Ausgabe 
7.4.1895 Erstes Blatt
 
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22 Wf.

20 .

36 , 38 .

40 ,

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24 W*.

25 , 48 r 50 , 22 , 21 , 44 , 42 , 20 , IS .

19 , 40 , 38 , 38 , 60 ,

Briefkasten.

Rach LanggSn«. SS liegt für un« keine Veranlass«»,, »ae, über die vom 2. aui bin 3. «prtl dort vorgekommene Schlägerei je berichten. Sonstige MUtheilungm werden dankend ml gegen genommen. Sieb.

Der aulto&rtigcn Bäcker.

1 Rg. (2 Pfd.) Weißbrod bei Äug. Deibel und WUH. Fabel von Wieseck bei W. Weitzel von Vang08n»

2 Rg. (4 Psd.) Weißbrod bei Sa. Ant. Heuler von Gr. Linden L Schmidt von Gr. Lmden s W. Weitzel v. Lang-Gän«

2 Ra. (4 Pfd.) Schwär,brod bei Gg.A.Heuler v.Gr.'Lindm L.Schmidt v. Gr. Linden und Jod. Rd. Seite o. Rlrch-Gön» W. Weitzel v. Lang-Gän» n. F.Schön v. Rutier»bausm Aug. Deibel von Wieseck, W. SleinmiUler o. L.-Gän» u. G. Jacoby v Alten Buleck Wilh. Fadel von Wieselt.

3 Rg. (6 Pfd.) Schwär,brod b. Ba Uh. Christ. «w. v Wieseck Wild. Fabel von Wieseck u. G. Jacoby o. Aum-Buseck

Der VrodvertLafer.

Dieselben Preise wie bei den Bäckern. Gießen, den 6. April 1895.

Großherzogliche« Polizeiamt Gießen.

I. V.: Wolff, Regierungs-Assessor.

zufahren hatte, sämuttliche weiteren Züge bi« Abend« 7 Uhr i dortselbst liegen bleiben. erlitten daher die von Cassel in der Richtung nach Frankfurt fahrenden Züge die bereit« mitgetheilten Verspätungen.

Ter Setteitzemarkt. Der Getreidemarkt stand in

letzter Woche im Zeichen einer widerspruchsvollen Tendenz, denn während die Klagen über den in vielen Gegenden un­günstigen Stand der Roggensaaten immer wieder laut wurden, und eine PreiSerhöhuog für Roggen begünstigten, herrscht sonst allgemeine Zufriedenheit mit dem Wetter, welche« die kommende Ernte fördernd ist, denn S ist weder zu warm, noch zu kalt, weder zu trocken, noch zu naß. Ja Berlin und Leipzig wurde gekauft: Weizen per 20 Centner zu 124 bis 144 Mt., Roggen für 115 bi« 123 Mk., Gerste für 100 bi« 160 Mk., Hafer für 108 bi« 140 Mk. (Bericht«.

woche vom 30. März bi« zum 5. April.)

* Ter Staad der Wintersaaten. Nichts interesfirt die Landwirthe gegenwärtig mehr, al« die Frage, wie die Wintersaaten den verflossenen strengen Winter über­standen haben, denn davon hängt der größte Einfluß nicht nur für die kommende Ernte, sondern auch für die Preis­bildung ab. Berichte aus verschiedenen Quellen besagen nun ziemlich einstimmig, daß die Winter- bezw. Herbstsaaten säst ausnahmslos gut überwintert haben und daß die reiche Schneedecke einen ausgiebigen Schutz gegen die harten Un- bilden des Winter« gewährt hat. Sowohl in Oesterreich- Ungarn als in Deutschland und Frankreich ist der Stand der Wtizensorten ein guter- dagegen haben die Roggensaaten in Ungarn und zum Theil auch in Deutschland gelitten, und der Stand derselben soll manche Lücken aufweisen. Die RopSfelder scheinen dagegen keinen Schaden genommen zu haben, und bisher sind die Aussichten auf eine weitere ge­deihliche Entwickelung dieser Eulturen recht günstig. Die ! Berichte aus Rußland lauten sehr verschieden, aber die Saaten sollen auch in diesen weiten Gebieten ziemlich gut überwintert haben; nur hat das frühzeitig eingetretene plötzliche Thau- weiter die Felder in Südrußland unter Wasser gesetzt, und darum befürchtet man, daß die Saaten in diesem wichtigen Productionö-Gebiete hart mitgenommen worden find. Die Arbeiten für den Sommeranbau haben nun allerwärts be­gonnen und bereits ziemlich gute Fortschritte gemacht- die Verspätung dieser Arbeiten beträgt zwei bi« drei Wochen, doch dürste bei normalem Witterungsverlauf ein großer Theil dieser Verspätung eingeholt werden können.

üom 7. April bi« 21. April 1895.

Der hiesige« Bäcker.

1 Rg. (2 Pfd.) Tafeldrod bet Georg Forbach

2 Rg. (4 Pfd.) Zafelbrob bei Georg Forbach

1 Rg. (2 Pfd.) Weißbrod bei Emil Roll und @g. ReU

2 Rg. (4 Pfd.) Weißbrod bei EmU Noll und Gz Reil

1 Rg. (2 Pfd.) Schwär,brod bei Emil Noll, und Gg. Reil Roggen-Schwar,brod bei Ernst Muth

2 Rg. (4 Pfd ) Schwär,brod bet EmU Noll und Gg. Reil Roggen SLwar,brod bei Ernst Muthu. W.Ammd .

3 Rg. (6 Pfd.) Schwär,brod

Permifcbtci-

A An« dem Rheingatt, 5. April. In dem nicht sehr I großen Geisenheim ist seit dem 1. d. M. die Städte- | Ordnung eingeführt. Der bisherige Gemeinderath und I Bürgerausschuß versehen bis zur Wahl von Magistrat und | Stadtverordneten noch die Geschäfte. Durch die Zahlung-- I Einstellung eines Villenbesitzers in Hattenheim find viele I Bauhandwerker deS RheingaueS zu großen Verlusten ge- | kommen. Der Betreffende Hal vor Jahresfrist die aus- I gedehnte Lauter'sche Besitzung in Hattenheim gekauft und an I derselben große bauliche Veränderungen vorgenommen. Als I die letzteren beendigt, war kein Geld da und die Handwerker I haben nun daS Nachsehen.

Au« Bayern, 3. April. Während der jetzigen Schwur- I gerichlSsession find in Bayern sechs T o d eS urt h e i l e ver- hängt worden. In fünf Fällen handelte eS sich um Gatten- mord und nur in einem Falle war eS der Mann, der feine I Frau beseitigte.

* Weiden, 4. April. Die Verhandlung in der Fuchs­mühler Affaire beginnt nach definitiver Festsetzung am 23. April.

* Metz, 31. März. Der Commandirende des 16. Arrnee- corpS, Graf Haefeler, ließ gestern Nachmittag allen Regt- gimentern beziehungsweise selbständigen Truppentheilen ein versiegeltes Schreiben mit der Weisung zugehen, dasselbe erst um 8 Uhr Abends zu öffnen. Das Schreiben enthielt den Befehl an den Commandeur, mit einem Theil | feiner Truppen sofort auözurücken und einen genau bezeich­neten Abschnitt der Umgegend von Metz zu besetzen und Über die Ausführung, des Befehls Meldung zu erstatten. Da gleichzeitig auch die Forts telegraphisch alarmirt wurden, | so war in der Zeit von etwa zwei Stunden die Festung von , allen Seiten vollständig einge'chloss en. Die Eavallerie und Feldartillerie hatten dabei Entfernungen von zehn bis zwölf Kilometer zurückzulegen, und zwar mußte die ganze Strecke größtentheils in Trab geritten werden. Die letzten Truppen kehrten erst gegen 1 Uhr Nacht« in die Garnison zurück.

* Kaiser Wilhelm-Denkmal. Für daS Kaiser Wilhelm- Denkmal zu Berlin nähern sich die Fundarnentirung«. arbeiten ihrer Vollendung. Im Herbste werden die Bildhauer zur Herstellung der Säulenhalle läng« des Quais von der Schloßfreiheit Besitz nehmen. Die Enthüllung deS Denkmals erfolgt am 22. März 1897.

Feuerbestattung. Au« Dresden schreibt man der Tägl. Rundsch." : Der hiesige FeuerbestattungsvereinUrne" hat tn seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen, ein Crerna- torium, sowie eine Urnenhalle auf einem bereit« erworbenen Grundstück zu erbauen und die Srlaubniß hierzu umgehend bet den zuständigen Behörden nachzufuchen. Begründet wird da« Gesuch u. A. damit, daß von den bisher in Gotha durch I Feuer bestatteten 153 Personen au» dem Königreich Sachsen I allein 98 au« Dresden sich befanden. Die Mittel fallen durch eine Anleihe in Höhe von 75000 Mark aufgebracht werden, eine Summe, die bereit« zum größten Theil durch Antheilfcheine gezeichnet ist.

Semüthlich. Richter .Leugnen Sie doch den Ein- bruch nicht, Angeklagter- schließlich wollen Sie noch be­haupten, Sie hätten einen Doppelgänger!« Angeklagter: ®enn ich wüßte, daß die Herren mir da« glauben würden?«

druck zu geben. Interessenten diene zur Kenntniß, daß t i nach dem Covcursrecht der australischen Colonien j I Victoria und Neu-SÜd-Wale« ein Au-sonderungS- i recht an den EommissionSwaaren dann nicht wehr besteht, i

wenn der Gemeinschuldner dieselben im Besitz hat, wenn auch nur im Zoll-Entrepot. Wegen der Schwierigkeit, bestrittene Forderungen ml Hilfe der Gerichte zu realisiren, muß vor Anknüpfung direkter Verbindungen mit Detail- Geschäften im Kaukasus gewarnt werden, man bediene sich zu diesem Zwecke der Vermittlung dortiger, als zuver­lässig bekannter EommissionSgeschäste, welche durch daß deutsche Eonsulat in TifliS zu erfahren sind. Die vielfach verbreitete Meinung, daß Urtheile deutscher Gerichte in Schweden vollstreckbar wären, ist irrthümlich- eS verdient dieser Umstand bei Geschäften nach diesem Laude berücksichtigt zu werden. ,

Einbrüche. In verflossener Nacht wurde tn zwei i hiesigen öffentlichen Gebäuden eingebrochen und zwar im I städtischenGaS- und Wasserwerk und dem Bureau I der Oberhessischen Eisenbahnen in der Frankfurter- I st raße. In ersterem Falle erbrachen die Diebe (eS müssen I zwei bi« drei gewesen sein) mehrere Pulte und entwendeten I aus einem derselben 10 Mk. 60 Pfg. Im Bureau der Oberhessischen Eisenbahnen erbrachen sie tn sechs Zimmern I des ersten Stockes und in einem Zimmer deS zweiten Stockes I sämmtliche THÜren, Pulte und Schränke und entwendeten im I Ganzen etwa 95 Mark in kleineren Beträgen, sowie eine I Anzahl Briefmarken und Cigarren. An beiden Stellen waren I es zweifelsohne dieselben Diebe. Im DtrectionSgebäude der I Oberhesfischen Eisenbahnen haben sie vom Garten, bezw. Hof I auS eine Fensterscheibe deS ersten Stockes, die sie vorher I mit Schmierseife bestrichen, eingedrückt und so bann daS I Fenster geöffnet. Zum zweiten Stock gelangten sie mittelst I einer Leiter durch ein offene« Fenster. In beiden Gebäuden haben die Diebe sich sehr starker Eifeninstrumente bedient, I da sie in einem Falle eine stark mit Eisen beschlagene Thür I erbrachen. Die Kassenschränke blieben unversehrt. Im I Bureau de« Ga«- und Wasserwerk« sind die Diebe ohne | Zweifel durch den electrischen Signalapparctt in der Arbeit I gestört worden.

* Oberhesfischer GeschichtSverein. Während der Oster- I ferien bleibt das Museum im alten Rathhau« geschlossen, j

* Wegen eittlichkeitS-Vergeheu« wurde gestern ein I hiesiger Metzgerbursche verhaftet.

* Eine Hochstaplerin. DieOberh. Ztg." meldet auß I Marburg. Im Anfang März ging durch die hiesigen I Blätter eine Notiz, nach welcher sich hierselbst eine Dame I aufhielt, die sich dem Studium der Medicin zu widmen be- I absichtige. Die junge Dame war eine Hochstaplerin, die sich I bereit« seit mehreren Wochen ihren Lebensunterhalt durch I Betrügereien zu verschaffen gewußt hatte. Sie ist die I 21jährige Karoline Bierau auß Daubringen bei Gießen, I die Tochter eineß dortigen LandwirthS. Nachdem ihre Eltern I gestorben, war sie alß Dienstmädchen, später alß Kranken- | Wärterin in Stellung gegangen, biß sie im Laufe dieseß I Winterß völlig subsistenzlo« wurde. Anstatt zu arbeiten, I zog sie umher und gefiel sich in der Rolle einerStudentin", I die sie denn auch trefflich zu spielen verstand. Ihr intelli- I genieß Aussehen, in Verbindung mit einer etwa« phanta- I stischen Kleidung, kam ihr sehr zu Statten. Am 9. Februar I betrog sie den Gastwirth Schneider in Wieseck bei Gießen j um 1 Mk., von Gießen auß begab sie sich einige Tage I später nach Cassel, logirte sich im dortigen Evangelischen I BereinShauß ein und entfernte sich auß demselben, nachdem I sie ihre Rechnung auf 43 Mk. hatte anwachsen lassen. Der I Conditor RothauS kam sodann an die Reihe, bei welchem I sich dieStudentin" mit voller Pension einmiethete. Auch I hier ihre Rechnung zu begleichen, wäre ihr ein Kunststück | gewesen, denn sie war völlig mittelloß. Zu Fuß ging sie I nach Wilhelmßhöhe, wo ihr gelang, in dem Effenbahn- I Assistenten Geilhaupt Mitleid zu erregen, alß sie erzählte, I ihr Portemonnaie verloren zu haben. Der gute Mann I

kaufte ihr auß seiner Tasche ein Billet 4. Klaffe nach Mar- I bürg. Hier angelangt, bezog sie im Hotel Ritter ein Zimmer, I lebte flott, sodaß in wenigen Tagen ihre Rechnung die Höhe I von 40 Mk. erreicht hatte. Sie gesteht Meß ein und gibt en,auß Roth" gehandelt zu haben. Der Amtßanwalt be­antragte eine Gesängnißstrafe von 13 Wochen. Derurtheilt wurde sie zu 6 Wochen Gefängniß unter Anrechnung der erlittenen Untersuchungshaft.

Militärische«. Alle Landwehrleute, welche in diesem Jahre da« 39. Lebensjahr vollenden, also im Jahre 1856 geboren find, werden mit Beginn dieses Monat« in den Landsturm Übergefllhri. Diejenigen Landwehrleute nun, , welche durch ihr Verschulden verspätet in den actlven Dienst | eingetreten oder sich der militärischen Controlle auß gewissen Gründen entzogen Haden, haben dehufß Uederführung ihre Paffe dem zuständigen Bezirk« Commondo vorzulegen.

Heber den bereit« gemeldeten Eiseubahuunsall wird un« weiter mitgetheilt: Am Donnerstag Nachmittag gegen 4 Uhr entg'elsten auf der Station GunterShaufen zwei Wagen deS Thüringer Güterzug« Nr. 510 beim Rangiren. Die Entgleisung hätte ein unabsehbare« Unglück herbeiführen können, sie erfolgte nämlich mitten auf der hohen Brücke über die Saune nördlich deS Bahnhofes und die zwei Wagen legten sich quer über da« Geleise, die schwere, steinerne Vrückeneinsaffung auf mindesten« 10 bi« 12 Meter Länge in die Tiefe schleudernd. Durch den Unfall waren die beiden Vahngeleife auf mehrere Stunden gesperrt, und erlitt hierdurch der verkehr nach Frankfur t eine bedeutende Störung. Biß eineß der Geleise wieder zum Passiren der Züge durch Hilfsmaschinen auß Cassel und Treysa freigelegt werden konnte, vergingen mehrere Stunden. Außer erheb­lichem Materialschaden ist aber der Unfall glücklicherweise ohne irgend welchen Unglücksfall vorgegangen. Durch die Sperrung der Geleise mußten von dem Cassel-Frankfurter Schnellzuge an, welcher 4 Uhr 34 Win. von Cassel ab-

21u»sug ans den Wrd>cnbiid>crtt der Stadt Dietzen.

«»RUgelische Gemeinde.

< traute.

Matthäußgemeinde.

Dm 2. April. Wilhelm Heinrich Hermann Riaemcr, W«r» Verwalter zu Seckmauern, und Emilie Luise RaroUne EOiabettz Bindewald, Tochter deß Professor« Dr. Otto Bindewald tn Gießen.

Markußgemeinde.

Dm 5. April. Karl Ludwig BarbaS. Lacktrer tn (Sieben, und Katharine Lepper, Tochter be« Bahnarbeiters Georg Lepper zu Große» ^U'<CI)en 5. April. Rarl Adolf Scheid, Schlosser in OMefceii, unb Anna Elisabeth Rur,, Tochter de« verstorbenen Bremser» 3ob«ne Wilhelm Run tn Gießen.

LukaSgemetnde.

Dm 3. April. Wilhelm Ernst Heinrich Theodor Philipp RoloJ, Raufmann zu BenShetm, und Luise Raiberlah, Tochter de« ceee» mottvsührer« Wilhelm Raiberlah zu Gießen.

Den 5. Avril. Wilhelm Geisenbach, Güterbodenarbeiter, « Luise Krug, Tochter de« verstorbenen TaglShnerß Johanne« Rrug » von Nteder-Oftcldm.

«taufte.

LukaSgemetnde.

Dm 31. März. Dem Locomottvhetzer Max SabowSN eine Tochter, Martha Elisabettz^FranziSka, geboren den 11. Mär»

Dm 4. April. Dem Ingenieur Georg Roch eine Tochter, Lutte Henriette Christiane Paula, geboren dm 18. Februar

Jobanneßgemeinde.

Dm 31. März. Dem Rnecht Heinrich Adolph ein Sohn. Wilhelm, geboren den 22 Januar . ..

Denselben. Dem Raufmann Carl Emil Rämmrer eine sachter, Magdalme, geboren den 16. März.

ButHgü.

Markußgemeinde.

Den 31. März. Rarl Martin Rau, Schneidermeister, 66 Jahre eit, starb dm 29. Mär».

Dm 5. April. Johanne« Haa», Geometer, 74 Jahre alt, starb dm 2 April.

LukaSgemetnde.

Den 6. April. August Ackermann, Gymnasiast, Sabn M Fabrikanten August Ackermann, 11 Jahre alt, starb dm 2 BprtL|

ArßSMg aus den Stanbe>amb<t0ifUf» der Stadt eUfcau

Nufgedote.

Februar: 8. Wilhelm Decher, Rutscher dahier, mit Km* Rathartna Rau hierselbst. Mär,: 30. Wilhelm Becker Landwtr» iu Rödgen, mit Maria Schneider »u BerSrod. 30. Rudolf,-srtedtich Wilhelm Weber, Fabrtkausseher dahier, mit Wilhelmine Rathar^e Luise Haa» hierselbst. 30 Johanne» Ottstadt, Sergeant dahier, mit Apollonia Eltsabetda Rüfer zu NeckarSulm. April: 1. Rarl Heinrich Theodor Simon, Fuhrmann dahier, mit Elisabeth Bach von BerSrod 4. Georg Heinrich Nuhn, Schlosser zu Je»berg, mit Anna ailfebdl Bogel hierselbst. 5. Georg Grüntg, Bau ASpirant dahier, mA Wilhelmine Luise Bertha RaroUne Plank hierselbst. 5. Philip» Blum, Rutscher dahier, mit RaroUne Hirsch von Oder Florstadt.

«boWlet tmettu

IprU: 1. Wilhelm Heinrich Hermann Rraemer, D'arrvermali» I »u Seckmauern mit Emilie Louise RaroUne Elisabeth BtndewM I hierselbst. 3 Wilhelm Ernst Heinrich Tdeodor Phllipp Soloff. Ra* I mann »u Bm»beim a. d B, mit Lüste Raiberlah hierselbst. 6 W | Adolf Scheid Schlosser dahier, mit Anna Elisabeth Run Hinsel* I 5. Wilhelm Gelfebach, Güterbodmarbeiter dahier, mit Lontse Rr* I von Nieder-Osteiden. 5. Carl Ludwig Bar da», Lacktrer dahier, ma I Ratharine Lepper hierselbst.

etettM.

März: 23. Dem Schneider Friedrich Dührkop eine Tocht» I Ratharine. 27. Dem Timstmann Eduard Lind eine Tochter. 27. De» I Rauf mann Wilhelm Hoffmann eine Tochter, Victoria I 30. Dem Kaufmann Max Baer ein Sohu, Ludwig. 31. Dem T* I ISHner Heinrich Sack U. eine Tochter. 31 Dem HUsSbremser PhUt*