Ausgabe 
7.9.1895
 
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Während des Festes verschied

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ein Festbesucher aus Feldkrücken in Folge eines Schlag« anfalleS.

Hch. Arnold II

28 Marttstratze 28.

H. Klotz,

Mäusburg 17.

Zu haben in Zinntuben b 40 Pf.

oft um und machen noch andere Früchte unbrauchbar. Hier und da haben Händler die Zwetschen in dem Zustand der Reife, in dem fie sich gerade befanden, bereit« aufgekauft und die Meste (Ve Malter) mit 1 Mk. 20 Pfg. bezahlt. Die Früchte fallen übrigens infolge der großen Trockenheit sehr stark. Auch die Apfelbäume werfen auS demselben Grunde ihre Früchte massenweise ab. Die jungen Bäumchen und Sträucher welken stellenweise rasch dahin. Die Rav toffeln sterben ab. Die Dickwurz stehen schon lang im WachSthum still. Die spät gesetzten sind noch sehr klein. Mit der Herbstausstellung konnte noch nicht begonnen werden.

Marieuschloß, 4. September. Der berüchtigte Ein- und Ausbrecher Dunkel hat hier einen Fluchtversuch ge­macht, der indessen noch rechtzeitig vereitelt wurde.

Ober Seibertenrod, 5. September. Ein entsetz­licher Vorfall hat sich hier zugetragen. Die Anfangs der 30cr Jahre stehende Wittwe Dölzing war mit dem Rösten von Kaffee beschäftigt. Dieses Rösten geschieht hier landeS. üblich mir einem Kaffeebrenner, der ins offene Feuer gehalten wird. Bei dieser Beschäftigung fingen die Kleider der Frau Feuer und da dieselbe, durch ein Gichtleiden behindert, sich nicht zu helfen vermochte, brannte fie bald in lichtloher Flamme. In diesem entsetzlichen Augenblick kam ihr Knabe, die Wittwe hat zwei Kinder, von der Weide zurück und rief beim Anblick seiner brennenden MutterFeuer!" Auf daS Hilfegeschrei des Kindes eilte der Bruder seiner Mutter, der im Nachbarhause wohnt, herbei. Er riß der brennenden Frau die noch glimmenden Kleider vom Körper, aber schon hatte die Unglückliche so schwere Brandwunden erlitten, daß die Haut in Fetzen herabhing. Der rasch herbeigeeilte Arzt conftattrte, daß der Unglücklichen nicht mehr zu helfen sei- sie erlag am Tage nach dem Vorfall unter den gräßlichsten Schmerzen ihren Wunden und wurde gestern zu Grabe getragen.

x Ulrichstein, 5. September. Das Sedan fest, das hier einen so überaus schönen Verlauf genommen und sehr stark von Vereinen, Schülern und Festgästen aus der Um­gegend besucht war, hat zum Schluß ein Act empörender Roheit getrübt. Auf dem Heimweg überfiel ein zwanzig­jähriger Mensch aus Meiches, der im Westfälischen in Arbeit steht, zwei verheirathete Männer von Köddingen mit einem Messer und richtete die beiden so zu, daß man für ihr Lebe» Sorge trägt. Der Messerheld wurde verhaftet und die

)enen Mitglieder gewählt: Schreinermeister Hilt-Darmstadt, Schlossermcifter Jacobi - Darmstadt, Stadtverordneter Rockel-Darmstadt, LandwirthschaftSlehrer Spieß-Michel­stadt. Für ein ausgeschiedenes Mitglied in Rheinhessen wurde Oberbürgermeister Küch ler -Worms gewählt. Als Can- didaten für die Neuwahl von 11 Mitgliedern aus der Pro« v'nz Oberhessen wurden aufgestellt die Herren Fabrikant Diegel-Alsfeld, Glasermeister Dippel-Grünberg, Buch­drucker Engel - Schotten, Mühlenbefitzer Erck - Nidda, Schreinermeifter Krug-Bad-Nauheim, Weißbindermeister Betri-Gießen, Fabrikant Römheld-Friedrichshütte bei Laubach, Ingenieur Schiel e- Gießen, Fabr-kant Wenzel- Lauterbach , Bierbrauereibesitzer Windecker-Friedberg, Schretnermeister Wittekind-Büdingen, und im Weiteren vargeschlagen, auch Schlitz durch Wahl eines Mitgliedes zu berücksichtigen. Die Auszählung der St mmen erfolgt später durch den Orlsgewerbeverein Alsfeld. Die nächste Ge veralversammlung soll in Darmstadt stattfinden. Der Vor­sitzende schloß hierauf die Versammlung.

Nach den Verhandlungen fand im Saale derConcor­dia" ein von Restaurateur Reinholjd (Kaiserhof Gießen) be- a eitetcS Festmahl statt, an dem ca. 150 Personen theilnahmen. Hierbei wurden eine Reihe Trinksprüche auSgebracht, u. A. von Herrn Baurath Dr. Sonne auf Kaiser und Großherzog, von Herrn Rechtsanwalt Reh-Alsfeld auf die Gäste, von Herrn Mintsterialrath Emmerling auf den Vorstand des OrtsgewerbevereinS Alsfeld, von Herrn Jojchen-Worms auf Bürgermeister und Einwohner Alsfelds, von Herrn Grüne- wald-Alsfeld auf den Vorredner, von Herrn Kreisrath v. Grol- mann auf daS Gewerbe im Großherzogthum, Herrn WeiS- Wöllstein auf die Hauptlehrer der Handwerkerschulen, Herrn Bürgermeister Arnold-Alsfeld auf das deutsche Vaterland, und schließlich der Absendung folgenden Telegramms an Se. Kgl. Hoheit den Großherzog in Coburg zugestimmt:Ew. Kgl. Hoheit gedenken in treuer Anhänglichkeit die in Alsfeld versammelten Mitglieder deS LandeSgewerbevereinS".

Louis Lind

Kirchenplatz 10.

Samstag:

und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur

Sonntag:

an Gelegenheit zur hl. Beichte;

R. Wiefeck, 5. September. Bei der heute ftattgehabten Gemeinderathswahl wurden die Herren Heinrich Weller VI. mit 8 Stimmen, Heinrich Becker und Melchior Oswald mit je 7 Stimmen gewählt. Je sechs Stimmen fielen auf die Herren Heinrich Erb, Johannes Lotz >unb Karl Jung. Im Ganzen wurden nur 15 Stimmen ab­gegeben. Wenn man bedenkt, daß in einer Gemeinde von 2600 Einwohnern sich an der Gemeinderathswahl nur 15 Mann bett)eiligen, so muß man wohl sagen, hier liegen besondere Gründe vor- und dem ist auch so, denn es sollen nur die wahlberechtigt sein, die ihre Steuern und Communal- abgaben bis zum Tage der Wahl bezahlt hatten.

n. Von bet Nidda, 5. September. Die ältesten Leute erinnern sich nicht, jemals so viele wurmige Zwetschen gesehen zu haben, wie in diesem Jahr. Wir können im Haushalt nur die allerwenigsten verwenden. Gerade die Früchte, welche bereits tief blau sind und nach denen man beim Brechen eben zuerst greift, find alle wurmig. Bei genauer Beirachtung kann man unmittelbar neben dem Frucht­stiel den Eingangscanal von der Larve des Zwetschenwicklers sehen. Wer seine später noch reifenden Zwetschen brauchbar erhalten will, dem ist zu rathen, seine Zwetschenbäume eben mehrmals leicht anzustoßen. Die davei herunterfallenden Früchte sind alle wurmig, müssen deshalb sorgfältig auf- gelesen und entfernt werden, denn die Larven quartieren sich

Temperatur der Lahn und Luft

nach Rcaumur gemessen am 6. Septbr., zwischen 11 und 12 Uhr Mittags.

Wasser 18°, Luft 22° im Schatten.

Rübsamen'sche Bade- und Schwimmanstalt.

Witterungsbericht vom 5» September.

Der gesummte Continent ist noch immer von hohem Druck bedeckt. Allerdings hat derselbe, zumal über Westfrankretch, an Intensität etwas verloren. Auch über Italien macht sich eine all- mälige Abnahme des Luftdruckes geltend. Das Minimum im Norden entfernt sich langsam in nördlicher Richtung. In Central-Europa ist das Wetter ruhig und, von localen Morgennebeln abgesehen, meist heiter. Die Temperaturen liegen andauernd sehr hoch.

BorauSftchUiche Witter««-»

Zunächst noch vorwiegend heiteres und warmes Wetter.

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Adolf Arnold

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tLglich frisch, von süddeutschen Früh-

ganz besonders bedrohlich, an Abenden, wie dem gestrigen, die Feuerwehr durch die mit Menschen und Wagen voll­gepfropften Straßen zu Hetzen. Verschiedene Versuche, die Burschen auch im Westen festzunehmen, mißglückten. Die Polizei war überall tn den Außendistricten zu schwach ver­treten, weil zu viel Mannschaften für das Centrum abgegeben werden mußten. Die Gesammtzahl der abgebrannten Säulen wird aus fünfzig beziffert.

Eberswalde, 5. September. Der Pionier Willi Paich und der sechsjährige Sohn des Arbeiters Prehm sind beim Baden ertrunken. Der Pionier batte den Knaben auf den Rücken genommen und war mit ihm in einem Teich herumgeschwommen. Plötzlich traf den Pionier ein Schlag­anfall und Beide ertranken.

Schiffsnachrichten.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.

Bremen, 5. September. sPer transatlantischen Telegraph-1 Der Postdampfer Willehad, Capt. Richter, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, ist gestern 7 Uhr Morgens wohlbehalten tn Newyork angekommen.

Bremen, 5. September. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Lahn. Capt. H. Hellmers vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 8 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

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erster Güte, noch zwei einzelne Morgen

in der Hirschapothete. in der Pelttanapotyere u. tn der S«gel- UaiversULtSapothekr, sowie in den Drogerien von Neuner «. Krumm, von Emil Fischbach, von

Otto Schaaf und von A. u.

G. Wallenfels. 1539

Forderungen

an den Nachlaß der Elisabethe Müller sind innerhalb 14 Tagen bei dem Unterzeichneten geltend zu machen, da später deren Befriedigung nicht mehr stattfinden kann. 7397

F. Hoffmann, Nachlaßcurator.

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Auskunft ertbeilt

A. Buxbaum, Sensal, Marburg.

VermifchKev

* Marburg, 5. September. Der Kaufmann Hahn aus Borken, der als Kassierer des dortigen Spar- und Kassen­vereines in den letzten Jahren inSgesammt 3040000 Mk. unterschlug, wurde heute inS hiesige GefLngniß eingebracht. Frkf. Ztg.

* Berlin, 3. September. Ein grober Unfug ist am Abend des SedantageS an verschiedenen Stellen der Stadt verübt worden. Eine sehr große Anzahl von öffent­lichen Anschlagsäulen, zumeist im Westen, aber auch im Norden, sind angezündet worden und zumeist bis auf die eisernen Säulen abgebrannt. In , der Potsdamerstraße wurden sämmtliche Säulen von der Steglitzerstraße westlich angesteckt, auch einige in den Nebenstraßen- in der Chaussee- straße von der Ecke der Tieckstraße an eine größere Anzahl nördlich belegencr Anschlagsäulen. Die Polizei hält dasür, daß es sich um eine Ausschreitung halbwüchsiger Burschen handelt und daß die Anwendung von Petroleum zur Be­feuchtung der bis zur Stärke von einigen (Zentimetern Über­einander geklebten Zettel nicht stattgefunden hat. In Folge der anhaltenden Hitze sei das Papier so trocken geworden, daß eS sofort aufloderte, wenn man es ansteckte. Von Augenzeugen, die dem Brennen der Säulen im Norden bei­wohnten, wird uns mitgetheilt, daß es halbwüchsige Burschen von 17 bis 18 Jahren waren, etwa fünf an der Zahl, die dort die Säulen ansteckren, indem fie einfach Papier loslösten und die Streichhölzer daran hielten. In vielen Fällen löschte die Polizei die Flammen, die hoch aufzüngelten. In anderen Fällen aber wurde die Feuerwehr gerufen. ES war

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Gieße», den 6. September 1895

** Ordensverleihungen. Seine Majestät der Kaiser haben Allergnädtgst geruht, den nachbenannten Offizieren folgende Auszeichnungen zu verleihen, und zwar: den König- i'chen Kronen-Orden zweiter Klasse: dem Obersten von Rosenberg, Commandeur des Infanterie Regiments Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116- den Königlichen Kronen- Orden dritter Klasse: dem Oberst-Lieutenant v. Wartenberg, eratSmäßigem Stabsoffizier von demselben Regiment.

** 3n den Ruhestand versetzt wurde der Locomotivsührer fcei den Oberhess. Bahnen Philipp Dam bi er zu Gießen.

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Samstag den 21. September,

Nachmittags 3 Uhr,

soll auf dem hiesigen Ortsgericht die der Wilhelm sfillmann Wwe. und «in- 8er in Gießen gehörige Hofraithe: Flur 1 Nr. 1108 69 qm bei der Kirche öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 9. August 1895. Großh. OrtSgertcht Gießen.

I. A.: Bogt. 6726

chweis im Handwexf wf Hcrr Reaüehrer fiat) ehariSttle. flUbmt tntiRti den vttwchmrn Smpfan; dem fiaiftt gekichert, dir ittageß zu Halle tn Setnr Schädigungen, welche dal fudjt 3ltbntr nidjt in dem f btr Stfäbigungbnadwtil oHtommtnen Drganifation l/sse/ der technisch uni Co

titU W HAvM 1 handwnls W im Bau- btn Wandnlagern u. f. w. Ichse nicht scharf ^iig vor« seit Jahren in vtzneich habe, wie übet die W erung nach dort entlaub Verfall deö Handwerks m einung, daß durch Förden- , der ein Gewerbe betret chen werde, verkennt Red

Sache vorftelle, werde guter, aber man solle c früher beginnen, um /'N met Befähigung beteilen und Wen würden °och erhoffte erpehW Mknn weiselt Redner', rS fei nicht /statten der mit Befähigung' durchweg Gutes WM ...A, mit schlechte Arbeiten

Beantwortung 8tnn . It tönni fouai «°

Annahme, hB $ ncin?enj

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KoiteSdienst-

Sonntag den 8. September. 13. nach Trinitatis.

An der EtLdtttrche.

Vormittags 7«/< Uhr: Pfarrer Schlosser

Letzte Ehriftenlehre für die Neuconfirmirten aus der MatthLuSgemetnde- Zur feierlichen Entlassung derselben werden Eltern und Angehörige besonders etngeladen.

X,:onnlttafl8 9V, Uhr: Pfarrer Dr. Grein-

NSchstkünfttgen Sonntag, den 15. September, findet eine gc meinfame Abendmahlsfeier für Matthaus- und MarcuSgemeinde statt. 7ltt btt Ikibfintittfitdit.

Vormittags 9'/r Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Katholische Gemeinde.

Sonntag, den 8- September. 14. Sonntag nach Pfingsten.

FiilHmslMil!

Annahme alter Wollsachen aller An gegen Lieferung von Kleider-, Unter­rock > u Mantelstoffen,Damentuchen, BvckS-- kins, Skrickwolle, Portivren, Schlaf- und Teppichbecken in den neuesten Mustern zu

, um 6>/z Uhr erste hl. Messe:

um 7*/e Uh» Austheilung der hl. Communion;

um 8 Uhr zweite hl. Messe;

um 91/, Uhr Hochamt mit Predigt;

Nachmittags um 2 Uhr Christenlehre; darauf Muttergottesandacht

m Der Lyuagoge.

Samstag, den 7. September.

Vorabend 6»° Ubr, Morg-ns 8^ Uhr, Nachmittags 4°° Uhr, Sabbathausgang 7" Uhr.

Gottesdienst der israelittscheu Religionsgesellschast-

Freitag Albend 63" Uhr, SamStag Vormitiag 8°° Uhr, Nach­mittag 4°° Uhr, Sabbathausgang 745 Uhr- Wochengottesdienst Morgens 6 Uhr, Abends 680 Uhr.

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