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2.4.1895 Erstes Blatt
 
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sondern im Singular denke, je nachdem man eine Frau oder eine Braut sein eigen nenne. DaS Hoch auf die Frauen fand jubelnden Beifall. Die nach Schluß des offiziellen Theils folgende Fidulität spann sich noch bis in die folgenden Morgenstunden fort. _____

P. HaudferligkeilSuuterricht. Die dieswinterliche ttnabenhandfertigkeitöauSstellung führte uns in geschmackvoller Form die Erzeugnisse zweier in Bearbeitung und Form völlig verschiedener Arbeiten vor Augen: den Kerbschnitt und die Papparbeit. Trotz ihrer Verschiedenartigkeit steuern beide jedoch demselben Ziele zu. Sie sollen Auge und Hand des Schülers in kunstgerechter Weise bilden und üben und ihm diejenige Sicherheit resp. Fertigkeit geben, deren wir so oft beuöthigen. Der Besuch der Ausstellung bestärkt uns auch in der Annahme, daß die Knaben«Handarbeit da, wo fie bereit» zur Einführung gelangt ist, für die Folge Gegen­stand des allgemeineren JnteresieS und somit auf der Tages­ordnung bleibt, und daß sie da, wo sie bis jetzt noch nicht practisch verwerthet wird, zu baldiger Einführung gelangen dürfte. Ueber den bereits erwähnten Besuch sei noch bemerkt, daß derselbe ein reger und daß das den Arbeiten gezollte Lob ein allgemeines war. In aufsteigender Vervollkommnung geben sie ein Bild wachsenden Könnens bis zu der künst­lerischen Ausführung. Hoffen wir, daß das Jntereffe in eben demselben Maße zunehme und wachse, wie die Arbeiten selbst eS erkennen lasten. Dem Rechenschaftsbericht zunächst für Kerbschnittarbeiten entnehmen wir folgende Details: Der Unterricht dauerte vom 3. October 1894 bis 27. März 1895. Am EursuS beteiligten sich 30 Knaben (14 BolkSfchüler, 3 Gymnasiasten und 13 Realgymnasiasten) in zwei Ab­teilungen. Jeder derselben arbeitete wöchentlich zweimal 1% Stunde und zwar an den Samstag- und Mittwoch- -iachmittagen (von 3'/, bis 61/,). Jeder Schüler zahlte 2 Mk. für Material, die Schüler höherer Lehranstalten außerdem 4 Mk. Schulgeld. Das Alter der Schüler schwankte zwischen 11 und 16 Jahren. Die meisten Schüler erreichten fraß vorgesteckte Ziel, viele fanden noch Zeit für freie Arbeiten. Zuerst wurde nach Modellen, später nach Zeichnung gearbeitet. Lehrplan für Anfänger: 1) Neben des 1. Musters auf -em UebungSbrett. 2) Viereckiger Untersetzer mit obigem Muster verziert. 3) Heben des 2. und 3. Muster». 4) Notiz- tafel mit Muster 2 und 3. 5) Muster 4 und 5. 6) Sechs­eckiger Untersetzer mit Muster 5. 7) Briefbeschwerer mit Muster 2 und 5 und sonstige Arbeiten. Freie Arbeiten: Löschwiege, Notizblock, Servierbrett, Runder Tisch, Handschuh­lasten, Thermometerbrett, Postkartenständer, ZeitungSmappe, Messerkasten, Nahmen, Schmuckkästchen, Gläser- und Flaschen- «ntersatz, Bücherbrett, Uhrkasten, Zahnbürftenhalter und Ligorrenschrank. (Anmerkung des Einsenders: Unter den letzteren Nummern befanden sich besonders gediegen gearbeitete Sachen.) Aus dem Rechenschaftsbericht für Papparbeiten ersehen wir, Laß die Dauer derselben die nämliche war, was auch an der Zahl der Unterrichts-Stunden und -Zeit zutrifft. Die Zahl der Theilnehmer betrug indessen nur 16 (12 Schüler der Stadtschule und 4 höherer Lehranstalten). Das Alter der Knaben wird von 11 13 Jahren darin angegeben. Das Lehrziel wurde überall erreicht, zum Theil überschritten. Es wurde durchweg nach Modellen gearbeitet, jedoch knit der Modification, daß für schwächere Schüler die leichteste Art der Ausführung gewählt wurde. Gefertigte Arbeiten: l) Auf­ziehen eines Stundenplanes. 2) Merktafel. 3) Mineralien- knstchen. 4) Zaubertäschchen. 5) Kasten mit Deckel. 6) Schiebe­kasten. 7) Würfel. 8) Lampenteller. 9) Heft. 10) Küchen- kasel. 11) Mappe mit Bändern. 12) Sechseckiges Körbchen. 13) vuchfutteral. 14) Achteckiges Körbchen. 15) Schutz­

karten. Auch diese Arbeiten waren mit Sorgfalt und Ge­schmack hergestellt und erfreuten sich daher allgemeiner Be­achtung.

L Der Mäauerturuverei» hielt am Samstag 1 Abend unter zahlreicher Betheiligung feiner Mitglieder die Früh­jahrsh auptversammlung ab. Der Vorsitzende er­stattete eingehenden Bericht über Kreis und Gau, sowie über die Thätigkeit des Vorstand» und die Vorgänge im Verein. Nach der Entlastung des Rechners erhielten die Mitglieder genaue Mittheilung über den Stand der Vorarbeiten zum Kreisseste. Die Versammlung nahm dann den Antrag auf Einführung einheitlicher Kleidung an und wählte den vom letzten Gauturntag vorgeschlagenen Rock und Hut. Hoffent­lich folgen die übrigen Gauvereine diesem Beispiele, damit der Gau Heffen bei unserem demnächstigen Turnfeste als ein einheitliches Ganze erscheint. DaS Sommerprogramm wurde nach kurzer Debatte festgesetzt und wurden noch einige Turn- gänge vorgesehen. Nach Schluß des officiellen Theiles brachte der erste Sprecher auf den Fürsten BiSmarck, dessen bekränztes Bild die Wand schmückte, ein dreifachesGut Heil" auS, in das die Versammlung freudig einftimmke. Traute Gemüihlichkeit hielt die Mitglieder in freundschaft­licher Unterhaltung noch einige Zeit zusammen. Der schöne Verlauf der Versammlung legt Zeugniß ab von dem Geiste der Eintracht, der den Männerturnverein belebt. Gut Heil!

* Theater. Frau Charlotte Lange-Praetorius theilt uns unter Hinweis auf die durch Plakate veröffentlichte Bekanntmachung des Herrn Reiners mit, daß sie Gießen nicht heimlich verlassen, sondern wiederholt und in Gegenwart von Zeugen Herrn Reiners erklärt habe, bet der Theil- nahmlosigkeit des Publikums seinem Unternehmen gegenüber überhaupt nicht auftreten zu wollen. Frau Lange-Praetorius hofft Gießen unter günstigeren Theaterverhältniffen wieder zu sehen und werde sich freuen, hier ihre Kunst wieder ausüben zu können; an einer guten Aufnahme zweifle sie nicht.

** Schlägerei. In der Nacht vom Samstag auf Sonn­tag fand am Seltersweg zwischen jungen Leuten eine Keilerei statt, wobei die Schutzmannschaft einschreiten mußte. Anzeige wegen Körperverletzung wurde erhoben.

-11 Lollar, 31. März. Die Bismarckfeier dahier bereinigte den größten Theil der Einwohnerschaft zu einem imposanten Festzug, der unter Vorantritt zweier Trommler- und eines MusikcorpS die Hauptstraßen durchzog, und sich dann auf dem freien Platz vor dem neuen Schul­haus aufstellte. Böllerschüsse rollten durch das friedliche Lahnthal während der erhebenden Feier, die mit einem Hoch auf Kaiser und Großherzog, ausgebracht von Hrn. Feller, begann. Die eigentliche Festrede hielt Herr Baumann, der in ernsten, eindringlichen Worten mahnte, einig zu sein, im Frieden wie Im Kriege, und treu fest zu halten an dem, was in erster Linie Bismarck geschaffen habe, unbekümmert um Parteigezänk. Prächtig klangen zwei Chöre, von hundert Sängern unter L itung des Herrn Jakobi vorgetragen. Alsdann pflanzte der Ortsvorstand zur steten Erinnerung an den 1. April 1895 eine Linde. Den Schluß der Feier bildete die Vertheilung von Bretzeln an die Schuljugend, worauf die Vereine in ihre. Locale marschierten, um dort auch beim Biere des großen Deutschen zu gedenken.

-e. Neu Ulrichstein, 1. April. Monatsbericht der Arbeiter - Colonie pro März 189 5. Ende März 1895 sind in der Colonie stellen-, resp. arbeitslos 67 Mann. Dieselben verthellen sich auf das Groß- herzogthum Hessen 13; Königreich Preußen: Regierungsbezirk

Kassel 11, Regierungsbezirk Wiesbaden 6, Provinz Rhein­lande 6, Provinz Westfalen 3, Provinz Hannover 1, Provinz Sachsen 2, Provinz Berlin 1, Provinz Posen 2, Pro­vinz Schlesien 4; Königreich Bayern 2, Königreich Sachsen 2, Königreich Württemberg 1; Großherzogthum Baden 1 ; Thüringen 6; Herzogtum Braunschweig 1, Sachsen-An­halt 1, Freie Stadt Hamburg 1, Reichslande 1 ; Aus­land : Oesterreich 2. Hiervon waren: Arbeiter 32, Bäcker 4, Bergleute 1, Buchbinder 1 , Büchsenmacher 1, Bürstenmacher 1, Färber 1, Former 2, Graveure 1, Kauf­leute 4, Landwirthe 1, Molkerei Gehilfe 1, Schlosser 3, Schmiede 1, Schneider 4, Schreiber 1 , Schuhmacher 3, Spengler 1, Tuchscheerer 1, Tüncher 1, Weber 1, Zimmer­leute 1. Gearbeitet wurde an 2073 Tagen. Verpflegt hat die Colonie an 2436 Tagen. Im Monat März 1895 wurden entlassen 55 Mann, und zwar auf eigenen Wunsch 46, in Stellung durch eigenes Bemühen 5, in Stellung durch die Colonie 2, wegen Verstoß gegen die Hausordnung 1, ent­laufen 1. Seit Bestehen der Colonie sind aufgenommen worden im Ganzen 2782, dagegen abgegangen im Ganzen 2715 Mann, bleibt Bestand am 31. März: 67 Mann.

Schiff-nachrichten.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.

Bremen, 29. März. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Trave, Capt. C. Tbalenhorst, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist- gestern 9 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommrn.

Kirchliche Anzeigen der evang. Gemeinde.

Montag btn 1. «pdl, StbenbS 8 Mr I »tb.lstanb« (bl- letzte im Winterhalbjahr) im Confirmandensaal der Johannebkirche. MmkaS Cap. 15 von Vers 20 an, Jesus auf der Marierstratze und am Kreuz; Feinde und Freunde unter dem Kreuz. Pfarrer Dr 9mittrooc?nben 3. April, Abends 6 Uhr: VI. PasfionSandacht in der Johanneskirche: Pfarrer Dr. Naumann.

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Hygrometer» Neigung für Regen, leetttxett «He ymrttfcte 8b* H Vt ©ewmdarftele M b«

Ipitlplfln Ser vereinigte» frankfurter Ltadttheatrr

Opernhaus.

Dienstag den 2. April: Oberon. Mittwoch den 3 April: Der Obersteiger. Donnerstag den 4. April: Enoch Arden, Der Postillon von Lonjumeau. Freitag den 5. April gefchlosten. S-mSi-g ben 6. Aprtt: «oitn!">« ^'n

Nachmittags 3V, Uhr: Obersteiger. Abends 7 Uhr. Rienzi.

Schauspielhaus.

Dienstag den 2. April: Madame Sans-Gene. Mittwoch den 3 April: Wohlthäter der Menschheit. Donnerstag den 4. Avril geschlossen. Freitag den 5. April: Prinz von Homburg. Samstag den 6. April: In Dingsda Sonntag den 7. April. In Dingsda. Montag den 8. April- Ga?>parone.

Thermometer: min. V/e° R., max. + 151 R.

Witterung» arirsichteir

am 1. April Mittags 1 Uhr (Wetterhäuschen in der Südanlage).

Bekanntmachung.

Die Rechnung der Gemeiudekrankenversicherung pro 1894 liegt während 8 Tagen zur Einsicht der Betheiligten auf dem Bürgermeisterei-Bureau Zimmer Nr. 15 offen.

Bemerkungen zu derselben können während dieser Zeit bei der unter­zeichneten Behörde erhoben werden.

Gießen, den 29. März 1895.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

2898 Gnauth.

Holzversteigerung

im Gießener Stadtwald.

Montag, den 8. April 1895, Vormittags 9!/2 Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, Di- stritt Lache, versteigert werden:

179 rm Buchen-Scheitholz,

25 Eichen-

155 Buchen-Knüppelholz,

14 Eichen-

77,5 Buchen-Stockholz, 5 Eichen- .

4430 Wellen Buchen-Reisig.

Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße an der 9. Schneise.

Gießen, 30. März 1895.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

_________Gnauth.______2906

Mittwoch den 3. April L I.,

Nachmittags 2 Uhr,

werde» im vieker'schen Saale Neu- stadt versteigert:

Möbel aller Arten, 1 Pianino, eine Brandkiste, 1 Oelgemälde, 2 Hobel- bänke, 1 Partie Eickenbohlen, 11 voll­ständige Betten, 1 Schleudermaschine, 1 Partie Woll- und Specereiwaaren, 3 Wagen, 1 Sommerwagen u. a m.

29V1 Geißler, Gerichtsvollzieher.

Nuhhchmsteigkrllug.

Dienstag, 16. April 1895, Vormittags 9 Uhr anfangend, im DistrietSchnepfenthal":

Eichen -Stämme mit 127,00 fm Buchen- do. 5,00

Fichten- do. 4,00

Kiefern- do. 26,00

Eichen -Stangen 1,20

Fichten- do. 0,34

Kiefern- do. 4,17

Eichen -Nutzholz 34,00 rm Kiefern- do. 74,00

Das Eichen- und Buchen-Stamm- Holz, worunter vorzügliche Schneide- Stämme, kommt an Ort und Stelle rum Ausgebot. 8 Eichen-Stämme von 7,19 fm im DistrittHollenberg' und fämmtliche Nadelholz-Stamme und Kiefern-Nutzholz wtrd in der Mittagsstunde auf dem hiesigen Ge­meindehaus ausgeboten. Das Eichen- Nutzholz, zur Hälfte 4 m lang, eignet sich vorzüglich zu Wagnerholz.

Erda, den 29. März 1895.

Kreis Wetzlar, 2882

I Der Vorsteher:

Jacob.

Holzversteigerung.

In den Waldungen der Gemeinde Bersrod kommt in verschiedenen Di- stricten nachverzeichnetes Holz nächsten Freitag den 5. April l. Js. zur Versteigerung. Anfang Morgens 9 Uhr im Ort.

6 Buchen-Stämme mit 7,32 fm 35 Eichen - do. 35,44

137 Nadel - do. 30,64

1008 -Derbstangen 69,62

2 Buchen- do. 0,05

23 Eichen - do. 0,96

575 Nadel -Reisslängen 1,87

Brennholz:

12 rm Buchen-Knüppel

4 Eichen - do.

30 Buchen-Reiser

34 Nadel - do.

5 -Stöcke.

Bemerkt wird, daß bei dem Erchen- Stammholz mehrere schwere Schnitt­holz-Stämme sind und die Nadel- Derbstangen ihrer Flöße nach zu Sparren und dergleichen ausnahms­weise schön sind.

Bersrod, am 31. März 1895.

Großh. Bürgermeisterei Bersrod.

Böcher. 2886

Stadt. SlhiaWaas.

Freibank. [2914

Heute und morgen:

Zchwemeffeisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 45Pfg.

Holzverfieigeruuge«

in Grssiicher Bberförstkrei Lsubach:

I. Dienstag, de« V. April d. I-, naL Zusammenkunft um 91/, Uhr in der RundestttnSwiese (Tiergarten): 1) LampertStho-r 250 rm Buchen- Schetler, 300 rm -Stamm- unv -Astprügel, 110 rm -Stocke, 112 rm -Reifer- prüael, 230 rm -Astreifer; 17 Eichenstämme von 18-52 cm fcunbm. = 8 28 cbm 2) aus HauSplatz und DaubhauS (unoorgezeigt): 8 Fichtenstamme von 15-20 cm Durchm. = 1,94 cbm; 96 Fichtenstangen von 714 cm Durchm. 5,22 cbm; 3) aus einigen Dtstricten des Reviers Thiergarten: Kohlreifer und Lesholz abtheilungsweife.

I. MUtwo». den 10. «peil d. I., vdn Vormittags 9/8 Uhr an unoorgezeigt auf dem °iaaerba«fet 1) auS Gchiffenberg: 104 rm Buchen-Slöcke, 21 rm -Reiserprügel; 2) aus Hohe Rai« (zwischen Jägerhaus und FalllhorhauS): 4 rm Aspen-Rundscheiter, 418 rm Buchen-Stammreiser (Schichten), 148 rm 'Ropfreifer in Schichten; 3) aus Kirchberg: 427 rm Buchen-Stamm- und »Ropfretfer in Schichten; 4) aus ThomaSbügel (zunächst dem Jägerhaus): 300 rm Buchen-Stammprügel (von Nr. 2152), 235 rm -Reiferprügel: 5) aus verschiedenen Dtstricten des Reviers Gonterskirchen: »ohlreiser und Lesholz abtheilungsweife. 2892

Laubach, den 29. März 1895.

Gräfliche Oberförfterei.

Göerförsterei Arandoberndorf NuhhoI)verfikigkrMg. ' Montag den 8. April er.,

Vormittags von 10 Uhr ab kommen in den Districten 7 c Trie­bachsheck, 9 Einhäuserfeld, 125 Streit­wald an Ort und Stelle zum Aus­gebot :

Eichen: 123 Stämme = 76,68 fm, 77 rm Nutz-Scheit und -Knüppel (2 und 4 m lang); Buchen: 4 Stämme = 2,87 fm; Nadelholz: 59 Stämme = 27,73 fm, 8 rm Nutz - Scheit und -Knüppel.

Entfernung der Holzschläge vom Bahnhof Butzbach 7 km. Beginn der Versteigerung im Streitwald.

Brandoberndorf, 29. März 1895. Der Oberförster:

Hahn. 2878

Mittwoch den 3. April 1895, Nachmittags 2 Uhr, im »Hotel Einhorn" zu Gießen werden durch den Unterzeichneten noch verschiedene Möbel: 1 Bett, 1 Sopha, 1 Küchenschrank mit Glasaussatz, ein Waschtisch, mehrere Nachttische, einige viereckige Tische, 1 Anzahl Stühle, 1 Kinderwagen, 1 Schlitt er», zwei Wenhamlampcn, sodann eine größere Partie Porzellan auch Waschgarnituren, Glas, Vorhänge, Rouleaux, Tischdecken, dio. Spiegel u. f. w.

öffentlich gegen Baarzahlung versteigert. Versteigerung bestimmt.

2910 «ngel, Gerichtsvollzieher.

Mei« Aquarium ist wieder aufgefteUt und

Gold- und Zitt-Flschk

große Sendungen etngetroffen.

2915) «. ®. »leiuhe««.