Ausgabe 
11.1.1895 Erstes Blatt
 
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>ppen für 12, in Mainz i Pfg- Dabei ist meist eine schlechtere. Man irres brtz zu den Ort- Brauereien fahren das utzthür. Noch mehr mit S ein unverhilltnihmäbig r ins Vernicht, weil der 'gen keinen Anspruch als Wie könnte er es hier Liter Wein zu 60 Psg. och verkauft. Dann sind »der Balance zu den Ber. eun man ta der Welterau, das Piund Rindfleisch mit hier 65 M bafüt auf- Mch bezahlt man aller« hier 60 Pfg., dafür aber 1 Wurst, uömiich s^ruuS, , theuer, W W B bat Man möge darum wie

Handelsgelverbe auch vor erhaltvitz" der landtvirtd^ !n und mit ersterer auch n, 9. Januar. In Rr. -! - vom 8. d. Mts. erschi» Sin Volksbildner im duvklei M, M*11 i.iile ich«,»««*» hiod) in LindheimbiShtt ,rei verdient darum etwa» «(»« st- *

sCstf ?Ä?5 SeI-ä von -eL Wlerauei. klung ist i° m,tiviikendt' ,chrinung ®er Pamphle!' ,:°'Ss ein« L angebt»*01- für 8i«*e mi * ((«41" 6,1 ^e( lleti * iken dazu, {j f egtip"^' jgtn »dpfen ' fln5. De- hi^"L7°> a ®*J.f, f Stviielt"

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»ehr, firabern stinkende, faule Jauche. Fünf Stück wurden der Pfuhlkartte übergeben. Ein Lagerfaß, fünf Stück haltend, fällte mit Rathwein gefüllt fein. Mit einem Gummischlauch wurden die Proben entnommen, doch als man die zweite Probe ent­nehmen wollte, war es nicht mehr möglich, etwas herauszu- bringen, denn die Blechhülse, welche mit Rothwein gefüllt im Faffe hing, war leer. Zum Gaudium aller Steigerer wurde dieses Blechrohr aus dem Faß hervorgebracht und gefunden, daß dieses mit Wasser gefüllt. Welche Enttäuschung für die Gläubiger, die sich schon in vollem Besitz ihrer Forderungen glaubten, leider aber sehen mußten, wie die leeren Fässer mehr kosteten, als die vollen. Die Gau-AlgeS- hetmer haben den Wein mit dem NamenKöcherwein" belegt.

Erdenket -erhungernden und stierenden Vogel im Schnee I

Vermischter.

Hanau, 9. Januar. Unter Hinterlassung bedeutender Schulden und Mitnahme vieler Juwelen ist der Juwelier Schröder in Baden-Baden durchgegangen. Auf seine Festnahme ist eine Belohnung von 400 Mk. ausgesetzt. Der hiesige Platz wird durch Schröders Flucht geschädigt.

Hanau, 9. Januar. Die Direction unseres Stadt« theaterö wurde den Schauspielern Oppmar und Jaritz auS Cassel übertragen.

Bayreuth, 9. Januar. AuS Furcht vor einer Strafe r rsch sich heutcMorgen der Sergeant Heinemann vorn 6. CheveavxlegerS-Regiment.

Als die großartigste Küche der Welt wird diejenige im neuen Reichstagsgebäude bezeichnet. Dieselbe be- flnbet sich in den gewaltigen Gewölben des Erdgeschosses. Ihre Einrichtungen gestatten mit Bequemlichkeit die Be­sorgung eines Festmahles von mehr als 1000 Teilnehmern mit der längsten und complicirtesten Speisenfolge. Mit ihren hohen, weißgedünchten Gewölben, ihren langgedehnten, mit weihen Kacheln bedeckten Wänden und ihren schwarz und grau ernaillirten, ungeheuren Apparaten gewährt die Küche einen wahrhaft überraschenden und ganz eigenartigen Anblick. In der Mitte des imposanten Raumes befindet sich, ganz freistehend, der 51/3 Meter lange und li/2 Meter freite Gasherd, in dessen Mitte ein großes Bain marie stets mehr als 100 Liter kochenden Wassers bereit hält und auf dessen Platte 14 Töpfe ober Pfannen zugleich dem Feuer ausgesetzt werden können. Unter der Platte haben außerdem zwei von beiden Seiten zu bebtenenbe umfang­reiche Bratröhren und mehrere Wärmschränke Platz gefunben. Der Abzug ist unterirdisch. An jeder Ringöffnung ist eine Zündflamme angebracht, die es dem Koch ermöglicht, in jebem Augenblicke sofort daS größte Feuer zu erzeugen. Mit Staunen nur wirb der Kenner diesen Zauberherd be­trachten können, und doch ist ihm die größte Ueberraschung noch Vorbehalten. Unter einem in Eisenconstruction herge- stkllien, mit emailiiiten Blechziegeln abgedcckttn, riesigen Baldachin, lenkt eine neue Gruppe von Apparaten unsere Aufmerksamkeit auf fich. 2!/2 Meter hoch und ebenso breit ragt in der Mitte der mit einer vernickelten Rolljalousie verschließbare Spießbrat-Apparat auf. Zwei selbstthätige Drehwerke erhalten hier die Spieße in unausgesetzter Be­wegung, an denen die denkbar größten Braten hergestellt werden können. Links reiht sich an den Spteßbrater ein kolossaler Wärmeschrank an. Recht- erhebt sich als Pendant ju diesem etn Apparat mit vier Grill-, Brat- und Backöfen, die sämwtlich mit Ober- und Unterfeuerung versehen find, so daß der Koch eS vollständig in der Hand hat, von welcher Seite er die Hitze auf sein entstehendes Kunstwerk einwirken lasten will. An den Flügeln endlich schließen sich niedrigere

Herde a«. Links ein solcher mit zwei Feuerungen für außer- ordentlich große und deßhalb schwer zu handhabende Kessel, rechts ein Herd mit zwei eingebauten Bouillonkeffeln, in denen 320 Liter Bouillon zugleich gekocht werden können. Die Feuerung ist hier so meisterhaft regulirt, daß die Bouillon die dicht über dem Boden befindlichen Abzugshähne vollkommen geklärt verläßt. Links neben der Küche liegt ein VorrathSraum, in dem der 5 Meter lange, 2i/2 Meter hohe Riefen-E'Hschrank besonders merkwürdig ist.

* Ein Opfer des Schnürens. Die als Kittie Thrrel bekannte Lond oner T änzerin ist das Opfer deS Schnürens geworden. Die 34jährige Künstlerin spielte in der Panto­mimeDick Whirtington und seine Katze"- im ersten Act stellte sie die Ratte vor und im zweiten Acte sollte sie nach Absingen eines Liedes die Scene tanzend verlassen und hinter die Coulissen treten. Hier stürzte sie ächzend nieder.®uter Gott, schnürt mich auf und holt meinen Mann!" waren ihre letzten Worte. Als der Mann kam, sand er eine Leiche. Der Arzt conftatirte als Todesursache zu starkes Schnüren, wo­durch die Organe am Functioniren gehindert wurden.

* Lateinische Genusregelu. In den Decembertagen deS Jahres 1870 waren unter den norddeutschen Gymnasiasten folgende Verse über das Schicksal von Pa^i.s verbreitet, die einem Berliner Gymnasium entstammten. Von einem witzigen Schüler, dessen Name unbekannt geblieben, war die allen Quintanern bekannte Regel von den vielen Wörtern auf is so umgeschweißt worden:

Viele Dinge sind auf is

Längst verschwunden in Paris:

Panis (Brod), piscis (Fisch) sind am ünis (Ende), Und von canis (Hund) blieb nur crinis (Haar), Selbst die saure cucumis (Gurke),

Fehlt schon längst, auch mugitis (Meerfisch),

Und etwas ganz Rares tst

Felis (Katze) und das Mäuschen glis (Haselmaus), Und, Paris, was ist dein finis?

Ignis (^euer), lapis ((Stein), pulvis (Staub), cinis (Asche.)

CUetaiut und Aorist.

»Neueste Erfindungen und Erfahrungen" auf den Gebieten der pi attischen Technik, 6leciroiecbmi, der Gewerbe, In­dustrie, Chemie, der Land- und Hauswirthschaft rc. (A. Hartlebens Verlag in Wien). P'änumerationspreis ganzjährig für 13 Hefte franco 7.50 Mark. Einzelne Hefte für 60 Pfg. in Briefmarken. Diese gewerblich-technische Zeitschrift, welche hiermit in ihren zwetund- zwanzigstenJahrganq tritt, verfolgt nur rein practische Zwecke. Die Mit­arbeiter sind nur Männer der Praxis, welche am besten die wirklichen Bedürfnisse der Techniker und Industriellen zu ermessen verstehen. Die Zeitschrift, reich an Originalbeiträgen und conftructioen Ab­bildungen, bietet einen vollständigen Ueberblick über alle Fortschritte im gewerblichen Leben. Besonders werthvoll erscheint es, daß in dieser Zeitschrift immer practische Wege zu neuen Erwerbsarten, verbesserte Arbeitseinrichtungen und practische Anleitungen zur Er­höhung der Eoncurrenzsähigkeit gegeben werden. Dadurch empfiehlt sich dieselbe von selbst für jeden Vorwärtsstrebenden.

Ein Räuverleben führt er, stiehlt, raubt, mordet und schleppt seine Beute in die tief im Walde versteckte Hohle. Kein Wunder, daß der Jäger dem rothhaarigen Spitzbuben nachstellt, wo er nur kann, und ihm mit ®ift, Fallen und Schuhwaffen Ab­bruch zu thun versucht, denn so ein vermaledeiter FuchS kann in einem schwach besetzten Revier die ganze Niederjagd verderben. Kein Junghase ist vor ihm seines Lebens sicher, kein brütendes Rebhuhn selbst die Enten weiß er im Schilf zu beschleichen, und man kann die Fachliteratur, welche immer und immer wieder den rücksichtslosesten Krieg gegen Reinecke predigt, darin nur unterstützen. Besonders die in Cöthen, Anhalt, erscheinende Jagdzeitschrift Hubert«-* ist eifrig bemüht, durch Zusammenstellung reich­haltiger Slraslhatenregister aus Reineckes ©ünbetleben, den Eifer der »Jäger stets von Neuem auszufrischen. Und das hat Erfolg, denn DerSt. Hubertus" ist das verbreiteste deutsche Jagdjournal, welches jin j der Waidmannsfamilie auf dem Lesetisch liegt. ES bietet neben der sachlichen auch eine Fülle unterhaltender ßectüre

und kann sich üi seiner Ausstattung mit unsere» elften Famllieu- journalen messen Probenummern versendet der Verlag gratis und franco.

Verkehr, £ano» unfc Volkswirthschaft.

Limburg, 9. Januar. Fruchtmarkt. Rother Westen X 11.40, weißer Weizen X 00.00, Korn X 8.30, @etfte X 0.00, Hafer X 5 10.

Eingesandt.

Gießen, 9. Januar 1895.

Würde es dem Veteranenverein in Vereinigung mit dem Marine- oerein nicht möglich fein, vielleicht anläßlich des Geburtstages Seiner Majestät des Kalse>s den bereits geschildert, n Abend zu wiederholen. Wir meinen nämlich Theater und lebende Bilder der Wetbnachts- feter. Wenn es mir ver stattet sei, so möchte genannten Vereinen empfehlen, bei einer etwaigen Wiederholung darauf zu achten, daß nicht wieder solche Calamiläten auftreten wie letzthin. Schreiber dieses gehörte selbst zu denen, welche zwar recht- und srühzeitig da roarenr-jebod) in die Nachbarschaft nach Stühlen gehen mußten. Es trifft hierbei den Gastwnth Herrn Harnikel keine Schuld, denn auf eine solche Völkerwanderung war derselbe wohl nicht vorbereitet. Ader durch Zuhouselassen vieler, oft kleiner Kinder wäre wohl mancher Stuhl frei gewesen, und die Mehrzahl der Anwesenden nicht in die Lage versetzt morden, auSzurusenEin Königreich für einen Stuhl.* Sehr schade war es, daß bei den herrlichen lebenden Bildern auf der Bühne das Oberlicht fehlte, wodurch dem Effect des Ganzen große E nbuße geschah. Ich gebe mich der Hoffnung hin, daß diese Zeilen noch mehr Wünsche regen und die genannten Vereine sich gewogen fühlen, ihren vielen Freunden und Gönnern nochmals einen vergnügten Abend zu bereiten, wofür ich mir ge­statte, schon im Voraus Dank auszuspr.ch n. Ergebenst Kr.

Briefkasten.

K. 8t. 80. Mit anonymen Zuschriften befassen wir uns grund­sätzlich nicht. Lesen Sie nur denGaßener Anzeiger", besonders den amtlichen Theil, genau durch, so werden Sie die gewünschte

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft.

Freitag Abend Ubr, Samstag Vormittag 8«» Uhr, Nachmittag 3 Uhr, Sabbathausgang 5^ Uhr.

Henneberg-Seide

nur ächt, wenn direct ab meiner Fabrik bezogen schwarz, weiß und farbig, von 60 Pf. blsMk. 18 65 per Meter-glatt, gestreift, karrirk gemustert, Damaste rc. (ca. 240 oersch Qual und 2000 versch. Farben, Dessins rc.), porto- and steuerfrei Ins Haus. Muster umgehend. 197

Beim jetzt erfolgten Eintritt des Winters macht sich wiederum der Mangel frischer Gemüse in unseren Küchen sühlbar und zwar umsomehr, als in Befolgung der uns von namhaften Aerzten uno Naturforschern als richtig empfohlenen Ernährungsweisegemischte Kost" unsere mancherlei schmack- und nah,haften Gemüse meh-. Würdigung und V rwendung als früher finden und nun um so empfindlicher verm'ßt werden. Wer die Vorgänge auf dem Gebiete der neueren Industrien verfolgt, weiß, daß die FrageBeschaffung eines vollkommenen Ersatzes guter frischer Gemüse zu jeher Jahre!- .eit" in durchaus befriedigender Weise ihre Losung gesunden, seitdem durch ein geeignetes Trockenverfahren Gemüse aller Art im Groß­betrieb nicht nur behufs unbegrenzter Haltbarkeit präservlrt, sondern untefr der BezeichnungTrockengemuse" dem Cdnsumenten P oducte geboten werden, die fich thatsächlich von frischen Gemüsen weder nach Farbe, Aussehen, Nährwertb. Geschmack noch B-kömmiich- keit unterscheiden. Die Präservensabrik von Landgraf & DUrkt in Bamberg verdient hier in erster Lmie genannt zu werden; die Erzeugnisse dieser Firma gewonnen aus den zarten und aroma­tischen Rohvroduclen der renommtrten Bamberger Gärtnereien haben schon länger die Beachtung competentester Fachleute und die regel­mäßige Verwendung in den bedeutendsten VerpflegungSanstasten ge­funden und kann der practischen Hausfrau nicht genug empfohlen weiden, fich dieses Ersatzmittels vorurtbeilsfrei zu bedienen. Im Preise nicht theurer, als frische Gemüse zur Saison, lasten sich Trockengemüse, ohne sonderliche Vorsichtemaßregeln leicht und bequem ausbewahren. Sie sind transportfähiger als frische ober ein geschlagene Waare, gelesen, geputzt, geschnitten, zum sofortigen Gebrauch per arbeitet, geben nicht den geringsten Abfall und ermöglichen hierdurch und durch die ihnen eigene hohe Kochfohigkeit nicht zu unterschätzende Ersparniste an Zelt und Brennmaterial.

35

25

446

Nutzholzversteigerun-

In der heutigen Vorstandssitzung wurden die 3V2°/o Partial

Obligationen

20

40

10

471

100

3

75

60

600

Nr.

n

und Wagnerholz),

Kiefern-Abschnitte mit 20 fm (2640 cm mittl. Durchm.), meist Schnittholz),

Kiefern-Abschnitte mit 26 fm (1730 cm mittl. Durchm.), Bauholz, Fichten-Abschnttte mit 18 fm (1518 cm mittl. Durchm.), Bauholz, Fichten'Derbstangen mit 35 fm, Gerüst-und Lattenstangen, Baum-

von Nachmittags 2 Uhr an:

EichewSchnittholz-Abschnitte I. Cl. mit 35 fm (von 4070 cm mittlerer Durchmesser), Eichen-Schnitt Holz-Abschnitte II. Cl. und

Werkholz-Abschnitte mit 22 fm (von 3050 em mittlerer Durchmesser),

Stämme 7,48 fm.

Die Zusammenkunft ist auf dem Wege von Muschenheim nach Lich über die Hard beim Eintritt in den Wald auf Mulchenheimer Seite-

find passirbar.

Gießen, den 8. Januar 1895.

Das Commando

des II. Bataillons Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm.

Dienstag den 22. Januar I. Is.

ollen öffentlich vet steigert werden:

von Bormittags Uhr an:

300 Fichten-Bauholz-Abschnitte mit 65 fm,

340 Fichten-Derbstangen mit 20 fm, V

16 rm Fichten-Reiserstangen (Baumstützen), und anschließend an die Eichennutzholzversteigerung im Fürstlich Lich'schen Aald nach Ankunft des Zuges von Lich

107 cm Durchm, 2-14,8 m Länge = 131,18 fm; 6 Buchen - Abschnitte von 4171 cm Durchm-, 3,4 bis 11 m Länge 9,38 fm; 26 rm E'chen- Weikschelter, 19 rm Elchen- Schefierdrocken.

Nutzholzversteigerung im Arnsburger Walde.

Mittwoch den 16. Januar l. I.

sollen in den Districten Nußgarten, Kl. Seif, Hain, Kalkofen und Hardt

Arnsburg, den 7. Jauuar 1895.

485 Gräfliche OberfSrsterei.

Arnsburg, den 9. Januar 1895.

486 Gräfliche Oberförfterei.

rm Eichen-Nutzfcheitholz (Glaserholz, Küferholz rc.)

Zusammenkunft: Vormittag» im District Hinterwald (auf der Heide) bei Nr. 1, Nachmittags im District Tannengarten.

Hchmßchmnz

in hrr fiirltl. (Oberförfterei Fich.

Montag de« 21. gattttat, vo« Vormittags prüctS 9Vs Uhr an im Distritt Hardr

Buchen: 510 rm 6(beiter, 380 mb Knüppel, 260 rm Stöcke, 57 Hdt. Wellen. Eichen: 58 rm Knüppel, 80 rm Stöcke. 17 Hdt. W-lle». Sonstiges Holz (Bl'ken , Linden- und Nadelholz): 52 rm Knüppel, 27 rm Stöcke, 11 Hdt- Wellen, dabeiBesen- reifer. 50 Birken - Stämme un6 Stangen 3,95 fm; 3 Ahorn-Ab­schnitte 0,29 fm; 15 Fichte». Stämme 8,99 fm; 13 Kiefern­

öffentlich versteigert werden:

1 Linden-Abschnitt mit 1,18 fm (50 cm mittl. Durchmesser), 120 Elchen-Abschnitte mit 45 fm (18-47 cm mittl. Durchm.), meist

Bau- und Wagnerholz und etwa 4 fm Schnittholz, Buchen-Abschnitte mit 28 fm (3067 dm mittl. Durchm.), Schnitt-

Bekanntmachung.

Am Dienstag, den 15. Januar d. Is., findet zwischen! 1 und 3 Uhr Nachmittags ein Schießen mit scharfen Patronen nördlich und 1 nordöstlich Kinzenbach mit Schußrichtung auf den Himberg statt. Das , Gelände zwischen folgenden Orten ist während dieser Zeit für jeglichen ! Aerkehr gesperrt:

Rodheim a. d. Bieber Oelmühle Bahnhof Kinzenbach Kinzenbach Schwalben-Mühle Rodheim a. d. Bieber. Die Straßen RodheimGießen, sowie WaldgirmesHeinaBieber

stützen,

rm Fichten-Reiserstangen, Baumstützen, Lattenstangen,

rm Etchen-Nutzscheitholz, 3 rm Eichen-Nutzprügelholz (Pfosten), 7 rm i Dienstag den 22. Januar, von

Kiefern-Nutzprügelholz und 2 rm Linden Rollen. | Bora»i«ta«s präcis 10 Uhr au in

Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr im District Nußgarken am Doch den und

giller Fußpfad. : ~ ~

Die Versteigerung wird so zelttg be- 25 Lit. A. mit Mk. 400 endet werden, daß die Herren Steigerer

90 200__ noch mit Zug 12se ab Lich nach Hungen

-rv u " ZUU1 L _ zur Elchenschn l'holz - Versteigerung im

zur Rückzahlung gezogen. Die Inhaber dieser Obligationen werden ersucht, grSflich Lauboch'schen Feldhelmer Wald

den Betrag derselben bis zum 1. April l. I. bei unserem Gemeinderechner gelangen können.

pber bei dem Bankhaus Jacob Grün-wald in Sichen ,u erheben^

da von diesem Tage die Verzinsung aufhött. i flra^e und franko oeifanbt

Friedberg, 6. Januar 1895. Zusammenkunft in d^mDistrictFuchs-

Der Vorstand der israel. Religionsgemeinde. ,vra"ch beim E ^wSchnttiholz.

S. Loeb. 470 Dr. Dicffenbath.