Ausgabe 
5.9.1895
 
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Giessen. A Waaendecken

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eine hiy Än^rnchr, erörternd, vnd ichkeßend itn tzvch aus Kaiser und iit tzchversammiungHell begab sich der Festzug aus ern Lehrer Strack gehaltene lr Gott, den allmächtigen een der gerechten Sache dn die treuen Todteu, die den en, zum Danke gegen-' le, die vor 25 Jchente« Die Festrede zog.to erung, bit uor 2iW- -eilt, und der Verslach- z in heutiger Ze/t. M seine Veteranen W m und Spieirn der Schai- «nVnians, dir der« ter klingendem SM ieuun chem in der FestmirthM terländische Ged-nkse.ee M Reiches beschloß.

Auf Beschluß des S'°dt- 'iefigen Veteranen Kosten der Stadt mtt eiam » des Sedantag,s Ä '»»s Banket abgch^' Uficn nft ha'- ''S®* w Velt ^?*** 9,ug"? m in bl! *r mWI® h(l6t Bitin

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Gna u t h.

Das Commando.

den auS

Gießener freiw. Feuerwehr.

Mittwoch, den 11. September, Abends SVa Uhr:

Hebung*.

Nach der Hebung:

Haupt -Versammlung

bei Kamerad Grün.

Tages Ordnung: 1. Statut über Unterstützung der Hinterbliebenen ver­storbener Kameraden.

2. Entlastung des Rechners.

Bekanntmachung.

Wegen Vornahme baulicher Veränderungen ist das Bureau der Stadtkasse von heute ab für die Dauer von etwa 14 Tagen in das Nebengebäude der Bürgermeisterei (Eingang von der Garten- ftrahe) verlegt.

Gießen, den 4. September 1895.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

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Gießen, den 4. September 1895. 73(1 Mulch, Vollziehungsbeamter.

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am 26. d. Mts. dortigen Kirche Mädchens statt, milgebracht hatte. Marie Johanne.

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2.-15. Jahr:

Lungentuberkulose Tuberkulose anderer

Organe Lungenentzündung Gehirnschlagfluß Angeborene Lebens- schwäche _____

der Ka.ser-WilhelmSburg untergebracht, wo Re eine liebreiche Behandlung genießt und sich äußerst zuverläfstg erweist.

* Em uenes Jnhalationsverfahreu zur Behandlung von HalS» und Brustkrankheiten ist das ^System Schm eis er". Der Grundgedanke bei diesem neuen Verfahren ist folgender: ES ist in wedicinischer Hinficht schon seit Längerem erwiesen, daß gewisse Holztheerarten, Phenole, Terpene und aromatische Kohlenwasserstoffe nicht bloS auf die Art der Schleimabsonderung in den oberen Luftwegen (d. h. im Kehlkopf, in der Luft­röhre und den Bronchien) eine hervorragende Wirkung äußern, sondern auch daß durch die büfen Stoffen innewohnende fäulnißwidrige und bacillenvernichtende Eigenschaft ein specieller Einfluß auf gewiffe Broncheiden und Lungen» erkrankungen ausgeübt werden tonn. DaS neue Inhalations- Verfahren (System Schmeiser) hat diesem Gedanken, dessen praktischer Durchführung einerseits die Mangelhaftigkeit der bisherigen Jnhalationsapparate, welche nur ein minutenlanges, kein stundenlanges Einathmen gestatteten, andererseits die Unmöglichkeit, diese Stoffe in genügend starker Dosts auf innerlichem Wege dem kranken Organismus einzuverleiben, hinderlich war, zu einer praktischen Verwirklichung verhalfen, die nahe an die Grenze des theoretisch zu Erwartenden reicht. Die mit diesem Verfahren seit einem Jahre erzielten Heil­erfolge, insbesondere bei chronischen Luftröhrencatarrhen mit Höhlenbildungen in den Lungen, bei Asthma und auch bei Tuberkulose, find geradezu überraschend gewesen. Nach einem patentirten System wird durch auf 135 Grad erhitzte trockene Luft aus einem großem Gemenge von Tannenholznadeln ein Trockendestillat gewonnen, das vornehmlich Holztheere (Creosot, Guajacol), Phenole, Terpene rc. enthält und zum Schluß mit durch aromatische Kohlenwasserstoffe imprägnirten Waffer- damps vermischt, in großen Jnhalationsräumen zur stunden­langen Einathmung gelangt. Solche Anstalten find in Wies­baden, Badenweiler, in Brüssel rc. errichtet.

Witterungsbericht vom 3. September.

Hoher Druck bedeckt noch immer den größten Thetl EuiopaS und hat derselbe nunmehr auf die ganze Osthälste des ErdlheilS seinen Bereich ausgedehnt. Das Minimum, weiches östlich von Irland lag, schreitet nun langsam in nordöstlicher Richtung vor, dagegen zeigt sich vor dem Canal eine neue Depression. In Süd­deutschland herrscht unter dem Einfluß des hohen Druckes allent­halben ruhiges, heiteres und sehr warmeS Welter. In einzelnen Gegenden sanden Nachts Gewitter statt, welche von leichten Regen­fällen begleitet waren.

vora«»ftchttiche »ittervng r

Zunächst noch wenig Aenderung.

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Temperatur der Lahn und Luft

nach Reaumur gemessen am 4.Septbr., zwischen 11 und 12 Uhr Mittags.

Wasser 17°, Luft 23° im Schatlm.

Rübsamen'sche Bade- und SchwimmanstaU.

Summa: 9 (2) 5 (1) 1 3 (1)

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gietzm gebrachte Kranke kommen.

= A. Gretscher,

Giessen Neustadt 55. Giessen

empfiehlt Loose aller genehmigten Lotterien.

= Prompte Zusendung der Gewinnliste.

Verkehr, Canfc» und votkrwirthichasi

4. September. Der Auftrieb auf dem gestrigen Dieb- markt belief sich auf 1000 Kühe und etwa 400 Stück Jungvieh und Handel war mehr wie schleppend, die Preise trotz ihrer Höhe sehr gedrückt. Käufer auS Württemberg, Baden, Elsaß und der Provinz Sachsen waren zwar am Markt, doch griffen dieselben in daS Geschäft der hohen Preise wegen nicht ein. An ein Herab- gehen der Preise ist aber nicht zu denken, weil die Händler f Iber theuer kaufen müssen, denn die Züchter lassen sich daS Vieh bet ihren großen Fuftervorräthen theuer bezahlen. Außerdem trugen wohl zur Flauheit de« Marktes die gleichzeitig in Bergen und Darmstadt ab­gehaltenen Vtehmärkte bet, so daß diejenigen Käufer, welche dort ihren Bedarf deckten, unserem Markt fehlten. ES kosteten Kühe, frischmelkend und tragend, erste Qualität: 500550 Mark, zweite Qualität: 300-400 Mk.. dritte Qualität: 200- 300 Mk. per Stück. Jungvieh wurde gehandelt einhalbjährige« 100120 Mk., ältere« bis 200 Mk. per Stück. Kälber kosteten je nach Qualität 60 bi« 70 Mk. pro 100 Kilo Schlachtgewicht und war beste Waare sehr gesucht, ebenso Mastrinder, die mit 6265 Mark pro 100 Kilo Schlachtgewicht gekauft wurden.

E« starben an: Zusammen: Erwachsme: im

Der DampferIllinois" derRed Star Linie" in Antwerpen ist laut Telegramm am 31. August wohlbehaltm in Philadelphia angekommen.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen p et treten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.

Bremen, 3. September. sPer transatlantischen Telegraph.! Der Schnelldampfer Trave, Capt. C. Thalenhorst, vom Norddeutschen Lloyd in Bremm, ist gestern 11 Uhr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 3. September. sPer transatlantischen Telegraph.! Der Postdampfer Salier, Capt. H. Ahrends, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 11 Uhr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Wöchentliche Ueberfichs der TodessNe in Gießen.

35. Woche. Vom 25. August bis 31. August 1895. Einwohnerzahl: angenommen zu 22 400 (incl. 1600 Mann Mllitär). SterblichkettSziffef 20,89, nach Abzug von 2 Ortsfremden 16,25°/«. _ _ Kinder

am 4. Septbr. Mittag« 12 Uhr (Wetterhäuschen in der Südanlage).

Barometerstand. I I

hiesigen armen Wittwe, deren Anwesen kürzlich niederbrannte, ein neues Häuschen bi« zum Dachstuhle auf. Der Mann der Wittwe war selbst ein Maurer gewesen. Vor zehn Jahren stürzte er beim Tannenzapfenpflücken von einem Baume und brach daS Genick. Alle Hochachtung vor der Handlungsweise der wackeren Männer!

Dermifdytc».

* Münster i. W., 3 September. Auf der Landstraße bei Darfeld ist an einem 17jährigen Mädchen ein Lust­mord verübt worden. Der Thäter ist unbekannt.

* Dortmund, 2. September. Ein schriller Mißklang tönte heute hier in die allgemeine Sedanfeier hinein, indem auf derUnion" hier vier Arbeiter verunglückten. Durch eine Explosion an einem der Hochöfen erlitten zwei Arbeiter derartige Verbrennungen, daß der eine sofort tobt war, der andere nach kurzer Zeit starb- zwei wurden leicht verletzt. Die Zechen der Umgebung feierten heute die L>edanfeier.

* Danzig, 2. September. Ein fremder Zweimastschuner ist gestern bei Rixhöft gesunken. Die Mannschaft ist ertrunken.

** Schneidemuhl, 3. September. Der plötzliche Tod deö Pfarrers Wodda in Friedheim erregt großes Auf- sehrn. Der Geistliche lag am Morgen noch im Bett, wurde aber bald darauf unwohl und starb. Es besteht der Ver­dacht, daß in den bei der Messe gebrauchten Wein Gift ge­mischt war. Die Untersuchung ist eingeleitet.

* BreSlau, 3. September. Gestern Abend brannte hier ein Mann aus einer entleerten Granate ein Feuerwerk ab. Die Granate explodirte jedoch noch und verwundete elf Personen, darunter sieben schwer.

* Gotha, 2. September. In dem in der Nähe der Drei Gleichen gelegenen Flecken Mühlberg ist gestern Mittag, wie demB. T." gemeldet wird, durch Unvorsich­tigkeit von Kindern ein Feuer im Müller'schen Gasthof auSgebrochen. Drei Kinder fanden in den Flammen ihren Tod- eine Frau wurde schwer verletzt.

* Leipzig, 2. September. Ein Unglück ereignete sich heute Mittag während des Sedanfestzuges. Jedenfalls durch einen achtlos weggcworfenen brennenden Cigarreuftummel geriethen die leichten Mullkleider eines 16- bis 17jährigen Mädchens in Brand, und im Nu stand die Aermste in­mitten einer Feuersäule. Statt zu helfen, stob das Publikum entsetzt auseinander und die Aermste erlitt tödtliche Verletzungen.

* Zwickau, 2. September. Auf der Linie Zwickau- OelSnitz ist ein GUterzug infolge des massenhaften Auftretens von Schnecken zum Stehen gekommen. Die Räder griffen erst wieder, nachdem Sand gestreut worden war.

* Wien, 3. September. DasWiener Extrablatt" meldet aus Newyork: In der Nähe von Eoncy, einem beliebten Ausflugsorte, stieß ein Eisenbahnzug, der anläßlich eines Arbeiterfestes mit Menschen vollgepfropft war, mit einem anderen zusammen. Der letzte Wagen des Aus- llüglerzuges wurde total zertrümmert und gegen hundert, Personen verletzt, darunter viele schwer.

* Naumburg a. d. S., 31. August. In Bad Kösen fand

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