Ausgabe 
7.3.1895 Erstes Blatt
 
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Donnerstag den 7. März

Erstes Blatt

Nr. 56

1S95

Vierteljähriger

Kenerat-Mnzeiger

Aints- und Zlnzeigeblntt für den ICrei» Gieren.

Hratiskeilage: chießener Jamitienblätter:

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füglich iur Mmpm, I der »ruft u^Longm,

Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Borm. 10 Uhr.

Die Gießener ^amtstendtätter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal drigclegt.

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Der

Hietzener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme de- MontagS.

Deutscher Reichstag.

52. Sitzung. DieuStag. den 5. März 1895. Militär-Etat.

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Neueste Nachrichten.

WolffS telegraphisches Correspondenz-Bureau.

Berlin, 5. März. Im Deutschen Landwirth- schastsrath hielt heute Minister v. Hamm er st ein, lebhaft begrüßt, eine Ansprache, in der er ausführte: Der Rath nehme in Folge der leidenschaftslosen und gründlichen Behandlung, namentlich der Agrarfrage, in letzterer eine «ntoritative Stellung ein. Dieser Umstand, sowie die Thal« fache, daß der Rath selbst in dieser trüben Zeit die Agrar­frage mit größter Sachlichkeit behandle, erklären es, daß die Bundesregierungen die Verhandlungen mit größtem Interesse verfolgen. Die Regierungen würden die Be­schlüsse gewissenhaft prüfen und soweit möglich befolgen. (Lebhafter Beifall.) Freiherr von Erffa spricht sich dann über Maßregeln zur Hebung der Getreide' preise aus. Der niedrige Zollsatz an fich verschulde nicht die niedrigen Getreidepreise. Die Hauptursache seien die billigen Frachtsätze für ausländisches Getreide, die Ueber- Production des Auslandes und die minderwerthige Valuta ber Auslandexportländer,' am meisten überschwemmen Deutsch» band Argentinien, Amerika und Rußland. Von der inter- »ationaleo Doppelwährungs-Conferenz sei nach den jüngsten Auslassungen deS englischen Schatzsecretärs wenig zu hoffen. Die Bekämpfung der Nothlage der Landwirthschaft in wirk­samer Weise sei nur durch den Antrag Kamtz möglich. Ge­schehe nichts zur Hebung der Landwirthschaft, sa fei der

Meßener Anzeiger

Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

werden. Die hiesige deutsche Colonie wird den Geburtstag durch eine große Festversammlung begehen.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 5. März. Im preußischen Landtage wurde heute der Berg-Etat berathen und der Abschnitt Hüttenwesen* bewilligt.

Berlin, 5. März. Der Kaiser soll die Absicht geäußert haben, an den bevorstehenden Verhandlungen deS engeren AusfchuffeS des Staat Srar h es so oft wie möglich selbst theilzunehmen. Für die Bcrathungen deS StaatSratheS ist eine Dauer von 14 Tagen in Aussicht genommen.

Berlin, 5. März. Nach e'ner Meldung derDeutschen Warte" hat Kaiser Wilhelm bei seinem Aufenthalte in Wien am Sarge deS Erzherzogs Albrecht dem Herzog von Cumberland die Hand zur Versöhnung gereicht.

Berlin, 5. März Zur Vertretung deS erkrankten Frei­herr» von der Goltz hat der Kaiser den Chef der Marine­station der Ostsee Admiral Knorr, ernannt.

Berlin, ö. März. DerVoss. Ztg." wird auS Metz geschrieben: In d-m Landesvexrathsprocesse, der kürzlich gegen die Frau Jsmert geführt wurde, war auch ein Artillerieunteroffizier verwickelt, weil die damalige An­geklagte behauptet, den bei ihr gefundenen Zünder und die Schießliste von diesem erhalten zu baden. Dieser Unteroffizier, der bis jetzt in Untersuchungsarrest saß, hat jetzt ein um- fassendes Geständntß abgelegt. Das hatte gestern eine Haus» suchung bei einem in Montigny wohnenden Kohlenhändler zur Folge, der dessen Verhaftung sofort folgte. Zwei Knechte desselben sollen sich der Verhaftung durch die Flucht entzogen haben. ES geht hier nun das Gerücht, diese beiden Knechte seien französische Spione gewesen, die den Umstand, daß der Kohlenhändler vielfach Kohlen in die FortS lieferte, benutzten, um die inneren E nrichtungen der Forts auszukundschafleu.

Karlsruhe, 5. März. Der süddeutsche Brenneret- v erban d richtete an die badische Regierung eine Denkschrift, in welcher gebeten wird, die Regierung möge gegenüber den fortgesetzten Bestrebungen deS norddeutschen AgrarterthumS, die gewerbliche Brennerei aus Deutschland überhaupt zu ver­drängen und an ihre Stelle die rein landwirthschastliche Brennerei zu stellen, ihren Einfluß dahin autüben, daß die gewerbliche Brennerei in Deutschland in ihrem sttzigen Umfang nicht preisgegeben werde. Die gewerbliche Brennerei wird i« Hannover, Braunschweig, Rheinland, Westphalen und besonder- in Süddeutschland ausgeübt.

Venedig, 5. März. DieGazzetta di Venezia" meldet : Zur Eröffnung deS Nordostsee-Canals wird Italic« vier seiner mächtigsten Kriegsschiffe senden. Nach der Er- öffciungsfeier wird daS Geschwader eine JostructionSreise bis Dänemark unternehmen und dann nach England gehen, um mehrere englische Häfen zu besuchen.

Venedig, 5. März. Großes Aufsehen erregt in Salerna daS Verschwinden der 17sährigen Emilie Fava- le re, der Tochter der reichsten Fam'lie in Salerno. Wie dieGazetta" meldet, ist die Befürchtung vorhanden, daß ei« Abenteurer daS Mädchen entführt hat, um sich in den Besitz ihres Vermögens, das eine Million Lire beträgt, zu setzen.

Triest, 5. März. In Dalmatien finden fortgesetzt Angriffe auf italienische Unterthanen statt. AuS diesem Grunde ist der italienische Generalconsul in Wie« vorstellig geworden.

Rom, 5. März. Vaticanische Blätter stellen mit Genug- thuung fest, daß der Papst die Anstrengungen der beide« Festtage gut überstanden habe und daß er sich fortgesetzt guter Gesundheit erfreue.

Brussel, 5. März. Die Blätter veröffentlichen den Text der Regierungsvorlage, betrcffend daS geheime Wahl­gesetz. Bei dieser Gelegenheit erläßt das soclallstische Blatt Peuple" einen Aufruf an die Arbeiter Partei, in welche« zum offenen Widerstand aufgefordert wird.

Pari-, 5. März. Am 24. Juni, dem Todestage Carnots, wird demselben ein Denkmal in Nolah errichtet werden. Das Denkmal soll Carnot tödtlich verwundet dar­stellen.

Pari», 5. März. Der »Figaro" sagt heute, Frankreich habe die Entscheidung der russischen Regierung abgewartet, bevor es eine definitive Antwort auf die deutsche Einladung nach Kiel gegeben habe. Die russischen und franzö­sischen Schiffe werden in der Nordsee zusammenrreffe« und nebeneinander im Kieler Hafen Anker werfen, ebenso werden sie auch bei der Durchfahrt durch den Canal sich einander direct folgen. Alles sei bis ins Einzelne geregelt, sogar der Besuch Kaiser Wilhelms auf einem russischen Schiffe vorgesehen. DerMatin" heißt die Annahme der 6in*

vrrne'kungenWie tief sind Sie grfurrn* zu unterlassen.

Abg. Beckh (frf. Vp.) tält die C vilgerichie in Friedenszeiten zur Aburiheilung von Miliiär-Delicten für compeient; einer Militär- Strasp'vc'ßordnung bedürfe es nicht. Redner hält die Revision der ji folgen Miitiär-Strafp«oc>ßordnung für unbedingt erforderlich.

Abg. Bebel (Soc.): M'i dem Fall Ratzel habe er überhaupt nur zeigen wollen, wie verschieden abgeurihriit werde. Was das Hnadenrecht anlange, so könne er dem K iegsminister nur ve» sichern, t atz seine Freunde das G adenrecht nie am uffn würden. Weaen einer Statistik über die mtlitärg-'ichtlichen Aburiheilungen vertröstet non uns anscheinend bis mr Revision des Mllitärstrasverfabrens, nelche immer noch auf sich warten läßt. Auch dürften dann die Mißhandlungen in der Aimee unterbleiben.

Abg. Lenzmann (frf. Vo) betont die Nothwevdigkeit der Revision der Mdiiär-Strasproceßvidnung und vrrlanot S'änbtgkrtt, O'ffentlichkcit und Mündl'chkeit des Verfahrens. Redner fordert Auikunit vom Kriegsminister, ob eine derartige Reorganisation durchführbar fei.

Kriegsminister Bronsart v. Schellendorf stellt sich auf dm Standpunkt seiner vorjährigen ©rfiäiungen; er habe den ehrlichen Willen, das begonnene Werk zu vollenden, gelänge ihm die« nicht, fo werde er feinen Abschied nachsuchen. Er sei bestrebt, die Miß­handlungen in der Armee auszurotien, in der Presse werde bekannt­lich hinüber viel gelogen. Herr Bebel widerspreche ihm ja immer, deshalb wolle er ihm auch nicht antworten.

Aba. v. Bollmar (Soc.): Die Militärstrasproceßordnung enthalte Bestimmungen, welche den gernißhandelten Soldaten abbielLn, fich zu beschweren. Er sähe die Uisache der trotz der ol lgerübrnten Discplin so vielfach vorkommenden Mrhhandlungen in der liebet: «nftrengung. Jeder Borges tzte drückte m dieser Begehung auf den Hintermann und dieser Druck verstärke sich ungern.ffen nach unten hin. Redner plaldirt noch für Prüfung der Mängel im Duaiificationeroefen.

Bronsart v. Schellendors: Wer eine Beschwerde ergeben wolle, lönne sich auch and.rswo Ra'h holen. Eine Besch-verdepfl'cht bestehe nicht. Es sei nicht ausg.schlossm, daß auch das Beschwerderecht ge­ändert werden könne.

Abg. v. Marquardsen (ntl.) empfiehlt die bayerische Militär- Slrafvroceßordnung, vielleicht unter Beseitigung einiger ihr an­haftender Mängel.

Abg. Bebel (Soc.) weist die Angriffe des KriegSministers zurück.

General flvb tciir Ittenbach conftatirt, daß die Mißhandlungen tun Heere im Allgemeinen abgenomm.n haben.

Nach einer weiteren unwesentlichen Debatte, an welcher fich die Abg. Roon und Kardviff beteiligen, wird da« Eapitel genehmigt.

Bei dem Cop telGouverneure und Cemmandanture" bean­tragt die Comm snon Streichung der Commantantur in Altona.

K>iegsminister Bronsart v. Schellendorf bittet um Ge- vehmilung der Position.

Ein Antrag Schädler (Emir.) aus Zurückverweisung an die Commission wird angenommen. Der übrige Theil des Capitels wird genehmigt. ,

Nächste Sitzung: morgen 1 Uhr. (Schwerinstag). Antrag Hammrstein, betr. Judeneiuwanderung, Jmttativanträge.

Untergang der Landwirthschaft und damit des Staates dcvor­stehend. Hierauf befürwortet Correferent K iein-Werthheim den Antrag Kanitz als einziges durchgreifendes Hilfsmittel. Kanttz enthält sich der Erörterung, da er Referent imSaatS raihe fein werde. Rettich-Rostock beantragt die Verstaat­lichung der Getreideausfuhr und Verkauf bei NichtauSreichen des inländischen Getreides zu OrtSpreifen, mindestens aber zum Einkaufspreise plus Zinsen, Lagerkosten und Zollersatz. Bezirkrpräsident Ha m m e r st e i n - Metz beantragt einen Gesctzentwurf, wonach die Menge der erlaubten Einfuhr an Getreide und Mehl vierteljährlich durch den Bundesrath sest- zustellen sei. Ce i t o - Reichertshausen und Winkelmann- Hiltrup beantragen, die Reg erung wolle thunlichst eine Re­vision der Handelsverträge, sowie die ausführbaren Maß' nahmen zur Preiserhöhur g und Produc ionsverbilligung vor nehmen, wozu ein Jmporimonopol und Getreidemonopol nicht gehörten. Im Laufe der Debatte bekämpfen Graf Bern­stor f f - Wehnwgen, Graf Getto, Hammerstein-Metz und Professor Goltz-Jena den Antrag Kanitz, den Putt- kamer-Plauth befürwortet.

Berlin, 5. März. In der heutigen Generalversammlung des Vereins deutscher Zeitungsverleger wurden bezüglich des PostzeitungStarlfs nur grundsätzliche Beschlüsse gefaßt und die ziffermäßige Feststellung vorläufig ausgehoben. Der bisherige Vorstand wurde wiedergewählt. Darauf wurde die Ver'ammlung geschlossen.

Landsberg a. d. W., 5. März. J'nfolge des Schnee- sturmes zwischen Thorn und Insterburg, sowie in der Gegend von Dirschau und Schuetdemühl hatten die Züge bis zu neun Stunden Verspätung. Der Verkehr ist noch nicht regelmäßig.

Wilhelmshaveo, 5. März. Se. Majestät der Kaiser begab sich uti 3 Uhr vom Casino zur W rst, woselbst im Beisein der Mitglieder deS Schlffbanressorls, deS Staats- secretärS Hollmann, der hier anwesenden Admirale und des OberwerftdirectorS von Bodenhausen die Kiellegung zu dem SchlachtschiffErsatz Preußen" stattfand. Se. Majestät schlug das erste Niet in die Kielplatte.

Wilhelmshaven, 5. März. Se. Majestät der Kaiser besichtigte im Laufe deS Nachmittag- in der Modelltischlerei der Werft das Modell zu dem Steven des Panzerschiffes Eisatz Preußen". Hierauf besichtigte Se. Mast stift daS PanzerschiffWeißenburg" und begab sich dann an Bord deS PanzerschiffesKurfürst Friedrich Wilhelm", auf welchem Se. Mojestät übernachten wird.

Wilhelmshaven, 6. März. Dem Vernehmen nach hielt der Kaiser bei der Rekrut en Vereidigung eine An­sprache, worin eS ungefähr heißt:Ihr seid hierher ge­kommen, den Eid der Treue zu leisten. Es war eine alte Sitte unserer Vorfahren und galt als heilige Pflicht, den Etd treu zu erfüllen. So wie ich als Kaiser und Herrscher mein ganzes Thun und Trachten für das Vaterland hingebe, habt Ihr die Verpflichtung, Euer ganzes Leben für mich hinzugeben, denn Ihr habt den Schwur als Christen ge­leistet- christlich ist zu Euch durch be'de Diener GotteS ge­sprochen. Ihr erblickt in der Kriegsflagge den Adler, das vornehmste Thier der Welt. Muthig erhebt er sich hoch in die Luit bis unter die Strahlen der Gottessonne, er kennt keine Furcht und Gefahr. So muß auch Euer Sinnen und Trachten sein. Ihr kommt jetzt in die Zeit, wo tm Ernst des Dienstes Anforderungen, die an Euch gr stellt werden, Euch schwer fallen, wo manche Stunde kommt, wo Ihr Eurer Aufgabe nicht gewachsen zu sein glaubt. Dann denkt wieder, daß Ihr Christen seid, denkt an Eure Eltern, als Eure Mutter Euch daS Vaterunser gelehrt. Unsere Marine ist äußerlich zwar klein, aber was unS stärker macht, wie andere Marinen, ist bic DiScipltn, der unbedingte Gehorsam gegen die Vorgesetzten. So wird unsere Marine gedeihen und groß werden in der Friedensarbeit zum Nutzen und Wohle des Vaterlandes und im Kriege, so wir zu Gott hoffen wollen, um den Feind zu vernichten. Seid wie die alten Brandenburger!"

Lowestoft, 5. März. DaS FischerbootValkyrie" brachte den Leichnam PschunderS, deS OberftewardS der Elbe", ein.

Petersburg, 5. März. Der deutschenSt. Petersburger Zeitung" zufolge bestehe die Absicht Bismarck an seinem 80. Geburtstage eine werthvolle Ehrengabe zu überreichen. Die deutschen Colonien von Petersburg, Moskau, R ga, Reval, Charkow, Baku und andere Städte Rußlands werden fich daran betheiligen, lieber den Character der Gabe theilt das Blatt nichts mit, erwähnt vielmehr nur, daß daS Ge­schenk in finniger Weise an das Land erinnere, auS dem stamme. DaS Geschenk wird von einer Abordnung überreicht

KliegsministeV Br onsart v. Schellendorf geht aus den gestern von Bebel erwähnten Duell-Fall Ratzel, die ei folgte Ver- nrtbdlun« und naebberipe Begnadigung nach 3 Monaten ein u> d erwähnt, daß der betreffende O fizter thät! ch bdetDigt worden fei. Allerdings wolle hier bie Srdaibtmofraite von 'inem Begnadigungs­recht nichts mffen, sie düifte jedoch andere Ansich en zeigen, wenn eS sich um einen vorn Standrecht zum Tode Verurtbeilten Hai bette. Der Minister bespricht sodann noch den Hamburger Fall, in welchem ein Offizier ein«n Civitisten mit dem Säbel bearbeitet, sucht dt's s Verfahren zu rechtfertigen und bittet zum Schluß, die Soc ald.rno- Iiaten möchten «twas maßvoller gegen tbn umgehen und ähnliche

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