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4.1.1895 Erstes Blatt
 
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oon gerb. Dieffenbach in deffen WerkeDaS Großherzog- rhum Hessen" S. 476 mitgetheilt. Geschichtliche Forscher bezweifeln, daß das Schwert von Karl dem Großen her­rühre, führen es vielmehr auf Lothar von Sachsen zurück. Uebrtgens wäre später den Alsfeldern beinahe ein noch viel schlimmerer Streich als das Schleifen der Klinge passirt. Sie hatten in den achtziger Jahren den Beschluß gefaßt, ihr Rathhaus, das allerdings starke Spuren des Verfalls zeigte, niederzureißen und einen Neubau an seine Stelle zu setzen. Die Verwaltungsbehörde legte sich ins Mittel, so daß die Ausführung des Beschlusses unterblieb. Das außen gaoz, im Innern theilweise wieder hergestellte alte Rathhaus ist eine Perle mittelalterlicher Holzbaukunst und hat wenige seines Gleichen in Deutschland.

* Vom Reichsgericht. Wie derF. Z." gemeldet wird, hat die Großh. Regierung, nachdem ReichsgerichtSrath Dr. Gilmer jüngst verstorben tft, an dessen Stelle den dermalen im Oberlandesgericht Darmstadt commissarisch verwendeten Landgerichtsrath Weller beim Bundesrath in Vorschlag gebracht.

Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Tüncher Engelbert Brtda aus Gschwend bet Gaildorf vom Amtsanwalt in Worms wegen Berrugs; Dienstmagd Mar- garetha Dünkel aus Lohrhaupten, zuletzt in Gießen, vom AmtSanwalt in Gießen wegen Diebstahls,- ein angeblicher Friedrich von Eckhart aus Würzburg, an einer auf­fallend vorstehenden linken Schulter und einem krummen linken Beine und abgetragener Garderobe kenntlich, von der Staatsanwaltschaft in Darmstadt wegen eines in Offenbach verübten Betrugs,- Messinggießer Karl Ehe bald aus Mainz von der Staatsanwaltschaft in Mainz wegen Diebstahls, bezw. Beihilfe- Margaretha Heß aus Bruchmühlbach vom Amtsgericht Wörrstadt wegen Strafvollzugs,- Taglöhner Georg Liebrich aus Kaiserslautern vom Amtsanwalt in Mainz- Korbmacher Valentin Münk aus Darmstadt und die Handarbeiterin Adelheid Rahm aus Sonderau von der Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen Strafvollzugs- Schreiner­geselle Franz Schröder aus Mühlheim a. Rh. vom Amts­anwalt in Alzey wegen Diebstahls- Dienstknecht August Ters ch aus Guben von der Staatsanwaltschaft in Gießen wegen Diebstahls- Hausirer Adam Thieme aus Breitenbach vom Amtsanwalt in Bingen wegen Betrugs.

A Treis a. d. Lda., 2. Januar. Ein seltenes Fest wurde heute dahier gefeiert. Es waren an diesem Tage 25 Jahre, daß Philipp Schick III. dahier ununterbrochen als Kutscher im Dienste des Großh. Forstmeisters Amendt steht und sich während dieser langen Zeit durch treue und gewissenhafte Erfüllung seiner Berufspflichten das Wohlwollen seines Dienstherrn erworben hat. Derselbe wurde deßhalb mit seiner Familie von dem Forstmeister zum Mittagessen ^ingeladen und sind ihm hierbei verschiedene Geschenke über­reicht worden.

-n- Sich, 2. Januar. Die hiesige Pfennigsparkasse hat sich auch in dem verflossenen Jahre trotz den ungünstigen Zeitverhältnissen ihre alte Zugkraft bewahrt. Die Zahl der Einleger ist nämlich von 434 auf 456 gestiegen, die Einlage in 1894 beziffert sich auf 10,116 Mk. 80 Pfg. Dieses glänzende Resultat, welches dem Sparsamkeitsstnn der hiesigen Bevölkerung zur größten Ehre gereicht, ist in erster Linie der selbstlosen Thätigkeit der Herren Erheber, dann aber auch dem liberalen Entgegenkommen von Seiten des Vorstandes und Rechners der hiesigen Vorschußkasse, bet welcher die Ein­lagen verzinslich angelegt werden, zu verdanken. Die seit­herigen Erheber, die Herren Schreiner Schmidt, Ziegler Schmidt, Schreiner Vogt und Dachdeckermeister Schwenk, behalten auch im neuen Jahre ihre Thätigkeit bei. An Stelle des verstorbenen Mitbegründers und verdienstvollen Vorstandsmitgliedes Herrn Lehrer Sauer wurde Herr Lehrer Roth zum Schriftführer gewählt. Dem segensreich wirkenden Institute der Pfennigsparkasse aber wünschen wir zu seiner Thätigkeit pro 1895 ein herzlichesGlückauf!"

Lich, 2. Januar. Am verflossenen Sonntag beschäs- tigten sich hier zwei kaum der Schule entlassene Jungen mit einem sogen. Fl ober t, von dem sie nicht wußten, daß es ge­laden war. Dasselbe ging jedoch los, die Kugel drang dem einen Jungen in die Backe und blieb in dem Unterkiefer -stecken, aus welchem das Geschoß in der Klinik zu Gießen entfernt werden mußte.

R. Reichelsheim i. d. W., 31. December. Im Gast­hauseZurPost" fand gestern die Generalversammlung der hiesigen Molkereigenossenschaft statt, welche ein sehr befriedigendes Resultat lieferte. Es waren etwa 150 Mitglieder aus den neun beteiligten Orten: Dorn- assenheim, Reichelsheim, Staden, Leidhecken, Bingenheim, Gettenau, Echzell, Heuchelheim und Meckesheim erschienen, welche die erforderlichen Ergänzungswahlen vornahmen und wobei die Hauptorte entsprechende Berücksichtigung fanden. Für daö Liter Milch wurde, je nach deren Fettgehalt, 8 bis 9 Pfg. während des Jahres vergütet, wogegen die Mager­milch an die Genossenschaftsmitglieder zu 3 Pfg. pro Liter abgegeben wird. Trotz dieser günstigen Bedingungen steht noch ein namhafter Betrag (ca. 3200 Mark) zur Verfügung der Mitglieder und diese Summe wird eines Theils als Dividende an die Mitglieder, andern Theils zur Stärkung des Reservefonds Verwendung finden. Das Unternehmen hat sich aus kleinen Anfängen zu einem stattlichen, lebend» sähigen Organismus entwickelt, der von großem Segen für die Umgegend ist. Darum kostet der Eintritt für neue Mit­glieder jetzt auch 25 Mark, gegen 10 Mark in vorhergehenden Jahren, weil die jetzigen Mitglieder mit Recht sagen: Wir haben das Unternehmen lebensfähig gemacht und das seitherige Risico übernommen - wer jetzt die Vortheile genießen will, soll auch seinen Theil nachträglich beitragen, sonst schöpft er den Rahm ab, den ihm die Unternehmer mühelos vorgesetzt haben. Die guten Resultate, welche die Molkereigenossenschaft erzielt, zeigen, daß in dieser Branche und bet den Zuckerrüben

noch etwas für den Landwirth zu verdienen ist, während es in den sonstigen Zweigen recht trostlos aussieht.

Vom Vogelsberg. 2. Januar. Eine fußhohe Schnee­decke breitet sich gleichmäßig über Flur und Feld aus. Die Poft und die übrigen Frachtfuhrwerke fahren auf Schlitten, da die gleichmäßige Lage des Schnees eine ganz prächtige Schlittenbahn abgiebt. Auch das Schellengeläute der Ver­gnügungsschlitten ertönt sehr häufig durch die wirklich reizende Winterlandschast, die kein starker Frost ungemüthlich macht. Für die Vögel ist mit der hohen Schneedecke wieder die Zeit der Noth und der Gefahr gekommen. Man vergesse daher ihrer nicht, nähre und schütze sie, so gut man es eben vermag! Gerade in diesem milden Vorwinter hielt sich eine auffallend starke Anzahl von Vögeln im Felde, bei uns auf. Die Ursache lag in dem ungewöhnlich großen Beerenreichthum der Hecken, die vielen Vögeln bis jetzt noch Nahrung bietet. Gar bald wird aber nicht nur dieser, sondern auch der Vorrath an Körnern aufgezehrt fein, den seither noch Disteln, Karden u. a. den nützlichsten samenfreffenden Vögeln boten. Die Vögel kommen dann in die Hofraithen, auf die Dungstätten und Kehrichthaufen geflogen, ein Zeichen, daß sie der Hunger plagt, den zu stillen Jedermann sich angelegen sein lassen möge und zwar in erster Linie im eigenen Interesse.

Darmstadt, 2. Januar. Ecke der Blumenthal- und Landwehrstraße ereignete sich in der Neujahrsnacht gegen 3/43 Uhr ein schwerer Unglücksfall. Der Taglöhner Balthasar Gremm hatte eine dem 21jährigen Zimmermann Daniel Appelmann von hier gehörige Reiterpistole ge­laden, während letzterer vor demselben stehend das Zünd­hütchen auf den Kegel setzte. Der Schuß ging los und die Ladung (Papierpfropfen) dem Appelmann in den Hals, sodaß er mit durchbohrter Schlagader zusammenstürzte und nach Verlauf von ca. 2 Minuten verstarb. Gremm wurde von der Polizei sofort verhaftet. Untersuchung wurde als­bald eingeleitet und noch während der Nacht sowie gestern Morgen bereits eine größere Anzahl Zeugen und der Ver­haftete von der Polizei vernommen. Mit welchem Leicht­sinn Überhaupt manche Personen mit Schußwaffen umgehen, erhellt noch aus folgendem Vorfall. Ein junger Mann schoß aus dem Gange einer Wirtschaft mit einem Revolver auf die Straße. Als der einschreitende Schutzmann demselben den Revolver abnahm und diesen untersuchte, fand sich, daß die Waffe noch mit einer Kugel scharf geladen war. Wie leicht hätte auch hier ein großes Unglück geschehen können!

D. Darmstadt, 2. Januar. Das electro-technische und das physikalische Institut der Großherzoglichen Technischen Hochschule sind in der Weihnachts-Woche voll­ständig in die Neubauten am Schloßgarten übergezogen. Den beiden Instituten ist nunmehr die ihrer bedeutenden Frequenz entsprechende Ausdehnung gesichert. Die im Erdgeschoß des alten Hauptgebäudes frei gewordenen Räume sind theils dem chemisch-technischen und electro chemischen Institute zur Ver­fügung gestellt, theils auch zu Uebungssälen für darstellende Geometrie und Maschinenzeichnen verwendet werden. Die übrigen Neubauten werden im Herbst 1895 in Benutzung genommen.

A Mainz, 1. Januar. Mit dem morgigen Tag wird hier eine Einrichtung in das Leben treten, die von der ärmeren Bevölkerung der hiesigen Stadt, besonders bei der jetzigen Jahreszeit, als eine große Wohlthat empfunden werden wird. Es ist dies eine vom Verein für Volkswohl- fahrt errichtete sog. Volksküche. Durch dieselbe wird die Herstellung einer guten kräftigen Hausmannskost bezweckt, welche durch den günstigen Einkauf der Zuthaten und Be­schaffung großer Quantitäten zu einem so billigen Preis ge­liefert werden kann, wie es in einer einzelnen Haushaltung nicht möglich ist. Nach dem Ziel, das man sich gesteckt hat, soll die Volksküche hier nicht den Eharacter einer Armen- anstalt tragen, sondern dieselbe will die Haushaltungen unterstützen, in welchen die Verhältnisse die Herstellung einer kräftigen, guten und billigen Kost unmöglich machen, mit anderen Worten, es soll Gelegenheit für gute Ernährung der Familien geboten sein, wo die Hausfrau häufig zum Erwerbe außer dem Hause gezwungen ist. Die Kost wird nur gegen eine vorher zu erwerbende Marke verabfolgt und ft auch die Einrichtung getroffen, daß in einem mit der Küche in Verbindung stehenden Saal die Kost zum sofortigen Genuß verabreicht werden kann. Alkoholhaltige Getränke werden nicht verabfolgt. Der langjährige Nedacteur des Mainzer Anzeiger", der in weiten Kreisen bekannte Schrift­teller Theodor Winkler, hat nach 15 jähriger Leitung des genannten Blattes mit Schluß des abgelaufenen Jahres Krankheits halber feine Stellung niedergelegt.

Vermischtes.

* Berlin, 2. Januar. Der aus Hagenow nach Interschlagung von etwa 11,000 Mk. flüchtig gewordene Postgehilfe Stapelfeld, auf dessen Ergreifung die Ober» postdirection in Schwerin 750 Mk. ausgesetzt hatte, wurde hier ergriffen. Don der unterschlagenen Summe wurden 10,200 Mk. gerettet.

* Landsberg a. d. W., 2. Januar. Drei Kinder des EigenlhümerS Wilske in Raumerswalde find in der Warthe ertrunken.

* Ein bedauerlicher Vorfall hat in Schreibersdorf bei Lauban den Tod eines 2^/zjährigen Kindes zur Folge gehabt. Entsprechend der bekannten Sitte, daß als Ehrist- kindchen, Nikolaus rc. verkleidete Kinder in fremde Wohnungen eintreten, singen und kleine Belohnungen dafür nehmen, traten kürzlich solcheChristkindchen", angeblich aus Lauban, ohne daß man darauf vorbereitet war, in die Wohnung des Braumeisters Brock in Schreibersdorf ein, der gerade feinen 21/2jät)rigen Knaben auf dem Arme hielt. Das Kind schreckte \ sichtlich zusammen, fürchtete sich und die Schreckanfälle wieder­holten sich in der folgenden Nacht. Schließlich wurde das

Kind von Krämpfen befallen, an denen es kurze Zeit darauf starb. Die Eltern des Kindes sind davon überzeugt, daß der geschilderte Vorfall die Todesursache ihres KindeS ge­worden ist.

* Auch ein Weihnachtsgeschenk. Der Kaufmann B. in Zwickau erhielt aus Königsberg 1200 Mark mittelst Begleitschreibens zugesandt, welch letzteres indessen keine Unterschrift trug. Der unbekannte Absender bezeichnet die Sendung unter Bezugnahme auf die Bibelals Zeichen eines erwachten Gewissens, das keine Ungerechtigkeit duldet", und schließt:Am Tage des allgemeinen Weltgerichts werden Sie den Ungenannten erfahren!" Der Empfänger hat absolut keine Ahnung, wer der sonderbare Spender ist oder welche Schuld dieser sühnen will.

* Ein Roman, in dem sie sichkriegen". Wie ein Roman liest sich folgende wahre Begebenheit, welche die Münchener Neuesten Nachrichten" aus Baden mittheilen: Vor einigen Tagen trat in Mosbach die bildschöne jugendliche Tochter eines höheren Medizinalbeamten als Diakonissin in eine Krankenanstalt ein und unterzog sich ihrem schweren, verantwortungsvollen Berufe mit der größten Aufopferung. Vor etwa Jahresfrist kam in jene Krankenanstalt ein höherer Offizier und altadeliger Gutsbesitzer zur Pflege, da er an einem Gehirntyphus sehr gefährlich erkrankt war. Die Pflege dieses neuen Insassen fiel der neuen Diakonissin zu, deren liebevoller, unermüdlicher Samariterdienst die Wiedergenesung des Kranken zur Folge hatte. Der Oifizier hatte aber während feiner Krankheit eine tiefe Herzensneigung zu feiner schönen Pflegerin erfaßt, welche von dieser erwidert wurde. In den nächsten Tagen feiert das glückliche Paar, nachdem einige Schwierigkeiten überwunden, fröhliche Hochzeit.

* Ein Ehepaar im Doctor Examen. Aus Bem wird derFranks. Ztg." unterm 27. December berichtet: Letzthin machte an der Berner Hochschule ein russisches Ehepaar zusammen das Doctor-Examen in der Philosophie. Mann und Frau wurden gleichzeitig geprüft. Die Abnahme des Examens fand nicht im nämlichen Raume, sondern in zwei zusammenstoßenden Zimmern statt. Im einen Zimmer befand sich der Herr Gemahl, im anderen die Gattin. Die Pro­fessoren gingen während der Prüfung von einem Zimmer ins andere. Mann und Frau haben die Doctorprüfung bestanden.

* London, 2. Januar. Bei dem Brande einer Wäscherei find acht Menschen im Schlafe umgekommen.

* Rewyork, 29. December. In Silverlake (Oregon) fand am Heiligabend eine von zahlreichen Personen besuchte Fest- Versammlung statt, als plötzlich eine Lampe explodirte, die den Saal in Brand steckte. 41 Personen verbrannten- 16 wurden schwer verletzt.

* Kennst Du das Land? Spanischen Blättern zufolge exportirt Italien die größte Anzahl von Orangen, nämlich durchschnittlich 2500 Millionen Stück jährlich. Dann folgt Spanien mit 1400 Millionen, Portugal mit 80, Paraguay mit 70 und Florida mit 50 Millionen. Die Frucht wächst natürlich noch in zahlreichen anderen Ländern, aber ihr Export ist unbedeutend im Vergleich zu dem der genannten Länder.

Verkehr, Land, und Volkrwirthschaft.

Li«v«rg, 2. Januar. Fruchtmarkt. Roth er Weizen JL 11.35, weißer Weizen 00.00, Korn JL 8.35, Gerste 0.00, Hafer JL 5 10.

Gottesdienst in der Synagoge.

Samstag, den 5. Januar.

Vorabend 4 Uhr, Morgens 9«o Uhr, Nachmittags 3« Uhr, Sabbathausgang 6ßo Uhr-

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschast.

Freitag Abend 415 Ubr. SamStag Vormittag 8^ Uhr, Nachmittag 3 Uhr, Sabbathausgang 5* Uhr.

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Interessante Beiseunternelunnngen bringt Karl Riesels Reisecontor, Berlin, in dem uns vorliegenden Nachtrag zu seinem Jahresprogramm zur Kenntniss der reiselustigen "Welt. Fs sind u. A. folgende Routen in Aussicht genommen: Rundreise um Afrika mit Abstecher nach Indien und Ceylon; Reise nach Ostindien, China und Japan; nach der Insel Island und Grön­land; nach Innerasien (bis Samarkand) sammt Krim und Kaukasus; nach Siebenbürgen, Rumänien und die Donauengen; Reise durch Bosnien, Herzegowina und Dalmatien mit Abstecher nach Montenegro» endlich durch Süd-. Mittel- und Nordamerika sammt Westindien. Wir bemerken noch, dass diese Reisen als Gesellschaftsreisen ge­macht werden, sodass den Mitreisenden jeglicher Aerger und Un­bequemlichkeit erspart bleibt. Die genauen Programme sind kosten­los durch die J. Rickerache Buchhandlung in Giessen erhältlich. 209