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5.3.1895 Erstes Blatt
 
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deS hiesigen Varietätentheaters Wallenda, Herr Techow, schwebte letzter Tage mit verschiedenen Artisten des genannten Theaters in großer Lebensgefahr. Herr Techow, der mit verschiedenen Mitgliedern deS Theaters Wallenda den ganzen Winter ttzber in Paris weilt, gab nämlich vergangene Woche in dem dortigen EtablissementCasino de Paris" mit seinen dressirten Katzen Vorstellung. Nach der Vorstellung am vergangenen Dienstag hatte sich Herr Techow kaum zu Bett gelegt, alS er mit dem Nus aus dem Schlaf ge chrecki wurde: DaS ganzeCasino de Paris" steht in Flammen." Nur halb angek.eidet, stürzte Herr Techow hinaus und nach dem Raum, in welchem seine Katzen aufbewahrt waren. Ungeachtet der von allen Seiten hervorschlagenden Flammen durcheilte er mit großer Lebensgefahr die weitverzweigten Räum- und gelangte so zu seinen Thieren, deren Rettung wenige Minuten spater nicht möglich gewesen wäre. Außer den Katzen hat Herr Techow wie auch die Übrigen Artisten nur das nackte Leben gerettet.

Verhandlungen des Schwurgerichts.

W. Gießen, 4. März.

Unter den gesetzlichen Formalitäten eröffnete heute der indgerichtSrath Herr Dr. Best als Vorsitzender die erste öi Sjährtge Sitzung des Schwurgerichts der Provinz Oberhessen.

Nachdem die AuSloosung der Geschworenen beendet, tritt der Gerichtshof in die Verhandlung gegen Andreas SM ii 6 er aus Gießen wegen Mordversuchs und Raub ein. Die An- klage vertritt Erster Staatsanwalt Herr Dr. Güngerich. Die Vertheidigung führt Rechtsanwalt Justizrath Herr Dr. Schwarz. Der Angeklagte, welcher gefesselt in den Saal geführt wurde, ist am 17. Januar 1857 geboren, fünfzehnmal vorbestraft, darunter fünfmal wegen Diebstahls und zweimal wegen Sittlichkeitsdelicte.

Der Thatbesland der Anklage ist folgender: Am IO. November vor. Js. traf der Angeklagte mit dem 89jährigen Taglöhner Carl Bender von Altenschlirf in Butzbach zusammen und trieben beide sich von da ab bis zum 13 November, dem Tage der That, gemeinsam in der dortigen Gegend herum, überall, wo sie unter« wegS in Wirthschaften einkehrten, bezahlte Bender für seinen Genossen auch die Zeche. Er hatte in der Wctterau gedroschen und besaß einige Geldmittel. Bender kaufte dem Klüber auch einen Rock ab, wobei der Letztere beobachtete, baß sein Wandergenoffe größere Geldstücke bei sich führe. Dienstag den 13. November, früh 8 Uhr, brachen Bender und der Angeklagte von Oberwiddersheim auf und trafen gegen 10 Uhr in Rainrod ein, dort stärkten sie sich ziemlich k.äftig auf Kosten des Bender mit Branntwein, nahmen auch fcon diesem Getränk eine Flasche voll mit auf den Weg, den sie auf der Straße nach Schotten zu einschlugen. Ungefähr 25 Minuten von Schotten entfernt, äußerte Bender, er sei müde und wolle ein wenig ruhen und begaben sich Beide abseits in den neben der Straße hinlaufenden Fichtenwald, wo sie sich niederlegten. Hier ist der alte Bender arglos bald eingeschlafen. Auch der Angck agte will erst ausgeschlafen haben, tiie er seine ruchlose und feige oerbr cherische Handlung an seinem schlafenden Genoffen zur AuSsührung brachte. Er gibt zu, dem Wehrlosen einen ledernen Peitschenriemen fest um den HalS gelegt und scharf angezogen zu haben, so daß er die Ueberzeugung gehabt hat, sein Opfer erwürgt zu haben. Er hielt Bender für tobt und machte sich nun daran, denselben ouSzuplündern bis auf den nackten Körper, denn er nahm

Alles, was der BedanernSwerthe hatte, an Geld will Klüber nur 4 Mk. gefunden haben, steckte die Garderobe in besten Reisetasche unb entfernte sich eiligst vom Orte bcr grausigen That, nachdem er vorher noch dem vermeintlichen Tobten zwei fürchterliche Verletzungen mit bem Mester am Unter« leibe bnbrachte. Das Scheusal bat baS Verbrechen am Hellen Tage Mittags zwischen 12 und 1 Uhr aus- peführt. Gegen i/43 Uhr passirte der Lanbbriefträger Lippert von Schotten dienstlich die Straße nach Schotten und ging, um ein Bcdürfniß zu verrichten, 20 bis 30 Schritte abseits in den Wald, wo er den nackten, schändlich zugerichteten Bender anscheinend leblos vorfand. Zwei von Lippert hinzugerufene Fuhrleute bemerkten noch schwache Lebenszeichen im Körper und boten ihre ganze Kraft auf, um den Strangulirten von b'em Riemen zu befielen, worauf derselbe schwach röchelte. Nach Anzeige beim Großh. KreiSamt und Bürgermeisterei Schotten wurde dort das Nöthige angeordnet. Es ist wie ein Wunder zu betrachten, daß Bender in seinem Alter bei der Schwere der Verletzungen am selben Abend noch vernehmungsfähig wurde und über­haupt mit dem Leben davon gekommen ist. Heute ist er als Zeuge erschienen, außerdem sind noch 3 Zeugen geladen. Als medicinischer Sachverständiger ist Kreisarzt Dr. Drescher- Schotten zur Stelle. Die Zeugenvernehmung förderte zu Tage, daß Klüber und Bender am 13. November zwar stark getrunken, aber nicht angetrunken gewesen. Ferner, daß der Angeklagte baS Enbe bes Peltschenr<ernens, den er in feiner Tasche schon seit einiger Zeit mit sich herumführte, durch die obere Schleife steckte und so eines vollständigen Lasso sich zum Würgen bediente. Kreisarzt Dr. Drescher erklärt, daß Bender Ende Januar vollständig geheilt gewesen und erhebliche Nach- thetle die Verletzungen nicht hinterlassen hätten- doch sei eS fraglos, daß, wenn der Verletzte nur noch kurze Zeit im Walde gelegen haben würde, der Tod wohl eingetreten fei. Die Geschworenen bejahten die auf Grund der §. 211 und 43 des R.«Str.-G. an sie gerichtete Frage wegen ver­suchten Mords, ebenso die Frage auf Grund des §. 249 deS R.-Str.-G. wegen vollendeten Raubes. Erster Staats­anwalt Dr. Giingerich beantragte hierauf 15 Jahre Zucht« Hans und 10 Jahre Ehrverlust mit dem Bedauern, daß daS Gesetz in dem Falle keine höhere Strafe zulaffe. Demgemäß lautete auch das Unheil, welches der Angeklagte auch sofort anerkannte. Während der Verhandlung zeigte derselbe nicht die flerinafte Spur brr Reue.

Vermischter.

* Hanau, 1. März. Der Direetor des hiesigen Land­krankenhauses, Herr Dr. Middeldorpf, ist heute an einer ihm irrthümlich in zu großem Quantum verabreichten Dosts Morphium gestorben.

Trier, 1. März. Der in vorjähriger Schwurgerichts­tagung wegen K-nbesmords zvm Tode verurtheilte Ackerer Thielen wurde im Wiederaufnahmeverfahren frei« gesprochen. Thielen ist inzwischen gestorben.

Essen a. d. R., 28. Februar. In der vorigen Nacht hat sich die Frau des socialistnchen Agitators Gappert in Branba ners chaft mit ihren drei Kindern, zwei sechs- und einem zehnjährigen, mit Strick n gebunden in die Ernscher gestürzt. Das älteste Kind, ein Knabe, machte sich frei unb wurde gerettet. Er erzählte von der Noth der Familie und den Mißhanblungen des Vaters. Gappect würbe verhaftet. Die Leichen sind bereits gefunben.

Hamburg, 1. März. Der in die Selbstmordaffaire des Arztes Samuelson verwickelte Rechtsanwalt Berthold beantragte gestern die Streichung feines Namens aus der Anwaltliste. Er wird sich künftig gänzlich der publicisti'chen und politischen Thätigkeit widmen und galt auch seither schon als hervorragender Sociallstenführer.

* Epinal, 1. März. Dieser Tage kehrte bcr bet Seban gefangene Solbat Chonavel zurück, bcr ooraab, 25 Jahre in beutscher Kriegsgefangenschaft gelebt zu haben. Er war wegen TobtschlagS unb Fahnenflucht zu 25jähriger Festungs­haft verurtheilt worben.

* Die berühmte Kettenbrücke über den Niagarafall, die im Jahre 1834 von Roblmg erbaut wurde, soll nach einer Mittbeilung vom Internationalen Patent Bureau Carl Fr. Reichelt, Berlin N.-W., abgebrochen unb burch eine neue Gitterträgerbrücke ersetzt werden. Die alte Brücke erweist sich für ben jetzigen großen Bei kehr als zu schwach und besitzt auch mehrere, zur Zeit der Erbauung noch unvermeib'.iche ConstruetionSfehler.

Schiffsnachvichten.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl LooS und I. M. Schulhof.

Bremen, 1. März. fPer transatlantischen Telegraph.] Der Schnelldampfer Ems, Eapitän W. Reimkasten, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist heute 8 Uhr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Kirchliche Anzeigen der evang. Gemeinde.

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