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•fgiebig die Schweine» »rüde-von Interesse sein. ) Ur. dahier kauite im ine um Weihnachten das T- uuswies, während die 'ogen.
Januar. Dem 5jährigen heö, daS sich an einer ern von dem Thiere das
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ar. Im Hause Finkenhos» e von AohlengaSvergijkung )ame und zwei Kinder hn Äerziliche Hilfe, die loforl iLnchen wurden nach dem
iichen Schule in Apia sär besucht wurde von 54 Rin- 33, &tanbinaoltr 7„ Sog' '4, Dtrfdjiebtner Nation 2. deutsche Sprache 8 Stirn* in dru^ch und evAch 4, M 2, Md Tur- ult im Beisein des W i und der Commandantu Mr abgehaltene Schulpril-
In der deutschen Sprache ^rtschrltte gemacht und fit lt Während deS Jähret ntiaaH -in, immt litte S8eitrie. D-««!-i4-' *W« $-*" “ ® ihrige j°r »HM-I « ?g«tcn iit mW« “,ta Ml* „««nerfltoniT **
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Srwerb bei Schltttensahrens benachtheiligt würben Wir unserer- I setts könnten dies ja wohl auch bedauern, find aber doch der Meinung, I daß das Schlitten- resp. Spazierensahren dem Lastsahren nachzusteben I habe, daß man einigen Vergnügungssahrern zu Liebe die Zug- Ihiere, die gequält genug find, nicht noch mehr quälen solle. Die Schlittenfabrer in Frankfurt und anderen Städten muffen sehen, wie sie zurecht kommen, dasselbe g lt auch von den Gießenern. Das Zerfahren, wie es jetzt bei unS geübt wird, betrachten wir aber als ein thierquälerisches und läßt sich durch nichts erklären oder entschuldigen. O.
Omnibus - ActtonLre der Linie B, versäumen Sie nicht, die am Samstag, 12 Januar Abends 8'/» Uhr im Restaurant Fe'del stattttudende Generaloeisammlung zu besuchen, der einstimmige Beschluß der S'abtverordneten giebt für Sie dazu einen Fingerzeig. Es wurden er ft vor unqefabr 3 bis 4 Monaten, so vtel mir bekannt, circa 70 Actien ä 100 Mk. gezeichnet, um die Omnibus-Gesellschaft in die Lage zu versetzen, die Linie B. etnrichten zu können, die jeden- iaÜs noch ein größeres Bedürfniß war als bte titnie A. Ein Beweis oa'ür ist, daß erstere mindestens ebenso stark benutzt wird als letztere und daß durch diesekbe eine Verbindung geschaffen ist mit dem Bahnhof sowohl wie mit der inneren Stadt, mit dem Stadtthetl, in welcbem sich die meisten öffentl chen Anstalten und Gebäude befinden wie Kaserne, Universität, Gymnasium, Realschule. Bürgermeisterei, Gas- und Wasserwe>k. Steins Garten u. s. Nun bot der Vorstand der G. O -G. beschlossen, lt. Gießener Anzeiger, Nr. 295, vom 16. D-c. v. I., der morgen iiatifi'idenden Generalve-fammlung den Vor'chlog zu unterbreiten, die Linie B. den Winter über des mangelnden Verkehrs wegen einzustellen; es heißt darin weiter: Es ist diese Maßnahme der einzig vernünftige Weg, um das Unternehmen auch während der verkehrS- tchwochen Zeit (— !) lebensfähig zu erhalten. Schon diese Aeußerung beweist, daß man in der kurzen Zett des B stehens noch viel zu wenig Erfahrung sammeln konnte; denn nach meiner Ansicht ist doch die verkehrreichste Zeit für die Omnibusse (bei der Eisenbahn ist es natürlich etwas anderes), die bei schlechtem Wetter, was gewiß and) schon öfters beobachtet wuide, und das haben wir im Winter nur zu häufig, wetzhalb auch in letzter Zeit die Wagcn besser besetzt waren. Wollte man nur den Babnverkehr, was ja falsch sei, in Betracht ziehen, so wäre es j-densalls raihlamer, wenn absolut den hinter über eine Linie aussallen soll, die Linie A. ausfall-m zu lassen, denn da8 Publikum will doch nicht aus der inneren Stadt, ange- ■ nommen Marktplatz, nach dem Bahnhof ober umgekehrt auf Umwegen
gefahren sein. Das Bedürfniß einer Verbindung des Bahnhofs mit der inneren Stadt, Grünberger- und Marburgerstraße ist für hiesige Stadt vorhanden; daß aber dieselbe seither nicht genügend benutzt wurde, liegt eben daran, daß man sich in einer kleineren Stadt nicht so rasch an ein derartiges Verkehrsmittel gewöhnen k-> » bis in einem Jahr wird sich jedentalls das Unternehmen, wie es in anderen Städten auch der Fall war, besser lohnen.
Wollte man aber gar nur auf einige Zeit eine Linie einstellen, um sie später, vielleicht im Sommer, nochmals verfuchsweise zu eröffnen, so würde das ein weit größerer Verlust sein, als wenn die Linie selbst mit einem kleinen Deficit weiter gefahren würde. Das Eapital der Wagen würde in dieser Zeit unbenutzt liegen, die Pferde mit großem Verlust verkauft werben und später wieder zu fehr hohen Preisen gekauft werden. Was die Schwieiigkeiten der beiden Linien betrifft, so sind dieselben darin gleich, wenn allerdings auch die nur sehr kurze Steigung in der Bahnhofstraße etwas stärker ist, so ist aber die Cur ve, Ecke des Seltersberg und Lfi bigstraße, um so viel gefährlicher, besonders jetzt im Winter. Grade die Generalversammlung bietet dazu Gelegenheit, eine Besprechung herbeizuführen, ob sick in dem Betriebe nicht Manches sparen ließe, z. B. vielleicht den Can- bucteur durch einen Automaten zu ersehen, der nur bei E'nrvurf eines Zehnpfennigstücks ein Signal abgibt, und ob sich es nicht ein- rrchten lassen würde, daß die Passagiere, die von der Grünbergerstraße nach der Marburgerstraße ober Seltersberg ober auch umgekehrt wollen, auf bem Marktplatz umsteigen können, es würbe eine solche Einrichtung jedenfalls zur stärkeren Benutzung beitragen. Auch würbe es sich wohl recht gut lohnen, wenn am Schluffe des Theaters, der Conceite u. f. w. zw-i ober bret Wagen nach verichtebenen Richtungen von dort abgingen, wie dies in allen Städten mit Omnibus- ober Pferdebabnverkehr ber Fall ist, ebenso könnte auch bei Beginn größerer Bälle nach Steins Garten ober Cas6 L ib ber Reservewagen fahren. A. X.
kirchliche Anzeigen Her Stadt Giehen.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag ben 13. Januar. 1 nach Epiphanias Gottesdienst.
An ber Stabtttrche.
Vormittags 9Ve Uor: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Dingelbey.
Rachmittags 2'/, U6r: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser-
Sams'ag ben 12. Januar, Nachmittags 3 Uhr, Vorbereitung zur Kioderktrche
Donnereiag den 17. Jonnor, AbenbS 8 Utz'-, im Turnsaal der neuen Stadtknabenschule »td.lstunde. (JesuS als Beter.) Pfarrer Schl off er.
An bet AohanneSkttche.
Vormittags 9’/a Uhr: Pfarrer vr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die JobrnneS- gemeinde. «Vorbereitung am Samstag, Nachmittags 31/« Uhr, tat Confirmandei faal) Pfarrer Dr Naumann
Abends 5 Ubr: Pfarrer Dingelbey
61 Beichte und heil Abendmahl für die Lukasgemeinde im Abendgottesdienst.
Montag ben 14. Januar, Abenbs 8 Ubr: ®ib<Ifluttbe hn Eonfirmanbenfaal der Johanne- kirche. Erster Brief beS Job'NneS, Cop 3 von Vers 19 an: Die Frucht der Liebe im Verkehr mit Gott. Pfarrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 13. Januar. 1. S- nach Epiphanie- Samstag:
Nachmittag? um 4* Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit jur hl. Beichte.
S "nntag:
Vormittags von 61/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
„ um 6»/, Uhr erste hl. Messe;
„ um 7V-> Uhr Austbeilunq ber hl. Communion;
„ um 8 Uhr zwite hl. Messe;
UM 9</, Ubr Hochamt mit Predigt.
Abends um 6 Uhr Andacht
Gottesdienst tu der Synagoge
Sarnstaa, den 12. Januar.
Vorabend 4“ Ubr, Morgens 9™ Uhr, Nachmittags 3“ Uhr.
Sabbathautzgang 6« Uhr-
Verein für jüdische Geschichte utib Literatur r Wetz steingasse 8, Nachmittags 2 Uhr. 23
zu Gunsten bedürftiger Ehepaare, welche hier ihr goldenes Ehejubiläum
erleben, errichtet worden ist, forbem wir Alle Diejenigen, welche im laufen-
3.
4.
492
1.
2.
ist auf Friedrich Laih zu Gießen, jedoch ohne Uebernahme der Actioen
Vormittags IO Uhr beginnend:
Eichen-
und
3
Eichen-
und
und
Eichen-
i
7
497
Heller.
437
506
3i
hochfeinsten Rahmen.
140
2-
heim Beueru empfiehlt
136
J. M. Schulhof
75
60
der, uns
4.
5.
Nur ächt mit
1 120
Herrn- Consectionsgefchäft.
2. Georg Koch zu Gießen betreibt seit dem 20. Juli 1894 unter der
Zu haben in Zinntuben k 40 Pf
Bau. und Wagnerholz und etwa 4 fm Schnittholz, Buchen-Abschmtte mit 28 fm (30—67 cm mittl. Durchm.), Schnitt- und Wagnerholz).
KieferN'Äbschnitte mit 20 fm (26—40 cm mittl. Durchm.), meist
15. Juni 1879, wonach zur dauernden Erinnerung an die goldene Hochzeit des Deutschen Kaiserpaares, Seiner Majestät des Kaiser Wilhelm I und
versuchtet werden.
Gießen, den 11. Januar 1895.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnautb.
Gießen bestellt worden.
Gießen, den 7. Januar 1895.
Großh. Amtsgericht Gießen.
Seeger.
83,6 rm Buchen- Scheiter, 105,8 rm Buchen- Knüppel, 3333 Wellen Vuchen- Reisig,
Holzversteigerung
in den Waldungen der Stobt Lich
(Brust-Caramellen) von E. Übermann, Dresden, sind das einzige diätet. Genustmittel bei Husten und Heiserkeit.
Zu haben bei: 247
Gebrüder Adami
14 Mäusburg 14.
zu melden.
Gießen, den 8. Januar 1895.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
J. Hirz
Seltersweg 22
410 Wellen Fichten Reisig, in Haufen aufgesetzt,
166,8 rm Buchen- u. Eichen-Stöcke. Zusommenkunft an der Kreisstraße
Lich—Hattenrod.
Anfang im Eichwald.
Lich, am 7. Januar 1895.
Großh. Bürgermeisterei Lich.
und Passiven übergegangen.
Die dem Ludwig Wenzel in Londorf für die Firma: „A. Graff L Cie." zu Gießen ertheilte Procura ist in Folge Ausscheidens aus dem Geschäfte, mit Wirkung vom 1. December 1894, erloschen.
Die Firma: „I. Klipstein" zu Gießen wurde gelöscht.
Dem Alfred Katz in Gießen ist für die Firma: „A. Katz" zu Gießen Procura ertheilt worden.
Die dem Otto Meyer zu Gießen für die Firma: „E. Wafferschleben" zu Gießen ertheilte Procura ist erloschen.
Die Firma: „Schulhof & Cie." zu Gießen ist mit dem 15. November 1894 in Liquidation getreten. Als Liquidator ist Simon Klein in
Firma: „Georg Koch" zu Gießen einen Handel mit Uhren und optischen Gegenständen.
Simon Klein in Gießen betreibt seit dem 15. November 1894 unter der Firma: „S. Klein" zu Gießen ein Bank- und Wechsel-Geschäft. Robert Spangenthal von Frankfurt a. M. betreibt seitdem 1. December 1894 unter der Firma:
„Electra, Versandt von amerikanischem Kaiseröl und Salonpetroleum"
zu Gießen ein Petroleum-Versandt-Geschäft.
B. Sonstige Einträge:
Die Firma: „Bünder Cigarren-Versandt Gustav Meyer" zu Gießen
dieser Schutzmarke.
in Blechdosen ä 20 und 10 Pf.
Nutzholzversteigerung im Arneburger Walde.
Mittwoch den 16. Januar l. I.
sollen in den Districten Nußgarten, Kl. Seif, Hain, Kalkofen und Hardt
iffentlich versteigert werden:
Linden-Abschnitt mit 1,18 fm (50 cm mittl. Durchmesser), Eichen Abschnitte mit 45 fm (18—47 cm mittl. Durchm.), meist
den Jahre ein solches Fest zu begehen haben und Anspruch auf Zuwendung zu 150 Mark bemessenen, Stiftungsgabe erheben wollen, auf, sich bei
Schnittholz),
Kiefern-Abschnifte mit 26 fm (17—30 cm mittl. Durchm.), Bauholz,
Fichten-Abfchnitte mit 18 fm (15—18 cm mittl Durchm.), Bauholz, »00 Fichten-Derbstangen mit 35 fm, Gerüst- und Lattenstangen, Baum-
Bekanntmachung.
Die Benutzung des Schweinemarktplatzes zur Förderung des in der tahn gewonnenen Eises soll für den laufenden Winter Samstag, den 18. l. Mts., Nachmittags 4 Uhr, an Ort und Stelle öffentlich
stützen,
100 rm Fichten Reiserstangen, Baumstützen, Lattenstangen,
3 rm Eichen-Nutzscheitbolz, 3 rm Eichen-Nutzprügelholz (Pfosten), 7 rm Kiefern-Nutzprügelholz und 2 rm Linden Rollen.
Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr im District Nußgarten am Dorf- Mr Fußpfad.
Arnsburg, den 9. Januar 1895.
48 6 Gräfliche Oberfvrfterei.
in ber Hirschapothete, in ber Pelitanapotheke u. in ber Engel- UatversULtSapothekr, sowie in ben Drogerien von Benner n. Brumm, von GmU Fischbach, von
Dito Schaaf und von A. u.
G. Wallenfels. 244
Bekanntmachung.
In das Handelsregister des unterzeichneten Gerichts wurden folgende Einträge vollzogen:
ICäffos
in allen Preislagen, roh und gebrannt; letzteren von «*L 1.5'» an, in wohlschmeckenden, feinen und kräfiigen Sorten, empfiehlt lö3
Emil Fischbach.
/ £l)ee\ f Souchong, feines Blatt, \ kräftiges, hochfeines Aroma, \
per Pfund Mk. 3.—
fow. 6 weit. Sorten Souchong, -I Tecco, Imperial u.s.w, schon / l o. 2 JL an p. Pfd. empfiehlt J \ Emil Orbig. /
12411
Maizen
aus der Matzenfabrik von A. Gries-
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als Schönheitsmittel u. zur Hautpflege, zur Bedeckung von Wunden u. In der Kinderstube
Lanolin Tc°^e" Lanolin der Lanolinfabrik, Martinikenfelde bei Berlin.
Bekanntmachung.
In Gemäßheit Beschlusses der Stadtverordneten-Versammlung vom
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Ph. Bauer, Bimeuzüchter
138J Bahnhofstraße 57.
Hinrahmen
von Bildern in den billigsten bis
Versteigert werden in der Forst-
- । wartei Hinterwald, Districte Eich-
rourbe gelöscht. | wald und UnterspeierlingSkopf:
Die Firma : „Hamburger Fischhandlung A. Koch Nachfolger" zr? Gießen Donnerstaa den 17. Januar,
A. Neue Einträge: ____________________r ..........__________... ____v.
1. Karl Frensdorf in Gießen betreibt feit dem 15. September 1894 unter ; 3^ Masestät" der Kaiserin Augusta, von der Stadt Gießen eine Stiftung der Firma: „Karl Frensdorf" zu Gießen ein Manufacturwarren- unb ? ........ — " '■ •' "
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schwarz u. farbig, 70 Pf., S-
£ BST* farbigen Atlas 5
von 60 Pf. an, 400 Z Tarlatan jeder Farbe.
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Neusiadt 15.
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3 Stück 10 Psg.
empfiehlt 347
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Hasen
groß unb frisch, empfiehlt 500 I. Schäfer, K'rverplatz 4.
IrisaigMossenc Hasen ä Mk. 3 p r St ck empfichlt 422 Hch. ttlotz, Mäusburg 17.
Cervelatwurst feigste Gothaer, hält stets am Lager 243 Emil. Fischbach. HreißetKeeren gant vorzüglich, in 50 pCt. Zucker, ; empfiehlt per Pftmb _____242
5^5 50 Pfennig =
Emil Orbig.
Syndetikon!
Klebt, leimt, kittet Alle».
Modellirbogen, zerriss. Schulbücher und Mappen, Laubsäge-Arbeiten, abgebroch. Möbeltheile, zertrümmerte Spielsachen, zerschlagene Teller und Tassen, Lampeu- glocken, Vasen, Nippsachen etc. Ze haben in Flaschen mit Metullkapsel nebst Pinsel ä 50 Pfg., in der Adler-Drogerie Seltersweg 39. Otto SehaaL
Deutscher Co ffnae — Aerztllch empfohlen.
Verkaufspreise von 2 Mark
490 Verkaufsstelle: Carl Schwaab, Giessen.


