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03/02/1895 Erstes Blatt
 
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Nr. 29 Erstes Blatt. Sonntag den 3. Februar

1985

Der fcUfctntt Anzeiger erscheint täglich, Mit Ausnahme de- MautagS.

Sk Gießener »«WtttenötStter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal deigelrgt.

Gießener Anzeiger

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Hratisöeikage: Gießener Kamikienßkätter.

Alle Annoncen-Burcaux de» In« und Auslandes nehmen Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

Theil.

Bekanntmachung, l etreffend die Veranstaltung von Verloosungen innerhalb des GroßherzogthumS.

Der Geflügelzuchtverein Worms beabsichtigt, mit der, cm 30 , 31. März und 1. April l. I. ftattfindenden Ge- flügelausstellung eine Verloosung von Nutzgeflügel rc. rc. zu verbinden. Die nachgesuchte Erlaubniß zur Veranstaltung dieser Verloosung ist Seitens des Großherzogl. Ministeriums de» Innern und der Justiz unter der Bedingung ertheilt worden, daß nicht mehr als 8000 Loose zu 30 Pfq. das Stück, ausgegeben werden dürfen und mindestens 60°/a des Bruttoerlöses aus dem Verkauf der Loose zum Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden sind. Der Vertrieb der Loose im Großherzogthum ist gestattet.

Gießen, den 30. Januar 1895.

Grobherzogliches Kceisamt Gießen, v. Gagern.

Gießen, den 1. Februar 1895. Betr.: Die Kranken», JnvaliditätS- und Altersversicherung der Kreisstraßenwarle.

Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien der Land­gemeinden des Kreises.

Wir erinnern Sie an die Erledigung unserer Verfügung v»m 18. Dezember v. Js. (Gießener Anzeiger Nr. 298 und Ht. 303) binnen 8 Tagen.

v. Gagern.

Nro. 2 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 30. v. Ms., enthält:

(Nro. 2207). Bekanntmachung, betreffend die Einfuhr vl»n Pflanzen und sonstigen Gegenständen des Gartenbaues. Lom 14/Januar 1895:

Gießen, am 1. Februar 1895.

Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Gagern.

Gesunden: 3 Münzen, 1 Regenschirm, Geld, 1 Meter- inaaß, 1 Pelztragen, 1 Taschentuch, 1 Hemd, 1 Stück Druck» zeug, 1 Serviette, 1 Kinderhandschuh, 1 Packet mit Inhalt, 1 Pferdedecke und 1 Hundehalsband.

Gießen, den 2. Februar 1895.

Großherzoglrches Polizeiamt Gießen.

__________________I. A.: Roth.___________________

Die tvirthschastliche Bedeutung der Handelsverträge.

Die alten Silagen über die Nachtheile der Handels­verträge, welche vor zwei und drei Jahren Deutschland mit mehreren Nachbarstaaten abschloß, verstummen nicht und neu­lich wurden sie auch wiederum im Reichstage erhoben. Wir vollen nun ohne Weiteres zugeben, daß die deutschen Handels» vertrüge mit Oesterreich-Ungarn, Italien, Rumänien, Serbien nnb Rußland die Erwartungen auf größeren Absatz in» dustrieller Producte und die Erlangung befferer Preise dafür In keiner Weise erfüllt haben, ebenso konnten die Handels» Verträge nicht günstig auf die landwirthschaftliche Conjunctur virken, denn dies war nach den in den Verträgen gewährten Ermäßigungen der Getreidezölle ausgeschloffen. Nach der zc nzen handelspolitischen Lage liegt aber auch thatsächlich die 0<beutung der letzten deutschen Handelsverträge auf einem -anz anderen Gebiete. Es galt, durch dieselben einer Wirth» schaftlichen Jsoltrung Deutschlands auf dem Weltmärkte vor- zu beugen, das heißt, das Deutsche Reich konnte nicht ruhig zu iehen, daß Frankreich, Rußland, Oesterreich-Ungarn, Italien, ViAmänten, Serbien, Belgien und die Schweiz die Bedingungen ihrreS Handelsaustausches ganz anders gestalteten. Deutsch­land mußte da in gleicher Weise zu Corcesfionen geneigt sein vind entsprechende Handelsverträge abschließen, die bekanntlich vuch der deutschen Industrie Eoncessionen in Gestalt von Kcvllermäßigungen brachte. Erfüllten nun aber, wie schon rrlwähnt, die letzten Handelsverträge die auf sie gesetzten Hoffnungen nicht, so liegt dies nicht an den Verträgen, son- denn an der Übeln, durch die finanzielle KrisiS in Nord- airierika verschärften allgemeinen Lage des Weltmarktes. In teünem Falle aber haben die Verträge, das hat der StaatS- m.iiister v. Marschall im Reichstage mit schlagenden Zahlen bcuoiesen, unseren ®emagtftaaten mehr genützt wie uns. Dsr Preis, den Rußland für seinen Roggen jetzt löst, ist seit Sbischluß des deutsch-russischen Handelsvertrags von 45 auf

25 Kopeken gesunken, jo daß die Ausfuhr russischen Roggens nach Deutschland sichtlich zurückgegangen ist und kaum mehr lohnt,- die Landwirthschaft in den Ländern, mit denen wir Tarifverträge abgeschloffen haben, befindet sich nämlich ohne jeden Zweifel in noch traurigerer Lage, als die unferlge; Nordamerika leidet an einem landwirthschaftlichen Nieder­gänge, der alle Stände trifft, und der Landwirthschaft Frank­reichs geht es nicht anders. Diese unumstößlichen Thatsachen sollten bei den unaufhörlichen Klagen über die Handelsverträge doch einmal berücksichtigt werden. Berbeffert sich aber die allgemeine tvirthschastliche Lage, dann werden auch die Handels vertrüge ihre guten Wirkungen für Industrie und Handel und bann auch für bte Lanbwirthschaft zeigen.

Deutscher Reichstag.

28. Sitzung. Freitag, den 1. Februar 1895.

Das Haus setzt, anfänglich bet Anwesenheit von kaum 30 Mit­gliedern, dieBeralhung der Gewerbenovelle (Wandergewerbe rc.) nebst den dazu vorliegenden Anträgen Groeber u. Gen. fort.

Abg. v. Strom deck (Ctr.): Das Eentrum ist bezüglich des Antrages Groeber getheilter Meinung. Ich bin genötbikt, ihn zu bekämpfen. Eine mäßige Belchränkung des Haustrbandeis begrüße ich mit Freuden. Daß diese nöthtg ist, empfinden auch die Hausirer selbst, wie dies auf der Generalversammlung des Eichsfelder Hausirer- Veretns fiftgestellt wurde. Der Regierung banke ich daher für diese ihre maßvolle Vorlage. Auf jener Generalversammlung war man durchaus damit einverstanden, daß unzuverlässigen Personen der Haufirschein entzogen werde. Im Uebrigen aber ist das Haustr­gewerbe ein berechtigtes. Im Etchsfelde leben davon 2000 Familien, die, wenn sie könnten, sehr gern zu Hause bleiben würden. Die größte Gefahr für das Kleingewerbe liegt in dem Großgewerbe, und in den Versandtgeschäften, und nicht in dem Hausirhandel. Ich kann nur bedauern, daß meine Freunde durch ihre rücksichtslosen Forde­rungen einen Stand von 26 000 Personen schädigen. Der Antrag Groeber will vom Hausirbetrtebin der Regel" ausschließen: die Colonial- und Materialwaacen sowie die Manufacturwoaren. Da sehlt aber zunächst eine genaue Begriffsbestimmung dieser Maaren. Der Antrag will ferner die Zahl der zum Haustrgewerbe zuzulassenden Personen begrenzen. Damit würde aber der Bureaukratte ein gar zu weiter Spielraum gegeben und zugleich große Schaaren sich jetzt ehrlich ernährender Familien an den Bettelstab gebracht werden. Sollte der Antrag dennoch hier angenommen werden, so hoffe ich, daß die Regierung gegen denselben ihr Veto einlegen wird.

Abg. Hasse (ntl.): Mir werden gut thun, in Bezug auf das Wandergewerbe nicht über die Vorlage hinausrugeben. Eine große Anzahl Handelskammern hat sich ja gegen jede Beschränkung des Haufirhandels ausgesprochen. Vor Allem bedarf der Haustrhandel mit Sp tzen des Schutzes. Dagegen glaube ich, daß überall da, wo Markthallenzwang besteht, das Haustren mit Nahrungsmitteln verboten werden könnte, und zwar ortspolizeilich. Iw behalte mir einen dahingehenden Antrag vor. Nicht ohne Bedenken ist der Art. 7, weil nach demselben auch die Colporirage von buchhändlerischen Maaren, das Aufsuchen von Bestellungen auf Lieferungswerke ver­boten werden kann. Das ist eine große Härte für die Colportage- Buckhändler, die man damit den Haustrern gleichstellt, ebenso für die Exporteure, denen man damit einen ehrlichen Erwerb entzieht.

Abg. Hitze (Etr.): Unser Antrag (Antrag Groeber) entspricht nur den früheren Commissionsbeschlüssen. Nur der seßhafte Kauf­mann kann der Gemeinde gegenüber leisten, was deren Haushalt steuerlich erfordere. Und nur der seßha te Kaufmann kann seine Pflichten als Familienvater erfüllen. Unser Antrag ist nicht ein Ausnahmegesetz gegen die Hausirer, das Haustren ist vielmehr ein Ausnahmezustand. Redner bedauert sodann bte Ueberhandnahme des Detailreisens. Auch wer sich anfänglich davon ferngehalten habe, sei j tzt vielfach durch die Concurrenz gezwungen, Detailretsende auszuschicken. Die Vorlage, welche die Detatlreisenden den Haustrern gleichstellen will, löst diese Frage nur unzulänglich, da dadurch lediglich das Ehr- und Schamgefühl auch bei den Detailreisenden, welche solches noch besitzen, verringert wird. Die Aufdringlichkeit der Reisenden würde demgemäß nur noch wachsen.

Staatssccretär von Berlepsch: Die Mittel des Antrages Gröber das Hausiren nur nach dem Bedürfniß in den einzelnen Bezirken zu gestalten sind derart, daß man den Haustrhandel nicht nur etnfdjiänfen, sondern auch todtschlagen kann. (Sehr richtig.) Das Bedürfniß zu entscheiden, ist auch so schwierig, daß sich die Behörden aufs Aeußerste dagegen wehren, nach dem Bedürfniß zu entichetden. Es ist auch für einen gewissenhaften Beamten gar nicht möglich, richtig zu entscheiden, welches Bedürfniß bestehe für diese und für jene Maare in seinem Bezirk. Dazu kommt, daß die eine Bezirksbehörde so viel, die andere so viel und die dritte Nachdarbehörde wieder eine andere Zahl von Haustrern zulasten würde. Ein Hausirer, der in dem einen Bezirke zugelasten ist, würde es in einem 2. und 3. vielleicht nicht sein, um einen reuen Bezirk aufzusuchen, wo er wieder haustren darf. Und das hält das Haustrg-schätt nicht aus. Sie würden es tobt machen! Und zwar ohne daß der seßhafte Kaufmann etwas davon hat, denn eS würde das bann wieder nur den Detailrelfenben zugute kommen, d. h. den mehr im Großen Hausirenden. (Sehr richitg.) Dabei ist das Haustren, wenn es solide betrieben wird, ein ganz legitimes Gewerbe, ebenso wie das seßhafte Kausmannsgeschäft. Ich sehe nicht ein, wie dem ansässigen Kaufmann social so viel mehr G-wicht beigelegt werden kann. Auch sehe ich nicht ein, wie so btr solide Hausirer für die Gemeinde steuerlich so viel weniger Werth haben soll, als der an­sässige Kaufmann. Ich bin der Ansicht, der unordentliche Kauf­mann hat nicht mthr Werth als der unordentliche Hausirer und der ordentliche scßhafte Kaufmann. (Sehr richtig!) Wir find im Uebrigen bereit, in der Commission noch über weitere Einzelheiten Auskunft zu geben, sowohl was ben Kaufmann anlangt, wie den Haustrhandel. (Beifall links.)

Abg. Schmidt-Berlin (Soc.): Sociale Fragen ließen sich überhaupt nicht auf der Grundlage der gegenwärtigen Gesell­

schaftsordnung ausreichend lösen. Das zeige sich auch bei dem Artikel bet Vorlage, welcher die Schauspielunternehmer betrifft und welcher noch lange nicht scharf genug sei. In keinem anderen Ge­werbe würden so, wie in dem Schaufpielgewerbe, die Angestellten von Unternehmern ausgenutzt. Namentlich bemängelt Rcdner die Art der Bezahlung deS weiblichen Schauspieler Personals. Erste j Schauspielerinnen dürften, weil das Publikum nicht einen Kunst- : genuß haben, sondern sich amüsiren wolle, nicht verheirathet sein. ! So stehe es in den Contracten des deutschen Bühnenvereins, besten . Präsident Graf Hochberg, zugleich Protecior des Männer Jugend- : bundes, sei. Der Haustrhandel würde durch Annahme der Vorlage : ruinirt werden und die Arbeitslosigkeit damit noch zunebmen.

Abg. Gräfe (Antisemit) erblickt in der Vorlage Steine statt 1 Brot und Wasser statt Wein. Einverstanden sei er mit den Be­stimmungen über Consumvereine und Klein-Bierhandel; dagegen , müsse der Haustrhandel noch schärfer gefaßt werden. Der Antrag ' Groeber sei das Mindeste, was verlangt werden müsse.

Abg. Meyer-Halle (fr. Vg.) bemängelt, daß über das örtliche Bedürfniß für Zuiaffung der einen oder der anderen Maare zum Haufir- betrieb nicht die Oitsbehöide entscheiden soll, obwohl diese doch daS I Bedürfniß am Besten beurteilen könnte. Die Bestimmung über ben Hanbel mit Drogen leibet an der Unbestimmtheit des Begriffs Droge. Ebenso ging es mir beim Artikel 9 der Vorlage mit dem Worte !Schmucksachen". Einen schönen Menschen kleidet All>s, es brauchen , nicht gerade echte Korallen und Perlen zu fein. (Heiterkeit.) Von : einem hübschen Mädchen sagt man auch, wenn sie nur Glasperlen i trägt: sie sei geschmückt. (Heiterkeit.) Redner prolestirt ferner gegen eine Einschränkung des Colportage-Bucbhandels. Man hat Schutz , für den seßhaften Handel gewünscht. Aber der Handel war von je her ein Wandergewerbe, er mußte fremde Länder aussuchen. Man ; wird auch mit dieser Vorlage den Lauf der Welt nicht ändern. Man wird mit derselben ebenso den angestrebten Zweck verfehlen, wie mit allen früheren ähnlichen Versuchen. (Beifall.)

Das Schlußwort erhält noch der Abg. Schwarze (Centr.), : worauf bte Vorlage mit den Anträgen Groeber einer besonderen * 21er Commission überwiesen wird.

Dienstag: Bericht der Geschästsordnungs-Commission über die Priorität der Jnitiatio-Anträge; Wahlprüfungen, Antrag Pachnike, betr. die Volksvertretung in den Etnzelstaaten, Antrag Sinder, betr. die Abänderung der Wahlkreise

Deutsches Reich.

Berlin, 1. Februar. Im Weißen Saale des Berliner 1 Residenzschlosfes fand am 30.Januar der erste große Hof ball der diesjährigen Wtnterfesston statt. Demselben i wohnten das Katserpaar, der Großherzog von Baden, Prinz j und Prinzessin Heinrich von Preußen, sowie die übrigen zur Zeit am Berliner Hofe weilenden hohen Verwandten des ; Kaiserhauses und sonstigen fürstlichen Herrschaften bei.

Das preußische Abgeordnetenhaus hat die I bereits am Dienstag begonnene Specialberathung des Land- i wirthschasts-Etats auch am Donnerstag noch nicht zum Ab­schlüsse zu bringen vermocht,' es wurde an letzterem Tage nur die Position:Gehalt des Ministers" durch Genehmi­gung derselben erledigt. Aus der DonnerStagsfitzung ist die Rede des Landwirthschastsministers v. Hammerstein Loxten hervorzuheben. Herr v. Hammerstein kam in derselben auf seine neuliche Programmrede zurück, eine Reihe Erläuterungen seines entwickelten Programmes gebend, mit besonderem Eife^ versicherte der Minister, daß er den Antrag Kanitz durchaus noch nicht als abgethan und begraben betrachtet wissen wolle.

Merseburg, 1. Februar. Der Provinziallandtag beschloß, als Huldigung der Heimathprovinz des Fürsten Bismarck zu dessen 80. Geburtstag, im Saale des neuen Ständehauses als ersten Bilderschmuck die Marmorbüste des Fürsten aufzustellen und außerdem eine Adresse Namens der Provinz an ihn zu richten.

Neueste Nachrichten*

Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.

Berlin, 1. Februar. Der hier tagende Gesammtvorstand ! der AbthetlungSvorstände des Deutschen TabakoeretnS beschloß eine Resolution gegen den Tabaksteuer« ! gesetzentwurf, ferner ist die Einberufung einer außer« i ordentlichen Generalversammlung des Vereins ins Auge gefaßt, i Eine Commission wurde mit der Ausarbeitung einer Denk- . schrift an den Reichstag beauftragt.

Berlin, 1. Februar. Die Klage der Berliner Nacht« ; Wächter gegen die Stadt Berlin auf Weiterzahlung des Gehaltes wurde vom Landgerichte ab gewiesen, weil die Nachtwächter nicht Beamte gewesen und keinen AmtSeid ge­leistet hätten und weil bet der Einführung deS Polizetkosten« ! gefetzes die Stadt mit den Nachtwächtern nichts mehr zu schaffen habe.

Bremen, 1. Februar. Der Norddeutsche Lloyd theilt derWeserzettung" mit, er verliere durch den Unter» i gang derElbe" eine Million Mark, die er bei sich selbst versichert hat. Die Ladung bestand aus 143 Tons Reis, 96 TonS eisernen Radreifen, 1120 Kubikmeter Stückgütern. Sie soll angeblich eine Million werth sein. Hier bildete fich ein Unterstützungs Comit4.