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•• Der Setreidemarkt. (Berichtswoche 24. bis 31. Jan.) Die andauernden Preisrückgänge auf den amerikanischen und rnsstschen Märkten haben auch den deutschen Getreidemarkt in schwere Mitleidenschaft gezogen, sodaß auch.in Deutschland das Getreidegeschäft mehrer: Tage verflaute. Schließlich Äbten die schlechten amerikanischen Preise auf den europäischen Markt aber keine Wirkung mehr aus, und in den letzten Tagen trat eine deutliche Besserung der Preise für Weizen, Roggen und Hafer wieder hervor. In Berlin und Leipzig wurden gekauft: Weizen per 20 Gentner für 120 bis 139 Mk., Roggen für 110 bis 115, Hafer 105 bis 138, Gerste 92 bis 170 Mark.
** Lebensmittel-Preise Ende December 1894. Nach einer Zusammenstellung der Großh. Centralstelle für die Landesstatistik kosteten:
Ochsenfleisch per Pfund
Rindfleisch per Pfund
Kalbfleisch per Pfund
Schweinefl. per Pfund
Hammelfleisch per Pfund
Gemischtes Brod
Roggen- Brod
Butter per Pfund
Milch 1 Liter
Eier 1 Stück
Stabte mit Octrot Darmstadt
76
70
76
70
70
12
11
98-111
18
7-8
Mainz
72
60
70
75
65
11,5
10
105-115
18
5-7
Offenbach
76
66
76
80
60
11
9
120-130
21
6-10
Worms
74
70
64
68
68
9
9
105-120
17
6-10
Hießen
Städte ohne
76
69
65
71
65
10
9
97-107
18
7-8
Octrot Bingen
75
65
60
70
60
10
9
105-125
19
6-7
Bensheim
76
70
70
64
60
11,5
9
100-105
17
7-8
Alzen
68
64
65
65
60
15
9
103—114
17
10-11
Friedberg
75
70
70
60
65
11,5
10
110-120
18
8-9
Alsfeld
70
65
70
60
—
12,5
9,5
100-110
16
7
Lauterbach
70
70
60
60
60
12
9
120
16
7
Lauterbach,
1. Februar.
Der
Freiherrlich Riedesel'sche
Oberförster, Herr Leonhard zu Etfenbach, hatte am DienStag das gewiß seltene Glück, in den Freiherrlich Ji edesel'schen Park Anlagen zu Eisenbach ein Wildschwein (Seiler) zu erlegen. Das Thier wog 115 Pfund.
§ Bom höheren Vogelsberg, 30. Januar. Der heutige Lag war für die Bewohner unseres höheren Gebirgs mehr »ie ein kritischer Tag erster Ordnung, denn in der Nacht begann ein furchtbares Schneegestöber, welches den ganzen Tag über anhielt. Die Fenster waren dick mit EiS gefroren, aus den Straßen konnte man sich kaum bewegen. Verschiedene Fahrposten konnten ihre Touren nicht zur rechten Zeit oder gar nicht zurücklegen. — Ein Landwirth nebft Frau aus Gedern kamen heute mittelst Schlitten von 8R mloS zurück, infolge des Schneewetters mußten sie in Hei bstein Rast machen. Als man sich schließlich zur Weiter« fahrt bemühen wollte, waren Pferd und Schlitten verschwunden. Nach längerem Suchen sand man das Pferd vollständig ermattet oberhalb Ilbeshausen tief in einer Schneewehe stecken. Es kostete Mühe, das Gefährt wieder stelzuschaufeln und im nächsten Ort Unterkunft zu finden.
Aus Oberheffeu, 31. Januar. Einem in den letzten Jahren vielfach hervorgetretenen Bedürfniß hat die Direetion bei Oberhessischen Eisenbahnen dadurch abgeholfen, daß sie die Stationen Laubach, Scholten, Ortenberg und Gedern mit Lvntesimal-Brückenw aagen ohne GeleiSunter- brechung zum Verwiegen von Wagenladungen auS- til ften ließ. Darmst. Ztg.
Darmstadt. 30. Januar. Der „Allgemeine deutsche Lehrerinnen-Verein" wird seine diesjährige Hauptversammlung zur Pfingstzeit in unserer Stadt abhalren. Der verband, der gegenwärtig 48 Einzelvereine mit mehreren Tausend Mitgliedern umfaßt, veranstaltet alle zwei Jahre derartige Zusammenkünfte und tagte zum letzten Male im Jahre 1893 in Friedrichsroda in Thüringen. Die diesjährige Hauptversammlung beginnt am Samstag, den l.Juni. B i den Verhandlungen, die öffentlich stattfinden sollen, wird Frl. Hel. Lange den Vorsitz führen. Von Rednerinnen hat Frl. Aug. Schmidt bereits einen Vortrag in Aussicht gestellt.
Darmstadt, 1. Februar. Der am Großherzogl. Ober^ cousistorium als Kanzleidiener thütige Herr I. I. Reuter feiert am 2. Februar feinen 80. Geburtstag. Derselbe blickt I. „D. T." aus eine 56jährige Dienstzeit zurück. Er wachte den badischen Feldzug mit, diente 29 Jahre bei den Dragonern, 3 Jahre beim hessischen Kriegsministerium, 5 Jahre am Hofgericht und ist am 10. Mai d. I. 19 Jahre bei dem Oberconsistorium. Möge er das seltene Fest des 80. Geburtstages freudig und in Gesundheit begehen!
vermischtes.
* Eine harte Straf-Bestätigung erhielt dieser Tage, nach btt „Radfahrer - Chronik", ein Radfahrer aus Frankfurt a. M. Derselbe hatte sein Rad per Bahn verschickt mb aus Versehen einen geladenen Revolver in der Werkzeug- idfie stecken lasten. Die Bahnverwaltung verlangte 240 Mk. Strafe „wegen Versendung von Sprenggeschosten unter falber Declaration" und nun hat das Amtsgericht diese Strafe bestätigt.
* Halle a. d. S., 31. Januar. Der Amtsvorsteher k. Liere in Kröllwitz (Amtsbezirk Nietleben bei Halle) ul-äßt an öffentlicher Aushangstelle folgende Bekanntmachung: ,Ja Rücksicht auf die Gesundheit der Amtsinsassen schlage ich vor, daß im ganzen Amtsbezirk, wie bereits in Kröllwitz ibUch, nunmehr allgemein der „militärische Gruß" ein- jcsilhrt wird. Ich für meinen Theil erkläre hiermit, daß *4 durch diesen Gruß ebenso meine Achtung vor Jemanden zum Ausdruck bringen will, als wenn ich den Hut abnehme."
* Breslau, 1. Februar. Der Dachstuhl der Kaserne dis hiesigen Trainbataillons ist mit Montirungsgegenständen zlsüern Abend theilweise niedergebrannt.
* Wittenberg, 1. Februar. Der Postdirector Planer kam gestern aus einer Jnspectionsreise vom Wege ab. Heute vorcmittag wurde derselbe bet Hohendorf erfroren auf- Itfuinben. •
• Freiburg i. B., 27. Januar. Die Einrichtung und der Betrieb einer Schlächterei durch die Stadtgemeinde hat überall berechtigtes Aufsehen erregt und Veranlassung gegeben, die principielle und rechtliche Seite des ganzen Vorgehens des Stadtraths einer Kritik zu unterziehen. Vielfach neigt man der Ansicht zu, daß der Stadtrath zu weit gegangen fei und er vorher hätte den Bürger- auöschuß in einer solch wichtigen Frage hören sollen. In der That haben eine große Anzahl Stadtverordnete den Antrag an den Stadtrath gerichtet, schleunigst eine Sitzung deS Bürgerausschusses zu berufen und bis zum Austrag der Sache die Schlachtungen und den Fleischverkauf auf städtische Rechnung einzustellen, bezw. die veröffentlichten Bekanntmachungen zurückznnehmen. Jedenfalls hat die Sache ein weitgehendes Interesse hervorgerufen, die man Überall mit gespanntester Aufmerksamkeit verfolgt.
* Bern, 1. Februar. Der Zürichfee ist bis Stäfa und RichterSweil hinauf zugefroren, weßhalb die Schiffe zwischen den beiden Orten seit heute nicht mehr Verkehren.
* Die Centralstelle für Arbeiter-Wohlfahrtseiurichtungen wird ihre diesjährige JahreSconferenz in der letzten Woche des April in Dü sseldo rf abhalten. Als erster Verhand- lungsgegenstand steht auf der Tagesordnung: „Die zweckmäßige Einrichtung und Ausgestaltung der Krankenkassen", für welches Thema Professor Dr. Hitze (Münster) als Generalreferent fungiren wird. Ferner find als Specialreferenten für eine Reihe von Einzelfragen gewonnen: Sanitätsrath Dr. Busch (Crefeld): Die Stellung der Aerzte in den Krankenkassen - Stadtrath Dr. Schmid (Leipzig): Die centralistrten Ortskrankenkassen,- Beigeordneter Dr. Waldschmidt (Crefeld): Die nach Beruf gegliederten Ortskrankenkassen; Fabrikdirector Moritz Böker (Remscheid): Die Betriebskrankenkassen. — Als zweiter Gegenstand wird die Frage der „Volksernährung" zur Verhandlung kommen und zwar werden als Referenten zu diesem Thema Professor Dr. I. König (Münster) über die Theorie der Ernährungslehre, Stadtrath F. Kalle (Wiesbaden) über die Popularisirung der durch die wissenschaftliche Ernährungslehre gewonnenen Grundsätze, Corvettencapitän Harms, Director der Torpedowerkstatt (Friedrichsort) über practische Maßnahmen zur Hebung der Volksernährung sprechen.
* Aus Sturmes Noth. Man schreibt den „M. N. N." aus Schleswig-Holste in: Es ist eine wahre Begebenheit, von der wir hier erzählen wollen, und die sich, so romanhaft sie auch klingt, unlängst an unserer Nordseeküste ereignet hat. An einem eiskalten, stürmischen Morgen wurden die Leute in dem nicht weit vom Strande gelegenen Fischerdorfe durch einen Kanonenschuß aus See geweckt. Alle wußten, was das zu bedeuten hatte. An der Küste befanden sich Riff an Riff, an denen sich die See in gewaltiger Brandung brach, und kein Jahr verging, in dem nicht die Fluth hier mehrere Opfer forderte. Aber die Bewohner des Dorfes waren muthige und hilfsbereite Leute- sie hatten schon zahlreichen Unglücklichen das Leben gerettet und sie begaben sich auch heute, als sie den Schuß hörten, in größter Eile an den Strand. Etwa eine halbe Viertelmeile von der Küste saß ein Schiff auf dem Riff, rettungslos verloren. Die Besatzung war in die Masten geklettert und hatte sich an das Tauwerk festgeklammert, um nicht von den Wellen fortgespült zu werden. — „Das Rettungsboot klar!" — Und das Boot wurde ausgebracht, aber sein beherzter Führer, Harro hieß er, war nicht da,- er hatte sich früh morgens ins Nachbardorf begeben. Es war unmöglich aus ihn zu warten; jede Minute ließ voraussehen, daß das Schiff in Trümmer zerschlagen werde. Acht Mann ruderten hinaus in den rasenden Sturm. Sie erreichten das Wrack und schafften die ermatteten Schiffbrüchigen in das Boot. Aber einer blieb zurück. Hoch oben im Mast hing er, schwer und steif infolge der Kälte, und sie wagten nicht, ihn herabzuholen, denn das Boot war überladen, der Sturm nahm zu, und ihrer Aller Rettung stand auf dem Spiel. — Als sie ans Land kamen, war Harro da. Er fragte, ob man sie Alle habe, und so hörte er denn von dem Letzten im Mast. „Ich werde ihn holen!" rief er, „geht Ihr mit?" Aber sie wollten nicht, sie meinten, es fei unmöglich. Harro sprang ins Boot: „Dann gehe ich allein." In diesem Augenblick erscheint seine Mutter am Strand. Sie bittet ihn: „Gehe nicht! Dein Vater blieb draußen . . . und Uwe." — Uwe war ihr jüngster Sohn, von dem sie feit zwei Jahren nichts gehört hatte. — „Gehe nicht! Deiner Mutter zu Liebe!" — „Und der draußen . . . bist Du dessen sicher, daß auch er nicht noch eine Mutter bat!" — Da schwieg die Alte und vier Mann sprangen mit Harro in das Boot. Vorwärts geht es, der Brandung entgegen, aber eS geht langsam! Das Wrack stand schon ganz unter Wasser, als sie hinauskamen, und es hielt schwer, sich dem Schiffe zu nähern. Endlich gelingt eS. Harro selbst klettert hinauf in die Wanten, um den fast erfrorenen Burschen herunterzuholen. — Nun liegt er im Boot, und landeinwärts geht's. Und als man dem Strande so nahe ist, daß Harros kräftige Stimme durch Sturm und Brandung bringen kann, da winkt und ruft er: „Sagt'S der Mutter ... es ist Uwe!"
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 1. Februar. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Ems, Cavitän W. Reimkasten, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist gestern 10 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 1. Februar. (Per transallantifchen Telegraph.) Der Postdampfer Weimar, Capitän C. Steencken, vom Nordd Lloyd in Bremen, ist gestern 2 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
Verfdpr, Cant* unö Volksrvirthschaft.
•iefctt», 2. Februar. Marktbericht Aut bem .heutigen Vochemnarkt kostete: Butter or Bst», x 0.80—0,90, Hühnereier pro Stück 7-8 4, Käse pr. St. 4-8 4, Käsenuttte pr. St- 8 4,
AbA pr. Liter 18 4, Ansen pr. Liter 82 4, Ochsen«, pr. Pfd. 74 bi« 784, Kuh. u Rindfl pr. Psd. 66—70H,Schwein fleisch pr. Psd. 70-72 4, »albfleisch pr. Pfd 60 66 4, Hammelfleisch pr. Psd. 66—70 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,00-5,00 x, We.ßkrau, pr. Stück —— 4, Zwiebeln pr. Centner 3,00—3.5u X.
aus den Standeraintsregisteru der Stavt «letze».
Nrrkgedote.
Januar: 28. Konrad Sauer, Taglöhner zu Mainzlar, mit Helene Faulsttch zu Kisselbach. 28. Philipp Konrad Armbruster, Taglöbner zu Holzhaulen, mit Anna Maria Bretdenstein daselbst. 28. Wilhelm Bayer, Schlosser dahier, mit Rostna Schlößer hterselbst. 28. Heinrich Karl Pfeiffer, Lackirer zu Frankfurt a. M., mit Wilhelmine Konradine Friederike Appel hterselbst. 28. Ferdinand Adolf Roth, Kaufmann zu Frankfurt a. M., mit Elisabeth Ruff hterselbst. 30. Wilhelm Sommerlad, Steinmetz dahier, mit Wilhelmine Heßler hterselbst.
»hesch»ietz«»gK«.
Januar: 29. Dr. Carl Georg Wtnheim, practtscher Arzt .u Grünberg, mit Karoltne Johanna Maria Henriette Warth bteisell i. 30. Heinrich Ludwig Bernhardt, Sergeant dahier, mit Wilhelmine Margarethe Karoltne Schmidt bierselbst. 30. Karl Adolph, Vice- feldwebel dahier, mit Mathilde Magdalene Harms hierfeldst.
Utbotttu*
Januar: 23. Dem Taglöoner Konrad Balser ein Sohn, Heinrich. 24. Dem Feldwebel Reinhard FamS eine Tochter, Marianne Gertrude Elisabeth. 26. Dem Schubmacher Ludw'g 9Ippel Zwillingssöhne, Ernst und Max. 27. Dem Sparkassen-Gehülfen Wilhelm Eisenhauer ein Sohn. 28. Dem Locomottvbetzer Wilhelm Rößler ein Sohn, Hans W lly. Februar: 1. Dem Vicefeldwebel Ernst Ferdinand Heß eine Tochter.
Gestorbene.
Januar: 26. Helene Walther, geb. Krtegk, 69 Jahre alt, Wittwe von Rendant Peter Walther dahier. 26. Johann Georg Christian Brückel, 45 Jahre alt, Drechslerme ster dahier. 27 Ernst DuS, 21 Jahre alt, Taglöhner von Nieder-Weisel. 27. Elisabeth« Nau, 82 Jahre alt, Prioatin dahier. 29. Elise Marte Christine Schäfer, 3 Monate alt, Tochter von Taglöhner Johannes Karl Schäfer dahier. 29. Louis Philipp Hans Martin Eduard Langsdorf, 7 Monate alt, Sohn von Barbier Adolf Langsdorf dahier. 31. Heinrich Rühl, 69 Jahre alt, Maurer dahier.
Auszug aus den AirchenSüchern
Ver Siadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Seiranit.
Matth öusgemeinde.
Den 29. Januar Dr. Karl Georg Wtnheim, pract. Arzt zu Grünberg, und Karoltne Johanna Maria Henriette Warth, Tochter deS verstorbenen Bierbrauers Marxel Warth zu Gießen.
Lukasgemetnd e.
Den 27. Januar. Johannes Heß, Gärtner, ein Wittwer, und Maria Merz, Tochter des OrtsdienerS Johannes Merz zu Dirlammen.
Johannesgemetnde.
Den 27. Januar. Heinrich Keh', Schreiner zu Gießen, und Juliane Eltsabethe Nassauer, Tochter des Bergmanns Wilhelm Nassauer zu Mandeln.
Militärgemeinde.
Den 30. Januar. Karl Adolph, Vtcefeldwebel, und Mathilde Magdalene Harms, Tochter des verstorbenen Gastwirths Emil Harms zu Gießen.
Denselben. Hehnrich Ludwig Bernhard, Sergeant, und^Wilhel- mine Margarethe Karoltne Schmidt, Tochter des Wrrths Heinrich Schmidt zu Gießen.
Getaufte.
Matthäusgemetnde.
Den 27. Januar. Dem Postillon Heinrich Münker eine Tochter, Anna, geboren den 24. December.
Markusgemeinde.
Den 27. Januar. Dem Maurer Georg Cappeller eine Tochter, Anna Elisabeth, geboren den 30. Oclober.
Denselben. Dem Restaurateur Ludwig Jochem ein Sohn, Jakob Albert Ludwig, geboren den 29. November.
Denselben. Dem Metalldreher Emil Schüßler eine Tochter, Wilhelmine Marie, geboren den 4. December.
Denselben. Dem Schneider Karl Schön ejn Sohn, Adolf Jakob Hermann, geboren den 7. December.
Denselben. Dem Schlosser Karl Struth eine Tochter, Marie Emma, geboren den 4. December. /
Den 30. Januar. Dem Schuhmacher Louis Appel Zwillinge, Ernst und Max, geboren den 26. Januar.
Beerdigte.
Lukasgemeinde.
Den 28 Januar. H-lene Walther, geb. Kriegk, Wittwe des Rendanten Peter Walther, alt 69 Jahre, starb den 26. Januar.
Johannesgemetnde.
Den 29. Januar. Christian Bruckel, DrechS^rmeister, alt 44 Jahre, starb Den 26. Januar.
8. Klein "»“o4 Bankgeschäll.
1046
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