Ausgabe 
13.1.1895 Erstes Blatt
 
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Sutachten für das Staats- cch Versprechungen seiner es Gutachtens abzuhalten. . MartiuS, daß Foitenbach ^gleich er sich srines er auch die Äusficht, durch die Ehre seines Tchwieger- ichen charactersesten Mann bringen. Auch dir WJ r Gattin vermögen es mchtt als den Gatten, stellt stch l6 jfir Martins in höchster :« WM S**"

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Der voraer» $ott/

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2. December, vor Paris, vor le ManS, Gravelotte, Dijon, Orleans u. f. w. An gutem Besuch wird eS bet dieser Serie nicht fehlen und machen wir Militär- und Kriegerveretne hierauf besonders aufmerksam, daß diese Serie nur bis Mittwoch Abend stehen bleibt und dann eine neue Serie, das Leben und Leiden Jesu von der Geburt bis zur Kreuzigung, ausgestellt wird.

** Turnerisches. Die erste diesjährige Bezirksvorturner- tunde des ersten Bezirks des Gaues Hessen findet Sonntag Nachmittag 1/2 2 Uhr in der Turnhalle des Turnvereins statt. Hiera» anschuetzeud wird ein gemüthliches Zusammensein rettens der Borturnerschast bei einem Glase Bier stattfinden.

* Berurtheiluog wegen MajestätSbeleidiguug. In der blutige* Straskammersitzung verurtheilte der Gerichtshof den 40jährigen Arbeiter Ern st. Lenz von Stoppet, zuletzt in Gießen, welcher am 6. December v. I. in der Keßler'schen Wirthfchaft eine beleidigende Aeußerung in Bezug auf den Kaiser gethau hat, wegen Majestätsbeleidigung zu 4 Monaten Gefangrriß, unter Anrechnung von einem Monat Untersuch- »lngShaft. Der Staatsanwalt hatte 6 Monate Gefängniß beantragt. Der Angeklagte bedauerte, die Aeußerung gechan z« haben und erklärte, angetrunken gewesen zu sein.

Kochschule. Am 21. Januar soll wieder ein neuer CursuS der Kochschule deS Allg. Vereins sür Armen« und Krankenpflege eröffnet werden. Der Verein hat sich in feiner Sochschule, im Unterschied von der des Aliccvereins, nicht die Aufgabe gestellt, sür die feinere Küche deS reichen HauseS auszubilden, sondern will vielmehr Anleitung geben, »ie auch im gering bemittelten Hause mit den da vorhan­dene» bescheidenen Mitteln eine möglichst nahrhafte und wohlschmeckende Kost hergestellt werden kann. Wie wichtig daS Ist, und wie viel diese Kunst zum Wohlsein des HauseS beitragen kann, leuchtet Jedermann ein. Nichtsdestoweniger stad die Bestrebungen des Vereins bisher außerhalb unserer Stadt bester gewürdigt worden, als in Gießen selbst. Wir mache» daher auch an dieser Stelle auf den neuen Cursus assmerksam und bitten, die jungen Mädchen zum Besuch er­muntern zu wollen. Der Verein ist gerne bereit, solchen, die tagsüber beschäftigt find, einen Avendcursus zu halten.

* Ei» Badecker vor zveihundert Jahren. In der vor- zestrige» Monatsversammlung der hiesigen Section des Deutschen und Oesterreichischen Alpenveretns sprach Herr iiralgymnafiallehrer Hedderich über Martin Zeillers FdnS Achates, obergetreuer Reisgesert, welcher seinen MiSgesellen nicht allein, zum Thetl auß eigner Erfahrung, Theil auß anderer Schrifften und Berichten die Meilen »und Weite der Oerter von einander: deßgleichen wie und v®o fie gelegen: sondern auch bey vilen, was vornemlich da- 'elbsten zu sehen, und wem solche umb daS Jahr Christi ,1660 gehörig gewesen, anzeigen thut. Zu fambt einem ,kartzem Bedenken, wie etwan die Reisen ins gemein wol ,unb nützlichen anzustellen seyn mögen. Auch zwkyen auß- ,sührlichen Registern, sowol der hierin begriffenen Reisen; »als auch der fürnemsten Oerter, durch welche solche gehen" «. s. w.in Verlag Georg Wildehsens zu Ulm. An. 1661." So der Titel des ersten Führers durch deutsche Lande, der in deutscher Sprache geschrieben ist. Der Redner verstand eS, bei Besprechung dieses Buches ein lebhaftes, wenn auch erschreckendes Sittenbild jener Zeit unmittelbar nach dem dreißigjährigen Krieg zu entrollen. In seiner ärmlichen Aus­stattung so recht der geringen Kaufkraft des deutschen Lese- Publikums nach dem Elend deS dreißigjährigen Krieges ent­sprechend, brachte es dem Verleger nur kargen Gewinn- denn Johannes JanstoniuS scheute sich nichtohne deß Autoris

und deß Herr» Verlegers Vergünstigung dtseS Raißbüchleiu in Amsterdam An. 1658 nachzudrucken- daß die Herren Käuffer sich vor solchem Nachdruck hüten wollen. Dann, zudem es eine schwere und segenfreffende Sünde wider^daö Stbende Gebott einem anderen ehrlichen Verleger, so ein Buch recht- mäßiger Weise an sich gebracht, dasselbe nachzudruckea und Ihme also seinen verhassten Nutzen zu entziehen, so ist auch solcher Janssonische Nachdruck nicht just, und über das wegen der beygesügten Rupfer»Figuren (die auch ihre Fähler) gar theuer- dargegen man dieses Raißbüchleiu in Deutsch und Lateiniicher Spraach allhie in rechtem Gelt haben kau." DaS Büchlein stellt uns in seiner Vorrede den unentwickelten Verkehr und all die Schwierigkeiten, die hieraus dem Ver­fasser des Reise'oüchleins entstehen, vor Augen- namentlich wendet er sich gegen diejenigen Benützer seines Buchs, die darin sich findende Ungenau'gkeiten dem Verfasser zur Last legten und offenbar auch über unrichtige Angabe der Ent­fernungen von einem zum anderen Ort klagten.Wie nichts beständiges in dieser Welt, also geschieht es auch mit denen Orten und Herren derselben, die verändert werden oder gar absterben: und man also immer etwas an dergleichen Büchern, sonderlich auch der widerwärtigen (widersprechenden)Berichte halber so Einem Beschreiber (der nicht an alle Orth selber raisen ober der Meilen und nächsten Wegs halber Feldmesser bestellen und auf seinen Kosten Botten hin und wider außschicken fan) zukommen, zu flicken und zu verbessern hat. Es haben im durchraisen dergleichen Personen, so sich gegenwärtigen Ra'ßbüchletns gebraucht, den Autoren besucht, seine angewente Mühe gerümt, sich auch deßwegen bedanckt, aber bißweilen dabey vermeldet, daß sie theils Orte, die ,/auffgezeichnete Sachen nicht mehr also gefunden, gleichwohl ihnen noch die Stell und die Gelegenheit, wo Sie gewesen, angezaigt ober gewisen worden: dessen bann sonderlich Kriegszeiten man sich nicht wunder nehmen lassen dar ff." Das Reisebuch ist mit einer einzigen Karte von Deutschland geschmückt, von deren Genauigkeit schon ihre Größe, 12 zu 8 cm, einen Begriff giebt. Vom Böhmer Wald btß in unsere Gegend erstreckt sich eine schnurgrade Allee von 14 dicht an­einander stehenden Bäumen: eine weitere Jndividualisirung unserer Mittelgebirge ist nicht versucht. Nürnberg liegt z. B. am Main. Desto heiterer stimmt uns jetzt daher das naive Selbftbewußtsein, das den Verfasser unter baß so beschaffene Kartenbild die Worte des Psalmisten setzen läßt:Ich wil dir den Weg zeigen, den du wandeln solt, Ich Wil dich mit meinen Augen letzten." Zum großen Theil vortresflrch sind dagegen die Rathschläge, die unser Zerller in seiner Ein« leitung g'ebt, demunvergreisfl chen Bedrucken, tote die R.ysen ins gemein wol und nützlichen angeordnet und verrichtet werden mögen." Ec hat von der Bedeutung der Reise für eine gediegene Bildung die höchste Meinung. Sein Reise­gepäck entspricht in seiner Zusammenstellung den staatlichen und gesellschaftlichen Zuständen nach dem dreißigjährigen Krieg; ferne Reiseapotheke und htzgienischeuRathschläge geben in manchen Zügen einen hübschen Einblick in ben herrschenben Aber­glauben. Z. B. empfiehlt er Waschungen mit kaltem Wasser welches verursache, baß die innere Wärme im Leib bleibe unb die äußerliche Kälte nicht in denselben komme", ober er rät sichunter den Haselstauden nicht ntdersetzen ober schlaffen, bieweil ihr Schatten bem Kopfs schäbltch seyn soll". Die auf diese Bedenken folgenden 160 Reisen sind vielfältig interessant. Sie vermögen besser wie lang« athwige Schilderungen die jammervolle staatliche Zerrissenheit uns vor Auge zu führen. Die äußerst gewissenhafte Auf­zählung der Sehenswürdigkeiten einer jeden Stadt zeigt uns

die ungeheuere Veränderung der letzten 200 Jahre: Von Berlin derichiet er nur, unb weiter war offenbar nichts zu berichten.Dies ist die CdurfÜrstliche Brandenburgische Hoffstadt, und das Haupt in der Maik Brandenburg, an Der Spree gelegen; unb ist doppelt, deren der eine Theil eigentlich Berlin, der eine aber Cöln an der Spree genarbt wild, in welchem auch der Thurm ober bie Stiftskirchen und das Churfürstliche Schloß sampt den zugehörigen Ge« bäuben, der Schloß-Kirchen, Cantzley, Apotheken, Marstall, Rüstkammer unb dergleichen zu besichtigen " Was muß man schließlich in Gießen sehen?Ligt im Obern Fürsten« thumb Hiss n und ist tieft; allda die Kirch zu S. Paukratio, bas Collegium der Anno 1607 allhie eingesührten hohen Schul, die Fürstliche Resodentz, unb baß ansehenliche Zeug- haus »u befntitiaen."

aus den Stande-amtsregifte*«

-er Stadt Gietzerr.

Aufgrdoir.

Januar: 5. Oskar Theodor Konoid, Schutzmann zu Darmstadt, mit Anna H rmtne Barbara Zwcfch bie» selbst. 5. Jacob Velten, Taolöhner zu Oberndort, mit Anna Marie Theiß zu Oberndorf. 7. Albert August Holland, Fußgendarm dahier, mit Barbara E.isa- b?tha Sandmann zu Lauterbach. 7. Heinrich Bor schel, Taglöhner zu Weiterode, mit Maria Gerhard daselbst. 7. Ka-I Wilhelm Konrad Giau, Schlosser dahier, mit Elisabeth Phttippine Wilhelmine Schneider hier selbst. 9 Martin Johannes Heremann, Locomotivhetzer dahier, mit Dorothea Wetter zu Dingelstädt. 9. Karl Herr, Dienstknecht dahier, mit Maria Schmidt Hierselbst. 9. Dr. Carl Georg Winheim, pract. Arzt zu Grünberg, mit Karoline Johanna Moria Henriette Warth Hierselbst. 11. Carl Jacob Rinderknecht, Tagiöhner dahier, mit Margarethe Katharine Eusadeth Krausmüller htersclbst.

Januar: '9. Dr. R charb W lhelm Einst Martin Melde, pract. Arzt zu Alsheim, mit Bertha Wilhelmine Ida Bork dahier.

Januar: 5. Dem Professor Dr. Arthur Benno Schmidt eie Sohn. 6. Dem Spenglerm^ister Christian Arnold eine Tochter. 7. Dem Schaffner bei den Oderhesstschen Bahnen Heinrich B-nder eine Tochter, Lina. 8. Dem Hausirer Philipp Fischer eine Tochter.

Januar: 5 Lina Stork, geb. Pohl 32 Jahre alt, Ehesrau von Hilfsbremser Heinrich Stork dahier. 6. Johann Fischer, 26 Jahre alt, Schubmacher habier.__________________________________________

Auszug aus den Airehenbüchern

Ver Stavt Gießen.

Lsangelische Gemeinde.

Setranrs.

Markusgemetnde.

Den 6 Januar. Joseph Schumann, Fuhrmann in Gieße«, und Anna El'sabethe Johanna Zahrt, Tochter von Laternenwärter Heinrich Zahrt zu Gietzen.

Lukasgemeinde.

Den 10. Januar. Dr. Richard Melde. Arzt zu ^l^beim, und Ida Bork zu Gießen, Tochter des verstorbenen Landg^richlsraths Eduard Bork in Marburg.

Matthäusgemeinde.

Den 6. Januar. Dem Schreiner Heinrich Vollmöller eine Tochter, Elisabeth, geboren den 10. December.

Markusgemetnde.

Den 6 Januar. Dem Bterorau r Joseph Gentner eine Tochter, Anna Marie Elisabeth Helene, geboren den 23. November.

Militärgemeinde.

Den 6. Januar. Dem Premierlieutenant Alfred von CarlS- hausen eine Tochter, Maria Hedwig, Eleonore Gertrud Carla, geboten den 2 October. Veerdigtt.

Markusgemeinde.

Den 6. Januar. Richard Falkmeyer, Kürschnergehilfe, gebürtig aus Kaukehmen in Ostpreußen, 31 Jahre alt, starb den 4. Januar.

Lukasgemeinde.

Dm 8. Januar. Lina Stork, geb. Pohl, Ehefrau deS HilsS- bremsers Heinrich Stork, 32 Jahre alt, starb den 5. Januar.

Nutzholzversteigerung im Arnsburger Walde.

Mittwoch den 16* Januar l. I.

Iple« in den Districten Nußgarten, Kl. Seif, Hain, Kalkofen und Hardt Mentlich versteigert werden:

1 Linden-Abschnitt mit 1,18 fm (50 cm mittl. Durchmesser), 120 Eichen Abschnitte mit 45 fm (1847 cm mittl. Durchm.), meist Bau- und Wagnerholz und etwa 4 fm Schnittholz,

35 Buchen-Abschnrtte mit 28 fm (3067 cm mittl. Durchm.), Schnüt- »nb Wagnerholz),

25 Kiesern-Abschnitte mit 20 fm (2640 cm mittl. Durchm.), meist Schnittholz),

75 Kiesern-Abschnitte mit 26 fm (1730 cm mittl. Durchm.), Bauholz, 60 Fichten-Abschnitte mit 18 fm (1528 cm mittl. Durchm.), Bauholz, 800 Fickten.Derbstangen mit 35 fm, Gerüst- und Laltenstangen, Baum­stützen,

100 rm Fichten Reiserstangen, Baumstützen, Lattenstangen,

3 ra Eichen-Nutzscheitholz, 3 rm Eichen-Nutzprügelholz (Pfosten), 7 rm Kiefern-Nutzprügelholz und 2 rm Ltnden Rollen.

Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr im District Nutzgarten am Dorf- ziller Fußpfad.

Arnsburg, den 9. Januar 1895.

46____________________________Gräfliche Oberförfterei.

ZM. Derein für Armen- und Krunkenp-ese.

Unsere Kochschule (West Anlage) beginnt Montag, den 2^ Januar, einen neuen Cursus. Das Schulgeld beträgt lonatlid) 1 Mk., wofür die Schülerinnen unentgeltlich an den Mahlzeiten cheilnehmen. 524

^Anmeldungen werden bis spätestens Freitag, den 18. Januar, ir. Schwesternhaus, Lonystr. 2, erbeten. Etwaige Gesuche um Freistellen M ebendaselbst anzubringen.

__________________Der Vorstand: Schlosser.____________________ Atelier f. H'ortraitsmalerei.

Auch Unterricht daselbst.

sa Otto Fritz, Bleichftraße 24.

Grotzh. Hessische Staatseisenbahnen. Verdingung der Lieferung von 10 000 cbm Badnschotter an die Neuvaulinie GrünbergLondorf im Ganze« oder in Theilen.

Die Verdingungsunterlagen sind im Bureau der unterzeichne'en Behörde in Gießen (Frankfurterstraße 64) ober der Neubau-Abtheilung HI in Grünberg) «Gasthauszum englisch-nHof) e'nzufeben, können auch bei der erstgenannten Stelle gegen postfreie Einsendung von 7u Pfennig bezogen werden.

Angebote sind postfrei, mit entsprech-nder Aufschrift versehen, an die unterreichnete Behörde bis Donnen tag den 31 J inuar d I, Vormittags 10 Uhr, einzureich n, zu welcher Stunde die Eröffnung der- ftlben erfolgt.

Auschlaztzfrisi zwei Wochen 584 Großh. Baubehörde für Nebenbahnen in ______________Ober be>ien_______________ Alice-Schuke.

In den Bügel-Cursus können noch einige Schülerinnen aufgenommen werden. Beginn 14. Jauuar.

Anmeldungen bei 446________Frl. L. Möser.

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