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er SlSfelder Gtwerbe-AitW-g als ersten Hauptgewm dir e die MöbelfabrikW. Reibrr- sauft. Außer diesem m inde im Werthe von WOOK, 500 Mk., 2 Stück i« wiuneo, welche nur Boni
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ztnen Tag nach Ablauf der Frist am 2. April er. bei dem Bezirksausschuß ein. Der Beklagte behauptete, an dieser Verspätung trage nicht er die Schuld, da der die Berufung enthaltende Brief bereits am 30. März zur Post gegeben worden sei, sondern lediglich der Umstand, daß der Bezirksausschuß am 1. April wegen der achtzigjährigen Jubelfeier des Fürsten Bismarck seine Postsachen nicht habe abholen lasten. Diese letztere Behauptung bewahrheitete sich jedoch nur insoweit, als der Bezirksausschuß allerdings am Nachmittag des 1. April die Abholung der Postsachen ausgesetzt hatte, während am Vormittag dieselben abgeholt worden waren. Ferner erthetlte auf Erfordern die Kaiser!. Oberpostdirection dahin Auskunft, daß ein am 30. März in Steinebach zur Post gegebener Brief am 31. März in Coblenz hätte eintreffen, und da dieser Tag ein Sonntag war, am 1. April früh hätte zur Ausgabe gelangen müsten. Der Bundesrath für das Heimathwesen erachtete hiernach nicht für erwiesen, daß der verspätete Eingang der Berufungsschrift in einem Mangel der geschäftlichen Einrichtung beim Bezirksausschuß seinen Grund gehabt habe, und wies daher durch Urtheil vom 7. September cr. die Berufung als verspätet zurück.
Grünberg, 9. September. Von SamStag bis Sonntag waren hier zwei Batterieen des 25. Artillerie - Regiments einquartiert. Ein Einjähriger, dem jedenfalls die zur Vertheilung gelangten Rationen Heu und Hafer etwas knapp brmesien zu sein schienen, ließ auf seine Kosten einen ganzen Wagen voll Heu für die Pferde seiner Batterie aus- theilen. Jnfolgedesten mag den Rosten der gestrige Ruhetag doppelt gut bekommen sein. Jedenfalls hat der Einjährige Geld wie Heu!
Bad-Nauheim, 9. September. Der „W. A." schreibt: Ein von Schwalheim gebürtigter hier beschäftigter Lehrling hatte gehört, mau könne Fische fangen, wenn man ungelöschten Kalk in eine Flasche bringe, ihn mit Wasser anfeuchte, und die Flasche ins Waffer werfe/ dann explodire sie und würden die Fische im Wasser getödtet. Während der Mittagspause wollte der Junge das Experiment probtren, )ie Flasche explodtrte und schlug ihm das eine Auge aus, während das andere in Mitleidenschaft gezogen sein soll.
Borsdorf bet Nidda, 8. September. Gestern ereignete sich bei der Dreschmaschine im hiesigen Ort ein beklagenS- werther Unfall. Ein schwerer Holzprügel fiel von einem Wagen herab und dem 2 jährigen Kinde des Landwirths Wtddersheim auf een Kopf, sodaß es bewußtlos wurde. Herbetgeholte ärztliche Hllfe stellte eine schwere Gehirnerschütterung fest, deren Ausgang noch nichr abzusehen ist.
Hirschhorn, 9. September. Gelegentlich des Kinderfestes am Sedantage ist im benachbarten Eberbach ein vierjähriges Kind spurlos verschwunden. Alle Nachforschungen blieben bis jetzt vergebens. Darmst. Ztg.
WormS, 9. September. Ertrunken ist gestern Vormittag im hiesigen Floßhafen der Knecht Johann Schäfer aus Fehlheim, während er im Begriff war, das Pferd seines Dtenftherin, Conrad Schwind, in die Schwemme zu reiten. Das Pferd hatte sich nämlich, als es der Knecht zum zweiten Male in das Master retten wollte, gebäumt, und den Retter abgeworfen. Letzterer war des Schwimmens nicht kundig und ertrank.
A Mainz, 10. September. Seitens der hiesigen Militärverwaltung wird gegenwärtig streng überwacht, daß sich unter die Arbeiter ihrer verschiedenen Verwaltungs- zwetge keine Soeialdemokraten etnschmuggeln. So cireuliren in den letzten Tagen auf den hiesigen Polizeibezirken die Listen sämmtlicher auf dem Proviantamte beschäftigten Arbeiter und haben die Schutzleute die Weisung erhalten, zu erforschen, ob sich unter den Leuten solche befinden, welche soeialdemo- kratischen Tendenzen huldigen. Diejenigen, bei welchen eine solche Gesinnung ermittelt, werden, wie ein hiesiges Blatt meldet, sofort ihres Dienstes entlasten. — In dem nahen Laubenheim entstand gestern bei dem Kirchweihfeste eine große Panik. In einem gedrängt gefüllten Tanzsaale explodtrte nämlich eine Petroleumlampe und schlug die Flamme weit in die Höhe. Dieser ganz gefahrlose Vorgang gab Ver- anlastung zu einem allgemeinen Geschrei und stürzte Alles nach Ausgängen, wo sich alsbald ein Menschenknäul bildete, in dem mehrere Personen zu ersticken drohten. Einer der
Gäste hatte glücklicher Weise so viel Besinnung gewahrt, daß I er die sich entwickelte Flamme mittelst nasser Tücher erstickte, so daß sich die aufgeregten Kirchweihgäste allmählich wieder beruhigten.
* Marburg, 10. September. In Oberhessen brennt es jetzt tagtäglich. In Trendelburg sind vier, in Wimmers- Hausen zwei Wohnhäuser eingeäschert. — Bei der Vorstellung einer Akrobaten Gesellschaft in^KarlShafen stürzten Vater und Sohn vom Schwebereck. Der Sohn brach das Rückgrat. Frkf. Ztg.
Ms. Bon der Weser, 10. September. In dem bei KarlShafen hoch am Berge gelegenen Städtchen Trendel- bürg brach vergangene Nacht in der Wohnung des Schneidermeisters Oebel plötzlich Feuer aus, das bei der großen Trockenheit und dem eingetretenen Wassermangel so rasch um sich griff, daß binnen kurzer Zeit vier Wohnhäuser und ebensoviel Scheunen und Nebengebäude eingeäschert wurden. — In Simmershausen wurden gestern Nacht ebenfalls zwei Wohnhäuser nebst Scheunen ein Raub der Flammen.
* Breuna, 3. September. Eine Sedan fei er, einzig in ihrer Art, da sie in einem Kriegsspiel bestand, hatte der hiesige Kriegerverein gestern veranstaltet. Sämmtliche Mitglieder waren uniformirt und bewaffnet. DaS zu Breuna gehörige Rhöda, welches verbarrikadirt war, sollte erobert werden. Auf der Höhe hatte sich die „Artillerie" postirt. Die Kanonen bestanden aus blau angestrichenen Wägelchen, mit darauf angebrachten langen Ofenröhren. Eine Kanone wurde von einer Kuh gezogen. Es wurde ein regelrechtes militärisches Gefecht. Eine große Menge Zuschauer auS den umliegenden Ortschaften, besonders aus Volkmarsen, hatte sich eingefunden, denen die Breunaer Waffenthaten viel Vergnügen machten.
* Auch ein Sedan Dichter. Als vor 25 Jahren nach dem Bekanntwerden von Napoleons Niederlage bei Sedan zahlreiche Häuser in Berlin illuminirt wurden, brachte ein biederer Barbier und Haarschneider, der damals in der Dresdenerstraße sein Geschäft betrieb, in seinem Schaufenster ein Transparent an, welches der aus Parchim in Mecklenburg stammende Barbier mit folgendem, selbst gemachten Verse versehen hatte:
„Ich und Moltke find Beide in Parchim geboren
Er hat die Franzosen, ich die Deutschen geschoren!"
* Naiv. Gouvernante (zur kleinen Ella): Du siehst, meine Liebe, unsere Gegenfüßler auf der anderen Seite der Erde gehen zu Bett, wenn wir aufftehen. — Ella: Da ist wohl Bruder Emil auch ein Gegenfüßler!
Sehiffsnachkiehten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl LooS und I. M. Schulhos.
Bremen, 10. Septbr. (Per transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Fulda, Capitän A. Meier, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist gestern 1 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
Verkehr, £attb» rrirö VolksrvLrthsehaft.
— Vorbereitung der Felder zur Anlegung von Wiese« und Weide«. Die Frage des verstärkten FutterbaueS steht überall auf der Tagesordnung, und bei der augenblicklichen Lage sollte jeder Landwirth sich beeilen, die vorhandenen geeigneten Flächen in Wiesen oder doch Grasländereien umzuwandeln. Da nun aber der Erfolg in hohem Maße abhängig ist von der richtigen Anlage, wird es gewiß manchem Landwirth willkommen sein, kurz auf einige Punkte aufmerksam gemacht zu werden, deren sorgfältige Beachtung zum Gelingen unbedingt erforderlich ist. Diese Punkte heißen kurz: Sorgfältige und tiefe Bodenvorbereitung; kräftiger Dungzustand, und reichliche, geeignete Ansaat. Da, wo der Eulturzustand des Bodens kein besonders guter ist, beginne man mit der Bearbeitung desselben bald, indem nur dann bis zum Winter ausreichend Zeil bleibt, denselben entsprechend zu verbessern. Das Feld ist noch tat Spätherbst« tief zu pflügen und den Winter über in rauher Furche liegen zu lassen; vorthetlhaft ist es sogar, wenn möglich der Tieffurche den Untergrundreißer folgen zu lassen. Grade auf die großen Vortheile genügend tiefer Lockerung des Bodens beim Grasbau ist ganz besonders aufmerksam zu machen; es leiden die Anlagen später weniger durch Trockenheit. Selbstverständlich darf es zugleich an einer kräftigen Düngung nicht fehlen. Da es auch dem besten Stall
dünger an einem ausreichenden Gehalt an PhoSphorsäure ost auch an Kali und Kalk fehlt, wird es deshalb unbedingt nöthia, hier künstliche Dünger zu verwenden. Dabet ist besonders aus solche Dünger zu achten, welche nicht nur sofort den Pflanzenwuchs fördern, zugleich auch für mehrere Jahre wirksam bleiben. Solche Dünger sind besonder- die Thomasschlacke und der zrainit. Diese führe man dem Boden in reichen Mengen zu, wenigstens In sQuanten von jr 20 bis 25 Centner auf b<n Hectar. Wohl ist man im Stande, den betriffenben Flächen später bruch Ueberbüngung nachzuhelfen: stets aber ist es empieblenswerther, schon bei der Anlage bte nötigen Nährstoffe in reichen Mengen in ben Boben zu bringen. Am besten streut man bie genannten Dünger bald auf, wobei sie dmch die nachfolgenden Arbeiten gut mit dem Boden vermischt und entsprechend untergebracht werden Was endlich die Stärke und Auswahl der auszusäenden Pflamen betrifft, fo spare man am Saaiquantum nie, bei Futterkräutern säet man nie zu dicht; dichte Saat hat ben großen Vorzug, baß babei ber Boden vollständig mit Pflanzen besetzt ist, in Folge dessen bas Unkraut nicht burchzuwuchern vermag. Zugleich achte man auf ein möglichst vollkommenes Gemenge ber verschiedenen Pflanzen; es hat bieS stets ben Vortheil, baß, falls bte ootliegenben Verhältnisse ber einen Pflanzenart weniger zusagen, bas Wachsthum ber anderen um so m<hr gefördert wird.
Wöchentliche Ueberficht der TodeSMe tu Gießen
36. Woche. Vom 1. September bis 7. September 1895.
Einwohnerzahl: angenommen zu 22 400 (incl. 1600 Mann Militär . Sterblichkeitsziffer: 13,92, nach Abzug von 3 Ortsfremden 6,960/«.
Kinder
ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
Unterleibstyphus 11 — —
Lungenschwindsucht 2 (2) 2 (2) — —
Lungenerweiterung 1 (1) 1 (1) — —
Darmcatarrh 2 — 2 —
Summa: 6 (3) 4 (3) 2
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele ber Todesfälle in ber betreffenben Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.__
Witterungsbericht vom 10. September.
Die gestern im Westen Jrlanbs erschienene Depression hat sich rasch bebeutenb vertieft unb ziemlich ausgebehnt. Dabei entsendet sie in südlicher Richtung von der Nordsee einen Ausläufer über Mittel-Frankreich. Das barometrische Maximum beherrscht »war noch ben größten Theil Central-Europas, boch schrumpft fein Kern immer mehr zusammen. Die Wetterlage ist nunmehr sehr unsicher geworben unb wirb bei weiterem Vorbringen bes nteberen Druckes eine Aenberung bes abnormen Witterungs CharacterS eintreten.
BoranSstchtticht Witter»«« r
Zunächst noch heiter unb warm, dann Zunahme der Bewölkung unb Sinken ber Temperatur.
Thermometer r min. + 8° R., max. 4- 13° R. Hygrometer: Feucht.
X>Ut«rMnd»aw»ftd?t<*
am 11. Septbr. Mittags 12 Uhr (Wetterhäuschen in der Südonlage).
Barometerstand.
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reermmrgemessen am 11. Septbr.. zwischen 11 unb 12 Uhr Mittags Wasser 151/!0, Luft 15° im Schatten.
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Die Ziehung der Alsfelder Lotterie
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am 17. September 1895
statt. — Loose a 1 Mk. sind noch zu haben bei
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Concursverfahrm.
Das Concursverfahren über das Vermögen des Kaufmanns M. Student in Gietzen wird nach erfolgter Ab- Haltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben.
Gießen, den 5. September 1895. Großherzogliches Amtsgericht.
7520 I- V.:
Zimme rmann.______
Verdingung.
Für bie Erweiterung bes Bahnhofes Gießen sollen 17000 cbm Packlagesteine zusammen ober getheilt vergeben werben. Die Verdingungsunterlagen sind von uns gegen post, unb gebührenfreie ©infenbung von 0,50 Mk. zu beziehen bezw. in unserem Amtsgebäube, Postftraße 6, Zimmer 26, eivzusehen. Dft Eröffnung der geschloffenen, gebührenfrei, mit ber Aufschrift »Angebot ans Lieferung von Packlage. Stint«* einzureichenbe Angebote erfolgt in dem auf Montag, de« 28. Sept, d. I»., Vormittags 97» Uhr, anbe- raumten Termin in Gegenwart etwa erschienener Bieter.
Frankfurt a. M , ben 7. Sept. 1895. Königl. Eisenbahn-Betriebs-Jnspection 2.
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