Ausgabe 
7.8.1895 Erstes Blatt
 
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Itin Tag ohne mehrere starke Regenschauer vergebt. Daß Kern ift geschnitten, aber der Landwirth vermag feine Heimzu­sehren. ES beginnt aus den Hausen zu wachsen. Früh ge Bitte Gerste und auch Weizen ist todtreif geworden, sodaß ft trotz des schlechten Wetters geschnitten werden müssen. An Garten wird es den Bohnen und Gurken zu naß, ste mcden gelb, blühen schlecht und lassen, wenn das Wetter Niter anhält, schlechte Erträge erwarten. Auch den Kartoffeln ßi eS laugst zu feucht geworden, sie bedürfen keines RegenS Mhr bis zu ihrer Ernte. Nur dem Grummetgras und zargen Klee kommt der täglich warme Regen sehr zu statten. Dir Klee steht in der Sommerfrucht oft in gleicher Höhe Äi dieser. Nach dem überaus späten Frühjahr erhoffte Mn einen schönen Sommer, aber schon steht der Herbst» aonat vor der Thüre und wir haben vom Gommer noch licht Diel gehabt. Falb scheint diesmal wenigstens mit seiner fcophezeiung Recht behalten zu wollen.

Zellhauseu bei Seligenstadt, 4. August. Der Händler K.

Seligenstadt wollte unlängst hier eine Branntwein» v-l k aufs stelle errichten, wozu er der von der Bejahung H Bedürfntßfrage abhängigen, behördlichen Genehmigung be» hirlte. Dem an die Bürgermeisterei gerichteten Gesuche legte {I em Goldstück bei in der unverblümten Absicht, Herrn Mrqermeister Wegstein für sich zu gewinnen. Nach er­statteter Anzeige wurde jetzt K. von der Darmstädter Ferien- sirakkammer wegen versuchter Beamtenbestechung zu 50 Mk. Geldstrafe verurtheilt. N. H. B.

Dermtfdytes»

Frankfurt a. M., 5. August. In der vergangenen kracht gegen 1 Uhr traf ein Schutzmann in der Saalgasse trei verirrte Kinder, die Töchter eines Schneiders, der em 31. Juli auS seiner Wohnung in der Dominikanergaffe ausgesetzt wurde und Nun in einem Gasthof wohnte. Die irci Mädchen wurden vorläufig nach Sachsenhausen in die Kinderherberge gebracht. Ein Flößer schlug am Samstag im Rausch sein Nachtlager in einem Kahn am Mainufer auf, fiel in den Strom und ertrank.

Ms. Cassel, 5. August. Den Schluß der Festlichkeiten zv Ehren der Feldzugskameraden des 11. ArmeecorpS im französischen Kriege bildete der große FestcommerS, welcher gestern Abend von i/29 Uhr ab in den Räumen des Ocngerteschlosses in der Carlsaue ftattfand. Die Betheiligung war natürlich eine sehr zahlreiche. Die Spitzen der Militär» and Ctvilbehörden waren zahlreich vertreten. Herr Poft» biiertot Schlüter, der Vorsitzende des Festausschusses, nössnete den Commers. Der Divisions» Commandeur Keneral Lieutenant Freiherr von Collas brachte den Kaiser- tinkipruch auS, worauf Herr Regierungspräsident Claire d'Haussonville in kurzer, markiger Ansprache die Ruhmes- thairn der ehemaligen Mitkämpfer im Kriege 1870/71 feierte Jit zum Schluffe ein Hoch auf die Feldzugskameraden aus­brachte. Später ergriff Herr General von Chamier VliScinSki zu einem Hoch auf die gute Kameradschaft, len Geist und Kitt, den unbesiegbaren Felsen der deutschen

Armee ernt- Wort. Vorträge von patriotischen Musikstücken, Gesängen 2C. verschönten den FestcommerS. Mitgetheilt wurde, dag im Ganzen 8000 Krieger an der ErinnerungS- feier theilnahmen.

Essen, 4. August. Von einem Bürger der hiesigen Stadt wurden dem Oberbürgermeister 5000 Mk. übermittelt, über welche dieser zum Besten hiesiger Kriegsinvaliden verfügen möge. Oberbürgermeister Zweigert erklärte in der Stadtverordnetensitzung, daß er diese Summe zu gedachtem Zwecke dankbar annehme und ein Comitv bilden werde, welches in einem Aufruf an die Bürgerschaft zu Gaben für die etwa 875 zählenden Veteranen und die Wittwen und Waisen der Verstorbenen auffordert. AuS städtischen Mitteln sollen etwa 10,000 Mk. beigesteuert werden.

* Solingen, 2. August. Als Erinnerung an den ruhmreichen Krieg von 1870/71 und als Ehrengabe hat eine hiesige größere Firma ihren Arbeitern, die den Feldzug mitgemacht haben, je 100 Mark übergeben. In dem Nachbarorte Wald sammelte man in der Bürgerschaft inner­halb weniger Tage die schöne Summe von 100 Mk. als Ehrengabe für die Veteranen von 1870/71, die gelegentlich bei der Sedanfeier zur Vertheilung kommen soll.

* Wien, 4. August. Bet dem heutigen internationalen Wettschwimm-Meeting im Communalbade gewann den MeifterschaftSpreis von Europa über eine lange Strecke nebst den EhrenprsiS der Stadt Wien Johannes Oldach vom Sanitätsschwimmverein in Hamburg.

* Graz, 4. August. Bei dem anläßlich des hier tagen­den Radfahrerverbandes veranstalteten Radwettfahren würbe im Niederrad-Gastfahren HanS Hofmann-München Zweiter, im Fahren um die Meisterschaft von Deutschland und dem Bundesgebiet auf dem Hochrad Erster Ferdinand Becker-Neuwied, Zweiter Sch eer-Bromberg, im Fahren um die Meisterschaft von Deutschland und dem Bundes­gebiet auf dem Ntederrade wurde Erster: Schlüter- Flensburg, Zweiter Mewes-Altona. Im Kaiserpreis- Fahren auf dem Hochrade wurde Erster: Becker»Neuwied, im Ntedeirad.Vorgabe-Fahren: Hofmann»München, im Zweier-Niederrad Vorgabe-Fahren wurde Zweiter: Müller- Bremen.

* Solid. Sie:Ich habe eS heute in meinem Kaffee­kränzchen erzählt, daß Du am vorigen Sonntag zwanzig Glas Bier getrunken hast, die Damen haben alle die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen." Er:Weil Du eben ein unvernünftiges Weib bist- hättest Du gesagt, daß ich vorigen Sonntag nur ein Zehntel Hectoliter Bier ge­trunken habe, dann hätten sich die Damen gewiß über meine Solidität gewundert!"

* Gleichmäßig verteilt.Bet Ihnen wird gar kein Bier im Hause gelitten?"Nein, meine Frau und ich trinken, wenn wir durstig find, nie etwas anderes, als Wein und Waffer."Das ist allerdings sehr solid. In welchem Verhältniß trinken Sie denn das?"Ich trink' Wein und meine Frau trinkt Waffer!"

Briefkasten.

Ihr Gedicht ist recht bübich, aber anonym können wir keinen Gebrauch davon machen. Alto! Red.

Verkehr, Land- und VoU-wirthschaft.

ro Gieße«, 6. August. Marktbericht. Aus dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Psd. JL 1,001,10, Hühnereier pr. St. 00 X 2 St. 1213 H, Enteneier pr. St 7 Gänse­eier pr. St. 0000-$, Käte pr. St. 58 H, Kasematte pr. St. 3^, Erbsen pr. Liter 15 H Linsen pr. Liter 26 H, Tauben pr. Paar JL 0,60 bis 0,80, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,10, Habnen pr. Stück JL 0,500,80, Enten pr. Stück JL 1,401,70, Ocksenfletsch pr. Psd. 7276 H, Kuh- und Rindfleisch pr. Psd 6668H, Schweinefleisch pr. Psd. 60 bis 70 H, Kalbfleisch pr. >6fd. 6400 X Hammelfleisch pr. Psd. 60-70 X Kartoffeln pr. 100 Kilo 7,00-10,00 JL, Weitz: traut pr. StückX Zwiebeln pr. Eentner 7,508,00 Mk., Milch pr. Liter 1620 Kirschen pr. Pfund 1420

Witterungsbericht vom 5. August.

Ein umfangreiches Depressionsgebiet, unter dessen Einfluß der größte Theil Europas steht, lagert über den britischen Inseln, der Nordsee und dem südlichen Scandinavien. Dasselbe läßt verschiedcne Eentren erkennen. Ueber dem Westen Irlands zeigt zunächst das Rückdrehen der Winde das Herannahen eines weiteren Minimums an Auch über dem Eontinent ist die Druckoertheilung sehr unregel­mäßig und sind vielfach Thetldepressionen vorhanden. Von Südwester: her scheint allerdings hoher Druck vorzudrtngen. Derselbe entsendet einen theilförmigen Ausläufer über das Alpengebiet und das südliche Deutschland. Die Witterung ist an den meisten Orten trübe und stellenweise regnerisch. In Süddeutschland wehen vielfach lebhafte Winde. Ueber Central-Europa sind die Temperaturen noch weiter gestiegen. In den höheren Lagen der Schweiz und der Centralalpen ist Schneefall etngetteten.

BorauSstchtliche Witterung r

Zunächst noch unruhiges, unbeständiges Wetter.

Witterung» «"stcht**

am 6. August Mittag« 12 Uhr (Wetterhäuschen in der Südanlage).

Barometerstand.

Thermometer: min. + 11° R., max. + 16° R.

Hygrometer:

Neigung für trocken.

Temperatur der Lahn und Luft nach Rraumur gemeßen am 6. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittag«. Wasser 15°, Luft 14'/r" tm Schatten.

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Fläschchen und Gummiverschlüsse sind nach dem Gebrauch mit Wasser zu spülen und im Carton zurückzugeben.

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Die bis 1. August l. I. fällig gewesenen Holzgelder, sowie die Pachtgelder von städtischen Triebvierteln rc. sind innerhalb acht Tagen bei Meldung des Beitreibungsverfahrens zur hiesigen Stadtkaffe zu ent­richten.

Gießen, den.5. August 1895.

Der Stadtrechner: Doepfer.

bei dem unterzeichneten Gericht anzu­melden, als sonst den jetzigen Besitzern die Grundstücke als unbeschränktes Eigenthum zugeschrieben und die neu abgeschlossenen Veräußerungsverträge bestätigt werden würden.

Gießen, den 1. August 1895. Großherzogliches Amtsgericht Gießen. 6636 Langermann.

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