Ausgabe 
11.9.1895
 
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Mittwoch den

den 12. September geschlossen. Freitag den 13 September: Der

Samstag den 14. September: Pastor Brose.

Hüttenbesitzer.

Sonntag den 15. September: Pastor Brose.

zu empfehlen. .

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1.

2.

7395

Für denselben: Braun, Vorsitzender.

7-494

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B.

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7495

lich versteigert.

Liudeck.

bis

ä 2000

1000 Mk.,

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L 500 Mk.

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3142

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hiervon

Mriedberg, Heffen.

7500

75

102

384

1173

2290

2686

2818

73

100

382

1171

2279

2675

2807

1025 b. von

Thermometer: min. 4- 5,/»n R-. max. 4- 23° R.

Hygrometer: Trocken.

Nr.

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Aus der Berloosung pro 31. December 1893:

Lit. B. Nr. 626 L 500 Mk.

Von de» 4procenttgen Staalsrenleu-Obligatiouen von 1881:

Aus der Berloosung pro. 31, December 1894:

Nr. 523 bis 525 über je 2000 Mk. und

Nr. 4597, 4598, 4601, 4799 über je 200 Mk.

Roggenmehl urb ca. 12000 kg Weizenmehl, bis zur Eröffnungs- stunde: DienStag den 24. S«p- tember 1895, Bormitt. v'/, Uhr. Lieferung von 85000 kg. Speise» kartoffeln, 3000 kg. Kohlrabi,

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Bon d r Verlaashandlung Stephan Geibel in Alten­burg erhielten wir die Liderungen 12 bis 16 der billigen Jubel­ausgabe von Zeitz, KriegSerinnernngen eines Feldzugs» freiwillige«, welche wiederum viel Interessantes enthalten. Auf dem Zuge von Chatres nach Orleans erleben wir mit Zeitz die Gefechte bet Dtgny, bei BrStoncelles, die Schlacht bei Poipry und die große dreitägige Schlacht bet Orleans, an welche sich schließlich als Ansang der mehrfachen Kämpfe bei MarchSnoir die Gefechte bet Ghäteau Layes, bei Villcjouan und Origny anschlteßen. Bald mit köstlichem, dabei unverwüstlichem Humor, bald mit tiefem ergreifendem Ernste schildert auch in diesen Heften Zeitz sriste Erlebnisie, die Biwaks auf den freien, mit Schnee bedeckten Feldern', das Quartier im Todlenhause, die zwar kleineren, aber für die Einzelnen um so ge­fahrvolleren Gefechte und Schlachten, die überaus großen Strapazen, welche von den dabei oft hungernden Offizieren und Mannschaften mit größtem persönlichem Muthe und völliger Hingebung ruhmvoll durchgeführt und getragen werden; das alles erhält den Leser in athem- loser Spannung. Dem 16. Hefte ist ferner eine hübsche Uebersichts- karte mtt ausgezeichneter Marschroute des 32. Regiments beigegeben, wodurch die Lectüre der einzelnen Episoden sebr erleichtert und noch anziehender gestaltet wird. Auch nach dem Lesen dieser Hefte können wir das Zeitz'sche Werk als eines der intereffantesten und anziehendsten Bücher über den großen Krieg unseren Lesern nur erneut aufs Wärmste zur Anschaffung empfehlen, umsomehr, als der billige Preis desselben (29 Liesen ungen ä 20 Pfg.) die Anschaffung Jedem ermöglicht.

Restanration znm Rebstock ®eB3n,a9<

Das Erportbter aus der Actie«vra«erei Gieße«, das auf der Inter- nationalen »ter»Ausstellung in «Luche« unter 37 Bewerbern die höchste Auszeichnung: Goldene Medaille und Ghrendiplom wegen seiner vorzüglichen Qualität sich erworben bat, führe stets im Zapf. Jeden Mittwoch Abend: gesottene Schellfische re., jede« Donnerstag r gebackene Seefische; bürger» licher MittagSttsch; kalte und warme Speisen zu jeder Tageszeit; reine Werne, Kaffee rc. Zum Besuch lade freundlichst ein- Heinr. Jentzen. Neben Restauration führe Aischhaudel. Freitags stets Zufuhr von fr. Seefischen

Obstversteigerung.

Freitag, den 13. September l. I., Vormittags um 8 Uhr anfangeud wird das der Gemeinde Allendorf a d. Lumda gehörende Obst, bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen. an Ort und Stelle offent»

Die Sctilll-ZüLrr. dleWrtzr fourpagnt l vsrhctychtlld tioitn wji livaS höher jein, alti w er ier des vorigm timet Wäldchen, tinti k- ott In msim Nahe, yd lationattibttaltn Paste! ml .nbeiufcne Bersammluaz abgtorbneter, Herr @ia| ne tyätigteit nn Reichst«;

Zusammenkunft am Wirr.

Allendorf a. d. Lda., 9. Sept. 1895.

Gr. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lda. Rein.

lüe.'

Schauspielhaus.

11. (September: Pastor Brose. Donnerstag

Außerdem ist mit Zahluugssperre belegt worden:

der am 1. Januar 1891 fällig gewesene Zinscoupon zur 4procentigen Staatsrenten Obligation von 1881 über 200 Mk. Nr. 3944.

Darmstadt, den 26. August 1895.

Grotzherzogliche Staatsschulden-Commission.

»piitpla» »er nerriHiqtro frankfurter rtadttheater

Opernhaus.

Mittwoch ben, 11. September: Armida. Donnerstag den 12. September: Glöckchen deS Eremiten. Freitag den 13. Sep­tember: Lohengrin. Samtztaa den 14 ©ep'cmber; Die lustigen Weiber. Sonntag den 15. September: Don Juan. Montag den 16. September: Der Obersteiger.

Temperatur der Lahn und Luft n«ct|'Jtceumur gemeßen am lO.Septbr., zwischen 11 und 12 Uhr Mittags. Wasser 16', Luft 181 im Schatten.

Rübs amen'schc Bade- und Schwimmanstalt.

dem 22. und 31. December 1895 gegen Rückgabe der Obligationen und der dazu gehörigen, nicht mehr zahlbaren ZinScoupons nebst Talons bei Großherzoglicher Hauptstaatskasse dahier oder für deren Rechnung bei dem Baukhause M. A. von Rothschild und Söhne zu Frankfurt a. M. um so gewißer zu erheben, als dieselben in Gemäßheit des Art. 3 des Gesetzes vom 16. Juli 1833 vom 1. Januar 1896 an nicht mehr verzinst werden und infolge davon die nach dem Rück« Zahlungstermin noch eingelöst werdenden Zmscoupons von den bereits ver- looften Obligationen an dem Capitalbetrag dieser Obligationen selbst in Abzug gebracht werden.

Von den bereits früher verloosten und gekündigten Großherzog­lich Hessischen Staatsschuldverschreibuugeu sind noch rückständig: 1. Von den 3> ,procentigen Staatsstraßenbau-Obligationen:

Aus der Berloosung pro 1. Januar 1879: Lit. A. Nr. 1483 und 1519 vom 1. April 1838 ä 100 st

2. Von den 4procenttgen Eisenbahn-Obligationen:

Aus der Kündigung pro 1. Juni 1880: Nr. 9091 vom 1. Juli 1846 a 500 fl.

3. Von den 4procenttgen Staatsrenteu-Obligationen von 1879:

täglich dreimalige Concerte wechseln ab mit Theatervorstellungen, Militärconcerten, declamatorischen und humoristischen Bor­trägen und Künstlerconcerten.

* Reiste, 6. September. Ein Graf aus der hiesigen Gegend, der Vf5 Millionen Vermögen declarirt hat, ver« spielte in Monaco 600,000 Mk., worauf er eine Erholungs- reise nach Kamerun antrat.

* Bayreuth, 6. September. In Bayreuth-Altstadt erstach der Steinhauer Küffner seine Frau, Mutter von sechs Kindern. In Bischofsgrün am Ochsenkopf er« schoß der Perlenmacher Ernst Herold aus Eifersucht seine 17jährige Geliebte. Sein Selbstmord mißlang.

Literatur und ICunft.

Der Catalog der Oberhesfische« Industrie- «nd Gewerbeausstellung zu UlSfeld enthält nach einem Vorwort über die Entstehung der Austtellung einen von LehtamtSasseffor G. Schilling bearbeiteten Füh-er durch Alsfeld und Umgebung, der allen Besuchern Al-felds willkommene Fingerzeige bieten wird Sehr ausführlich ist die G-schichte Alsfelds, die Umgebung Alsfelds behandelt. Weiter enthält der Catalog das Wissenswerthefte über die Organifation der Ausstellung, ein Verzetchntß der Aussteller nach Gruppen, sowie ein alphabetisches Verzeichntß derselben. Der Catalog hat sonach dauernden Werth und ist dessen Anschaffung

Prima Spfitymirbfln, 5, Kilo mit Sack zu Mk. 2.60 ab Station Friedberg, versenden unter Nachnahme

Hai & Krämer,

Vermischte».

Frankfurt a. M., 6. September. DieFranks. Ztg." schreibt: Den heimischen Apselweinproducenten ist eine un- erwartete Concurrenz auf dem Markte erwachsen, die nicht verfehlen wird, auf die Preise einzuwtrken. Auf dem hiesigen Aepfelmarkte erschien nämlich in diesem Jahre zum ersten Mal die Normandie mtt Angeboten. Der dortige Apfel ist bekanntlich ein sehr gutes Kelterobst. Aus den 1. October lieferbar wurde gestern ein Geschäft auf 180 Bahnwagenladungen abgeschloffen; daS Malter zu 9 Mark. Die Hitze wirkt übrigens nachtheilig auf den Stand der Aepfelbäume. Die Früchte fallen in Masse und sind saftlos. Bor dem Etnkeltern müffen die Aepsel deshalb erst gewässert oder, tote, man sich gewählt ausdrückt,gewaschen" werden.

* Köln, 7. September. Am vergangenen Sonntag brachte ein in Sportskretsen sehr bekannter Herr E. W. eine Wette zum Austrag, die auch wettere Kreise interes- firen dürfte. Derselbe legte nämlich die Strecke von Bonn bis Köln auf dem Rheine schwimmend zurück, und zwar ohne Unterbrechung. In etwas mehr als vier Stunden war das Werk vollbracht, das von der ausdauernden Gewandtheit des Schwimmers das beste Zeugniß ablegte. Einige Freunde hatten ihn im Kahn begleitet, theilS zur Controlle, theils zur Hülfeleistung, falls eine solche nölhig werden sollte. Letz­teres aber war nicht der Fall.O Herr E. W. langte wohl­behalten in Köln an. Der Betrag der Wette kam hiesigen Armen zu Gute. Der nassen Schwimmfahrt folgte eine ge- müthliche Sitzung, bet der eine feuchtfröhliche Stimmung herrschte.

* Lad Harzburg, 6. September. Die Zahl der Kur­gäste ist wiederum um ein Beträchtliches gestiegen- die Be- suchSztffer beträgt jetzt 17,568 gegen 15,727 im Vorjahre. Die Preise für Privatwohnungen sind jetzt nach Schluß der Schulferien ganz bedeutend ermäßigt. Der neue ausführliche illustrirte Profpect, herausgegeben vom Herzoglichen Bade- Commiffariate, wird von der Stolle'schen Verlagsbuchhand­lung überall hin kostenlos versandt! Am Brunnen wurde heute Morgen aus einem Privatbriefe des bekannten Autors der Wilhelmine Buchholz-Geschichten Dr. Jul. Stinde ein sehr treffendes Urtheil über den Krodobrunnen bekannt- der­selbe schreibt:Die Krodoquelle ist ein Brunnen vorzüg­lichster Wirkung, sie bereitet für Luftgenuß und Steigen vor, und ich bin überzeugt, daß Krodo mit Terrainkur für Harz­burg einst so specifisch werden wird, wie Karlsbader Wasser für bestimmte Leiden für Karlsbad. In unferm Bier-Zeitalter wird Herzentfettung mit Herzmuskelftärkung das Gebiet sein, auf dem Krodo Harzburg allen anderen Bädern den Rang abläuft, wenn die Aerzte erst einsehen, was.Quelle und Um­gebung vereint zu leisten vermögen." Für die Unterhaltung der Kurgäste ist auch in dieser Saison auss Beste gesorgt,

Lieferungsangebot" versehen betreffend: Lieferung von circa 24000 kg

Gewerbe-AusfteÜung Alsfeld.

Das Restaurationsgebäude, 24 Meter lang, 9,25 Meter tief, 50 Tische, sowie circa 400 erstmalig gebrauchte Wiener Stühle sind zu verkaufen. .

Die Tische und Stühle werden auch im Einzelnen abgegeben.

Reflectanten erfahren Näheres durch den

Bau-Ausschuß.

Unterhaltungen zu Bad-Nauheim

in der Woche vom 11. bis 14. September.

Die Kurcapelle spielt täglich Morgens von 7^8^ Uhr andern Kurbrunnen, Nachmittags und Abends siehe unten, bet weniger als 10° R. Wärme im großen Speisesaale des Kurhauses.

Mittwoch den 11. September, Nachmittags von 5 bis 7 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Von 8 bis 10 Uhr werden Tänze gespielt und kann auf dem nordwestlichen Theile der Terrasse getanzt werden. Abends 8 Uhr im Saale: Theater­vorstellung: Jugendliebe. Hierauf: Sein altes Conto. Zum Schluß: Immer schneidig. Donnerstag den 12. September, Nachmittags von 5 bis 7 und von 8 bis 10 Uhr: Conceit der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends 8 Uhr im Skale: Concert Izum Besten der Er­bauung der evangelischen Dankeskirche in Bad-Nauheim. Freitag den 13. September, Nachmittags von 5 bis 7 und von 8 bis 10 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends 8 Uür im Saale: Gastspiel der Großh. Hofopeinsängerin Fl. Emma Jungk vom Hof- thealer in Darmstadt. Ich werde mir den Major einleben. Hierauf: Liedervortrag von Frl. Emma Jungk. Dann: Frauenemanctpation. Zum Schlüsse: Liederoortrag von Frl. Emma Jungk. Samstag den 14. September, Nachmittags von 5 bis 7 und von 8 bis 10 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terrasse. Abends 8 Uhr im Saale: Letzte Theatervorstellung. Un'er vier Augen

Bekanntmachung.

Anmeldungen zum Bezüge der aus der Ebelstiftung für 1895 an atme Kinder zu verabfolgenden Kleidungsstücke sind bis zum 30. d. M. auf dem Armenamte (Zimmer Nr. 3 des Bürgermeistereigebäudes) vor-

2000 kg. Weißkraut, 600 Stück Wir fing 400 kg. Zwiebel«, 18 Tonnen Heringen und 60 Stück wollener Bettteppiche, bis zur Eröffnungsstuvde: Dienstag den 8. October 1895, Borm. »'/r Uhr.

Bezüglich der Kartoffeln sind auch An­gebote von Theillieferungen zulässig, deren Kilogrammzahl durch 2h(J0 theilbar ist.

Die Bedingungen liegen wahrend der 7'ienftftunben auf der Geschäftsstube des Gr. Oeconomen offen, können auch gegen Zahlung von 70 4 abschriftlich bezogen werden.

Zuschlagsfrist 5 Tage.

Butzbach, den 9. September 1895.

Großh. Direktion der Zellenstrafanstalt.

I. V.: Muth. 7496

Verfälschte schwarze Seide.

Man verbrenne ein Müfterchen des Stoffes, von dem man kaufen will, und die etwaige Verfälschung tritt sofort zu Tage: Aechte, rein gefärbte Seide kräuselt sofort zusammen, verlöscht bald und hinter­läßt wenig Asche von ganz hellbräunlicher Farbe. Verfälschte Seide (die leicht speckig wird und bricht) brennt langsam fort, nament­lich glimmen dieSchußfäden" weiter (wenn sehr mit Farbstoff er­schwert), und hinterlaßt eine dunkelbraune Asche, die sich im Gegen­satz zur ächten Seide nicht kräuselt, sondern krümmt. Zerdrückt man die Asche der ächten Seide, so zerstäubt sie, die der verfälschten nicht. Die Seidensabrik G. Henneberg (k. u. k. Hoflieferant) Zürich versendet gern Muster von ihren echten Seidenstoffen an Jedermann und liefert einzelne Roben und ganze Stücke porto- und steuerfrei in die Wohnung 197

zubringen.

Gießen, den 6. September 1895.

Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.

I. V.: Wolff.

Berloosung

Großherzoglich Hessischer Staatsschuld- Verschreibungen für 1895|96.

cvn Gemäßheit der bestehenden gesetzlichen Bestimmungen sind folgende Staatsschuldverschreibungen auf den 31. December 1895 zur Rück- Zahlung berufen worden:

Die verloosten 4proccntlgen Staatsrenten-Obllgatwnen:

a. von 1879:

Lit. A. Nr. 3075 bis 3080 ä 1000 Mk.,

1036 ä 500 1881:

Vergebung

Es werden erbeten Angebote kosten- frei, verschlossen und mit der Aufschrist

RuffelSheim, 9. September. Herr Adam Opel, In- I Haber der bekannten Fahrrad- und Nähmaschinenfabrik, ist gestorben. Der Verlebte war der Gründer dieser Welt- irmo und Seniorchef derselben. Er hatte mit kleinen Mit­teln und im engen Raume angefanqen, und verstand, in verhältnißmäßig kurzer Zeit seinen Namen in die ganze Welt hinauszutragen, dank seiner Schaffenskraft und angeborenen Erfindungsgabe. Darmst. Ztg.

Bingen, 7. September. Zwei Knaben im Alter von 8 und 13 Jahren, beide Söhne von Bahnbeamten, ertranken heute Nachmittag beim Baden im Rhein. Die Leichen konnten noch nicht aufgefunden werden.

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I Möllinger.

Bonhard.

Pcrfebr, Land- nnd Dolf»wirtbid?aft.

Gietzm, 10. September. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmaikt kostete: Butter vr. Pfd. JL 1,001,10, Hühnereier pr. St. 67 Sf, 2 St. 00 Enteneter pr. St 00 Ganse der pr. St. 0000^, Käfe pr. St. 58 H, Kasematte pr. St. 3 X Erbsen pr. Liter 15 H Linsen pr. Liter 26 H, Tauben pr. Paar JL 0,60 bis 0,60, Hühner pr. Stück 1,00 bis 1,20, Hahnen pr. Siück JL 0,500,75, Enten pr. Stück X 1,601,80, Ochfenfleisch pr. Pfd. 72-76 Kub- und Rindfletfch pr. Pfd 66-68^, Schwetnefletsw pr. Pfd. 60 bis 70 4, Kalbfleisch pr pfd. 6400,$, Hammelfleisch pr. Pfd. 6070 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4 50-7,00 X, Weiß kraul pr. Stück. H, Zwiebeln pr. Centner 4,505,50 Atk., Milch pr. Liter 1620 4, Zwetschen pr. Centner 2,754,00.

Witterrrngsbericht vom 9. September.

Der größte Theil Europas steht noch immer unter ber Herrschaft des hohen Druckes. Ein Depi essionSgebiel zieht sich von den russischen Ostseeprovtnzm südwärts nach dem Schwarzen Me-re. Der K-rn detz hohen Druckes liegt über dem Innern Rußlands, woselbst bas Barometer außerordentlich stark gefallen ist. Die östlichen Theile von Deutschland stehen noch unter dem Einfluß deS Gebietes niederen Druckes und sind dort bei nordwlstlichem Winde die Temperaturen merklich zuiückgegangen. Innerhalb detz barometrischen Maximums ist daS Wetter noch heiter und warm, doch zeigen sich fortgesetzt kleine Unregelmäßigkdten, welche bereits stellenweise zu electrischen Ent­ladungen Veranlassung gaben.

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Noch immer feine wesentlichen Aenderungen.

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Btttnou, 9. StplWbtr. Ja lebendig zu wtrbtn. 6int abrik gab Auftrag, etliit \ 10 bis 12 Mk. pro W' edellfallS em schöllst M in daS Geschäft brnse- ib, gehen die Leute d st en in der Regel ds Pr­eise hoch einsttzev,vnt ckaufer wollen -am E a8 zu viel ist, zerreißt w Wla8 tm; c« k® !l[ abmtoüti Md * «V

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3131 3142 }

Wir fetzen die Inhaber dieser Staatsschuldverschreibungen . Mit der Aufforderung in Kenntniß, die Nominalbeträge derselben zwischen