Gattung der Beiriede.
Bezeichnung der Md) S !05d zugelsssenen Arbeite».
Bedingungen, unter welchen die Arbeiten gestaltet werden.
Ablösungsmannschaften dürfen je 12 Stunden ' nach und vor ihrer regelmäßigen Beschäftigung I zur Arbeit nicht verwendet werden. Die denselben' zu gewährende Rude muß mindesten- b«8 Maß der den abgelösten Arbeitern %t> währten Ruhe erreichen.
Bon der Erfüllung der im Absatz 1 vorge- । schrieben en Bedingungen bleiben diejmigen 1 Brauereien besrett, in denen die Arbeiter innerhalb der Zeit vom toannabenb Abenb 6 Uhr ! bis zum Montag früh 6 Uhr im Ganzen nicht länger als 16 Stunden beschäftigt werden.
In Brauereien, welche Ber- Den Arbeitern find mindestens Ruhezeiten ltner Weißbier brauen, die am gemäß $• 105c Absatz 3 oder, mit Genehmigung vorhe'gehenden Werktage unter- der unterm Verwaltungsbehörde, gemäß §. 105c bltebene Bereitung von Frisch- Absatz 4 zu gewähren.
| vier. Diese Ausnahme findet,
I auf da« Weihnachts-, Oster- und I ! Pfinrftseft keine Anwendung.!
Gewerbe, welche in gewissen Zeiten des Jahres zn einer anhergewöhnlich verstärkten Thätigkeit genöthigt find.
Herstellung von
Ahocoladen- unb Zockerwaaren, Honig- kochea unb BiSqutt.
2)cr Betrieb an 6 Soun- Den Arbeitern find mindestens Ruhezeiten oder Festtagen im Jahre. Diese gemäß S 105 c Absatz 3 oder, mit Genehmigung Ausnahme findet auf datz der unteren Verwaltungsbehörde, gemäß $ 105c Weihnachts-, Neujahrs-, Oster«,. Absatz 4 der Gewerbeordnung zu gewähren. Himmelfahrt«- und Pfingstfest 1 Die Sonn- und Festtage, an denen die Be- ketne Anwendung. schäfttgunq gestaltet ist, können von der OrtS-
polizeibehölde festgesetzt werden. Wo dies ntcht geschehen ist, muß die Beschäftigung vor dem Beginn der OrlSpolizeibehörde angezeigt werden.
Gattung der Betriebe.
Bezeichnung der nach $ 105d zugelaffenen Arbeit en.
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Bedingungen, unter welchen die Hi bäten gestattet werden.
Schneiderei imhanowkrtsmähigen Betriebe.
Der Betrieb an 6 Sonnoder Festtagen im Jahre bt« 12 Uhr MutagS. Diese Ausnahme findet auf da» Weihnacht«-, Neujahr«-, Oster-, Himurelsahrt«- und Pfingstfest keine Anwendung.
Die Sonn- und Festtage, an denen die Beschäftigung gestattet ist. können von der Crtl» volizeibehSrde festgesetzt werden Wo die» nicht geschehen ist. muß die Beschäftigung vor de« Beginn der Ontzpottzerbehirde ongezeigt werden.
Schuhmacherei ün haubmerk-wähigen Betriebe.
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Der Betrieb an 6 Sonnoder Festtagen im Jahre bi« 12 Uhr Mittag«. Diese Au« nehme findet auf da« Weihnacht«-, Neujahr«-, Oster-, Himmelfahrt«- und Pfingstfest keine Anwendung.
Die Sonn- und Festtage, an denen die Beschäftigung gestattet ist, können von der ört«* Polizeibehörde festgesetzt werden. Wo die» nicht geschehen ist, muß die Befchäfttgung vor de« Beginn der OnSpolizeibehörde angezeigt werden.
UPutzmacherei.
Der Betrieb an 6 Sonn- oder Festtagen im Jahre bt« 12 Uhr Mittags. Diese Ausnahme findet aus das Weih- nachts, Neujahr»-, Oster-, Himmelfahrt«- und Pfingstfest keine Anwendung.
Die Sonn- und Festtage, an denen die Be- schäftigung gestattet ist, können von der Ort«- Polizeibehörde festgesetzt werden. Wo die« nicht geschehen ist. muß die Beschäftigung vor d m Beginn der OrtSpolizetbehörde angeze'gt werden.
Kürschnerei.
Der Betrieb an 4 Sonnoder Festtagen im Jahre bis 12 Uhr Mittags. Diese Au«- nabme findet auf das Weih nachts-, NeujahrS-, Oster-, Himmelfahrt«- und Pfingstfest keine Anwendung.
Die Sonn- und Festtage, an denen die Beschäftigung gestattet ist, können von der Ol 4- poltzäbehörde festgesetzt werden Wo die» ntcht geschehen ist, muß die Beichästtgung vor te« Beginn der OrtSpolizeibehörde angezeigt weid-n.
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