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Gießen, den 30. März 1895.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
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ertbctltn die Güterabfertigungen- Gießen, den 30. März 1895.
3881 Gr. Dtrection.
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spricht neuerdings, meint der Verfasser, so viel von Zielen der nationalen Erziehung. Ich habe nur eins gefunden, die höchste Ausbildung des Durstes. Schon bei halbwüchsigen Jungen beginnt der Unterricht darin. Gymnasiasten, Kunst- ichüler und Zöglinge anderer Unterrichtsanstalten sehen im Trinken eine besonders mannSwerthe Beschäftigung und ahmen die unsinnigen Trinksitten der Erwachsenen nach. Schon physiologisch ist eß wider den Verstand und rein unmöglich, daß ein Mensch nach Stillung des natürlichen Durstes wirklichen Vortheil und Genuß von weiterem Trinken habe. Aber Verstand ist ja eben in dieser modernen Art deß Trinkens und Kneipens überhaupt nicht vorhanden, und wo welcher ist oder war, wird er allmählich fortgeschwemmt. So trinkt denn der deutsche Jüngling weiter, zunächst nur, um nicht als Philister zu gelten- wenn er aber dann ein Mann geworden ist, hat sich die Unmäßigkeit bereits zu einem Bedürfniß ausgebildet, das unerbittlich seine tägliche oder allabendliche Befriedigung, emen Zustand, wo daS Alkoholgift bereits den Organismus bis zum E nschlafen gelähmt hat. Nach eingehender, gewisienhaster Erwägung sagt er zusammenfasiend: ,Die Kneipe ist heute ein Volks Übel geworden, ob sie nun in Marmor und Sammet prunkt
liegen auf dem Verwaltungsbureau offen.
Versiegelte Offerten sind bis zum
17. April d. I. auf letzterem ab-
! Das Absattholz, sowie eine 2871 Anzahl Linden- und Ahorn- --stamme unb eine Parthie Linden-
! und Pappelreisig, zu Erbsen- > I reisig geeignet, aus den städtischen
Oeffenlliche Bekanntmachung. Wilhelm Löber IV. zu Gießen ist als geisteskrank entmündigt worden.
Rechtsgeschäfte mit demselben können fällig nur unter Zustimmung seines Lurators, des Bäckermeisters und Stadtverordneten Wilhelm Löber VI. in Gießen, abgeschloffen werden.
empfiehlt Loose aller genehmigten Lotterien.
Prompte Zusendung der Gewinnliste. 1119
— rheckenner seien hierdurch aus Meßmer», Thee Englische WSischnng, a 9tt. 2.80 pr. Psd., ganz besonders ausmeikfam gemacht. Diese Sorte steht in Folge günstiger Markttage beim Einkauf dieses Jahr auf seiner außergewöhnlich hoben OualttätSstule unb wird überall von Kennern sehr gelobt. Probepacktte 60 Pfg bei Conditor Hettle*. 2069
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(D. Ztg.)
Schiffenberg ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 10. April tz. Js. von Großherzoglichem Rentamt Gießen bezogen werden. Die Ueberweisung des Holzes erfolgt Donnerstag den II. April, Morgens 8 Uhr.
Gießen, den 30. März 1895. Großh. Oberförsterei Schiffenberg.
Heyer.2877
kommt zuerst zur Versteigerung und! wird im District Wehrholz der An-
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sang gemacht. eoAC )
Ruttershausen, den 30. März 1895. Gr. Bürgermeisterei Ruttershausen.
Klinket. 2879
78*rm Buchen-, Eichen« u. Nadel« Stockholz,
Holzversteigerung
im
Rittkrshauselltt ©cmrinbftnaib.
Donnerstag den 4. April, Vormittags von 9 Uhr an, kommt nachstehendes Holz in den Districten Wehrholz unb Mausberg zur Ver-
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Steckbrief.
O .1 I Anlagen in der Südanlage, am
IV Nr. 628/94. Gegen die Kochrn j Schiffenbergerweg und am Stein- Akatharine Heidt, geb. 26. October fiacherweg sollen
1873 zu Rüddingshausen, welche Dienstag den 2. April I8S5, flüchtig ist, ist die Untersuchungshaft Nachmittags 3 Uhr wegen Diebstahls verhängt. axx Ort und Stelle meistbietend ver-
Es wirb ersucht, dieselbe zu ver- steigert werden. \
haften und von der Verhaftung un- ( Die Zusammenkunft^ am^Bürger- tierzüglich Nachricht zu geben. 2884 meiftereiqebäube.
Frankfurt a. M., 27. März 1895. — - —
Königliche Staatsanwaltschaft.
UAIbert’s niversal-Gartendünger, noch Professor Dr. Wagner,
Nachmittags 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht'die den erben des Friedrich Simonen Gießen gehörigen Immobilien
Flur 1 Nr. 45 — 212 qm Hofraithe in der Mühlgasie,
Flur 2 Nr. 75 — 825 qm Wiese Laggärten am Krofdorfer Weg,
Flur 2 Nr. 120 — 294 qm Acker Laggärten in den mittelsten Schieß» gärten,
Flur 3 Nr. 11 — 88 qm Acker Gewann- lappen am Witzmarer Weg,
Flur 5 Nr. 19 — 1800 qm Wiese in den Weiden,
Flur 5 Nr. 20 -1269 qm Wiese daselbst, Flur 5 Nr. 26 - 1512 qm Wiese daselbst, freiwillig meistbietend mit dem Anfügen versteigert werden, daß bei annehmbarem Gebot die Genehmigung sofort ertheilt wird
Gießen, den 30. März 1895.
Großh. Ortsgericht Gießen.
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oder nur eine muffige Bierstube fein mag. Die Kneipe ruhiirt unser Familienleben und die Gesundheit des Leibes wie der Seele. Die Zukunft aber verlangt von uns, daß wir mit allen Kräften deutschen GemüthS unS selber adeln, um die Entsumpfung deS öffentlichen Lebens beginnen zu können. Eins der Worte, das wir unS dabei zurufen sollen, ist: „Co0 von der Kneipe!"
verkehr, CattO. unö vottk»»oirth|chast.
Arllnberg, 30. Mär,. Fruchtpreise. Weizen JL 00,00, Rom * 12,98, Gerste X 00,00, Hafer X 11,00, Erbsen X 16,00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln .*500 Samen X 06,OO
Mainz. Übersicht der Durchschnittspreise der Markttage vom 29. März 1895 verkauften Früchte (pro 100 Kg): Wetzen 13 Mk. 95 Pf., Roggen (Korn) 11 Mk. 75 Pf., Gerste 13 Mk 95 Pf., Hafer 13 Mk. 85 Pf., Heu 5 Mk. 60 Pf. bis 6 Mk. 40 Pf., Stroh 3 Mk. 60 Pf. bis 4 Mk. 40 Pf., Kartoffeln 6 Mk. 00 Pf. bis 7 Mk. 00 Pi. — Auf dem Viehmarkt zu Mainz vom 23. bis 29. März 1895 wurde folgendes Vieh verkauft und nachstehende Preise (alles per 50 Kg. Schlachtgewicht) erzielt: 1 Farren 56 Mk., 164 Ochsen, 1 Qual. 64 bis 68 Mk., desgl. 2. Qual. 60 bis 64 Mk., 166 Kübe und Rinder, 1 Qual. 56 bis 60 Mk., desgl. 2 Qual. 50 bis 54 Mk., 157 Kälber 70 bis 75 Mk. 615 Schweine 50 bis
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