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ttntoQlt Keller, plaidirte « führte aus, datz der
s. Z. den alten heil :n/ ^ute Morgen unter efks Urtheil nicht etwa malige Zeuge, einen ungemacht habe, sondern rge gestanden hätte. - r den Angeklagten nicht» tiUt schgestellt, al» wo» land. Der Eiste Staats» x Anncht der Bertheidig- eine Rett an die @t- jtiltn sie den Angeklagtu und auch Andere - km nb göttliches Recht gq 'en. Herr Kechtsanwoli fär roarm für feinen
orenen zur Beraihunz zer ^btoeie^tü roitba er Bansa, deren W ngeklagte bei Meineid» tt» § 157 Abs. 1 zu Mt beantragte hieraus, ye and b Monat Zuchi- chen Ehrenrechte zu en Ute um eine wesentliche Ingeklagte erklärte, er sei
i denselben zu 1 J^r r bürgerlichen Ehrenrechte !t Berurthetite die W: e, edlatte derselbe, dies ollen, weicher eine Senßer-
ff. Gießen, 6. Wv daS Schwurgericht in on aus Ruhlkirchen «' S t. Die W Dt;1 dir öertheibigu-ig \W\ 17 Rtufitn f,nö 6e ob!n' ti »-r »H** crgen bringen.
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• Die 6efaemt»<i6I der ©tatioet» bt8 deutsche» Eise»- 4ah»»etzeß ist tn dem dreizehnjährigen Zeitraum von 5257 QUf 7-93, d. t um 52 vom Hundert gestiegen. Bon der letzteren Zahl entfallen 4048 aus Bahnhöfe, 2486 auf Haltest, üen und 1459 auf Haltepunkte. Außer den bezeichneten Stationen waren Ende 1880/81 noch 1116 und Ende 1893/94 noch 1419 Signalzmischenstationen vorhanden.
• Schul» der Achtnudsuufzigste! Unter den Lehrern, die vom 1. April ab im Berlrner Gemeindeschuldienst an- gestellt worden sind, befindet sich ein Herr Gustav Schulz, der den Beinamen der „Achtundsünszigste" erhält,- sein College HanS Schultz mit dem tz ist der „Siebenundfünszigste" seiner Art. Die „Schmidt" haben es in der Berliner Lehrer- sLaft bisher auf 33, di? ,8 üger" auf 30, die „Kurth" auf 7 und die „Koch" auf 6 gebracht.
• Zaseraten Humor. Im „Helmstedter Kreisblatt" macht Agnes Bretthaupt bekannt: „Hiermit erkläre ich Jeden für verrückt, der von mir aussagt, ich sei heiraths- lustig."
* Raffiuirt. Wachtmeister Schmcerbauch führt seine Rekruten zur Strafe tn eine Kochkunstausstellung.
• AuS der Schule. Lehrerin (nachdem sie den Kindern dav Märchen vom „Dornröschen" erzählt hat: „Womit hat also der Prinz da- Dornröschen aufgeweckt? Was gab er ihm?" — Lieschen schweigt. — Lehrerin: „Nun, er gab ihm daflelbe, womit Dich Deine Mutter beim Erwachen begrüßt. Wa« gab er ihm also?" — Lieschen (schadenfroh): „Einen Lössel Leberthran!"
* Za viel »erlangt. Standesbeamter (zum Bauer): so hetrathen wollt Ihr? Dann bringt mir Euren Tauf- Schein, Impfschein, Heimathschein, ConsenS der Eltern Eurer Braut . . . ." — Bauer: „Halten S' ein, Herr Standesbeamter wenn- so viel Umständ' macht, laß ichs lieber bleiben!"
Literatur und Ariirst.
— Katechismus der Sttvellierkunst von Professor Dr. ft. Pietsch, liierte, umgearbetletc 'Auflage. Mit 61 Abbildungen. Preis in Original-Leinenband Mk. 2. Verlag von I. I. Weder in L.ipzig. Der Laie, der in die Lage kommt, ohne groß: Vorbe
reitung und ohne eompl'cirten Apparat eine hierher gebörige Aufgabe lösen |u müsicn, wird rasch und sicher in diesem Büchlein Belehrung finden; dem Techniker ober Landmesser, der mit der Prüfung und Berichtigung oder dem Gebrauch eines seiner Instrumente nicht genau v rtraut ist, wird las Büch ein ein schneller und zuverlätsiger Rachaeber sein. Der letzte Abschnitt, vom barometrischen Höbenmefien bandelnd, wird namentlich den Hochtouristen oder . Reisenden tatere'firen, welchem dort Anl-i'una gegeben ist, mit Hilfe eine- leicht transportablen Aneroidbarometers ohne viele Mühe die erreichtin Höher, zu bestimmen.
— Bor kurzem ist erschienen: Die Wahrheit. Halbmonat- schriit zur Vertiefung in die Fragen und Am^a- .n de8 Menschenlebens Herausgeber Car. Schrempf. (Fr. Fiommann'S Verlag in Stuttgart). Heft 32, III. Bd., Hest 8. Inbalt: Die Naturalisten und Gerhart Hauptmann II., von S. Binder. — Einige Gedanken über den Erd (Schluß). Don Ehr. Schrempf. — Ada Negri, von Verus. — Fuchsmühl, von Gustav Pfizer. Probehefte unentgeltlich durch jede Buchbond'ung und vom Verleger.
Verkehr, Land- und Dolfswirtbtd^afL.
— Die Rothwendigkeil von WLrmeschutzmitteln bei technische« Ae terungSanlagen. Die Wärm oa uite st -d bet tedjnridjtn Femrungsanlagen, zumal wenn glatte, nackte Röh en zur Leitung in Anwenduni! kommen, recht bedeutend. Ein amerika- > nisches Blatt theilt die Ergebnisse von Versuchen über Wärme- [ autzstrablung bei technischen FeuerungSanlangen mit. Für eine 100 Fuß lange nadle Leitung autz zwtizöllig.n Röhren ftrllte fich der V.rtust auf jährl ch 7 bis 8 Tonnen Kohle, wenn der Dampfdruck 4 bis 5 Atmosphären betrug und 10 Stunden täglich gearbeitet wwde. Der Verlust ließ fich durch Bekleidung der Röhren mit Wärmeschutzmitteln auf l‘/< bis 2 Tonnen Kohle jährlich ».inschränken.
Wöchentliche Ueverftcht der Todesfälle tn Metzen
9. Woche. Vom 24 Februar bi« 2. März 1895. Einwohnerzahl: angenommen zu 22 100 (tncl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitsziffer: ll,76o/«> bezw. 7,05 nach Ausschl. der Ortsfremden.
Kinder
ES starben en: Zusammen: Erwachsene: hn vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
Lungmschwindsucht 1 (1) 1 (1) — —
Herzkrankheit 11 — —
Neubildungen 2 (1) 2 (1) — —
Unbekannte Krankh. 1_________—_________1___________—
Summa: 5 (2) 4 (2) 1 —
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todeställe in der betreffenden Krankheit auf von «uSwärtS nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
D««sendf<ude4 Lob, notariell bestät., über dm Holl. Tabak von B. Becker in Eeese« a. H. Ein 10 Psd. - Beutel fet. 8 Mk. hat die Exp. d. Bl. eingeseben. 7830
• A. Hretschcr, Hießen
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empfiehlt Loose aller genehmigten Lotterien.
Prompte Zusendung der Gewinnliste. 1119
Auch in diesem Jahre ist unsere Gegend von der Landp age der Influenz« nicht verschont geblieben. Zu »hrer A isdrtttu a trägt natürlich v el die Witterung bei, daS teuebtfatte Wttter t ot einen günstigen Nährboden für den Jnflucnza-Bac lluS pefchafi n und greift diese AnsteckungSkraiikhe-t schreck.ich um sich. Vorzugs weise befällt die Influenza die Athmungsorgane; ein ung.m.uk hartnäckiger rauher Eatan h der Rachen- und Brot chialschlermdaut plagt die Patienten und wird derselbe am erfolgreichsten und tcvnellsten durch F a y'S ächte Sodener Mineral-Pastillen befämpit, weiche zu 85 Pfg. pro Schachtel überall erhältlich find. 1899
Kunst-Ausstellung,
nähme Les Samstags, von 11 bis 1 Uhr, am Mittwoch und Sonntag auch noch von 3 bis 5 Uhr. — Eintrittspreis für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonntagen 20 Pfg.z
Spar- und Leihkasse Gießen.
MT Samstag, den 9« l. Mts. fällt der Zahltag aus.
Gießen, den 5. März 1895. 1935
Döring._____
Verkauf von Bau- und Nutzholz
aus dcm Univcrsitäts-Walde bei Caldern,
Station der Marburg-Creuzthaler Eisenbahn.
Am Samstag, den 16. ds. Mts. von Morgens IOV2 Uhr ab sollen in der Sicgfried'schen Wirthfchaft zu Caldern aus dem Universitätswalde und zwar aus den Forstorten Läuseküppel, Grube, Fronzosenbrücke, Hungert, Weinberg, Steterain und Feuselsberg folgende Hölzer öffentlich mctstbietend zum Verkauf ausgeboten werden: Eichen: 36 Stämme von 3—11 m lang, 0,15—0,64 m Durchmeffer mit 25,06 fm.
2 rm Nutzscheil, 1 m lang (Schreiner- oder Böttcherholz).
Buchen : 9 Stämme — darunter 2 St. Hainbuchen — von 3—6 m lang, 0,28—0,66 m Durchmeffer mit 7,67 fm.
Kichteu: 7 Stämme — 1,41 fm.
160 Stangen 2—6 CI.
Vtiefern: 19 Stämme — 3,03 fm.
10 rm Nutzscheit, 3 m lang.
Erlen: 43 Stämme — 23,81 fm.
Der Herr Förster Keller in Caldern ertheilt auf Ansuchen nähere Auskunft über die Hölzer, deren Absuhrwege günstige sind.
Marburg, den 4. März 1895.
Königliche Universitäts Kaffe. 1917
Die Loherträge nachdenannter Gemeinden pro 1895 sollen verkauft werden. Angebote bitte ich mir bis zum 1. April er. schriftlich einzu- ve che». Den Käufern ist es überlasten, das Schälen selbst zu vergeben an wen sie wollen.
Krofdorf, den 5. März 1895. 1916
Der Bürgermeister: Kleine.
Semeinben
Distiicte
Schlag
Alter (Jahre)
QuontitS' Ctr.
Taxe JL L
O'ialt; tat 6 affe
Bemrkg.
»tzbach
Schanze 11
V
16
100
3 —
1
Dorlar
Kühberg 9 a
IX
16
30
3 -
I
ff
Erbstrauch 10
IX
16
50
3 —
I
Karbenheim
Birkenheck 3 a
XI
25
50
2 —
II
Vor dem
daselbst 3 b c
XI
20
120
2 50
I/II
schälen
am Fuße zu ringeln
kl'.nzeubach
Schanze 4
III
14
70
3 -
I
Krofdorf-
J
Gleiberg
Platte 4
I
19
180
s-
I
k*4»nsbach
Wäldchen 6
IX X
16
50
2:50
n
(1901
Gießen statt.
Wir bringen dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß, daß
Walbrach.
Gießen, den 2. März 1895.
Nähere Auskunft ertheilt Forstwart Leyerer I. zu Odenhausen.
1900
1942
Mobilien-Versteigerung
einseitig zu bebauende Straße im Riegelpfad von der Ludwigstraße in südöstlicher Richtung entlang dem Eisenbahndamm und eine beiderseits zu bebauende Straße, parallel zur Ludwigstraße zwischen Goethe- und Bleich- ßraße, in den Stadtbauplau aufzunehmen.
Derbstangen: Nadelholz 33 Stück — 2,86 fm.
Scheiter, rm: Buche 516 (grobspaltig, zum Theil Werkholz), Birke 1,
Die Stadtoerordneten-Versammiung hat in ihrer gestrigen Sitzung beschlosten, zur Erbauung kleinerer, höchstens zweistöckiger Gebäude, eine
Papiermühle, den 5. März 1895.
Fretherrliche Oberförsterei Rabenau. Schlotterer.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Holzversteigerung im Gießener Stadtwald. Montag, den 11. März 1895, Vormittags 9'/r Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, District
Bekanntmachung,
betreffend: Den Bauplan für die Stadt Gießen.
Im Concursversahren über das Vermögen des Kaufmanns M. Student in Gießen findet die Fortsetzung des Schlußtermins am Donnerstag, 28. März 1895, Vormittags 10 Uhr
vor Großherzoglichem Amtsgericht
Gießen, den 4. März 1895. I. V.
Ausschlusses binnen gleicher Frist bet uns anzubringen sind. *• . f.e;?07 lb‘ n r, . . , r h r r
(« ,6,n h,n 0 <rnär> 1S95 Sleigllebhabec wollen sich da« Holz vorher ansehen.
Holzversteigerung
in der Freiherrlichen Oberförsterei Rabenau.
Es werden versteigert: Donnerstag den 14. März, Vormittags 91/2 Uhr, in der Wirthschaft zur Stadt Gießen in Londorf aus den Districlen Mühlberg, Noll 2 (Wegaushieb) und Noll 7.
Stämme: Eiche 3 Stück — 3,02 fm, Nadelholz 29 Stück — 11,90 fm.
Dienstag, den 19. und Mittwoch, den 20. März, Vormittags von l/z!0Uhr anfangend, soll der Mobiliar-Nachlaß des verstorbenen Herrn Oberamtsrichters Fresenius dahier in der von demselben innegehablen Wohnung öffentlich meistbietend versteigprt w.rden und zwar:
1 Aquarium, 1 Badeapparat, 3 vollständige Betten mit Sprungfeder- Matratzen, Roßhaarkissen, Federdecken und Kiffen, 1 Bettlade, 3 Bettsteppdecken, 1 Brandkiste, Bücher: Schiller in 6 Bänden, Meyers Handlexikon, Humbold's Kosmos, 21 Bände Gartenlaube, div. andere Bücher rc. rc., 24 div. Bilder, 1 Büchergestell, 7 Blumenvasen, div. Blumenstöcke, 1 geschnitztes Cigarrenschränkcheu, 2 w. Piquö und 7 div. Kaffee- und Theedecken, 3 Etagöre für Nippsachen rc., 1 Glasschrank, 11 div. GypS- rc. Figuren und -Büsten, 1 Jagdfltnte-(doppell.) und 1 Scheibenbüchse, 1 Küchenschrank, 1 doppellhüriger Kleiderschrank, 1 Kommode, 1 kleiner Kasseschrank, 2 Klappsessel, 5 versch. Lampen, 1 Mehlkasten, mehrere Dutzend Deffert- rc. Meffer und -Gabeln, Musiknoten, 1 amerikanischer Ofen, 2 SophaS und ein kleines do., div. große und kleine Spiegel, 1 Schreibsecretär, 1 Schirmständer, 1 Standuhr, 1 ovaler Tisch, 2 Schreibtische, 1 Rauchtisch, 1 Pfeilerlisch, 1 Nähtisch, 3 Nachttische, 2 Waschtische, 2 Blumentische, Vogelkäfige, 1 Waschmange, 1 Waschbütle, Weißzeug aller Art in großer Menge, eine große Anzahl anderer Haus-, Küchen-, Garten rc. -Geräthe, im ganzen über 600 Stück div. Gegenstände, Alles in gutem und sehr gutem Zustande.
Steigbeträge bis zu 5 Mk. sind alsbald baar zu entrichten, höhere Steigpreise können gegen genügende Bürgschaft bis zum 15. August d. I. befristet werden.
Schotten, 4. März 1895.
Im Auftrage der Ecben:
1943 Wotfschmidt I, Rechner.
fi?1895' Versteigerung
Flur
I
Nr. ? 56®, 10
I
I
Flur
Flur
daselbst,
Nr. 348 — 256 qm GraSgarten vor dem Dorf
Säwslag den 9 Msr^,
Nachmittags um 1 U5r,
nicht mehr verwendbare Bah«- schwelle«, sowie eine Partie alte*
gait-u. die große Pfingstweide, . _
- -- _ 155 qm Hofraithe f°ötn an d m Rieselpfad dahier
300 S1ÜS alte zu Eisenbahnzwecken
sollen auf hiesigem Ortsgericht die dem von alten Bahnschwellen
Friedrich Wilhelm Reuschling in ’ ’ 1
Klein-Linden gehörigen Immobilien:
Nr. 3566/1 j — 148 qm Grab-
öffentlich meistbietend »ersteigert werden. Solz
Bei annehmbarem Gebot kann der Zu- öffentlich versteigert w rden
schlag alSbaid erfolg-n , Die Bedingungen werden daselbst be-
Klein.Linden, den 6. Februar 1895. 1 fannt gegeben.
Großh- Ortsg richt Klein-Linden. Gießen, den 6. Mörz 1895. 1924
»*«"”• 1919 Wrotzh. Bahnmeisterei VII.
1528] Zwei Bauplätze zu verkaufen- ------------------------------------
Johanne» Nohrdach, ! 1760] Ein starke? Zugpferd, 9jöhr,
Weserftraße 17. zu verkaufen K Euler, Hammstr. 5.
Ha-igelstein, versteigert werden:
112 Eichenstämme mit 36,67 Festmeter (bis zu 54 cm. Durch- meffer)
38 Fichtenstämme mit 7,53 Festmeter
183 Fichtenstangen mit 7,67 Festmeter
130 Rmtr. Buchen-Scheitholz
90 „ Eicken-Scheitholz
154 „ Buchen-Knüppelholz
66 „ Eichen-Knüpoelbolz
42 „ Buchen-Stockhol;
56 „ Eichen Stockholz
4055 Wellen Buchen Re sig
1900 „ Eichen-Reisig
Die Zusammenkunft ist auf der Straße nach Daubringen in der Nähe des Hrngelsteiner Steinbruchs.
Gießen, 4. März 1895.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 1899
Submission.
Für die Großh. neuen Kliniken z» Gießen soll die Lieferung des Bedarfs an Nutz- und Maschtnenkohle«, sowie Holz für das Rechnungsjahr 1895/96 auf dem Submissionswege vergeben werden.
Die Bedingungen können auf de» VerwaltungS Büreau der neuen Kliniken an den Wochentagen Nach, mittag- von 3—5 Uhr eingesehe» werden.
Offerten find oerschloffen, mit enl- prechender Aufschrfft versehen, bi« zum Samstag, den 16. d. M., Mittags 12 Uhr, auf dem oben erwähn en Bureau abzugeben.
Zuschlagsftist bis zum 28. März 1895.
Gießen, den 2. März 1895.
Großh. VerwaltungS - Directioo der neuen Kliniken. 1811


