Einzelbild herunterladen

Berathuug über die äußere Sonntagsruhe unter Thrilnahme von Vertretern der Ministerien des CultuS, des Handels und des Inneren zusammentrerev.

Petersburg, 6. Mai. Heute fand seit langen Jahren wi-der die erste Truppenschau auf dem MarSfelde statt. Um 11 Uhr erschien der Kaiser in der Obersten- Uniform deS PreobraschenSklschen Regiments zu Pferde auf dem Paradeseld, von den Truppen durch Absingen der Nationalhymne, vom Volke mit begeisterten Hurrahrufen be­grüßt. Dem Kaiser folgte in einem vierspännigen Wagen d?e Kaiserin Alexandra mit den Großfürstinnen Maria Pawlowna und Lenia, sodann zahlreiche Großfürsten und ein glänzendes Gefolge, darunter die fremdländischen Militär- attachsS. Nachdem der Kaiser die Front der präsent'renden Truppen abgeritten hatte, defiltrten die Fußtruppen in BataillonScolonnen, die Artillerie in Batteriefront und die Kavallerie in EScadronSfront im Schritt, Trab und Galopp. Nach der Parade sprach der Kaiser dem Großsürsten Wladimir und den übrigen Commandirenden seine Anerkennung über den vorzüglichen Verlauf derselben aus. Unter den Klängen der Nationalhymne und brausenden Hurrahrufen verließen »er Kaiser und die Kaiserin daS Paradefeld. Heute Abend findet ein Prunkmahl, Mittwoch Parade über die übrigen Truppen deS Petersburger Militärbezirks statt.

WB. Berlin, 7. Mai. Generaloberst v. Pape ist heute früh an Altersschwäche gestorben.

Depeschen de» Bureau .Herold'.

Berlin, 6. Mai. DaS Staatsministerium ist heute Nachmittag zu einer Sitzung zusammengetreten. Wie die Berl. Neuest. Nachr." erfahren, handelte eS sich in derselben hauptsächlich um die Stellungnahme der preußischen Regierung tm BundeSrathe zu den Vorschlägen der Commission über die Umsturzvorlage.

Berlin, 6. Mai. DerReichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung des bisherigen Botschafters in Konstantinopel, Fürsten Radolin, zum Botschafter am russischen Hofe.

Berlin, 6. Mai. Am heutigen Geburtstage des Kronprinzen hatten die öffentlichen und zahlreiche Privat­gebäude der Reichshauptstadt Flaggenschmuck angelegt.

Berlin, 6. Mai. Eine Deputation der Stadt Remscheid unter Führung deS Oberbürgermeisters überreichte heute dem Staatssecretär v. Stephan den kunstvoll auSgestatteten Ehrenbürgerbrief der Stadt.

Berlin, 6. Mai. Dem Reichstage sind die Gesetzentwürfe, J betreffend die Hinterbliebenen von Militärpersonen j und betreffend die gegenseitige HilfebeiVollstreckungen, 1 zugegangen.

Berlin, 6. Mai. Am SamStag sand hier die Conferenz 1 von Sachverständigen der Zuckerindustrie statt,! welche, wie bekannt, zur Begutachtung des Entwurfs einer j Zuckersteuernovelle berufen war. Die Verhandlungen dauerten | von 10 bis 6 Uhr ohne Unterbrechung.

Berlin, 6. Mai. Die WahlprüfungScommisfion des Reichstages hat die Wahl deS Abg. Grafen zu Limburg- Sttrum für giltig erklärt, gleichzeitig aber befchloffen, Uder einige Protestpunkte Erhebungen zu beantragen.

Berlin, 6. Mai. Wie dieKreuzztg." zuverlässig ver­nimmt, hat im Laufe der Verhandlungen mit den drei intcr- venirenden Großmächten sich Japan bereit finden lasten, auf die Halbinsel Liao-Tung mit Ausnahme von Port Arthur zu verzichten. ES gilt jedoch für sicher, daß auch auf die Rückgabe von Port Arthur an China bestanden wird. Nach einer Meldung derPost" hat Japan auf die Halb­insel Liao-Tung einschließlich Port Arthur verzichtet.

Köln, 6. Mai. DerKöln. Ztg." wird auS Petersburg gemeldet, daß den russischen ZeitungS-Redacteuren das alte Verbot aufs Neue eingefchörft worden fei, nichts über militärische Vorbereitungen zu berichten.

Ule, 6. Mai. Die Stichwahl für den 14. württem- bergischen Reichstagswahlkreis ist auf DienStag den 14. Mai angesetzr.

Gent, 6. Mai. Gestern hat hier ein großer Umzug der Socialisten stattgefunden, an welchem 6000Personen theilnahmen. Der mit Blumen geschmückte Wagen, welcher die socialistischen Ideale darstellt, wurde mit großem Beifall begrüßt. Auch in Antwerpen hat ein solcher Umzug statt- gesunden.

Pari», 6. Mai. Nach einer Nachricht deSNew Uork Herald" aus Tokio werde Japan keine Intervention der Mächte dulden, sich vielmehr eher zum Kriege bereit erklären. Wenn Rußland seine Forderungen zum Aeußerften treibe, zähle Japan auf die Unterstützung von England.

Paris, 6. Mai. Wie derFigaro" auS sicherer Quelle zu wiflen behauptet, wird das französische Panzerschiss Hoche" die kaiserlich deutsche Standarte nicht nach Stiel mitnehmen. Auf allen Schiffen, welche sich nach Kiel be­geben, wird nur die deutsche Nationalflagge gehißt werden, welche einen Theil der vorschriftsmäßigen Ausrüstung der Schiffe bildet.

Madrid, 6. Mai. Die spanischen Blätter beschästigen sich eingehend mit dem Beitritt Spaniens zum Bund der europäischen Mächte, welche gegen den Friedens­vertrag von Schimonoseki proteftiren Die Blätter theilen mit, daß Deutschland, Frankreich und Rußland der spanischen Regierung das Recht zugestanden hätten, über alle Fragen betreffend den äußersten Orient gehört zu werden, ferner erwägen die Blätter, daß die Unterhandlungen zwilchen den Mächten in Bezug auf eine Verständigung gegenüber Japan fortdauern.

Lsadou, 6. Mai. DieTime»" meldet aus Hongkong, der Gouverneur von Formosa habe erklärt, die Ver­antwortung für die Truppen ablehnen zu wüsten. Wenn die Insel an die Japaner abgetreten würde, wäre eine Revolution unauSbleibbar. Im Hasen von Takau patroullliren englische Marinesoldaten. In Anping landeten englische und deutsche

Marinesoldoten zum Schutze der earopästchen Colonie. DaS deutsche KanonenbootWolf" erhielt den Befehl, nach Formosa abzudampfen.

Ceetfef und protHujUllr».

Gieß«, den 7. Mai 1896

** Ürneinnig. Seine Königliche Hoheit der Grotz- herzog haben Allergnädigst geruht, am 4. Mai den prak­tischen Veterinärarzt Ernst Arnold zu Homberg a. d. Ohm zum KreiSveterinärarzt deS KreiSveterinäramtS Erbach L O., mit Wirkung vom 11. Mai l. I. ab, zu ernennen.

* Proviazial AuSfchuß-Sitzang. SamStag, 11. Mai 1895, Vormittag- 9 Uhr, findet im RegierungSgebäude dahier eine öffentliche Sitzung des Provinzial-AuSschusscS mit folgender Tagesordnung stall 1. RecurS deS Winh Adolf Bogt zu Gießen gegen einen Polizeibefehl Sr. Polizeiawrs Gießen. 2. Gesuch deS Heinrich Christian Roth von Nieder- Florstadt um Erlaudniß zum Betriebe einer Schankwirth- schäft. 3. Reclamation gegen die Bürgermeisterwahl in Nieder-Florstadt.

** Schwurgericht. Für die SchwurgerichlSfitzungen deS 2. Quartals 1895, welche Montag, 10. Juni, Vormittags 9 Uhr, ihren Anfang nehmen, sind zu Vorsitzenden bestimmt worden: 1) für das Landgericht der Provinz Starkenburg in Darmstadt Herr OberlandeSgerichtSrath Keller, 2) für daS Landgericht der Provinz Oberhesten in Gießen Herr LandgerichtSrath Hellwig, 3) für daS Landgericht der Provinz Rheinheffen in Mainz Herr LandgerichtSrath L aist.

Theater. Morgen Mittwoch, den 8. Mai, findet zum Benefiz des Herrn CapellmeisterS Max Wolfheim die erste Aufführung der bereits hier vielfach gewünschten OperetteDer Vogelhändler" von Zeller statt. Ob­wohl wir daS Wirken des Herrn CapellmeisterS Wolfheim nur kurze Zeit kennen zu lernen Gelegenheit gehabt beben, so können wir schon nach den wenigen Proben seiner Tüch­tigkeit den Rus, den er als energischer und vorzüglicher Dirigent in der Theaterwelt genießt, bestätigen. Herrn Wolsheim gebührt an dem Gelingen der bisher gehörten Opern mit der Hauptantheil und wünschen wir dem regen Rünftler ein recht volles HauS!

** Opern Ensemble. Die gestrige in unserem Inseraten- theil erfolgte Kundgebung deS Vorstandes des Theater- Vereins hat in allen Kreisen große Befriedigung erregt. Hoffen wir, daß nun auch wirklich die Mitglieder deS Vereins diesem Rufe Folge leisten, denn ein Mehr kann der Vorstand nicht thun. Wir unterstützen diese Bitte deS Vorstandes, in­dem wir unseren Lesern die Versicherung geben, daß wjr jede Zeile deS Erlaffes unterschreiben können; eine so tüchtige Truppe, so künstlerisch abgerundete Operndarstellungen hat Gießen selten in seinen Mauern gesehen. Das wirklich Gute muß sich Bahn brechen- darum zählen wir auch zuver­sichtlich aus regen Besuch der Aufführungen.

* * Der 12. Delegirtentag des Rhein-Main Gastwirlhe- Verbände« sand heute Vormittag 11 Uhr hier statt. AuS diesem Anlaß waren fast sämmtliche Gasthäuser sowie eine Anzahl Privatgebäude beflaggt.

* Befitzwechsel. Die Firma Carl Engel, Großen-Linden, ging durch Kauf an die L queur- und Esfigspritfabrik von Krause u. Co. daselbst über.

* * Altersrenten sind bis zum 1. April d. I. bisher im Reichsgebiet 315,598 beantragt worden. Davon sind 250,992 Rentenansplüche anerkannt und 52,624 zurückgewiesen, 4835 biteben unerledigt, während die übrigen 7147 Anträge auf andere Weise ihre Erledigung gefunden haben, Ansprüche auf Invalidenrente wurden 164,445 geltend gemacht. Von diesen wurden 115,111 Ansprüche anerkannt und 32,734 zurückgewiesen, 5159 blieben unerledigt, während die übrigen 7441 Anträge auf andere Weise ihre Erledigung gefunden haben.

Steuerstatisttk. Im Großherzogthum betragen gegen­wärtig die gesummten NormaIsteuercapit alten 61583714 Mk., die gesummten directen Steuern 9 429997,32 Mk. Bei ersteren entsullen uus die Gewerbe­steuer 6 275 106 Mk., Grundsteuer 22 355 487 Mk., Capital* rentenfteuer 2 371281 Mk., Einkommensteuer 30581 840 Mk., bei den Steueransätzen entfallen auf die Gewerbesteuer 1004 016,96 Mk., Grundsteuer 3129 768,18 Mk., Capital- rentenfteuer 403 117,74 Mk, Einkommensteuer 4893094,44 Mark. Die fünf größten Städte deS Landes weisen folgende Beträge auf. 1) Mainz: an Normalsteuercapitulien bei der Gewerbesteuer 1 713856 Mk., der Grundsteuer 2 314 662 Mark, der Capitalrentenfteuer 515 975 Mk., der Einkommen­steuer 7 090205 Mk. - an Steuerunsätzen bei der Gewerbe­steuer 274 216,92 Mk., der Grundsteuer 324052,68 Mk., der Capitulrentensteuer 87 715,74 Mk., der Einkommensteuer 1 134 432,84 Mk. 2) Darmstadt: an Normal st euer- capttalien bet der Gewerbesteuer 732 180 Mk., der Grund­steuer 1 536096 Mk., der Capitalrentenfteuer 599 364 Mk., der Einkommensteuer 4552005 Mk., an Steuer unsätze n bei der Gewerbsteuer 117 148,80 Mk., der Grundsteuer 215 053,44 Mk, der Capitulrentensteuer 101 891,88 Mk., der Einkommensteuer 728 320 80 Mk. 3) Offenbuch: un Normulsteuercapitalien bei der Gewerbesteuer 670090 Mk., der Grundsteuer 935807 Mk., der Capital- rentenfteuer 167 516 Mk., der Einkommensteuer 2,646 465 Mark, an Steueransätzen: bei der Gewerbesteuer 107 214,42 Mark, der Grundsteuer 131 013 Mk, der Capitalrentenfteuer 28 477,74 Mk., der Einkommensteuer 423 434,40 Mk. 4) WormS: an Normalsteuercapitalien bei der Gewerbesteuer 516 016 Mk., der Grundsteuer 1 235 033 Mk., Capitalrentenfteuer 147 120 Mk., der Einkommensteuer 1 973 765 Mk., an Steueransätzen: bei der Ge­werbesteuer 82562,58 Mk.: der Grundsteuer 172 904.64 Mk., der Capitalrentenfteuer 2501040 Mk, der Einkommensteuer 315 802.38 Mk., 5) Gießen: an Rormalsteuer- c up Italien bei der Gewerbesteuer 301134 Mk., der Grundsteuer 745 517 Mk., der Capltalrentensteuer 140 141 Mk.,

der Einkommensteuer 1 564 775 $tf.; auSteueraasätzetr bei der Gewerbesteuer 48181,44 Mk., der Grundsteuer 104 372,40 Mk , der Capitulrentensteuer 23 823.96 Mk., der Einkommensteuer 250 363,98 Mk.

Friedberg, 4. Mai. Heute Morgen sand im Prediger- ieminar, nach einer herzlichen Ansprache des DirectorS, Seh. Kirchenrath Dr. Diegel, die Ausnahme von 14 neuen Canbibaten statt. Mit den verbleibenden 7 besuchen in diesem Semester nunmehr 21 Canbibaten bie Anstalt. Am SamStag Abenb trafen brei Wagen Brieftauben, ca. 4000 Stück, aus dem Bergischen hier ein. Dieselben wurden am Sonntag Morgen gegen 8 Uhr vom hiesigen Bahnhof au» abgelaffen. Am 22. Juni b. I. werden eS 50 Jahre, daß ber hiesige Turnverein gegründet wurde. Dieser Tag soll nun von demselben in würdiger Weile festlich gefeiert werden.

n. LtammheiM, 5. Mai. Der KreiSauSschuß in Fried­berg hat in seiner gestrigen Sitzung wegen eine» bei der letzten Beigeordnetenwahl vorgekommenen und all ReclamattonSgrund angenommenen Formfehlers diele aber­mals für ungültig erklärt. Wir werden daher in nächster Zeit Aum Diertenmale an die Wahlurne treten, da bie auf die erste Hauptwahl folgenbe Stichwahl, lowte jetzt auch bie letzte Wahl verworfen wurde. All Curiofum mag noch er­mähnt fein, daß jeder der beiden rivalisireuden Canbtbat« nunmehr einmal als Sieger ans dem heißen Wahlkampf her- vorgegangen ist, und all solcher auf feine Kosten von de» Parteigängern gefeiert wurde, nachdem diese jedeSmal vorher dem Betreffendeneinen Maien gesteckt", d. h. einen über haushohen bekränzten Fichtenbaum vor du! HauS gesetzt hatten.

n. Stockheim, 5. Mai. Der vermißte Konrad Lotz von Glauberg wurde in der Nidder, zwischen diesem Ort und Enzheim, tobt aufgefunben. Die ursprüngliche Annahme, daß er burch einen Unglücksfall umS Leben ge­kommen fein müsse, Hut sich bestätigt. Wahrscheinlich hat der schon bejahrte Mann nicht mehr die Straft gehabt, um sich au« dem Wasser, in daS er infolge eines Fehltritte« gestürzt sein muß, herauSzuarbeiten, wozu der Schrecken auch daS Seine beigetragen Huben mag

§ Salz (Kreis Lauterbuch), 4. Mui. Heute fand man den lebigen 57 Jahre alten Heinrich Betz von hier in dem oberen Z'mmer feine« Schwager« erhängt vor.

Mainz, 6. Mal. Der Commandant der hie­sigen Festung, General Sichart von Stchart«- Hofen, tritt mit Ende Juni in den Ruhestinb. Man sieht hier in allen Kreisen, und nicht am wenigsten in bürgerlichen Kreisen, den jovialen Herrn nur sehr ungern scheiden. Vorgestern wurde eine ganze Familie, Monn, Frau und Kinder, von Kostheim in da« Gefängniß hier emgeltefert. Die Jnhastirten find beschuldigt, einem jüngst in hiesiger Gegend verhafteten, von mehreren Gerichten steckbrieflich verfolgten, berüchtigten Einbrecher, Namen« Kreuz, thetll al« Hehler, theil« al« Gehülfe gedient zu Haden.

Omnifcbtc».

* Koblenz. 6. Mai. In der letzten Nacht find tu Rhense zehn Häuser abgebrannt.

Berlin, 4. Mai. Heute früh hat die unverehelichte Pauline Gröst ihr fünfjähriges Töchterchen in ihrer Wohnung fünf Treppen hoch zum Flurfenster hinan« auf den Hof geschleudert und ist sodann nachgesprungen. Die Ursache zu dem Mord und Selbstmord ist in der Nothlage der Gröst zu suchen. Beiden wurde ber Schädel zertrümmert und ber Tod war sofort etngetreten.

witterungsauOsichte«

am 7. Mai Mittag» 12 Uhr (WetttrhäuSchtn in bet Südanlag«)

Barometerstand

lernet tue<i XHt ptmhkti «mte W «er SwtwuMe gilt t* «tert

18S

Thermometer: min. + 6"1 R., mu. + 18 R.

Hygrometer: Trocken.

Temperatur der Lahn und Luft

nach Reaumur gemessen am 7. Mai, »wischen 11 unb 12 Uhr Mittag« Wasser 10>/,i, Lust 151 im Schallen.

Rübsamen'fche Babe- unb Schwimmanffatt.

Verkehr, Land- «nd VolEswirtd-chaft.

Ufte«, 7. Mai Marktbericht Au» bem beuttg« «oAnmurt! kostete, «uticr pr vld- x 0,86 - 0,90. Mbnerner 2 Stück 9-11 4, Enteneier pr St. 6 4. Gänleeier pr- 6t- 1011 4, Käse pr. 6t. 5 - 8 4, »Sscm-fe er- 6U 8 4. Erb « pr. Mer 18 4, tUrfm vr. Utter 30 4. Tauben pr. Oaar X 0 70 bi« 030, Hühner pr. Stück JL 0.90 bi« 1 20, Höhnen pr. Stück -x 1,00140, Enten pr. 6t. X 1,80-2,00, Ochsemkeisch pr. öfb- 7278 A »uh. u Rtnbflcifcb pr. Md. 66-684, 6chwem-fleisch pr. Md. 60-70 4, fletsch pr. Md- 56-60 4 Hammettletsch pr. Md. 60-70 4, Kartoffeln pr. 100 KUo 5,00-6,50 X, «eißckravt pr. Stück4, Zwiebeln pr. Centntt 7,009,00 X. Milch pr. Liter 16-20 A m c

\ freiennetOÄB, 3. Mai Der beule bin abaebaüeneBieb- markt wat vetbättnitzmLbiq flut tefabtm. ^indoieb war nicht ausgeitieden, dageaen etwa 150 Stück Schwine E« kosteten junge »Ferkel da« Paar (5 bis 6 Lochen all) 28 bi« 35 Mk., 6 di« 8 Lochen alte 35 bis 45 irr Jn v rbflfafeln schwankten bie Preise »wr'chen 100 und 120 Mk. pro Paar Fette Schweine und Zuchtichweine tu c ."tibrroi b '' r Halt.

A Seidenstoffe direkt aut der Fabrik von VON Elten 1 K«U$S«n. Cr«f«4d, in itfrar. Raat * bezieh«. L«dwar,e. farbtgt u weihe fcammt«.

IU.-che un» Cd»«« «an MrUngr tRsifia trat Inaabt descwuiifktOL

.Di I-Nd- I

& < 1°; ®TI

... er!*e'

Gießen, w

I

i

Grund! ixilwnfe Msell VI Sürgenneißew Je lügen- bis ;:otüloß den Mi 7,notdßü<kr oder e itift von -'ichtklen, M ibtr die

-odoim wnc

u Verordnung v Mrag M Berus i. von Grundliua trieb überhM o 00n allen Gebö

gärten;

oin Grundstüö gelegen ist;

: von steuerMch vew-llng baui -al fei rt, b< g«verbliche Ben in einen Steinb diejenigen ®t amlichen Kennt dwbert, die Best m welcher das Gru

devilragen.

Gießen, bei

22. M

Die jur

Hauvtettig, deckrr-, Lchreiv 'ollen in der Zitzur 3d. Werbungen werben. w« 6. Mi an auf -u Lngedoie sind v ' idäicheus 11 i'wm einzusende ließen, ber

r*vnee, L"w°Ni,

Sergei non Bava 3^1 öerßellung eii unb nner (Stiftern Schissknbe 1 siebenen bnilichen ben ^^ivattivohn SW«« sollen

werten.

unö kb(, tS"<*

"'1 8oib s'"d m

°chl

*«Ns a"W SI" *M&! 2

«n», i