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Nr. 157
Der Hkhrner Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montag-.
Die Gießener Anmttienvlätter werden dem Anzeiger wSchentlich dreimal beigelegt.
Zweites Blatt. Sonntag den 7. Juli
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Kießmer Anzeiger
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Vierteljähriger Avonnemenlsprei«: 2 Mark 20 Pfg. mh Lringerlohn.
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Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de» folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Vorm. 10 Uhr.
Hratisöeitage: Gießener Kamilienötätter.
Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehmw Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen.
2lmtiid?er Theil.
Gefunden: 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Vorsteck- nadel, 1 Brosche, 2 Taschenmesser, 1 Sonnenschirm, 1 Kinderschuh, 1 Handschuh, 1 Halsbinde, 1 Arbeiterrock, 1 Pantoffel, 1 Buch, 1 Stück Tuch, 1 schwarze Schnur, mehrere Strenge Seide, 1 Badehaube, 1 Pferdedecke, 1 Gummiball, 1 Scheibe eines Vorfensters, 1 Messingstäbchen und 1 Vorspannwaage.
Gießen, den 6. Juli 1895.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. V.: Wolff, Regierungs-Assessor.
Deutsches Reich.
Berlin. 5. Juli. Das Befinde u deS Fürsten BtSmarck läßt nach neueren Nachrichten nichts zu wünschen übrig. Alle gegenteiligen Meldungen werden von unterrichteter Seite als unbegründet erklärt.
— Der Bundesrath stimmte in seiner Wochen- plenarsitzung vom 4. d. MtS. der Vorlage, betr. die Zu- laffung von gemischten Transitlagern ohne amtlichen Mitverschluß für Getreide, zu.
— Der Posten eines Directors im Reichsschatz- amte, welcher seit der Beförderung seines bisherigen Inhabers, Aschenborn, zum Unterstaatssecretär erledigt ist, soll wieder besetzt werden. Dem Vernehmen nach ist hierzu der sächsische Geh. Finanzrath Dr. v. Körner in Aussicht genommen, welche Wahl als eine sehr glückliche zu bezeichnen wäre, da Herr Dr. v. Körner eine anerkannte Antorität in Finanzsachen ist und sich in seinem engeren Vaterlande als ausgezeichneten Verwaltungsbeamten auf diesem wichtigen Gebiete bewährt hat. — Der deutsche Gesandte am niederländischen Hose, Graf Rantzau, ist auf sein Ansuchen zur Disposition gestellt worden, da Graf Rantzau künftig in Friedrichsruh zu wohnen gedenkt, um seinem Schwiegervater, dem Fürsten Bismarck, stets zur Hand zu sein. Als zu seinem Nachfolger defignirt gilt der Gesandte in Kopenhagen, v. d. Brincken. — Der Prinz von Thurn und Taxis ist zum deutschen Ministerrefidenien in Luxemburg ernannt worden.
Nachrichten.
Wolffs telegraphisches Correspoudenz-Bureau.
Halle a. 6., 5. Juli. Die Betriebs - Jnspection verbot den hiesigen Bahnhofsbuchhändlern der „Saaleztg." zufolge das Feilhalten der Mellage'schen Schrift über „Mariaberg", da ein Bedürfnis dazu nicht vorliege und die Angelkgenheit bereits ihre Erledigung gefunden habe.
Straßburg L 6., 5. Juli. Der Reichskanzler Fürst Hohenlohe und Gemahlin find heute Abend nach 5 Uhr von hier abgereift.
Depeschen deS Bureau „Herolb*.
Berlin, 5. Juli. Die Kaiserin ist heute früh wieder bei bestem Wohlsein in Potsdam eingetroffen.
Berlin, 5. Juli. Ja einer gestern Abend abgehaltenen Anarchisten-Versammlung sprach der Anarchist Wiese über Anarchismus. Er bezeichnete es als eine Lüge, daß der Anarchismus von dem SocialiSmuS getrennt würde. Redner sprach sich für die Errichtung von Genoffenschaften und für den Generalstrike auS. Der Schlaffer Wiesenthal wetterte gegen den CapitaliSmus und verherrlichte Ravachol, Valllant und andere Attenläter, die er als edlere Menschen als alle Capitaliften der Welt hinstellte. Bei diesen Ausführungen wurde die Versammlung polizeilich aufgelöst.
Berlin, 5. Juli. Der „Verein deutscher Studenten" wird sich wegen Ablehnung der Annahme des HospredigerS a. D. Stöcker als Ehrenmitglied des „Vereins deutscher Studenten" an den Cultusminister Dr. Bosse wenden, um die Annahme Stöckers als Ehrenmitglied zu gestatten.
Berlin, 5. Juli. Bei der letzten Control-Ver- sammlung, welche in einem kleinen Orte bei Prenzlau stattfand, begingen eine Anzahl Landwehrmänner nnd Ersatz- reservisten mehrere Ausschreitungen, bei denen sich einige der Leute Majestätsbeleidigungen schuldig machten. Elf Reservemänner wurden gestern vom Divifionsgericht der 6. Division abgeurtheilt und gestern nach dem Spandauer FestungSgefängniß zur Verbüßung ihrer Strafe tranSportirt. Das Strafmaß wird denselben erst im Gefängniß mitgetheilt werden.
Berlin, 5. Juli. Wie der „Reichsanzeiger" meldet, ist dem Major Leutwein die bisher von ihm interimistisch
bekleidete Stellung als kaiserlicher Landeshauptmann von Deutsch-Südweft Afrika endgiltig übertragen worden.
Berlin, 5. Juli. Wie aus Dar-eS-Salaam gemeldet wird, haben die Unruhen im englischen Gebiet bei Mombaffa einen größeren Umfang angenommen. Der „Seeadler" hat sich zur R^cognoscirung nach Moa (nördlich von Tanga) begeben. Ein Uebergreifen der Unruhen auf deutsches Gebiet ist nicht za befürchten.
Budapest, 5. Juli. In der nächsten Zeit wird das EpiScopat über einen gemeinsamen Hirtenbrief be« rathen, in welchem gegen die kirchenpolitischen Gesetze energisch protestirt wird.
Rom, 5. Juli. Auf dem Vesuv haben sich zwei neue Krater gebildet, aus welchen ein Lavastrom von 60 Meter Breite sich ergießt. Der neue Ausbruch, von starkem Aschenregen begleitet, kann für die über Resina gelegenen Häuser und Anpflanzungen gefährlich werden.
Venedig, 5. Juli. Die „Gazetta di Venezia" meldet neuerdings, daß Kaiser Wilhelm zur September-Feier nach Rom kommen werde.
Venedig, 5. Juli. Die Zeitungen bringen auSsührliche Meldungen über ein Blutbad bei Marseille, wo französische Arbeiter Italiener überfielen, wobei acht Italiener getödtet und zehn verwundet worden sein sollen. Die Blätter führen eine äußerst heftige Sprache gegen Frank- reich. „Gazetta di Venezia" schreibt: Von Zeit zu Zeit werden Italiener in Frankreich niedergemetzelt, lediglich um einem brutalen Jnstincc zu genügen. Das muß aufhören nnd darf nicht ungesühnt bleiben, denn glücklicherweise wirb sich diesmal der Fall von Aignes-MorteS nicht wiederholen. Wir werden nicht noch einmal Frankreich Abbitte leisten, denn Crispi ist nicht der Mann, der über eine Situation die Fassung verliert.
Paris, 5. Juli. Wie ein hiesiges Blatt mittheilt, ist die Marineverwaltung gegenwärtig mit der Probe einer Neueinrichtung für Schisse beschäftigt, durch welche daS Schwanken derselben verhindert werden soll. ES ist eine an beiden Seiten angebrachte Art Kiel. Die Proben, welche an kleinen Fahrzeugen vorgenommen wurden, sollen ein gutes Resultat ergeben haben.
Antwerpen, 5. Juli. Gestern Abend waren mehrere
Fenilleton.
Unser Sattert im Juli.
Wie herrlich die Luft nach dem Gewitter des heißen Sommertages! Der heimziebende Wind schüttelt die letzten Tropfen von Baum, Strauch und Blume. In den Gärten richten fich die lieblichen Blüthmgefichter der Rosen wieder auf, in Thräaen der siegenden Sonne entgegen zu lachen.
Schön ist's, vom stillen Gartenfenster aus das hehre Schauspiel der Natur im Gewitter zu beobachten. Schöner noch, von der Zinne der alten Burg da oben, die über den sommerlich grünen Waldbergen thront.
Vom hohen Söller blickt man herab über die Wipfel der mächtigen Tannen und Buchen, in das tiefe Waldesdunkel, weit hinaus in» deutsche Land, btS zum Silberblick des fernen großm Sees; hinab auf ein Kirchlein und feinen zwffchen Ulmen versteckten Friedhof ; hinab auch, wenn wir uns über die Brüstung neigen, in ein trauliches blumenreiches Burggärtchen.
Wenn sich da über den Waldgründen, in denen einst die munteren Hifthörner des jungen Komadin von Schwaben und feiner Getreuen erklungen, die Wolkenwände finster drohend aufthürmen, die lachenden Lichier der goldenen Kornfelder gen Süden in der Verschleierung der Sonne erlöschen, das Spiel der zuckenden Blitze, aus drei Himmelsrichtungen, das rollende Echo des Donners beginnt, anb dann im Jauchzen des Sturmes die Wetterwolke, verfolgt von zerriffenm weißen Schwaden, heranbraust, das Gewitter unter dröhnenden Donnerschlä-en in Wolkenbruch und blendendem Feuerstrahl fich entseffelt — fo ist das ein Naturfchaufpiel, das an Großartigkeit feines Gleichen fucht! —
Nun ist es vorübergezogen. Unter dem kleinen Schutzdach hervortretend, bietet sich uns bet freundliche Sc nenwechsel der Aufheiterung. Schon fliegen die Schwslben wieder hoch; das Gewölke zerreißt zu mächtigen Cumulutzgebtlden, die schwinden, um in leuchtender Weiße bald vom wieder blauen Himmelszelt auf die befonnte erfrischte Landschaft berabzulachen.
Jetzt steiaen wir hinab, durchschreiten die von unseren Schritten erdröhnenden Hallen der selten wohlerhaltenen, in ihrer vollen mittelalterlichen Einrichtung fast einzig dafteyenden, unbewohnten Burg. Sonnenlichter fallen durch die bleiernen Zellen der uralten Fenster, erfreuen die da lebhaft webenden Spinnen, selbst die aus den halb erloschenen Wandgemälden blickenden Augen und Mienen längst vermoderter Gestalten.
In der unteren düsteren Halle öffnen wir ein kleines Pförtchen und treten, soft geblendet, in das goldne Licht, in die Farbenpracht des grünen Burggärtchens.
Hier war nichts alt als der in armdicken Strängen und düsterem Grün an der Mauer aufstrebende Epheu. Drei Seiten des Gartens lagen fast frei; über die Mauerbrüstung boten sie den herrlichsten Ausblick über Wald und Landschaft.
Die Wegchen sorgsam mit Granitsand bestreut, die wenigen,
wenn auch etwas spärlichen Schnurrbäumchen, die Fülle farbenprächtigster Blumen, die wohlgeformten Gesträuchergruppen oerriethcn liebevolle Pflege. Durch die linke Settenbrüstung führte eine kleine gewölbte Brücke in daS kleine trauliche Haus des BurghüterS; Blumentöpfe standen an den Fenstern, deren blinkende Scheiben blüthweiße Vorhänge sehen ließen.
Nachdem wir ein kleines Gemüseland mit sehr schönen Erbsen, eben schwellendem Blumenkohl und üppigen Möhren — Alles so hoch da über dem Walde — bewundert halten, zog es uns nach einer lauschigen Strauchgruppe, die uns den Anblick auf einen kleinen Theil des Gartens entzog. Hier ragte eine von Blülhen überschüttete mächtige Trauerrose über blühenden Jasmin.
Als wir näher kamen — welch freundliches Bild stillen Burgfriedens! Ein wunderliebltch angeordnetes Blummrund, mit weißen Bruchsteinen umlegt, an einer Seite abgeflacht. Davor ein zur Ruhe einladendes Bänkchen aus birkenem Naturholz. In der Mitte des BlumenrundS erhob sich ein fast ganz von Waldepheu umsponnener dunkler Stein und hinter ihm die mächtige Trauerrose, die ihre blüthenschweren Ranken wie segnend über das Ganze breitete.
Und jetzt sah ich's erst: an den wundervoll blühenden Sommerblumen und Stauden kniete auf flachem Fußbänkchen ein Mütterchen mit weißen Haaren, eben behutsam habet, einige weiße Lilien, die der Gewiltersturm von ihren Stäbchen gerissen, wieder aufzubinden. Es hatte uns nicht bemerkt, jetzt aber umgesehen und unseren Gruß freundlich erwidert. Als wir unsere Bewunderung über die entzückende Anordnung des Ganzen, über das Sinnige des kleinen Blumenparadieses, hier über den Wipfeln des Bergwaldes, im Burg- garten, ausdrückten, da nickte es nur leise: „Ich kann mir schon denken, was Sie sagen, aber ich kann Ihre Worte nicht vernehmen — schon 20 Jahre höre ich nichts mehr! Wollen Sie wissen, was das bedeutet — dort sehen Sie hin; da steht Alles!" Und eine Thräne stahl sich aus dem sinnenden Auge der ehrwürdigen Greisin. Auf den epheuumfponnenen Stein hatte sie gezeigt, und wir bemerkten jetzt erst einige eingegrabene Schriftzeichen auf heften kleiner freigebliebenen Fläche. Erst nah herantretend waren sie zu entziffern: Gottfrieb f
Wörth - 1870.
Und nun begriffen wir Alles: hie liebevolle Schöpfung beS Plätzchens im Burggarten, bie Thiäne her Greisin, bas Heiligthum des Erinnerungssteins für sie.
Es war fo! Ihrem einzigen Sohn galt es — er ruht im Helbengrab über hem Rhein, hort oben bei Gurstett an her Sauer, hort oben auf her kleinen Höhe, wo wir vor 25 Jahren in stiller Nacht, auf bem ersten großen Schlachlfelb bes Einigungskampfes, bas Funkeln des ewigen Sternenmeeres — von ben gewaltigen Einbrücken bes Tages noch schlaflos — in junger Kriegerseele be- rounberten.
Unb als wir sie auf bas weiße Birkenbänkchen zu unS nöthigten, uns zu erzählen — von bem ihr Mutterherz voll — ha hatten wir halb bie Gewißheit, in biefer tauben Greisin, nicht nur bei einer trauernden, sondern bei einer echten deutschen Helben-Mutter zu fitzen, die nicht materiell abwägte, sondern in ihrem tiefen Schmerz
stolz daraus war, zu ben Siegen, bie unser Volk in glorreicher Zeit geeinigt unb groß gemacht, ihr Theuerstes hingegeben zu haben!
„Sehen Sie: 24 Jahre schon pflege ich mein kleines Heiligthum hier oben im roellfernen Gärtchen; aber biesmal habe ich all meine schönsten, bie Lieblingsblumen meines guten Gottfrieb, zum Schmuck verwenbet. Es ist jetzt ein Vierteljahrhunbert! Das Vaterlanb feiert bas Gebenkjahr; mein Kaiser schmückt bie Fahne, bei ber mein Gottfrieb fiel, mit frischem Eichenlaub — ich schmücke meinen Denkstein mit dem Schönsten was ich habe, mit meinen Blumen!"
Unb bann ging sie unb brachte ein vergilbtes Papier mit schwarzem Banb umknüpft. „Sehen Sie: in seinen letzten Z-ilen an mich hat er noch unseres Gärtchens gebacht!"
Ja, ba stands:
„Bivouak bei Aspach, 6. Aug. früh.
Nur ein Grüßgott! mein liebes Mütterl! Ich wollte Dir die Stacht am Feuer schreiben. Der döse Regen verlöschte es. Ader ich habe gut geruht. Mit Gott gehts jetzt vorwärts, unb wir wissens, zum Siegt
Von Süden her Kanonendonner. Es wird aufgebrocheo.
Gelt, vergiß meine Leb wohl! Grüß mir den
Aurikelsämlinge nicht Vater.
zu versetzen! Gottfried."
Mit thänendem Auge zeigte dann bie Greisin aus eine Aurikel- einfaftung: „Davon stammen bie her. Sie sollten sie im Frühling blühen sehen!"
Wir brückten ihr schweigenb bie Hand. —
Aber ehe wir aus bem Frieben dieses Gärtchens ba in ben fernen SBalbbergen scheiben, fliege das Bilb feines kleinen HeUigthumS hinaus über die Brüstung, bie Wälber, bie golbenen Auen, ins weite beutsche Land:
Ihr Wittwen, Schwestern, Töchter, bie ihr ein Gärtchen euer nennt, ben Gebenktag eines theuren Gebliebenen in Wehmuth begehet — blickt auf bie Greisin im stillen fernen Burggärtchen — ahmt ihr nach: auch ber beutsche Garten, ber so eng mit bem Gefühlsleben unserer deutschen Stämme verbunden ist, auch er begehrt in seinem stillen Reich bie Erinnerung ber großen Tage zu begehen. Um ben heiligen Gebenkstein feinet Tobten läßt er, in biefem Monate beginnend, feine schönsten B'umen: seine Rosen, Lilien, Glockenblumen, Rittersporn, Sturmhutblumen, Schwertel, Balsaminen, Nelken, Trichterwinben, Tropaeolen, Dahlien, Skabiosen unb wie bie Kinber Florens alle noch heißen, schöner benn je, erblühen!
Nicht erst ber Mahnung, bie ben lobten Siegern Denkmäler auf ben Schtachtfelbern erbaut, folgt er: er fügt bie Blumen aus eigenem Drange zu bem grünen Eichenkranze, dessen unser ben Helbentob gestorbener Sänger von „Leyer unb Schwert" einst von seinem Volke begehrte:
„Doch stehst Du bann, mein Volk, bekränzt vom Glücke, In Deiner Vorzeit heil'gem Siegerglanz:
Vergiß bie treuen Tobten nicht, unb schmücke Auch unsere Urne mit bem Eichenkranz!" —
Heinrich Freiherr Schilling.


