'M ben p"" 4'.' N ih."7°r° entqi* b«s ® &N t
Ä-L'r -^L's •saö» L**ba^*Ma«
•'m
* - ‘«ts,- »SÄ’*» ■ nicht blob.n o? Nit ”StÄ*S !°SsLS i £**•: ■ ‘»■•Ä in"ärH*Oblt *“^1 £S *■*««» «Jtt, bie in Sorgen m ,rge6en4 an ro0lli|(|l f,eM ”‘M er uw Ähfä e6a*««”» W des Gmpfinbenfi unb eiemem Knne getrchen-, un die edle Khr der' eilt durch jenen Humor, *N1 lrine sittliche Euchen Reinheit, wie sie i't. Mer in ihm vereinioie
Philosophie kennt, der hm ößling einer alten sraiPsi, nen Märtyrer unter ihn am Protestantismus! tn Dogma" war jedoch in* m kleinen Buche > r Gegenwart" hat m ftig bekämpfend, rooi ’.r bod) in tytym Mt, Hegt, b. h. eine chrfnrcht Die Katholiken und die i Mrtrn, können davon war ein Ciement seiner
iartiW
AodlU- ausen-/-
iere in lislverth-
Karriere ein fürchterlich« mes, Professor der Zoologik Mit hoher Kraft und kr- sein Schicksal, es war eine > zu tragen mußte. Auch ät, die Pflichten für die ! des Ideales, die ihn aus- erschienene Schrift über ,gt ihn in unvermindertr e Sitzung der Akademie V •inen Vortrag zngesagt uk tetz Philosophie ist im i’i- bet Wfentli# durch W tbung. Sein letztes M olitischen Führer sprach ° Zries" an den Herauf i Gedankenfreiheit^ friere in notier Arbeü g» M-r" M "•£ taten fit M ber Ä« len lie dem 8* »’ oM» *"5Sfr et befielt wttt* f ■?: £•?. peile 9™"tto' ’
Sonntag den 3. März
ErKcs Blatt.
ISOi
Nr. 53
Gießener Anzeiger
Generat-Wnzeiger
Stebaction, Exprbilw» und Druckerei:
Schutstrahe Ar.7.
Ferusprcchcr 51.
rNerteljLhriger AßonnemrntsprcUr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn.
Durd) die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg.
Die Gießener
A>«mirtenßkä1ter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt.
Der Gießener Anjeiger -licheint täglich, mit Ausnahme des Montags.
Amts- und Zlnzeigeblutt füv den Tteeis Greszen.
Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr.
Gratisbeilage: Gießener Jamitienbkätter.
Alle Annonccn-Burcaux des In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" rtt'. /n.
Amtliche* Theil.
Bekanntmachung,
die Abhaltung landwirthichastlicher Vorträge betr.
Herr Molkerei Jnstruc'or Siedel von Offenbach wird Montag den 11. März l. I., Abends 7 Uhr, zu Hungen im Gasthof zum „Sotmser Hof" einen Vortrag „über Molkereiwksen" halten.
Zu diesem Vortrage werden nicht allein die Mitglieder des landwirthschastlichen Vereins, sondern auch alle Freunde der Landwirthschaft eingeladen.
D e Herren Bürgermeister von Hungen und der benachbarten Orte werden ergebenst ersucht, auf möglichst zahlreichen Besuch der Versammlung htuzuwirken.
Gießen, den 1. März 1895.
Der Director des landwirthschaftl. Bezirks-Vereins Gießen: _______________________C. Jost.________________________
Gefunden: 1 Armband, 1 Ta-chentuch, 1 Paar Strümpfe, 1 Korb, 1 Schlittschuh und 1 Brecheisen.
Gießen, den 2. März 1895.
Grobherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. V.: Wolff, Regierungs-Assessor.
Deutscher Reichstag.
49. Sitzung. Freitag, den 1. März 1895.
Gestorben ist der Abg. Kalmrtng (Rv.). DaS Haus ehrt das Andenken an den Verstorbenen in üblicher Weise.
Extra-Ordinarium des Marine-Etats.
Reichskanzler Fürst Hohenlohe: Dte Ueberzeugung sei allgemein, daß die Ausdehnung unseres überseeischen Handels einen starken Schutz durch die Flotte nothwendig mache. In diesem Falle müsse aber dte Flotte so beschaffen sein, daß sie allen Aufgaben gerecht weiden könne und hierzu bedarf es Schiffe, die Reipect etn- flößen. Was vor einigen Jahren neu war, sei heute veraltet. Es handele siL nicht um die Schaffung einer neuen großen Flotte, sondern um Erhaltung dessen, was wir haben und um Ersatz des Unentbehrlichen.
Die Titel Ibis 4 deS Extra-Oldinariumtz sind nicht angefochten. In den Titeln 5 bis 8 werden die ersten Raten für 4 Kreuzer, einer erster Klasse Ersatz Leipzig und 3 zweiter Klasse K., L. und Ersatz Freia gefordert. Die Commission ev pfieblt dte Bewill'gung.
Nach einem längeren Referat des Abg. vr Lieber (Clr.) nimmt das Wort der StaatSfecretär Hollmann: Unsere Kreuzerflotte sei in einem bedenklichen Zustande, der cs der Rcgieruna zur Pflicht mache, Ergänzungen zu fordern. Es fiten seit 1885 16 Schiffe in Abgang und nur 4 neue hinzugekommen. Unsere Schiffe der Kreuzer- Division seien alle mehr oder weniger ausgssahren.
Staat-:sec>eiär v. Marschall: Eine Kreuzerflotte sei das unentbehrlichste Mittel, die wirthschaftlich n Interessen zu wahren. In einer Bezicbuug sei Deutschland die sparsamste Nation der Well; weil eö Lchiffe von ein.m Typ nur brauche. Allerdings könne Deutschland auf dte Tüchtigkeit seiner Seeleute bauen. Auch zum Schutze d.r Deutschen im Auslände solle die Flotte dienen. In Japan und China sei Deutschland aus seiner Reserve nicht hervor- getreten, während es dort doch große Jntereffen hälte.^ Die Ausfuhr nach Ostasien betrage 45 Mill onen jährlich. Dort müßten auch dte Deutschen, belonders dte katholischen Missionen, geschützt werden Vor zehn Jahren batte Deutschland 27 Sch ffe und ein Panzerfahrzeug, heule 17 Schiffe und kein Panzerfah zeug.
Abg. Graf Mirbach (cons.) erk.ärt, daß der größere Tbeil seiner Freunde für die gifordeiten Schiffe ftin nun werde, ohne sich jckoch tn der Vertretung bei der dritt n Lesung binden zu wollen. Der andere Theil seiner F runde werde aus Rücksicht auf die gewerbliche und ftnanziclle Lage sich der Abstimmung enihalten.
Abg. Richter (frf. Vp) weist darauf hin, daß die Ausgaben für die Marine von Jahr zu Jahr gewachsen seien und daß dies unmöglich so sortgeben könne. Die Ausdehnung des Handels sowie das Ansehen Deutschlands seien wohl schwerlich stichhaltige Gründe für das Bcdürfniß von 4 Kreuzern. Der Redner erklärt sich zur Bewilligung zweier kleiner Kreuzer bereit.
Abg. Müller-Fulda macht dte Zustimmung des Centrums davon abhängig, daß aus der Anleihe mehr als 1660 000 Mk. gedeckt werden.
Staatssecretär v. Posadowsky verspricht dies.
Abg. Rickert (f>s. Vg.) erklärt, mit dem größeren Theile seiner Freunde für fämmtliche Kreuzerforderungen stimmen zu wollen.
Abg. Hammacher (ntl.) äußert sich für die Vorlage, ebenso Graf Bernsdorf. , ,,,
Abg. Werner (Antti.) bedauert, wegen der wirthschaftlichen Lage geg.n die Vorlage stimmen zu müssen.
Es folgt die namentliche Abstimmung über den Kreuzerersatz Leipzig. Die Annahme erfolgt mit 145 gegen 77 Stimmen. 10 Conservalive enthielten sich der Abstimmung. Die drei anderen Kreuzer werden dwch Acclamation angenommen. Auf Antrag des Abg. Müller-Fulda (Centr.) wird das .DivtsionSboot" alsdann gestrichen.
W^iterb'ratbung morgen 1 Ubr.
Deutscher Reich.
Berlin, 28. Februar. Kaiser Wilhelm hat durch seinen Besuch in Wien anläßlich der Betsetzungsfeier des Erzherzogs Albrecht vonOe st erreich einen neuen Markstein der unverbrüchlichen Fortdauer des deutsch österreichischen Bündmß- und Freundschaftsverhältnisses errichtet. Es ist sonst nicht üblich, daß Monarchen dem Begräbnisse von Mitgliedern o öwärtiger Herrscherhäuser persönlich beiwohnen, um so tev eckenswerther erscheint es daher, daß jetzt Kaiser Wilhelm diese hergebrachte Regel des Höst chen Eeremoniells einmal durchbrochen hat. In Oesterreich-Ungarn würdigt man denn auch voll dte leicht erkennbare politische Bedeutung
der jüngsten Anwesenheit des deutschen Kaisers am Wiener Hofe, wie namentlich dte dem Ereigniffe gewidmeten AuS- loffungcn der tonangebenden Wiener und Budapester Blätter hinlänglich bekunden. Auch der überaus herzliche und sym- pathtsche Empfang, der dem deutschen Herrscher bei seinem soeben stattgefundenen Besuche in der österretchis Len Hauptstadt seitens deS Kai,ers Franz Josef und deS Hofes, und dann auch seitens der Bevölkerung bereitet würd'-, zeugte davon, wie hoch man in Wien das persönliche Erscheinen des deutschen Kaisers bei dem Begräbn'ffe des Erzherzogs Albrecht schätzt. Nach zweitägigem Aufenthalte reiste Kaiser Wilhelm am Mittwoch Abend von Wien nach Berlin zurück.
Berlin, 1. März. Die Aufgaben des am 12. d. MtS. zusammentretenden StaatsratheS werden umfangreicher sein, als bisher angenommen wurde. Neben den Maßnahmen zur Hebung der Preise der landwirthschastlichen Production (Antrag Kanitz, Contingentirung der Getreide- Einfuhr rc.) sollen dem Stoatsrath nahezu sämmtliche TageS- fragen auf agrarisch-wirthschaftlichem Gebt te vorgelegt werden. Dazu gehören die Fragen der Credit-Organisation, Maßnahmen zur Seßhaftmachung der ländlichen Arbeiterschaft, die Verbilligung der landwirthschastlichen Pro- duction, die Erleichterung des Absatzes landwirthschaft- licher Producte (Tarifreform rc.) ebenso wie beabsichtigte Aenderung der Zucker- und Branntweinsteuer. Für jeden Gegenstand wurden zwei Referenten bestellt. Graf Kanitz soll nicht über den Antrag referiren, der seinen Namen trägt, sondern auffallender Weise über die Verbilligung der Production. Das Referat über die Hebung der Getreide- preise erhielten von Kardorff und von Hclldorff Bedra. Auch Graf Mirbach, Freiherr v. Huene, Freiherr v. Schor- lemer und der frühere Minister von Zedlitz zählen zu den Referenten.
Ausland.
Madrid, 28. Februar. Auf der Insel Euba ist ein neuer Auf stand gegen die spanische Herrschaft ausgebrochen, was jetzt oiftziöse Madrider Meldungen noch anfänglichen Vertuschungsversuchen selber zugestehen. Wenn man den von spanischer Seite gegebenen Darstellungen der Sachlage glauben soll, so stünde es mit der revolutionären Bewegung auf Cuba von Anfang an mißlich. Verschiedene Abtheilungen der Insurgenten sind angeblich geschlagen worden, und werden i sie von den spanischen Truppen, wie versichert wird, verfolgt
Feuilleton.
Wochenbriefe aus der Residenz
(Originalbericht des „Gießener Anzeiger".)
Z. Darmstadt, 1. März.
Karnevals Ende. — Vom Großh. Hoftheater.
Sie ist vorüber, die lustige Faschingszeit, mit ihrem ausgelassenen Leben und Treiben, Schellenkappe und Peitsche ruhen wieder in verborgener Lade, um erst nach Jahr und Tag abermals hervorgeholt zu werden zu neuer Narrheit. Allzu rasch find die schönen Tage vergangen und erst jetzt, nachdem ihre Freuden wie im Rausche verflogen sind und man wieder mit ernster Geberde die hochnothpeinlichen Mienen der Philister betrachten muß, kommt einem die ganze Schwere deS Dasein- vhne den humorvollen Carneval so recht zum Bewußtsein. Einen kleinen Trost indessen kann die Erinnerung an alle die durchkosteten Genüffe bieten, und den wollep wir unS denn auch nicht versagen. Im letzten Briese hatte ich Ihnen berichtet über das carnevalistische Leben unserer Stadt vor den letzten Tagen des Fasching, über d'.ese will ich heute Einiges bringen.
Im Mittelpunkte des JntereffeS weiter Kreise unserer Bürgerschaft stand schon seit geraumer Zeit der große Maskenball der „Darmstädter Carneval-Gesell- schaft", der am vergangenen Samstag Abend stattfand. Schon von 8 Uhr an begann das Menschengewoge in dem pompös ausgestatteten und geradezu feenhaft beleuchteten großen Saalbausaal. Gegen 10 Uhr war buchstäblich nicht mehr durchzukommen und in dem weiten Raum wäre, auch wenn er die dreifache Größe gehabt hätte, baß Tanzen trotzdem unmöglich gewesen. Besonders viel Geschmack hatten dte sehr zahlreichen Damen auf ihr Costüm verwendet- eine ganze Menge außerordentlich prächtiger Charaetermasken waren vertreten. Unter den Herren befand .sich auch manch sinnig auSgeftaitete Figur, indessen überwog doch hier der schwarze Frack und Gott sei Dank nicht der fast unvermeidliche schwarze oder rothe Domino. Zwei M'litärcapellen sorgten für musi
kalische Unterhaltung und verschiedene närrische Arrangements des Comitss für die nöthige Erheiterung.
Der Sonntag war verhältnlßmäßig ruhig, die üblichen carnevalistischen Concerte der Militärcapellen fanden unter zahlreicher Betheiligung des Publikums statt, und im Großh. Hoftheater gab man vor beinahe ausverkauftem Hause endlich wieder einmal eine Operette: Joh. Strauß' „Fledermaus".
Der Rosenmontag gehörte ganz Den Kleinen. Massenhaft bevölkerten sie die Straßen und Plätze in ihren bunten Röckchen, schwarzen Sammtmiedern und dem spitzen Käppchen auf dem Kopfe. Der Sammelpunkt der ausgelassenen Schaar war das Hoftheater, wo am Nachmittag Görners lustiges Märchen vom „Gestiefelten Kater" zur Aufführung gelangte. Nicht einfach, doppelt ausverkauft war der ausgedehnte Zuschauerraum, denn jeder Platz war doppelt besetzt und erst der Jubel, der das Haus durchtönje über die Thaten ' „Murrs" des Katers, -über den Hochzeitszug des Kobold- j königs Houtgmund und seiner Braut, der Prinzessin Zuckerherz — sie waren beneidenswerth, diese glücklichen Kinder, um ihre vergnügten Gesichter!
Am Fastnachtsdienstag begann das Maskentreiben auf den Straßen schon recht früh, und wenn natürlich auch die „Hinterländer Bauern", „Stromer" rc. am zahlreichsten vertreten waren, so fehlte es doch nicht an originellen Typen, die aus den üblichen Gebieten genommen waren. In den Wirthshäusern und Restaurants ging es ungemein lebhaft her, carnevaltstische Frühschoppen- und Bockbierconcerte hatten eine zahlreiche Zuhörerschaar angezogen. Je mehr der Tag zur Neige ging, um so toller wurde das Treiben aus den Straßen. Auch am Abend fanden allenthalben Concerte und närrische Vergnügungen statt. Das Hoftheater gab „Charleys Tante" und „Das Leben in der Hoch'aison". Den effecivollen Schluß der Festlichkeiten bildete der große Maskenball des „Carneval - Zug - Vereines" im Städtischen Saalbau, der ebenfalls sehr stark besucht war und die zahlreichen Theilnehmer bis zum frühen Aschermittwoch zusammen- hielt.
Nahm auch das CarnevalStreiben fast ausschließlich baß
öffentliche unb private Interesse in bet letzten Woche in An- : sprach, so blieb bennoch Zeit unb Muse zur Entgegennahme ; edlerer Genüsse, die im G r o ß h. H o ft h e a t e r geboten wurdn. , Dort absolvirte Ernst Possart, der rühmlichst bekannte Characterdarsteller und in dem letzten Jahre vielgenannte General-Director der Königl. Hoftheater in München, einen breiabendlichen Gastspielchclus. Possart spielte am ersten Abend den „Advocaten Berent" in BjörnsonS „Fallissement", eine Rolle, die nicht bhect im Vordergründe der Handlung steht, aber nichtsdestoweniger Gelegenheit in Fülle zum Dar- thun wirklicher CharacterisirungSkunst giebt. Besonders die große Scene mit „Tjälde" im zweiten Acte wurde von Possart wirklich meisterhaft — gemacht, ja etwas „Mache" ist dabet, wenn sie auch genial angebracht wird, das zeigt sich besonder- in der peinlichen Ausarbeitung selbst der kleinsten Zü?e einer Partie auf den Effect hin. Die zwci'e Gastrolle war bie deS „Manfred" in Byrons gleichnamigem dramatischen Gedichte. Dies Werk gehört, obgleich es poetisch wunderbar schön >st, zu den selten auf der Bühne gesehenen, denn es erfordert Meister zu seiner Darsteüuug. Was an Possart an diesem Abend besonders bewundernswerth erschien, war die Art und Wcüe, wie er sein nickt allzu umfangreiches, aber vorzüglich geschultes Organ zu behandeln wußte. In eigenthümlich singendem Tonfall brachte er vor allem Manfreds Aufruf der Geister zu gewaltiger Wirkung. Den Schluß deS Gastspielreigens bildete der „Napoleon" in der „Madame Sans - ®ene“. Possart gab den „großen Corsen" anders als unter heimischer Vertreter dieser Rolle, Herr Wagner. Ob er ihn besser gab, darüber kann man streiten. Herr Wagner gicbt den „ächten", den geschichtlichen Napoleon, der Herr General- director stimmt jenen herab auf den gemüthlichen Lust'pielton. Auch Possart war bei jedem Auftreten Gegenstand rauschcnder Beifallsbezeigungen. Se. Kgl. Hoheit der Großherzog ehrte den Künstler durch Verleihung des Comturkreuzes 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmüthigen.


