Ausgabe 
6.1.1895 Zweites Blatt
 
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Loosung auSgeschloffe» u*b ihrer etwaige» Ansprüche aus Zurückstellung rc. verlustig erklärt werden.

Bezüglich derjenigen Militärpflichtigen, welche zur Zeit vorübergehend abwesend sind, find deren Elter», Vormünder, Lehr-, Brod- und Fabrikherr» z» diesen Anmeldungen ver­pflichtet.

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises werden beauftragt, Vorstehendes in ihren Gemeinden noch besonders auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen.

Gießen, am 4. Januar 1895.

Der Civilvorfitzende der Großherzoglichen Ersatz Kommission Gieße«. Dr. Mellor.

Zur Fortsetzung der Reichstagssesfion.

Am nächsten DienStag nimmt der Reichstag feine durch die Parlamentarische WeihnachtSpause unterbrochene Thättgkeit wieder auf, welcher Fortsetzung der Reichstagssesfion man gewiß mit berechtigter Spannung entgegenblicken darf. Denn der wettere Verlauf der Arbeiten des Parlaments wird wohl bald genug zeigen, ob wir in Deutschland wirklich einer aber­maligen ernsten politischen Krisis entgegentreiben oder ob die deßhalb vielfach gehegten Befürchtungen unbegründet sind. Gleich die erste größere Arbeit des Reichstags im neuen Jahre, die Generaldebatte über die sogenannte Umsturz Dor« läge, dürste über die fernere Gestaltung der Lage eine erst­malige Aufklärung bringe». Wohl ist die so bedeutsame Frage der Bekämpfung der Umsturzbestrebungeu bereits bei der allgemeinen Berathung des Etats gestreift worden, doch haben die betreffenden Verhandlungen kein genügendes Licht auf die Aussichten der politisch wichtigsten Vorlage der ganzen Session zu werfen vermocht. (5m solcher Aufschluß steht aber zweifellos von der ersten Lesung der Umsturz Vorlage zu erwarten, sie wird vermuthlich erkennen lassen, ob und in­wieweit auf eine Verständigung zwischen der Regierung und der Volksvertretung tu diesem schwerwiegenden Problem ge­zählt werden kann.

Noch ehe die Umsturz-Vorlage. aus dem Schooße der Commission wieder an das Plenum zurückgelangt, wird der Reichstag voraussichtlich Gelegenheit haben, sich mit der anderenbrennenden Frage" seiner gegenwärtigen Sitzungs­periode zu beschäftigen, mit der Tabaksteuer-Vorlage. Es muß schon jetzt, als gewiß gelten, daß seitens eines TheileS der RetchStagSparteien energisch Stellung gegen diesen finanziell und wirthschaitlich, wie in socialpolitischer Beziehung bedeu­tungsvollen Gesetzentwurf genommen werden wird, mögen auch die Beweggründe dieser Opposition verschiedenartiger Natur sein. Auch diejenigen Parteien, welche als der Tabakfabrikat­steuer im Interesse der nothwendigen Stärkung der Reichs- finanzen im Allgemeinen geneigt gelten, hegen wenigstens gegen diesen oder jenen Punkt des ProjecteS ernste Bedenken, so daß die Vertreter der Reichsregierung und der preußischen Regierung bet der Vertheidigung der Tabaksteuer-Vorlage einen sehr schweren Stand haben werden. Eine nicht un­bedenkliche Verschärfung würde aber die ganze Frage der Tabaksabrtkatsteuer erfahren, wenn wahr sein sollte, waS in verschiedenen Blättern behauptet wird, daß nämlich die Regierungen von Bayern, Baden und Hessen mit dem Ent­

würfe bei TabakfabrikatsteuergesetzeS, wir er aogeublicklich den BuudeSrathSauSschüsseu zur Borberathung unterliegt, keines- wegS voll einverstanden sind. Vielmehr sollen sich in ver schtedeneu Puukteu deS Entwurfs Differenzen zwischen den geaannteu süddeutschen Regierungen und der Centralregieruug ergeben haben, eS bedarf aber wohl keiner besonderen Ver­sicherung, daß diese Meinungsverschiedenheiten, falls sie in der That bestehen, den parlamentarischen Boden für die Be- rathung der Tabaksteuer-Vorlage nicht günstiger gestalten werden. Eng verknüpft mit dem Schicksal deS Tabakfteuer- gesetzeS ist diejenige der ebenfalls wieAr im Reichstage ein­gebrachten Vorlage, betreffend die Reform der ReichSfinanzen, das etwaige Scheitern der ersteren müßte auch jenes der letzteren Vorlage unbedingt nach sich ziehen.

Weniger Schwierigkeiten stehen den ferneren größeren Vorlagen der Session, den neuen Justizgesetzentwürfen, wie den Vorlagen über die Börsenreform, über die Bekämpfung deS unlauteren Wettbewerbs u. s. w., entgegen. Es sind also in dieser Beziehung von vornherein positive Früchte von der Thärigkeit des Reichstags zu erhoffen, sofern er eben zur vollständigen Erledigung aller der betreffenden Vorlagen kommt. Freilich gilt hierbei als eine wesentliche Voraus­setzung, daß sich daß Haus in dem nachweihnachtlichen SesfionS- abschnitte endlich besser besetzt zeigt, als in den Sitzungen vor Weihnachten, sonst stünde zu befürchten, daß daS alte Ucbel der Beschlußunsähigkeit des deutschen Bundesparla­mentes aufS Empfindlichste dessen Arbeiten hemmen und schä­digen würde.

totales unb ^provinzielles.

B. Berstadt, 3. Januar. Nachdem die letzten Zucker­rüben, welche vorher sorgfältig in Gruben eingemietet waren, zur Fabrik geschafft und das diesjährige Resultat in unserer Gegend überblickt werden kann, dürfte Nachstehendes für weitere Kreise von Interesse sein. Die Kaufrübenpro- ducenten in unserer Gegend sind dieses Jahr besser daran, als die Actionäre. Dies hat zunächst seinen Grund in dem bedeutenden Zuckerreichthum unserer Rüben, wie auch der­jenigen der umliegenden Dörfer. Wir haben 14 bis 15 Zuckerprocente, welche uns selbstverständlich von der Stock­heimer Fabrik vergütet wurden, so daß der Gentner bis zu 1 Mk. 10 Pfg. und etwas besser bezahlt wurde. An den Lasten der Fabrik haben die Kaufrübenproducenten nicht theilzu« nehmen, das ist Sache der Actionäre. Letztere haben wohl nicht mehr als 65 bis 70 Psg. pro Gentner zu erwarten; in früheren Jahren hatten sie dafür 10 bis 17 °/0 Divi­denden einzunehmen, welche einstweilen wegfallen. Recht zufrieden find die Leute diesen Herbst mit Ablieferung der Rüben in TraiS-Horloff gewesen. In früheren Jahren war dies übel geordnet. Die Leute mußten nicht selten viele Stunden, selbst bis gegen Mitternacht an der Bahn halten, bis sie abladen konnten. Das hot sehr verstimmt. Dieses Jahr war alles genau geregelt; Jeder hatte schriftlich die Weisung, an welchem Tage und zu welcher Stunde er liefern mußte, und da wickelte sich alles glatt ab. Wenn wir einmal einen Bahnhof hier haben, brauchen wir unsere Gespanne fast gar nicht mehr zu bemühen, die Lieferung ist dann noch viel leichter und einfacher. Welche hübschen Er­

träge bei u»i erzielt wurden, gibt folgendes Beispiel: ehr Rachbar hatte einen alten Morgen (320 Klftr., der Normal- morgen enthält 400 Klftr.) mit Zuckerrüben bestellt; er erhielt 192 Mk. für die Rüben und außerdem noch für 11 Mk. Rübenscbnitzel. Hätte er den Acker mit Körner­früchten bestellt gehabt, wäre der Mann kaum auf die Kosten gekommen. Infolge der flotten Abnahme unserer Rüben in TraiS-Horloff und der guten Resultate hat sich die Aversion gegen die Stockheimer Fabrik bedeutend gemindert. Wenn es die Herren dort verstehen, den hiesigen Producenten, sowie der Umgegend entgegen zu kommen, ist eS nicht un­wahrscheinlich, daß man den Bau einer Fabrik am hiesigen Orte ganz unterläßt und sich Stockheim anschließt, denn da» Risico spielt auch eine Rolle.

L. Lampertheim a. Rh.. 3. Januar. (Einer, der seine Todesanzeige selber schrieb). Kürzlich starb dahier, in hohem Alter, der Oberlehrer Hiemenz. ES war einer von Denjenigen, der sich vor dem Sterben nicht fürchtete, denn er hat seine Todesanzeige selber entworfen und Tag und Stunde seines Ablebens hinein gesetzt. Daß traf er so genau, daß er sich nur um 2 Stunden irrte, d^nn er hatte in die Anzeige geschrieben: Heute Nacht um 2 Uhr verschied Oberlehrer Hiemenz rc., während daS Ab­scheiden um 12 Uhr erfolgte. Daß sich die Leute ihre Grabschrift selber schreiben, oder ihren Leichentext selber wählen, kommt öfters vor. Aber daß Jemand seine eigene Todesanzeige abfaßt und beinahe auf die Stunde genau vorhersagt, wann er sterben wird, dürfte doch zu den Seltenheiten gehören.

Verkehr, Land- und VoU-wirlhfehaft.

Eine angenehme Ueberraschung bereitet am Jahres­schluß die Annoncen - Expedition Rudolf Mosse ihren zadlreichen GescdäfiSsreunden durch Uebersendung ibres aroßen ZeitnngS» eatalogg und Jnserttonskalendeis pro 1895. Im Jnn.rn wie tm Aeußern, im Format wie in der Ausstattung hat dieser bewährte Rathgeder für das insertrende Publikum eine vollkommene Umge- staliung erfahren. Practtsche und Schönheitsgründe baden dazu geführt, dem Eatalog rin Großquartformat zu geben und ihn als Pultmappe, Schreibunterlage und Notizkalender zu gestalten. Diese originelle Idee ist tn technisch vollkommener Weise mit künstlerischem Ge'chmack durchgeführt. Eine Reihe von vorzüglichen Illustrationen, die dem Eatalog beigegeben find, und welche daß Eenlralbureau, die Druckerei von Rudolf Mosse und die verschiedenen Heimstätten der Zweignikderlassungen barfhöen, geben eine lebhafte Anschauung von dem Umfang deS Gesammtunternebmens. Eine große Anzahl origineller neuer Entwürfe für die Ausstattung von Inferatm werden dem Publikum zur Verfügung gtstrllt und geben Zcugntß von dem unabläisigen Eifer der Firma, den ibr übertrag mn An­zeigen zu gutem Erfolge zu verhelfen. Auch dem Normal-Zeilenmesser, durch welchen die Annoncen-Exped-tion Rudolf Mosse eine vernünftige Basis für die verschiedenartige Berechnungsweise der Zeitungen schuf, begegnen wir erfreulicherweise wieder. Der Eatalog selbst, der durch die Vergrößerung des Format« wesentlich an Ueberfichtiichkeit ge­wonnen hat, zeigt wieder dieselben practilchen Einrichtungen, die wir seit Jahren an ihm schätzen, dieselbe Klarheit der Eintheilung, die­selbe Zuverläfsigkeit in der Bearbeitung des coloffalen Materials. Die rechte Bbtheilung der Mappe ist ganz dem praktischen Bureau-Gebrauch gewidmet. Sie enthält auf gutem Pap er einen Schreidkalender für alle Tage deS Jahres und bietet hinreichenden Raum für alle g schriftlichen Notiz>n. Wir zweifeln nicht, daß der Zeitungscatalog allen Empfängern Freude machen wird. JedenrallS legt er wiederum ein Zeugniß dafür ob, daß die Annoncen-Expedition Rudolf Mosse auf dem Gebiete des Annoncenwesens an der Spitze marschirt.

Bekanntmachung.

In der am 20. December 1894 abgehaltenen General - Versammlung des Vorschuß- und Credit-Vereins zu Langsdorf, eingetragene Genossen­schaft mit unbeschränkter Haftpflicht, ist an Stelle des ausgeschiedenen Vor­standsmitglieds Christian Köhler IV., Christian Krämer II. von Langsdorf gewählt worden. Eintrag im Ge­nossenschafts-Register ist erfolgt.

Lich, den 81. December 1894.

Großh. Amtsgericht.

Süffert. 324

Holzversteigerung

im Gießener Stadtwald.

Montag, 7. Januar 1S95, Vormittags 9V2 Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald in denDistrictenWaldshute, Waidmanns­lust und Oberhag versteigert werden:

15 Kiefernstämme mit 10,03 km, 496 Fichtenderbstangen mit 37,29 km, darunter Spalier- u. Weiß« binderstangen,

170 Fichtenreisstangen,

201 rm Eichen-Scheitholz,

8 Nadel'Scheitholz, 135 Eichen-Knüppelholz, 43 Nadel Knüppelholz, 157 Eichen Stockholz, 28 Nadel-Stockholz, 5420 Wellen Eichen-Neistg, 3450 Nadel-Reisig lDurch-

sorstungsholz),

Das Stamm- und Stangenholz kommt zuerst zum Ausgebot.

Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße, 6. Schneise.

Gießen, den 2. Januar 1895.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 207

k-diitcXi

frieor. gross* Sattler

Giessen neuer Wea Nr. 14.

Wasser­dichte *a g e n- decken.

Holzversteigerung im Fürst!. Solms-Brsunskls- schen Distrikt Thiergarten bei Hungen.

Mittwoch den 9. Jan. er., von Morgens 9l/2 Uhr ab, soll nachoerzeichnetes Nutz- und Brennholz versteigert werden:

18 Eichenstämme 22,23 km, 5 Buchenstämme 5,16 km, 15 Lindenstämme 4,35 km,

6 Elsbeerenstämme 0,76 km, 300 rm Buchen-Scheitholz, 230 -Prügelholz,

700 -Reiser,

120 -Stöcke.

Die Zusammenkunft ist zur be­stimmten Stunde auf dem Grenzweg zwischen dem Hungener und Fürst- lichen Wald.

Hungen, 1. Januar 1895. Fürstliches Rentamt.

Wiegmeyer. 208

Verdingung.

Die Entleerung der Latrinen und Müllgruben in den hiesigen Kasernen und dem Garnison-Lazareth soll vom 1. April 1895 ab neu ver­gaben werden, wozu Termin auf Montag den 14. Januar 1895, Vormittags 10 Uhr, im Ge fchäflüzimmer der Garnifonoerwaltung (Kaserne I) anberaumt ist. Bietungs­lustige werden eingeladen, daselbst die Bedingungen einzusehen. 296 Garnisonverwaltung zu Gießen.

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