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1895

Donnerstag den 7. Februar

Biertefla^riger

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gieszen

chratisöeitage: Hießener Kamil'ienbtatter

Amtliche- Theil

Obstbaukurse zu Friedberg während des Frühlings und Sommers 1895.

Obstbaukursus für Baum- und Straßen- urärter in der Gesammtdauer von 10 Wochen. Der erste Theil dauert vom 4. bis 30. März und vom 17. April bis 4. Mai. Der zweite Theil, im Juli oder August, dauert 2 und der dritte Theil im September 1 Woche.

Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.

Berlin, 5. Februar. In der Reichstags-Commissiou für die Abänderung des Gerichtsverfassungs­gesetzes und der Strafproceßordnung beantragte Vollmar, die Preßdelicte und politischen Vergehen an die Staatssekretär Nieberding

ij jMonnemeatspreUf

V 2 Mark 20 Pfg. mit

Bringerlohn. Drirch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg.

Redaction, Expedition und Druckerei: Schutstratze Ur.7. Fernsprecher 51.

erklärte, so lange der Regierung nicht nachgewiesen sei, daß bei der Aburtheiluug der Preßdelicte und politischen Vergehen schwere Mißstände sich herausgebildet hätten, könnten bu verbündeten Regierungen nicht für den Antrag Vollmar fick erklären. Regierungscommiffar Leuthe erklärte, die Regierung erkenne die Teilnahme des Laien-Elementes an der Recht- sprechung als werthvoll an. Die Erfahrungen in Bayern seien hinsichtlich der Aburtheiluug der Preßvergeheu nicht derart, um zur Nacheiferung anzureizen.

Berlin, 5. Februar. DiePost" hört, es sei alle Aussicht vorhanden, bezüglich der am 8. April in Kraft tretenden Sonntagsruhe für die Industrie auf dem Wege der Vereinbarung zwischen den verbündeten Regierungen möglichste Gleichförmigkeit der AuSsührungsanweifungen zu

erzielen.

Berlin, 5. Februar. DieDeutsche Tageszeitung meldet: Der von der Commission der wirthschaftlichen Ver­einigung des Reichstages vereinbarte Antrag Kanitz auf Verstaatlichung der Getreideeinfuhr wird demnächst im Reichs- tage eingebracht werden. Unterschrieben ist der Antrag von sämmtlichen Mitgliedern der konservativen Partei, einschließlich der Hospitanten Graf Knyphausen, Mentz, Rickehof-Boehmer und Sachse, dem größten Theil der Reichspartei, allen Mit­gliedern der deutsch-socialen Reformpartei und ferner von den Abgg. Schwerdtfeger, Graf Bismarck, Buddenbrock, Dallwitz, Hahn, Hilpert, Bachmeier, Bruckmeier und Sigl.

Lieguitz, 5. Februar. Heute früh wurde das Dachgeschoß des Mittelbaues der Kaserne des Grenadier-Re gi- menteSKönig Wilhelm I." (2. Westpreußisches Nr. 7) durch eine Feuersbrunst zerstört. Die Feuerwehr und die Mannschaften des Regiments waren dem Feuer gegenüber machtlos. Der Schaden ist bedeutend.

Loudou, 5. Februar. Eine zweite Ausgabe derTimes" meldet aus Yokohama den Wortlaut des Beglaub-i- gungsschreibens der chinesischen Gesandten zu den Friedensverhandlungen. Derselbe lautet: Laut Beschluß ernennen wir Sie zu unserem Bevollmächtigten, um mit den von Japan ernannten Bevollmächtigten zusammenzutreffen und i die Friedensangelegenheit zu verhandeln. Sie wollen jedoch I an den Tsunglt-Yamen telegraphiren, um seine Befehle ein- zuholen, an welche Sie sich halten werden. Die Mitglieder Ihrer Mission sind unter Ihrer Controlle. Sie werden die Mission in treuer, sorgfältiger Welse führen und das in Sie gesetzte Vertrauen rechtfertigen.

Petersburg, 5. Februar. DieNowoje Wremia" bespricht die militärische und politische Geschicklichkeit der Japaner, die Alles gethan hätten, um eine Intervention der Mächte zu hintertreiben, und sagt: Da die Japaner vollständig Herren des Golfes von Petschili seien, könnten sie auf Peking mar- schtren, ohne befürchten zu müffen, von den fremden Ge­schwadern daran gehindert zu werden. Unter diesen Umständen bestehe daS einzige Mittel, zu verhindern, daß die Niederlage der Chinesen schwere Folgen für die europäischen Mächte habe, in einem vollständigen Einvernehmen zwischen den Mächten. Leider sei von einem solchen Einvernehmen noch nichts zu sehen und es sei wenig wahrscheinlich, daß die Schuld hieran nicht die englische Diplomatie trage, welche die Hoffnung nicht aufgebe, aus dem Resultate deS chinesisch-japanischen Krieges Vortheile zu ziehen zum Nachtheile I der Interessen Rußlands und Frankreichs.

Die Theilnehmer müffen das Alter von mindestens 16 Jahren haben und sich allen Arbeiten in den Pomologi- schen Gärten und anderen Obstanlagen willig unterzrehen. Der Unterricht für hessische Baum- und Straßenwarter lst frei; das Honorar für solche Theilnehmer aus Heffen, welche lediglich im eigenen Jntereffe den Kursus besuchen, beträgt 10 Mark, für Nichthessen 15 Mark.

Baumwärter, welche eine Unterstützung seitens des zu­ständigen landwirthschaftlichen Bezirksvereins (im Kreise Friedberg bis zu 75 Mark) zu ihrer Ausbildung wünschen, müffen sich bei dem Director des landwirthschastlichen Be- zirksvereins melden und den Bedürftigkeitsnachweis erbringen.

Während des Kursus wird in folgenden Fächern Unter­richt ertheilt von nachbenannlen Lehrern:

Dr. d. Peter: Grundzüge des Pflanzenlebens, äußerer und innerer Bau des Obstbaumes, Bodenkunde und Düngung, LebenSthätigkeit des Obstbaumes.

K. Reichelt: Obstsortenkunde, Obstbaumpflege, Obst- * baumzucht, Krankheiten des Obstbaumes, schädliche Thiere, Obstverwerthung; Demonstrationen und praktische Arbeiten.

Ringshausen: Uebungen im geschäftlichen Aufsatze, Berechnungen.

Repetitionskursus fürBaum- undStraßen- Wärter vom 1. bis 6. April. Solche Baum- und Straßenwärter, welche schon einen Kursus im Obstbau durch- gemachl oder längere Praxis hinter sich haben, können an diesem Kursus theilnehmen. Nach bestandener Schlußprüfung erhalten dieselben, wenn sie ein Alter von 20 Jahren be­sitzen, den TitelVereinsbaumwart des Oberhesfischen Obst­bauvereins". Der Kursus ist honoracfrei.

Der Beginn anderer Kurse wird rechtzeitig bekannt gegeben. Anmeldungen sind schriftlich an den Dirigenten der landw. Winterschule, Herrn Dr. v. Peter zu richten.

Der Aufsichtsrath der landw. Winterschule.

Dr. Braden.

Der Hktzeaer Anzeiger erscheint täglich, «it Ausnahme bei Montag«.

Die Gießener

werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt.

Bekanntmachung.

Großherzogl. Ministerium des Innern und der Justiz hat den Großherzogl. Regierungsaffeffor Wo ff beauftragt die Geschäfte des Vorstands des PolrzeramtS Gießen, während der Erkrankung des Großherzogl. Polizeiraths Fresenius, zu versehen.

Gießen, am 5. Februar 1895.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

v. Gagern.

Alle Annoncen-Burcaux deS In- und Auslandes nehm« Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

Gießener Anzeiger

Kenerat-Anzeiger.

ihre Belage. (£Onf) beflrdtil gi,i(6 d-m ®ombn« dl-

Kompetenz des Reiches und betont die Loyalität und Reichstreue der mecklenburgischen Regierung und Bevölkerung. Die Gesetze würden dort ebenso loyal befolgt wie anderweit, und in der Jabr- hunderte alten mecklenburgischen Verfassung stecke ^ngutesStuck Erbwetsheit. Und wie denke man sich denn die Ausführung des Antrages Pachnicke? Wolle man etwa durch einen GesitzentwuN die mecklenburgische Verfaffung ändern und den Großherzog durch einen Staatsstreich zwingen, ihn anzunehmen?

Inzwischen ist ein Antrag Frege u. Gen. (cons.) eingegangen, über die vorliegenden Anträge Pachnicke, Ancker, Auer zur Tages- ordnung ube^zugehen. Me Vertagung der Sitzung und

zweifelt zugleich die Beschlußfähigkeit des Hauses an. 1 Sie bemgemäS irfolg.nbe Aui.-Hlung d-s H°uI-s -rg -bl di- Anwesenheit von nur 166 Mitgliedern. Das Haus ist also nicht beschlußfahig^nt q ^vetzow bemerkt dazu: das Haus würde be- schluhfäh'g sein, wenn nicht bei dem Aufruf eine Anzahl Mitglieder bo6 ®Moärgn :°n3ntnp'Sätion Hitz- (A-b-U-rv-rhIltniff-) unb Wahlprüfungen.

Deutscher Reichstag.

29. Sitzung. Dienstag, den 5. Februar 1895.

DaS überaus schwach besetzte Haus stimmte zunächst den Vor­schlägen der Geschäftsordnungs-Commission hinsichtlich der Reihen­folge zu, in welcher die Initiativanträge von Mitgliedern des Hauses zur Berathung kommen sollen. nr _

Auf der Tagesordnung steht ferner der Antrag Ancker u. Gen. (Frs. Vp.) auf Vorlegung eines Reichsgefetzes über die Ab­grenzung bezw. Neueintheilung der Reichstagswahlkreise.

Abg. Hermes (Frs. Vp^): Von einem gleichen Wahlrecht ist in Folge des verschieden« Wachsthums der Bevölkerung in den einzelnen Wahlkreisen jetzt keine Rede mehr. Die Zahl der Wahl­berechtigten ist in einzelnen Kreis« seit 1870 ganz außerordentlich gestiegen, so in Breslau, Berlin, Lennep-Mettmann, Düsseldorf, Essen, DutSburg, München, Leipzig und Leipzig-Land u. s. w. Während früher auf je 100,000 Einwohner ein Abgeordneter ge­rechnet wurde, bat beispielsweise der Wahlkreis Berlin VI 486,000 Ein­wohner und 121,000 Wähler! Die Zahl der Wähler ist in vielen Kreis« 8 mal so groß, als in anderen, in Berlin VI sogar 14 mal so groß als in Lippe-Schaumburg Daraus folgt für die Bevölke­rung in dem einen Theil der Wahlkreise, insonderheit in den groß­städtischen, ein noch relativ viel kleineres Wahlrecht, als in anderen Wahlkreisen. Berlin müßte nach seiner Einwohnerzahl 13 Abge­ordnete haben. Da auf eine Vermehrung der Abgeordneten bet dem Bau dieses Hauses nicht gerechnet worden ist, so kann anders, als durch veränderte Abgrenzung der Wahlkreise nicht geholfen werden. Der Fortbestand der gegenwärtigen Ungleichheiten verletzt daS öffentliche Rechtsbewußtsein.

Abg. Tutzauer (Soc.): Einer verändert« Abgrenzung der Wahlkreise bedarf es nicht, wenn man, wie wir es wünsch«, oas Proportional-Wahlsystem einführt. h,r »

Abg. Richter bittet als Mttantragsteller, Angesichts der Leere des Hauses die Abstimmung über den Antrag zu vertagen.

Demgemäß unterbleibt einstweilen die Abstimmung.

Es folgt erste Berathung der Anträge Pachnicke und Ancker, betreffend die Volksvertretung in den Bundesstaaten

Der Antrag Pachnicke will hinter Artikel.3- der ^sassung folgenden Zusatz einschalten:In jebem Bundesstaat muß eine aus Wahl« der Bevölkerung hervorgehende Dertretuna bAben, i der« Zustimmung zu jedem Landesgesetz und zur Feststellung des ! Staatshaushalts erforderlich ist." ,.___ M w

! Der Antrag Ancker (Frs. Vp.) will darüber hinaus die B - i stimmung getroffen wissen, daß die Wahlen gleiche, dtrecte, all- ! gemeine mit geheimer Abstimmung sein wüsten.

U In Verbindung damit wird ein Antrag Auer (Soc.) berath«, welchem zufolge das Wahlrecht allen Retchsangehortg« im Alter von über 20 Jahren und ohne Unterschied des Geschlechts zustehen soll. | Aba. Pachnicke (Frs. Vp.): Mit meinem Anträge hat sich i bereits die Vertretung des Norddeutschen Bundes beschäftigt. Seitdem ! sind über 20 Jahre verflossen; aber noch immer müssen wir mit der Bitte komm«: Geben Sie Mecklenburg eine Volksvertretung! Ueberall wird dem Volke daS Recht e ngeräumt über seine An­gelegenheiten zu berath«, nur in Mecklenburg nicht. In Malchin, sitzen nur Bürgermeister und Ritter. Soll dieser dem Geiste des Jahrhunderts widersprechende Zustand niemals «»den? Es gab allerdings auch einmal in Mecklenburg eine vom ^"ßh^zog Friedrich ?n[°&ibÄ ÄÄ I Schwurg-richi- zu

Fortschritt ^Mecklenburg '/» Jahrhundert, beim Schulweseni hat er fn fnnn, htr Reoierur

sogar ein halbes Jahrhundert erfordert. Im Gehalt Neben die Lehrer dort noch hinter den Schaffnern zurück. Für die Sl der Lehrer bezeichnend ist es, daß ein Lehrer entlassen wurde, weil er dem Wunsche der Gutsherrschaft entgegen, seinen Schnurrbart 1 nicht abschneiden wollte. Wohin die betreffenden Mißstande führen, ermessen Sie aus dem Wachsen der Zahl der Socialbemykrat« | dort Es handelt sich hier nicht um Reservatrechte, welche^ das Reich allerdings nicht einseitig abändern kann- DieRitter straub« sich in Mecklenburg jeder Reform. Und so bleibt den Bürgern | nichts übrig, als sich an das Reich zu wend«. g.

Mecklenburgischer Bevollmächtigter v. Oertzen: Die Ausfüh- I rungen des Vorredners sind für mich alte bekannte Dinge (Rufe. Leider!) Nach meiner Ansicht ist es nicht Sache des Hauses, über die mecklenburgischen Interne zu enlschetden, unb bie meckienburgtsche Regierung hat nicht nöthig, dem Reichstage Rechenschaft zu geb«. (Rufe rechts: Sehr richtig! links: Na, na!) Das Rurige, worüber der Reichstag zu discuttren hätte, wäre die Frage, ob die mecklen­burgische Verfassung im Einklänge stände mit der Reichsverfaffung. Diese Frage ist schon 1869 erörtert und bezahl ward«, also erledigt. Ich weiß übrigens nicht, ob die Reichsregierung zu einem so weit gehenden Anträge die Hand bieten wurde. Meines Wissens sind eit der letzt« Ablehnung dieses Antrages im Bu^>esrath weder Verhältnisse noch Thatsachen eingetreten, we che die Annahme recht­fertigen könnten, daß der Bundetzr^h inzwischen anderer Ansicht ge­worden sei. Die mecklenburgische Regierung lehnt ede Einmi^ chung des Reich« in diese inneren Verfassungs-Angelegenbetten der Bundes­staaten ab. Mecklenburg ist s. Z. mit der Bersassung, wie sie zetzt besteht, in den Norddeutschen Bund eingetret« und es ist damals auch festgestellt worden, daß diese Verfaffung mit der Bundes-. resp. Reichsverfaffung nicht im Widerspruch steht. Die mecklenburgische Verfassung ist also als gtlttg im Sinne der Reichsversassung an­erkannt. Wenn es in der Reichsverfaffung heißt: "Der König von Preuß« schließt einen ewigen Bund zum Schutze beg Bundesgebiets unb bes innerhalb besselb« geltenb« Rechts , so ist dam t orrch die mecklenburgische Verfassung biesem Schutze un erstellt ^Zustimmung rechts.) Die inneren Versaffungsangelegenheit« sind im Artikel 4 der Reichsverfaffung nicht der Competenz des Reiches unterstellt. Wollte man die Tragweite dieses Artikels so weit ausdehn«, wie es der Anttag Pachnicke will, so würde die Stellung deS Bundes­raths in feinen Grundlagen erschütt«t sein, und es wurde das einer Medtatisirung der Bundesfürsten ähnlich seh«. (Beifall rechts.) Die mecklenburgische Verfassung mag ihre^Mängelohab«, aber 'velches Gesetz, welche Einrichtung hätte nicht Mängel! (Lachen links.s Fürst Bismarck hat einmal gesagt, eine Jahrhunderte alte Verfassung läßt sich nickt wie ein altes Kleid abstreifen. Ueberlaff« Sie es den Mecklenburgern, ihre Verfassung zu ändern, wenn sie es woll« und für nöthig halten. Die mecklenburgische Regierung weiß ganz genau,, was sie^wtll- sie bat ihren festen CmS und laßt sich von diesem nicht abbringen. Werfen Sie ihm noch so viele Anträge Pachnicke in den Weg, Sie schädig« damit nicht ihren Ems, sondern nur

Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für d« folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Borm. 10 Uhr.

Deutsches Reich.

Berlin, 5. Februar. Das preußische Abgeordneten- Haus hat die bereits in der Sitzung vom 29. Januar begonnene Specialberathung deS landwirthschaftlichen Etats selbst iu der Sitzung vom Montag noch nicht zum Abschluß zu bringen vermocht. Vielmehr wurde am genannten Tage die Debatte Über die einmaligen und außerordentlichen Aus­gaben der landwirthschaftlichen Verwaltung nochmals vertagt, nachdem der Titel, betr. die Herstellung eines VerbindungS- canales von dem Süd-Nord Canal nach dem holländischen Yrogeveen-Canal, an die Budgetcommlssion zurückgewiesen worden war. Der Rest der Montagssitzung wurde durch die erstmalige Erörterung deS Gesetzentwurfes über die Errichtung einer Generalcommission für Ostpreußen ausgefüllt. ___________________ __________

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