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lutschen ReichLtagrS iw nt wichtigen Frage sei it atnte geworden, unb Front gemacht werden. Mto6wmyLW6 l M bvt W ttnngü. n btn ^rsumimur. Tiw batholiken flehe auf dem- Breibert glaubt, daß der enz der Synode gehöre, ne deS Dr. Beeidest an« de in die Weiterberathung ,e Wittwen- und Waisen- E vom Ausschuß empsoh- ebilligten Abänderungew m Montag.
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Der Anfang ist Morgens 91/2 Uhr im Gesang.
Ferner tommt von Nachmittags 2 Uhr an im District Heegdeck zur Versteigerung, zunächst der Kreisstraße Steinbach—Annerod:
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Der Gerichtshof verurtheilte den Angeklagten Zimmer zu der niedrigsten zulässigen Strafe 1 Jahr Gefängmß, den Angeklagten Wiegand zu 2 Jahren Zuchthaus, Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre und dauernde Unfähigkeit Beider, vor Gericht eine eidliche Aussage zu machen oder als Sachverständige zu fungiren.
deutend herabgesetzten Preis n, offerlrea
Geschwister Aron,
aller Art.
Sämmtliche Sachen sind sehr gut erhalten.
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Schneider, Ger.,Taxator. 2137
Mittwoch den 13. Mär? I. I.,
Nachmittags 2 Uhr.
werden im Bieker'schen Saale — Neu- tadt — versteigert: t t
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Zimmer erklärt weiter, der Wiegand habe ihn schon früher ein Mal In einer anderen Sache zu einem Meineide verleiten te011 '©et Angeklagte Wiegand schildert den Streit, den er am fraglichen Abend mit seinem Stiefsohn und seiner Ehefrau gehabt, wobei die Körperverletzung, welche vor dem Schöffengericht in Vilbel unter der Anklage stand, ihm von Schüttler beigebracht worden sein soll, er bestreite t, den Zimmer zur Abgabe eines falschen Eides verleitet zu haben, bestreitet ferner das Versprechen der Uhr. D'eWurst- stullen habe er ihm ebenfalls nicht gegeben. Zimrmr habe ihm mitgetheilt, er habe die Vorgänge wahrend des Streue mit angesehen. Ferner sei es unwahr, daß er den Z mmer schon früher wegen der Abgabe eines falschen Zeugnisses.angegangen^habe. Auf Antrag deS Verthetdigers, Herrn Rechts anwalt Dr. Stein conftatirt der H-rr Vorsitzende aus den Acten, daß Wiegand zwei Mal nut 5 und 7 Tagen im Jahre 1894 vorbestraft ist.
Herr Staatsanwalt Koch geht nach erfolger Zeugenvernehmung kurz auf das Ergebniß der Beweisaufnahme ein. Es sei fraglos, daß der kaum eidesmündige Zimmer gleich das erste Mal, wo er Gelegenheit hat, vor Gericht eine Bekundung mit einem Eide zu bekräftigen, wissentlich einen falschen Eid leistet- ganz abgesehen von dem eigenen Gestand, uiß deS Angeklagten sind alle Beweise dafür erbracht. Der öffentliche Ankläger bittet die Geschworenen, die drei an sie gerichteten Schuldfragen zu bejahen.
Der Vertheidiger Herr Rechtsanwalt Holzapfel ist mit der Anklagebehörde der Meinung, daß die Geschworenen die wegen deS Zimmer an sie gerichtete Schuldfrage wegen wissentlichen Meineides bejahen müßten. . Aber für die Verneinung der zweiten Schuldfrage seien doch entschieden günstige Beweismomente vorhanden, nach der Aussage des Pfarrer Lühl habe sein Client seit seiner Confirmation nicht mehr den Einfluß der Religion empfunden, er sei in seiner häuslichen Beziehung auch vernachlässigt worden und dann habe sein Client auch nicht geglaubt, wenigstens behaupte er dies, daß er vom Schöffengericht Vilbel vereidet werden würde, er sei also dort mit seiner Vereidigung überrascht worden und habe nun nicht anders aussagen können, als er vorher schon auf der Bürgermeisterei zu Nieder-E'chbach ausgesagt hatte. Der Vertheidiger giebt den Geschworenen anheim, die zweite Frage zu Gunsten des Zimmer, der damals kaum eidesmündig gewesen, zu verneinen. Der Vertheidiger, Herr Rechtsanwalt Dr. Stein plaidirt für die Verneinung der wegen des Angeklagten Wiegand gestellten Schuldfrage.
Herr Staatsanwalt Koch präzisirt seinen Standpunkt noch ein Mal wegen der an die Geschworenen gestellten zweiten Frage in Betreff des Angeklagten Zimmer und kommt zu dem Ergebniß, daß diese Frage entschieden bejaht werden müßte. Er widerspricht der Ansicht des Herrn Rechtsanwalt Dr. Stein, als wenn sich die Anklage lediglich auf die Aus-
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stellung bleibt besondere Aufforderung vorbehalten.
Gießen, den 5. März 1895. .
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D°r Hebregister ?io 1895 liegt bei dem Unterzerchnelen für leben Interessenten 8 Tage zur Einsicht offen und können nach Ablaus iueser Frist spätere Reclamationen nicht mehr berücksichtigt werden.
Gießen, 12. März 1895.
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Der Voranschlag der Gemeinde Lumda für 1895/96 ist nochmals fluf dem Bürgermeisterei-Local 8 Tage lang, vom 14. d. M. zur Einsicht offen gelegt.
Lumda, 11. März 1895. .
Großherzogl. Bürgermeisterei.
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Nachdem die Einzel-Ausschüffe und der Gesammt-Ausschuß chre Arbeiten erledigt haben, findet am
Sonntag den 17. März 1895, Nachmittags 2 Uhr im Saalbau zu Friedberg die k°nstttmrende unb I General-Versammlung statt, zu welcher alle Jnterestenlen hiermit eingeladen werden.
DerAusschuß.
% A. Georg Falk, Landwirth in Friedberg; Feuerbach, Landwirty in Ockstadt; Philipp Keller IV., Landwirth m Melbach;
Bürgermeister Steinhäuser in Friedberg._________
Steinbach, am 9. März 1895. Großh. Bürgermeisterei Steinbach.
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Gebote auf die diesjährige Lohernte diess. Gemeindewaldungen sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, hierhin bis ein« schließlich 25. d. MtS. einzureichen.
Nachweisung über die geschätzten Erträge, Verkaufsbedingungen, Karte, über Lage rc. der Schläge können hier eingesehen werden. 2117
Groß-Rechtenbach, 11. März 1895. Das Bürgermeisteramt.
sage deS Zimmer stützte, um die Ueberführung der Schuld des Anstifters herbeizusühren. Kein Richter der Welt würde den Wiegand von dem ihm zur Last gelegten Ver- ««.. «...——x * m » brechen freisprechen, m int der Herr Staatsanwalt. ES sei J '6enft ®gjlL 5.-, P. K. Mk. L-,
der dritte Fall von Meineideverbrechen und morgen komme UnbekanM,Mk. 1.50^ Frau E. Hensti
ber vierte an die Reihe, der die Geschworenen beschäftige Ferner gingen bei Herrn R-Lner Doering-in:
und eS sei Pflicht der Geschworenen, zu richten wie es gt ».Ml.-. Ungenannt Mk^ 3-^T- S.
daS Gesetz verlangt. Der Staatsanwalt wiederho t seinen N. N. ta Lch 2 _ u^nmint Mk. 2-, N. N.
Antrag, die drei Schuldfragen zu bejahen. Herr Rechtsanwalt Dr R. Mk. 2.—. Anonym 50 Pi., Pir. H.
Holzapfel verzichtet auf das Wort. Nach dreiviertelsiündtger 2.-/ Frl. S. Mk. 2-, F'°u Sck. Mk. 3-, N. N. in Sich Berathung verkündete der Obmann, Herr Langsdorf-Friedberg Mk. 2.-, Frau H. P. Mk. 150, S. U^Mk. 2^-, Bürgermeister den Wahrspruch der Geschworenen dahin, daß alle drei an | Leschhwm,^^ e^erh n t;if ,n'a«nrnarnnmmen.
sie gerichteten Fragen von denselben bejaht seien. —-- Mlr 1Q QH
Herr Staatsanwalt Koch beantragte hurauf gegen Aod86Lä6U6 BaStKleKler AL. IO. OU.
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