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♦ Der Soldat ohne Kopf. Folgende Episode auS dem Kriege 1870/71 theilt man der „Köln. Bztg." mit. Am 16. Juli 1870, Morgens früh 4*/2 Uhr erhielt das rhetn. Dragoner»Regiment Nr. 5 Mobilmachung-»Ordre. Die beiden Frankfurter und Mainzer Schwadronen trafen schleunigst die nörhtgen Vorbereitungen sür den Feldzug, und rückten bereit- am 22. Juli von Mainz auS nach der feindlichen Grenze hin ab. Wahrend der Mobilmachung stahlen die Mannschaften sich die Zeit, um ihren Angehörigen zum Abschied noch einmal zu schreiben, und ein kleines Erinne» rungSzeichen nach der lieben Heimath abzusenden. Der Dragoner Münzer aus einer mittelrheinischen Stadt benachrichtigte, wie alle Anderen, seine Eltern und Geschwister von dem bevorstehenden Abmarsch und richtete an sie Worte der Dankbarkeit und deS Trostes, ohne jedoch ein sonstiges An- denken beizulegen. Er habe ein solches gekauft, es fehle aber noch etwas daran; er werde es vor Ueberschreitung der französischen Grenze ihnen zusenden. Die besorgte Mutter la» die Stelle wiederholt, schüttelte bedenklich mit dem Kopfe und sprach: „ES fehlt ihm etwas, wie mir daS so nahe geht und mich so gar seltsam stimmt!" DaS Regiment überschritt, nachdem eS schon im Juli schwierige Patrouillenzüge unternommen hatte, am 7. August um Si/2 Uhr endgiltig die französische Grenze, und entfaltete hierbei zum ersten Mal seine Standarte. Vor dem Eintritt ins feindliche Gebiet gaben die Krieger ihren Eltern noch einmal schriftliche Kunde und Begrüßung. Münzer sandte jetzt auch sein Andenken nach Hause: das Bild eines Dragoners auf seinem Pferde in strammer Haltung und voller Ausrüstung, aber ohne Kopf. Er hatte sich in Mainz dasselbe gekauft in der Absicht, sich photographiren zu laffen, und sein Kopfbild dem Reiter aufzusetzen. Im Drange der Geschäfte und Vorbereitungen fand er jedoch hierzu nicht die nöthige Zeit. Er schicke, so schrieb er, vorläufig das Bild ohne Kopf- sobald eß ihm möglich sei, sich photographiren zu laffen, werde er letzteren nachsenden. Er hätte die Absendung des Bildes nicht hinausschieben wollen, damit die ©einigen wenigsten- ein Andenken von ihm hätten. Beim Anblick deS seltsamen ReiterS schrieen Vater und Mutter laut auf: „SD, er hat ja keinen Kops! Wenn da- nur nicht- Schlimme- bedeutet!" Doch trieb sie die elterliche Liebe, das Andenken über dem Tisch aufzuhängen, damit sie immer wieder an den Sohn im Feindesland erinnert würden. Das wechselnde Schicksal des Kriege- legte um die erstmalige Entfaltung deS Dragonerbanners am 7. August einen schwarzen Schatten. Es war die Ordre eingelaufen, bis zur Chaussee, die von Bitsch nach Weitzenburg führt, vorzurücken, und die dort vermutheten Trümmer der Mac Mahon'schen Armee anzugreifen. Von dieser sand sich nichts vor. Die dritte Escadron rückte hierauf bis an die Schanzen von Bitsch vor. „Einzelne Leute", so berichtet das Kriegstagebuch des Regiments weiter, „ritten in dieselbe und erhielten hierbei aus der Festung Gewehr- feuer. Die Escadion zog sich hierauf auf der Strotze zurück, und erhielt im Zurückgehen vier Granatschüsse, von denen die drei ersten keinen Schaden anrichteten, die vierte jedoch in den vierten Zug der E-cadron einschlug und drei Mann
sofort tödtete und drei Mann schwer und einen Unteroffizier und zwei Mann leicht verwundete. Autzerdem wurden vier Pferde getödtet." Bei dem Unglück ereignete sich ein aufregender Fall. Einem Dragoner wurde der Kopf vom Rumpfe gerissen, und daS Pferd eilte mit dem noch aufrecht sitzenden Rumpfe dahin. Zwei Tage später bekamen die Eltern deS Münzer die Anzeige, daß ihr Sohn auf dem Felde der Ehre gefallen sei. Weinen und Wehklagen erfüllte daS Haus. „Er hatte keinen Kopf mehr!" Denn derjenige, der ohne Kopf entseelt dahingeritten war, war ihr Sohn. _______ - ———ü!^— ' " —
Sc^iffsnacbricbtem
— Der Postdamvfer „Friesland- der „Red Star Linie" in Antwerpen ist laut Telegramm am 3. September wohlbehalten in Newyork angekommen.
Literatur tuet Arrrrft.
— Versag von Emil Roth in Gießen. Gewerbeordnung fftt da» Deutsche Reich. Zweite, gänzlich neubearbeitete Auflage, nebst allen Verordnungen bis 17. Juli 1895. Herausgegeben von Dr. C. GaretS, Geh. Justtzratb o. ö. Professor der Rechte an der Universität Königsberg. PretS Mk. 1.60 broch. — Das vorstehend angezeigte Merkchen enthält die ganze Gewerbeordnung für das Deutsche Reich vom 1. Juli 1883 nebst Aussührungsbestimmungen in ihrem neuesten nach späteren, vielfachen retchsgesetzlichen Aende- rungen jetzt gütigem Texte. Es bildet daher für Gewerbetreibende jeglicher Art ein unentbehrliches HilfS- und Nachfchlagebuch, insbesondere bet Zweifel in der Vornahme von Handlungen zu der Ausübung eine» gewerblichen Berufs. Wie rathlos zuweilen Gewerb- treibende vor den einfachsten Lösungen über Fragen ihres Betriebes steben und wie viel Zeit und Geld öfter darüber verloren geht, wissen Diejenigen, welche, um sich später vor Schaden zu hüten, längst in Besitz der betreffenden Gesetze sind. ES ist unmöglich, daß ein Gewerbtreibender sich den Inhalt auch nur eines sein specielles Gewerbe betreffenden Gesetzes w unter der Hand, ohne gründliches Durchlesen, anetgnen kann. ES sei nur erinnert an das Gesetz über Innungen von Gewerbtreibenden; gewerbliche Arbeiter und deren Verhältnisse als Lehrlinge, Gesellen und Gehilfen zu ihren Lehrherren und Arbeitgebern; Bekanntmachung desBundeS- rathS über Ausnahmen von dem Verbote der SonntagSarbeit im Gewerbebetriebe und vieles Andere. Wir empfehlen daher allen Gewerbtreibenden, insbesondere Anfängern im Gewerbebetriebe sich durch Anschaffung eines so belehrenden Werkchens wie das angezetgte nicht die Gelegenheit entgehen zu lassen, in den Besitz desjenigen Wissens zu gelangen, das man von jedem Gewerbtreibenden, als von vornherein bekannt, voraussetzen darf. Zur leichteren Orien- tirung ist dem Werkchen ein sehr practischeS Sachregister beigegeben.
—nk.
Verkehr, Larrv- rrnd Volkswirthschast.
Vietze«, 5. September. Viehmarktbericht. Auf dem gestrigen Ochsenmarkt waren im Ganzen 200 Stück Ochsen und Rinder aufgetrieben, darunter überständige Thiere vom Tage vorher. Der Markt war sehr schlecht von Käufern besucht und waren auch die Preise wie am Tage vorher bei den Kühen, wenn auch theuer, doch sehr gedrückt. Schwere Waare war der Nachfrage entsprechend nicht genügend am Markt und wurde gesucht. Es notirten Ochsen 1 Qual. 800 bis 950 Mk., 2. Dual. 700 bis 800 Mk. pro Paar. Junges Fahrvieh, nur wenig am Markt, wurde gehandelt mit 350 bis 650 Mk. pro Paar. Auf dem Schweinemarkt, der sehr schlecht war undjzu ein Drittel überständig wurde, waren aufgetrieben 1200 bis 1400 Stück, meist Ferkel. Die Preise waren: bis 4 Wochen alte Ferkel 8 bis 13 Mk.. bis 10 Wochen alt 21 bis 32 Mk., bi- 16 Wochen alt 40 bis 55 Mk. Läufer, '/»jährig 70 bis 80 Mk, b/efährig 90 bis 100 Mk. per Paar. Bessere Waare in Läufern
war gesucht und wurde auch bezahlt. Ferkel waren seit lange nicht so im Preise herunter. Es mürben massenhaft Spanferkel der Billigkeit wegen _(ca. 9 bis 10 Pfd. Schlachtgewicht) für 4 Mk. angekauft. Der nächste Markt findet der LandwirthschafUichen Ausstellung wegen erst am 8. und 9. October d. I. statt.
4. September. Fruchtmarkt. Roth er Weizen JL. 12,10, weißer Weizen A 12.00, Korn A 9.10, Gerste A 8.15, Hafer A 6.00.
Witterungsbericht vom 4. September.
öS Das barometrische Maximum bedeckt noch immer Central- europa, sowie den Süden und Osten be8 ErdtheilS. Gleichzeitig hat fich dasselbe auch nach Westen zu auSgebreitei, indem über Frankreich und Südengland das Barometer neuerdings erheblich gestiegen ist. DaS Zentrum deS tiefen Drucke» liegt vor der norwegischen Küste und entsendet einen Ausläufer über die Nordsee biS zum deutschen Küstengebiete. In Centraleuropa bleibt die Witterung andauernd warm und herrscht meistenortS heiteres Welter.
voran-ffchttiche Witter««-1
Bei wechselnder Bewölkung andauernd warmes Wetter mit einzelnen Gewittern.
Thermometer r min. + 11° R., max. + 23° R. Hygrometer: Gewitter bildung.
am 5. Septbr. Mittag« 12 Uhr (Wetterhäuschen in der Südanlage). Barometerstand
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemessen am 5. Septbr., zwischen 11 und 12 Uhr Mittag».
Wasser 17'/,°, Luft 21° im Schatten.
Rübsamen'sche Bade- und Schwimmanstalt.
Das Schicksal der Völker, bÄ?t“ wird in den Kinderstuben vorbereitet. Etwa der vierte Theil der Neugeborenen verfällt innerhalb be8 ersten Lebensjahres dem Tode. Unpassende fehlerhaste Ernährung ist nicht nur die vornehmliche Ursache dieser traurigen Erscheinung, sondern beeinträchtigt die Kräftigkeit, die körperliche und geistige Wohlfahrt der späteren Generation. Gute nahrhafte Kindernabrungsmittel sind daher eine unerläßliche Lebensbedingung. Ein Vergleich der Analysen, eine eingehende Prüfung der verschiedenen Ersatzmittel für die Milch zeigt, daß RafsauS Hafermehl unter den Kindernährmitteln den ersten Rang einnimmt. Die kindliche Blut- und Knochenbildung wird durch diefes vorzügliche Präparat ganz wefentlich gefördert und die Verdauung in fchönster Regelmäßigkeit erhalten. Wegen des hohen Nährstoffgehaltes und der leichten Verdaulichkeit kann jeder Mutter nur gerathen werden, einen Versuch mit Raffaufs Hafermehl zu machm. 7307
— Eine gesunde Tasse Kaffee, wie man sie gerne wünscht, voll und kräftig im Geschmack und schön von Farbe, erzielt man durch Gebrauch von Pseiffer & Dister» Kaffee-Essenz in Dosen, die allen anderen minderwerthigen Nachahmungen vorzuziehen und in den meisten Colonial- und Materialwaarengeschäften zu baden ist. Preisgekrönt Welt« Ausstellung Chicago mit Medaille «nd Diplom (höchste Auszeichnung). 7197
Bekanntmachung.
Wegen Vornahme baulicher Veränderungen ist das Büreau der Stadtkasse von heute ab für die Dauer von etwa 14 Tagen in das Nebengebäude der Bürgermeisterei (Eingang von der Garteuftratze) verlegt.
Gießen, den 4. September 1895.
Grotzherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
7375 Gnauth.
Spar- u. Leihkasie zu Lang-Göns.
Eiugetr Genossenschaft mit unbrfdjr. tzastpklicht
Bilanz
a m 31. Januar 18 9 5* Activa. v4L H
1. Ausgeliehene Kapitalien:
a. gegen Obligationen 38641 72
b. „ Schuldscheine und Bürgschaftsleistung 144454 35
c. „ Cedirung von Güterkaufgelder . 175288 31
2. Werthpapiere
3. Immobilien .
4. Mobilien . .
6. Ausstände (Zinsen) .........
7. Vorlagen..............
Summe der Activa
358384 38
14251 20
35265 13
364 95
6607 95
38030 67
6493 80
459398 08
Passiva.
>
8. Aufgenommene Kapitalien (Einlagen)
9. Nicht erhobene Zinsen von Einlagen
10. Guthaben der Genossen..........
11. Reingewinn..............
12. Reservefonds Summe: Passiva .
445458 91
592 82
2539 23
1443 32
9363 80
459398 08
Mitgliederzahl Ende 1893 .... 45
Zugang 1894 ........5
Abgang 1894 ...2
daher Ende 1894 . 48
Lang-Göns, am 1. September 1895.
Der Vorstand:
7381
A. Henrich, Henrich, Wagner,
Director. Controleur. Rechner.
Dr. Oetkers Recepte gratis:
Dr. Oetkers Backpulver 10 Psg,
Dr. Oetkers Crsme-Pudding-Pulver
15 Psg. bei Ocbr. Adami.
I Ein noch gut erhaltener Fülloseu (Amerikaner) billig zu verkauseu. 16312 Ludwigftratze 44, II.
Forderungen
an den Nachlaß der Etisabethe Müller sind innerhalb 14 Tagen bei dem Unterzeichneten geltend zu machen, da später deren Befriedigung nicht mehr ftattfinden kann. 7397
F. Hoffmann, Nachlaßcurator.
Stobt Schlachthaus.
Freibank. [7394 Heute und morgen:
Ochsenfleisch
nicht ladenrein, pr. Pfd. 54 Psg.
Schellfische
aus Eis
eingetroffen bei 7395
A. & G. Wallenfels.
Schellfische, in tadelloser
Qualität, per Pkd. *22 Psg., im 7391„Rebstock*, Wefianlage-
Irische Schellfische, Häringe, sowie vorzügliches Sauer- krant. 7388
Goetheftratze 4.
See-Hecht,
Evrrard chuckert, 7396 Nr. 15 Neuenbäue Nr. 15.
i. Futterlieferung
für bas Thierspital in Gießen.
Für die Zeit vom 1. November 1895 bis zum 31. October 1896 soll die Lieferung von Heu, Stroh, Hafer, Weizeuschalen, Futtermehl und Metzdorsschem Hundekuchen für das Thierspital in Großh. Veterinäranstalt dahier vergeben werden.
Reflectanten werden ersucht, ihre Angebote an uns einzuschicken; es wird bemerkt, daß die Lieferung von Heu, Stroh, Hafer, Weizenschalen und Hundekuchen im einzelnen und im ganzen vergeben werden kann, daß die Lieferung frei in das Thierspital, nicht auf einmal, sondern im Verlaufe des Jahres je nach Ve- dürfniß zu erfolgen hat und daß im vergangenen Jahre verbraucht wurden: circa 8000 Kilo Hafer, 15000 Kilo Heu, 7500 Kilo Stroh, 450 Kilo Weizenschalen und Futtermehl, 500 Kilo Hundekuchen.
Angebote sind bis zum 20. September d. I. an Unterzeichneten abzugeben. Näheres in der Veterinäranstalt bei Unterzeichnetem oder bei dem Assistenten Herrn Dr. Schneider.
II. Verkauf von Dünger
im Thierspital zu Gießen.
In der Zeit vom 1. November 1895 bis zum 31. October 1896 soll der im Thierspital dahier erwachsende Dünger an den Meistbietenden verkauft werden.
Das Angebot bezieht sich auf die zweispännige Fuhre. Der Dünger ist immer rechtzeitig abzufahren, damit die Grube nicht überfüllt wird. Die} Indien drsThierspitales dahier: 7216 Professor Dr. Pflug.
7362] Ein fast neues ArühstückS- herdche« billig zu verkaufen.
Srosdorserstrgtze 17.
Große Schellfische
in Eispackung ftisch zu haben 5862]_______________im »Slebstock^.
Hamburger filchhaMung empfiehlt lebendftische
Schellfische
Neues Sauerkraut, neue Essiggurken, neue marinirteHäringe empfiehlt 6789
Hch. Arnold II., Marktftraße 28.
Frischgeschosseue Hastn
empfiehlt H. Klotz,
7385 Mäusburg 17. Restauration „zum Rebstock". IW Jeden Mittwoch Abend: gesottene Schellfische rc.; jeden Donnerstag von Morgens an: gebackene Seefische.
Beste Lager- und Exportbiere.
Zum Besuch lade freundlichst ein 6653 Heinr. Jentzen.
Gute Etz- und Koch-Birnen zu haben. 7387
__Goetheftratze 4.
7392] Prttna Mirabellen pfundweise zu oerk. «g. Unverzagt, Kaplansgasse.
Ch. A. Pasteurs
Essig-Essenz von Max Elb, Dresden zur augenblicklichen Selbstbereitung des besten Speise-Essigs und zuverlässigsten Einmache- Essigs ; empfohlen von den höchsten medicinischen Autoritäten als der gesündeste Essig. In abgetheilten Original- Flacons zu 10 Literflaschen Essig I Mark. 3650 ä Pestragon I Mk. 25 Pf., aux fines herbes I Mk. 50 Pf.
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