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Ausgabe
Im vorigen Sngtnomaa 3-hr für 1895/96
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Gießen, den 1. März 1895
Die gestrige Wohlthatigkeitt Borstelluug für die Rah- rbeude für Unbemittelte hat einen vollen Erfolg nach jeder Richtung hin auszuweiien. Die Schöpferin des Ganzen, Frau Baronin von Gagern, hatte eS mit Feldherrnblick verstanden, die richtigen Leute an die richtige Stelle zu fetzen, in Folge besten griff Alles schön ineinander ein und keine ermüdenden Kunstpausen störten. Schon um 41/, Uhr begann in den Nebeniälen ein buntes Treiben- liebenswürdige, junge Damen, allerliebst costumirt, hausirten da mit allen möglichen und unmöglichen Gegenständen, mit einer Schneid, rrotzdem ihnen allen sicher der behördlich gestempelte Schein fehlte. Wie auf der Börse erzielten besonders gefragte Werthe und auch Maklerinnen mit immer steigender Tendenz großen Absatz. Der CulminationSpunkt des Abends aber sollte sein und war die Comödie, welche kurz nach 7 Uhr ihren Anfang nahm. „Der Raub der Sabinerinnen" von Gebr. Schönthan ist ein reizender Schwank, aber durchaus nicht leicht zu spielen, trotzdem müsten wir bekennen, daß man im Laufe deö Abends ganz vergaß, einer Dilettanten- Aufführung beizuwohnen, so flott, so vive wurde gemimt. Ja, wir gestehen offen zu, daß, wenn wir nicht wüßten, daß dre Herrschaften dort aus der Bühne sich alle in geachtetsten und erfolgreichsten Lebensstellungen befänden, wir Manchen gerne zugerusen hätten „Sie haben Ihren Beruf verfehlt". Die Zwischenactsmusik hatten die Herren des Zitherkranzes freundlichst übernommen und führten ihren Part mit Virtuosität und Geschmack auS. Nach Schluß des Theaters wurde jetzt auch der große Saal in eine Bierhalle umgewandelt, oben vom Orchester tönten die lustigen Weisen unserer beliebten Regtmentscapelle, und unten, sowie in den Rebensälen entwickelte sich ein belebtes Bild. Alles war bemüht, nach der geistigen Nahrung nun tüchtig der leiblichen zu pflegen und — „Die Kunst ging nach Brod". Heute schon den klingenden Erfolg zu melden, sind wir außer Stande, hoffen aber, später dazu autorisirt zu werden.
Wohlthätigkeits-Vcrloosuug. Bei der gestern Abend in Steins Saalbau stattgehabten Wohlthätigkeits-Verloosung sind auf die nachstehenden Loosnummern die beigesetzten Gewinnnummern gefallen. Die betreffenden Gewinngegenstände sind aber bis jetzt noch nicht abgeholt worden und können dieselben, gegen Vorzeigung der Loosnummer, in den nächsten Tagen bei Freifrau v. Gagern abgeholt werden.
Loos Nr.
Gewinn Nr.
Loos-Nr.
Gewinn-Nr.
28
35 /
137
18
38
9
142
37
<36
2
156
3
68
34
163
6
73
19
178
14
86
27
180
11
123
47
186
23
125
21
200
13
**H. Reue» Theater. Heü' Reiners hat die Direction Hartmann vom Victoria-Theater in Berlin zu drei Aufführungen des Ausstattungsstückes „Die Reife um die Erde in 80 Tagen" verpflichtet. Gestern wurde das Stück zum ersten Male gegeben. In 5 Abtheilungen und 14 Bildern werden wir im Fluge um unsere Welt geführt. Der Text schließt sich ziemlich eng an den gleichnamigen
Rowan von JuleS Verne an. PhileaS Fogg, Mitglied des Excentric-ElubS in London, wettet um die Hälfte feines Vermögens mit einigen seiner Clubgenoffen, daß er trotz aller Htnderniste, die sich ihm entgegenstellen würden, in 80 Tagen um die Welt reisen könne, und gewinnt die Wette. An der Hand dieses Textes werden unS eine Reihe reizvoller Bilder vorgeführt. Wir sehen den Canal von Suez mit einem landenden Schiffe, die Todtensiätte eines indischen Rojah, die Schlangengrotte, die Pacificbahn mit Uebersall durch Indianer, den Untergang eines Dampfers usw. usw. Die Mühe, die sich die Direction gibt, um dem hiesigen Publikum trotz der engen Raumverhältuisse der Bühne etwas zu bieten, verdient alle Anerkennung. Wir können den Besuch der beiden nächsten Vorstellungen nur empfehlen.
** Kirchliche Dienstuachricht. Dem Pfarrverwalter Adolf Allwohn zu Petterweil im Decanat Rodheim wurde die evangelische Pfarrstelle daselbst übertragen.
** Auszeichnung. Dem Forstwart Conrad Emmel ll. zu Bellersheim wurde von Sr. König!. Hoheit dem Großherzog das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für 50jährige treue Dienste" verliehen.
** Befihwechsel. Das Wallenfels'sche Haus, Wetter- gaffe, Ecke Marktstraße, ist in den Besitz des Bäckers Vorbach aus Butzbach für den Preis von 27,500 Mk. übergegangen. — Der Specereiwaarenhändler Zell, Neustadt, hat sein Haus für den Preis von 47,000 Mk. an den ehemaligen Restaurateur L epp la verkauft.
** Aus der Haft entlassen wurde am Freitag der Schlaffer Keil, welcher unter dem dringenden Verdacht stand, die beiden Schadenfeuer in der Nacht vor dem Feuerwehrfest angelegt zu haben. Das Verfahren mußte wegen nicht genügenden Beweises eingestellt werden.
-n- Staden, 28. Februar. Gestern Abend entstand hier durch Exp losion einer Hängelampe ein Zimm er brand, der, da Hilfe rasch zur Stelle war, nttr unbedeutenden Schaden verursachte. Der Oelbehälter zersprang nämlich plötzlich, als die Lampe auSgeblasen werden sollte. Das brennende Petroleum ergoß sich über Tisch und Stühle, alles sofort in Brand setzend. Hilfsbereite Nachbarn eilten auf das Geschrei der Erschrockenen rasch herbei, und warfen alles, was brannte, auf die Straße. — Die Frau eines hiesigen Viehhändlers wollte am Montag ihrem räubertschen Kater ein Stück gestohlenen Fleisches abnehmen. Der Kater setzte sich aber zur Wehr und biß der Frau in die Hand. Wie daS so geht, wurde die geringe Wunde nicht beachtet, bis nach einigen Stunden Hand und Arm ungeheuer anschwollen. Dem jetzt rasch herzugerufenen Arzte gelang eS glücklicherweise nach Anwendung geeigneter Mittel, die Gefahr, die durch die Entstehung einer Blutvergiftung im Anzuge war, zu beseitigen.
Mainz, 25. Februar. Bekanntlich mußte die Stadt zur Beseitigung des Neuthores die Kosten im Betrage von 40,000 Mk. vorlegen. Diese Vorlage sollte der Stadt vom Reiche zurückerstattet werden, sobald sich der Bundesrath überzeugt, daß die Beseitigung durch den Verkehr geboten. Diese Ueberzeugung hat der BundeSrath jetzt gewonnen, denn heute wurde der Stadt eine Anweisung auf den preußischen MilttärfiScuS ertheilt, womit die Schuld beglichen ist.
* Bonn. 28. Februar. Heute Mittag hat in eineur hiesigen Hotel ein Student Selbstmord durch Gift verübt. Der Grund dazu soll ein amerikanisches Duell sein.
Kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag den 3. Mär«. Jivocavit.
Gottesdienst.
I« der Stadtkirche.
Vormittags 9</e Ubr: Piarrverwolter Dr. Grein.
Borm 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrverwalter ve. Grein
Nachm ttags 6 Uhr: wegen der PasfionSaufführunz in die Johann, ekirche verlegt.
Abends 71/4 Ufor: PaisionSanffübrung deS Kirchengesangvereins.
Mittwoch den 6. Mär,. Abends 6 Uhr, in der Stadtktrche: U. Passionsandacdt: Pfarroerwolter Dr. Grein.
■j Sonntag den 10. Mar, findet im Abendgottesdienst Beichte und heil. Abendmahl für die Markusaemeinde statt.
2« der JohanneSktrche.
Vormittags 91/, Uhr: Piarrer Dingeldey.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche der Lakasgemeinde. Pfarrer Dingeldey.
Abends 6 Ubr: Pfarrer Schlosser.
Montag den 4. März, Abends 8 Ubr: Bibelfiunde im Confirmandensaal der Johanne kirche. Markas Cap 14, von VerS 12 an, Das heilige Abendmahl- Pfarrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
Sonntag den 3. März. 1. Fallen-Sonntag.
Samstag:
Nachmittags um 41/, Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.
S"nntag:
Vormittags von 6'/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
, um 6V1 Uhr erste hl. Messe;
„ um 7Vs Uhr Austbeilung der hl. Communion;
„ um 8 Uhr zw iie hl. Messe;
„ um 91/, Uhr Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 5 Ubr Christenlehre für die Jünglinge im Kate- chismussaale-
Abends um 6 Uhr Andacht.
Mittwoch Abend um 6 Ugr ist Fastenandacht.
Verein für jüdische Geschichte und Literatur»
Wetzsteingasse 8, Nachmittage 2 Uhr- 239
A Hretscher, Gießen
nr Neustadt 55
। empfiehlt Loose aller genehmigten Lotterien.
Prompte Zusendung der Gewinnliste. 1119
pomnmsche Hypotheken-Kltikn-KM, Keelm.
In der am 28. Februar er. abgehaltenen ordentlichen General- I Versammlung wurde der Abschluß pro 1894 genehmigt, der Direction j und dem Curatorium Decharge erthetlt und die sofort zahlbare Dividende auf 6 pCt. festgesetzt. Daneben werden dem Special- Reservefonds 110 924 Mk. und dem Beamten-Penstons- und Unterstützungsfonds 70 OOO Mk. überwiesen.
Die Bilanz pro 1894 befindet sich im Jnseratentheil unserer heutigen Zeitung.
Die ausschetdenben Mitglieder des Curatoriums wurden wieder- gewählt und es wurde ferner die Erhöhung des Actien-Capitalk bis auf 10,2 Millionen Mark, sowie die Aenderung der Statuten in der vorgeschlagenen Faffung genehmigt. . '' 1739
Bekanntmachung.
Der von der Stadtverordneten-Versammlung in ihrer gestrigen Sitzung festgesetzte Voranschlag der Stadt Gießen für das EtalS- ßahr 1895/96 nebst Voranschlag des städtischen Gas- und Wafferwerks Siegt in Gemäßheit des Artikel 83 der Städte-Ordnung während 8 Tagen ,ur Einsicht jedes Betheiligten in dem Bureau der unterzeichneten Stelle offen.
Gießen, den 1. März 1895.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
1750 Gnauth.
Holzversteigerung ML Schlachthavs.
in den iüalbnngen der Stadt sich.
Versteigert werden in der Forst- wartei Vorderwald, Districten Ried- ?öpfe und Plattenwald:
Donnerstag den 7. März l. I.,
Bormittags 91/, Uhr,
60 rm Buchen-Scheiter,
147,8 „ Buchen-, Elchen- u. Weich- Holz-Knüppel,
44,5 rm Buchen Stöcke,
3200 Wellen Buchen-Durchforstungsreisig,
3000 Wellen Buchen-, Eichen-, Nadel- und Weichholz-Astreisig,
12 Birken-Stämme mit 6,91 fm,
114 „ Derbstangen m. 4,61 „
5 Buchen- „ „ 0,53 „
zu Lengwieden geeignet.
Anfang am Kreuz der Mittel- und Wiesenschneise am District Riedköpfe.
Sich, am 28. Februar 1895.
Großh. Bürgermeisterei Lich.
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Freibank. [1749 Heute und morgen:
Äu&fUifdr, nicht ladenrein, pr. Pfd. 45 Pfa. Abbruchs-Veckkigeruus von altem Eichen-Brennholz findet Montag den 4. März, Vormittags 11 Uhr, Markt- ftraste Nr. 29, statt.
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