Menschenschädel. Der Darmstädter Schädel, der eines Fuhrmannes, ist ein Dickschädel allerersten Ranges - er hat in seinen Hauptpartien eine Knochenstärke von 39 Millimeter. Der Gießener Schädel ist ein Schädel so dünn wie Papiersein Träger wurde durch einen leichten Schlag mit einem dünnen Spazierftock über den Kopf getödtet. Der unglückliche Schläger wurde s. Z. für den verhängnißvollen Schlag zum Tode vcrurtheilt und nur durch das Gutachten eines Berliner Profesiors in der Revisionsinftanz gerettet.
** Einwohnerzahl der Städte. Ueber 5000 Einwohner batten 1893 im Großherzoglhum folgende Orte: Mainz 75 024, Darmstadt 59 032, Off-nbach 36827, Worms 27 319, Gießen 21 382, Kastel 7883, Bingen 7881, Lampertheim 6905, Bensheim 6581, Neu-Isenburg 6295, Alzey 6135, Viernheim 6088, Pfungstadt 5893, Friedberg 5474, Heppenheim 5315. Zwischen 5000 und 3000 kommen nach ihrer Größe Weisenau, Kostheim, Alsfeld, Mombach, Nierstein, Gonsenheim, Oppenheim, Lauterbach, Ober-Ingelheim, Ostbosen, Bretzenhain und Bad Nauheim.
*♦ Vermögeusverhältuifse der Gemeinden. Die Schulden oller Gemeinden im Großherzogthum Hessen beliefen sich in ihrem Gesammrbetrag am 1. Januar 1869 auf 19 643 630 Mk.
und am 1. April 1893 auf 80 931663 Mk.- die Schulden haben sich also innerhalb 24 Jahren vervierfacht. Es kamen 1869 auf einen Einwohner 23 Mk. 61 Pf., 1893 aber 80 Mk. Gemeindeschulden. Im Jahre 1869 gab es schuldenfreie Gemeinden 120, im Jahre 1893 noch 100. Keine Communalsteueru wurden erhoben 1869 in 24 Gemeinden, 1893 in 11. Unter diesen Gemeinden ist nur eine mit etwas über 1000 Einwohnern, die anderen find kleiner- keine befindet sich im Kreis Lauterbach.
** Zn Amerika verstorbene Hesse». New-Dort City: Elise Schröder geb. Weber, 43 Jahre alt, aus Glashütten. Ballwin, Mo.: Sebastian Bopp, 72Jahre alt, aus Darmstadt. Day ton, O.: Michael Olt junior, 65 Jahre alt, aus Breitenbrunn i. O. J ohnstown, Pa.: John Gerbardt, 80 Jahre alt, aus Langd. Terre Haute, Jnd.: Nicolaus Stein, 86 Jahre a't, aus Zotzenbach.
** Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Scklossergeielle Heinrich Koch aus Niederrad, zuletzt in Bockenheim, von der Staatsanwaltschaft in Gießen wegen Diebstahls - Paul Regler aus Döbern, Provinz Brandenburg, vom Amtsgericht Oppenheim wegen Unterschlagung- Bandagist Iwan S uroff aus Rußland vom Amtsgericht Darmstadt I. wegen Strafvollzugs.
** Getreidemarkt. Der Getreidemarkt in ganz Europa hat jetzt wieder eine schwankende Tendenz, denn auf die Steigerung der Kauflast und der Preise folgte wiederum größeres Angebot und Abbröckeln der Preise. Doch ist das Angebot keineswegs drängend, also ein Beweis dafür, daß die Weizen- und Roggenvorräthe doch bedeutend abgenommen haben und viele Landwirthe und Händler eine Preissteigerung erwarten. In Berlik und Leipzig wurde gehandelt: Weizen per 20 Ckntner 122 bis 142 Mk., Roggen 113 bis 117 Mk., Gerste 92 bis 175 Mk. und Hafer 106 bis 140 Mk. (Bertchtswoche 3. bis 10. Januar.)
Darmstadt, 11. Januar. Die Stadtverordnetenversammlung lehnte die Errichtung eines Gewerbegerichtes gegen nur 2 Stimmen ab.
A Mainz, 13. Januar. Der Rhein, welcher gestern Abend hier fast vollständig eisfrei war, geht in Folge der in der Nacht bedeutend gestiegenen Kälte seit heute Morgen wieder schwer mit Eis. Ebenso bringen .Main und Neckar bedeutendes Treibeis, so daß der Strom in seiner ganzen Breite mit Eis geht. Bei dem herrschenden niederen Wasser- stand dürfte bei andauernder Kälte sich das Eis an einer engen Stelle des Stromes bald festsetzen. Außer den sich mühsam durch das Eis bahnbrechenden Trajectboote sind alle Fahrzeuge von dem Strom verschwunden. — Ein aus Kastel stammender Taglöhner wurde von seinen Angehörigen seit dem zweiten Weihnachrsfeiertag vermißt. Gestern fand man denselben in einem Garten auf dem Weg zwischen Kastel und Kostheim erhängt. Die Raben hatten die Leiche bereits bis zur Unkenntlichkeit angefressen. — Mit Hinterlassung bedeutender Verbindlichkeiten ist der in Gau-Alges- herm domicilirre Weinhänder Theobald Deister spurlos verschwunden. Die Staatsanwaltschaft hat einen Steckbrief gegen denselben erlassen. vermischtes.
* Preßburg, 13. Januar. Der Honved Commandant Feldmarschall Lieutenant Jelentsik stürzte bei einem Jagdausflug, bei welchem er von zwei Herren begleitet war, mit dem Schlitten in den hoch angeschwollenen Donauarm. Die Jagdgesellschaft konnte sich nur mit großer Anstrengung durch Schwimmen retten. Der Schlitten mit den Pferden ist in den Wellen verschwunden.
Literatur ttttö Annst
— Die Kritik, Wochenschau des öffentlichen Lebens Heraus- gegeben von Kart Schneid t. Verlag von Hugo Storm, Sctlin W., Glkdtlschstr. 35. Abonnement vierteljährlich 5 Mk. Einzelne Hefte 50 Pfg. Heft 15 vom 12. Januar 1895 enthält: Prozessor Pie,sch. V.rglcichende Rechtswissenschaft. Von O. Brta. Künstler oder Dienstboten? Von Mephisto. Der Pantheismus als E'kiärer des Mynischen. Von Hans von Gumppenderg. Der Diner-Wolf. Von Karl Krüger. Leipziger AU-rlet. Von JustuS. Das Hrirgotts- Telephon. Ein Märchen von Martin Hildebrandt. Diplomatie und Politik. Von Figaro. Unser Ehkfcheidungsrecht. Von Mar Wundike. Vom Büchertiich usw.
Verkehr, Lanv. und volkrwirthschaft.
Grünberg, 11. Januar. Auf den wurden im J-bre 1894 verkauft:
3636,5 Gentner Weizen
1656 „ Korn
637 „ Gerste
2985 „ Hafer
31 „ Erbsen
376 „ Samen
3957 „ Kartoffeln
hiesigen Wochenmärkten
zu 24026.52 Mk.
„ 10908.02 „
„ 3935.10 „
„ 17971.78 „
„ 255 45 „
„ 3670 91 „
,, 8262.18 „
13278,5 Centner zu 69029 94 Mk
Im Jahre 1893 wurden vertäust: 16606 Eenlner zu 118589.80Mk. Es wurden gegen das Jabr 1893 3328 (Zentner weniger veikauft7und 49559.86 Mk. weniger erlöst.
Weizen 1893 1894
8.- 6 88
Durchschnittspreise pro Centner:
Korn Gerste Hafer 1893 1894 1893 1894 1893 1894
7.30 6.68 7.15 6.12 810 7.03
Samen Kartoffeln
1893 1894 1893 1894
9 90 9 89 2 25 2.36
Erbse» 1893 1894 8.70 8.88
Brodpreise
vom 13. Januar bis 27. Januar 1895.
Der hiesigen Bäcker.
1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod bet Carl Wallenfels II.
2 Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod .' bet Carl Wallenfels II
1 Kg. (2 Pfd.) Weitzbrod
2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrot»
1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrot»
„ „ Roggen-Schwarzbrot» bei Ernst Muth
2 Kg. (4 Pfd.) « „ Roggen-Schwarzbrvd bei E'nst Muth
V ff ....
Der auswärtigen Bäcker.
1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod bet Aug. Deibel von Wieseck 2 Kg. (4 Pfd.) Wechbrod bet L Schmidt und Gg. Ant. Heuler von Gl. Linden W. We tzck v. Lang-Göns
2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrot» bei L. Schmidt und Gg. A. Heuser von Gr.-Linden Joh. Kd. Belte v. Ktrch-GönS W. Weitzel v. Lang-Göns u. F. Schön v. Ruttershausen Aug. Deibel von Wt.seck
W. Stetnmüller v. L (Sort§ u.
G. Jacoby v. Alten-Buseck 40 „
3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrot) b. Bastd. Christ Ww. d Wieseck
u. G. Jacoby v. Alten-Buseck 60 „ Der Deodverkäufer.
Dieselben Preise wie bet den Bäckern.
Gießen, den 12. Januar 1894.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. V.: Roth.
TNrchlkcheAnzergen der evang. Gemeinde.
Montag den 14. Januar, Abends 8 Ubr: Bibelstunde im Confirmandensaal der Johanneikirche. Erster Brief des Johrnnes, Cap 3 von Vers 19 an: Die Frucht der Liebe im Verkehr mit Gott. Pfarrer Dr. Naumann.
24 Pfg.
25 „
48 ,
50 „
22 ,
44 ,
20 , 19 „
40 „
38 „
60 ,
22 Pfg.
36 „
40 „
34 „
36 „
38 ,
L. Süß, MmMr. 9
CG
Syndetikon!
589
90
45 rm Elchen- und 25 rm Nadelholz-Stockholz,
3
574
578]
U. s. TD.
584
582
tragen.
576
L. Süss, Marktllr. 9
Meßen, 13. Jan. 1895.
590
Alleinige Niederlage
Ph. Schlatter
365
Wagrafavrik.
90
300
Prügelholz, rm Buchen-,
rm Buchen- und 1 rm Weichholz-Scheitholz, rm Buchen , 35 rm Eichen-, 6 rm Nadelholz- und 4 rm Weichholz-
Gießen, dm 10. Januar 1895.
Grobherzogliche Direktion.
Großh Ortsgericht Gießen.
I. A: Bogt.
Geißler, Großh Gerichtsvollzieher.
am Leihgesterner Weg und der Chaussee auf dem Seltersweg,
Flur 25 Nr 170Vio: 2u94 qm Hof- raithe am Leihgesterner Weg
Gießen, den 12. Januar 1895.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Brennholzversteigerung
im Arneburger Walde
Donnerstag, den 24. Januar I. I.
Bekanntmachung.
Betr.: Die Löber'sche Stiftung.
Aus obiger Stiftung ist eine Pfründe von 260 Mark jährlich an nnen in Gießen geborenen, verwittweten Handwerker zu vergeben, welcher linen guten Ruf besitzen fortwährend einen gesitteten Lebenswandel geführt haben und wahrhaft dürftig sein muß.
Anmeldungen werden von heute an binnen 8 Tagen auf dem Armen« Mt Zimmer Nr. 3 entgegengenommen.
Mobiliar- Versteigerung.
Am 16. d. M., Nachmittags 1V2 Uhr,
werden Neustadt 55 im Bieker- schen Saale nachverzeichnete Gegen- stände gegen Baarzahlung versteigert:
Kleider- und Glasfchrank, Sopha mit Kiffen, Kommode, Tische, Stühle, eine Nähmaschine, eine Wanduhr, Bilder, Spiegel, Lampen, 1 Petroleumheerd, Damenkleider, Vorhänge, Bett- u. Weißzeug, Küchengeräthe
> rm Buchen-, 800 rm Eichen- und 250 rm Nadelholz- und Weich» holz-Reiserholz,
i rm Eichen Reiserprügel (Baumstützen).
Zusammenkunft: Vormittags 91/, Uhr im Diftrict Hardt (Sauacker). Kausli.bhaber für das Reiserholz wollen dasselbe gefl. vorher einsehen. Arnsburg, den 12. Januar 1895.
Gräfliche Oberförsterei.
! Husten, Heiserkeit
and Athinungs-Beschwerden
lindert man am schnellsten mit 441
Walthers Fichtennadel- Brustcaramellen.
Einzig bestes Hustenmittel. ■■
Nur allein zu haben in Pack. L 30 u.
50 Pfg. bei
Gastav Walter, Mäusbnrg 13.
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mit Lederfohlen für Bahnarbeiter, Fuhrleute, Kutscher 2C. wurde mir von einer Fabrik über»
Klebt, leimt, kittet Alles.
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jcllen in den Districten Hardt und Hain öffentlich versteigert werden: 240 ......
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Montag den 25. Februar^ 1T d *
Nachmittags 8 Uhr, hiesigen Orlsgericht die II*
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yiur 1 Nr. 1108: 69 qm bei der Kirche I kauft per Pfund 1 Mark, in
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Ph. Bauer, Bienenzüchter H. Ph. RomeiSCr
585 138J Bahnhofstraße 57. — “
iwirthtchaften re. zu verpachten zu verkaufen.
C SttaSnt).
I. A.:
Schneider, Gerichtstaxator.
Restaurants,
öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 14. Januar 1895.
Großh. Ortsgericht Gießen.
____________I- A.: Bogt. 586
Mittwoch d. 16. Jan. 1895
Nachm. S Uvr
werden im Biekerschen Saale zwangsweise verneigert:
Mehrere Zimmereinrichturgen, 3 ein» Keine Sophas (neu), 3 vollst. Betten, 7 Spiegel, ooolc T'sche, 1 Claoier, 1 Büffet in Eich nbolz, 4 Kühe, 3 Wagen, 1 Sommerwagen, 1 Oelgemalde, Stahlstiche, Btlderrahmen u. dergL
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Es roh d hierdurch bekannt gegeben, daß ! Nachmittags 3 Nt»r, I die in dem diesseitigen Loka'-Personen- sollen auf dem hiesigen Oitsgericht die! und Gevockkarif sowie in dem Nachtrag dem Franz Schirmer in Gießen ge«, II »um Hannover OberhessilchenP-rsonen.. hörigen Immobilien: emvsicblt vro Vaar Mk 2.80
tarif enthaltenen ergänzenden .Bestim- Flur 2v Nr. 169e/10: 406 qm £>ofraiUje ft’
mungen zur Verkehrsordnung gemäß den *" n ,r--n- < . — wr um*»hiit»» ■■
Vorschriiten unter I 2 der letzteren ge- nehm'gt worden sind.
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