Ausgabe 
2.2.1895
 
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Raffe vortheilhaft aus; verarmenden Mitgliedern werden die Beiträge gestundet, um den Hinterbliebenen die Wohlthaten der Kaffe nicht zu nehmen. Am 10. October v. I. wurden der Kaffe die Rechte einer juristischen Person (Corpo- rationSrechte) zuerkannt, während eine von einem Mitgliede der Großherzoglichen Oberrechnungßkammer zu Darmstadt vorgenommene Revision eine tadellose Verwaltung ergab, deren Sitz sich in Darmstadt (Director ist Stadtverordneter Reinem er daselbst) befindet. Wir wünschen dem so schön ausblühenden Institute im Hinblick seines so ftdlen Zweckes auch fernerhin bestes Gedeihen.

Der 13. Coogreß für innere Medici» findet vom 2. bis 5. April 1895 zu München statt. Sitzungslocal: Akademie der Wiffenschaften, Neuhauser Straße Nr. 51. Folgende Themata sollen zur Verhandlung kommen: Am ersten SitzungStage, DienStag den 2. April: Die Eisen- therapie. Referenten: Herr Quincke (Kiel) und Herr Bunge (Basel). Am zweiten SitzungStage, Mittwoch den 3. April: Die Erfolge der Heilserum-Behandlung der Diphtherie. Re­ferat erstattet von Herrn Heubner (Berlin). Am dritten SitzungStage, Donnerstag den 4. April: Die Pathologie und Therapie der Typhlitiden. Referenten: Herr Sahli (Bern) und Herr Helferich (Greifswald). Eine größere Anzahl Vorträge find bereits angemeldet. Mit dem Con- greffe ist eine Ausstellung von neueren ärztlichen Apparaten, Instrumenten, Präparaten u. s. w., soweit sie für die innere Medicin von Interesse find, verbunden.

Butzbach, 31. Januar. Heute Nacht, kurz nach 1 Uhr, wurden die hiesigen Bewohner durchFeuerruf" und Sturm­läuten aus dem Schlafe aufgeschreckt. In dem benachbarten Niederweisel war Feuer ausgebrochen. Eine mit Stroh-, Heu rc. Vorräthen gefüllte Scheune stand in Flammen and fiel, trotz der raschen Hülfe, nebst einem Stall dem verheerenden Element zum Opfer. Außer einer Spritze von Butzbach war noch die von Ostheim, sowie ein Commando Soldaten unter Führung eines Offiziers aus Marienschloß auf der Brandstätte erschienen- dieselbe befindet sich ganz in der Nähe des im Juni 1893 stattgehabten Brandes. Ein «Glück war es, daß trotz der eben herrschenden Kälte nach Beseitigung der Eisdecke hinreichendes Waffer aus dem durch Len Ort fließenden Bach entnommen werden konnte. Wie wir hören, soll die abgebrannte Scheune, welche verpachtet war, dem Fürsten von Lich gehören. W. B.

0. Orteuberg, 31. Januar. Die bei uns vorgekommenen Holzverstetgerungen von Bau-, Werk-, Nutz- und Brennholz waren gut besucht und haben mäßige Preise erzielt. DaS scharfe kalte Wetter hat sich heute abgeschwächt und es scheint wieder milder zu werden. Strenge Herren regieren nicht lange.

(D Keffelbach, 31. Januar. Der seitherige Bürger­meister Stein wurde bei der heute stattgehabten Wahl mit 82 Stimmen einstimmig wiedergewählt.

§ Au8 Oberhefseu, 30. Januar. Am Schluß der dies­maligen Jagdsatson, der morgen erfolgt, ist es wohl nicht ohne Jntereffe, einen kurzen Ueberbltck über daS all­gemeine Ergebniß und den Wildstand überhaupt zu geben. Wohl ist des letzteren Stärke abhängig von der Beschaffen­heit der einzelnen Jagdbezirke, ob nämlich darin oder daran größere Waldungen gelegen oder nicht, ob Gebtrg oder Ebene vorhanden, so daß die Beurtheilung nur eine relative zu sein vermag, deffen ungeachtet kann aber doch beim Verfolg der einschlägigen Berichte über Wildstand und Jagdresultate ein allgemeines Urtheil abgegeben werden. Der Wildstand ist in Oberhessen bezüglich des in Frage kommenden Hoch­wildes, des Rehes, ein sehr guter. Vor einigen Jahren noch, als die Rehe durch ein ungewöhnliches Glatteis im Winter maflenhaft eingegangen waren, konnte von einem guten Rehstande kaum die Rede sein. Der damals decimirte Stand hat sich indeffen, geschützt durch die größeren Wald­jagdbezirke, bald wieder verstärkt, so daß die entstandene Scharte vollkommen wieder ausgewetzt ist. Die Rehjagd war denn auch überall bei der diesmaligen Jagdcawpagne sehr ergiebig. Daher kam es auch, daß baß Rehfteisch so ungewöhnlich ties im Preise stand, daß zuletzt nur 40 Pfg. trotz den sonstigen hohen Fleischpretseü für das Pfund be­zahlt wurden. Anders waren die Ergebniffe der Niederjagd.

Rebhühner wie Hasen ergaben, einzelne gute Resultate aus­genommen, nur wenig Beute. Der sehr naffe Sommer war der Entwickelung beider Wildgattungen nichts weniger als förderlich. Jnfolgedeffen waren die Rebhühnerketten weniger zahlreich im Felde und bet den Hafen traf man meist junge, nicht ausgewachsene Exemplare an, weil die ersten Sätze ein­gegangen waren. Uns sind einzelne Jagdbezirke bekannt, in denen man nur die Halste des sonstigen Ergebniffes der Hasenjagd zu verzeichnen hatte. Da auch der Preis sür Hasen ein sehr billiger war, 2,30 Mk. das Stück, so war die Hasenjagd meist recht wenig lohnend. Auffallend seltener ist das Vorkommen des Fuchses gegen früher geworden. Seit man ihm allseits im Winter mit Gift zu Leibe geht, hat er sich stark vermindert. Für den Wildstand ist sein seltenes Auftreten in solch strengem Winter, wie gegenwärtig, wo hoher Schnee und grimmiger Frost ihn sehr gefährlich werden läßt, nur heilsam.

- e. Reu.Ulrichsteiu, 1. Februar. Monatsbericht der Arbeiter-Colonie pro Januar 18 9 5. Ende Januar 1895" sind in der (Kolonie stellen-, resp. arbeitslos 101 Mann. Dieselben vertheilen sich auf das Groß- herzogthum Hessen 18- Königreich Preußen: Regierungsbezirk Kassel 17, Regierungsbezirk Wiesbaden 11, Provinz Rhein­lande 6, Provinz Westfalen 3, Provinz Hannover 2, Provinz Sachsen 6, Provinz Berlin 1, Provinz Brandenburg 1, Provinz Posen 2, Provinz Schlesien 8, Provinz Pommern 3, Provinz Ostpreußen 1- Königreich Bayern 4, Königreich Sachsen 6- Großherzogthum Baden 2- Thüringen 6- Herzog- thum Braunschweig 1, Freie Stadt Hamburg 1, Reichs­lande 1; Ausland: Oesterreich 1. Hiervon waren: Ar­beiter 52, Anstreicher 6, Bäcker 3, Barbier 1, Färber 1, Former 3, Gärtner 1, Glaser 1, Graveure 1, Kaufmann 5, Kellner 1, Lohgerber 1, Maler 1, Maurer 3, Metzger 1, Molkerei Gehilfe 1, Sattler 1, Schlosser 3, Schneider 6, Schreiber 1, Schuhmacher 3, Siebmacher 1, Tüncher 2, Zimmermann 2. Gearbeitet wurde an 2607 Tagen. Ver­pflegt hat die Colonie an 3344 Tagen. "Im Monat I nuar wurden entlassen 43 Mann, und zwar in Arbeit durch eigenes Bemühen 3, auf eigenen Wunsch 18, wegen eigenmächtigen Verlassens der Arbeitsstelle 7, wegen Verstoß gegen die Hausordnung 6, ohne Kündigung 9. Seit Be stehen der Colonie sind ausgenommen worden im Ganzen 2745, dagegen abgegangen im Ganzen 2644 Mann, bleibt Bestand am 31. Januar: 101 Mann.

Mainz, 31. Januar. Durch Gouvernementsbefehl wurde den Soldaten der hiesigen Garnison der Besuch der Volksküche verboten.

Vermischter.

* Harzburg, 31. Januar. Hiesige Herren machten gestern auf Schneeschuhen eine Partie nach dem Gipfel des Brocken. Sie behielten nicht Fühlung und der Förster Band ree von hier ist nicht angekommen. Der Vermißte ist vermnthlich im Brocken-Schnee umgekommen.

* Leipzig, 28. Januar. Kaufmann Blum, der Leichen­bestatter der jüdischen Gemeinde, stürzte biim Einziehen der Fahne am Abend des Kaisergeburtstages aus dem dritten Stock eines Hauses der Reichsstraße. Der Schädel wurde ihm zertrümmert, der Tod trat sofort ein.

* Straßburg i. E., 31. Januar. Ende Juni oder Anfang Juli wird der Verband kynologischer Vereine, der in Berlin seinen Sitz hat, hier eine große internationale Hunde- Ausstellung abhalten. Innerhalb des Terrains der Industrie- und Gewerbe Ausstellung ist ein ausgedehnter Platz für diese Special-AuSstellunq reservirt worden.______________

Eingesandt.

Gießen, 1. Februar 1895.

Der ll.-Theater - Referent desGießener Anzeiger" beklagt in seiner Besprechung über die Benefiz - Vorstellung des Herrn Häcker de« schwache« Besuch der Borstellung. Und in der That, es ist zu bedauern, daß gerade Benefiz Vorstellungen fo sehr wenig besucht werden; um so mehr als doch dasBenefiz" der Ehrenabend für den betreffenden Schauspieler ist. An diesem Abend soll das Publikum beweisen, ob bas betr. Mitglied des Theater^ Personals es verstanden hat, sich durch seine Kunst des Publikums Gunst zu erwerben.

Wenn man nun der Sache am hiesigen Theater auf den Grund geht, so muß man zu dem Resultat kommen, daß der Directton auch einige Schuld beizumessen ist. Vor allen Dingen ist unseres Er-

achtmS nach die Benefiz - Vorstellung nicht genügend publicirt! Bei anderen Gelegenheiten wird wochenlang vorher große Reclame ge­macht; von einer Benefiz-Vorstellung erfährt man nur ganz kurz vorher. Gar Mancher würde die Benefiz - Do. stellung besuchen, wenn er es früher wüßte. So war z. B. für DienStag die Auf­führung vonZwei Wappen" bekannt gemacht, und als Einsender dteieS sich ihre Karten laufen wollten, erfuhren sie bet der Vorverkaufs­stelle erst, daßBenefiz- sei. Und so ist es vielen Anderen auch er­gangen. Es ist aber eine alte Erfahrung, daß, wenn sich Jemand für eine bestimmte Vorstellung gerüstet, er auch kein anderes Stück an dem Abend sehen will.

Weiterhin erblicken wir in dem Ausschlag von 50 Pfg. auf Abonnementskarten auch einen Grund, warum die Benefiz-Vorstellungen so schlecht besucht werden. Beim Zeichnen deS Abonnements ist mit kciner Silbe erwähnt worden, daß bei Benefiz-Vorstellungen Aufschlag erhoben werde. Bei Gastspielen sind Abonnements eo ipso aufgehoben; jetzt kommen dieBenefiz" mit Aufschlag, da kann eS nicht Wunder nehmen, wenn die Abonnenten mrßmuthig werden, und gar nicht ins Theater gehen. Daher möchten wir der Direciton in ihrem eigenen Jntereffe empfehlen, von einem Ausschlag bet Benefiz-Vorstellungen abzusehen, sondern diese Vorstellungen auch einfach im Abonnement zu geben; und ferner dieBenefize" frübe bekannt zu geben, damit dem Publikum auch Gelegenheit geboten wi , seine Lieblinge durch zahlreichen Besuch zu ehren.

Dem Theater liebenden Publikum möchten wir aber dring- o ans H-rz legen, namentlich Benefiz-Vorstellungen zu besuchen. Tas Benefiz" ist ja ein Thetl der Einkünfte deS Schauspielers und jeder Benefiziant rechnet damit. Es ist ferner der Lohn für die vergnügten Stunden, die der Schauspieler im Laufe der Saison geboten; und da bekanntlichDie Nachwelt dem Mimen keine Kränze flicht", s» muß die Gegenwart ihn ehren, und daS wird bewiesen, wenn Bmefiz- Vorstellungen stetsausverkauft" sind, und dankbar wird der Schau­spieler stets die Stadt in Ehren halten, in welcher seinEhrenabend" auch ein wirklicher, in künstlerischer wie pecuniärer Beziehung, gewesen ist.

Mehrere Theaterbesucher.

Füttert die Böglein bei Frost, Reif, Eis und Schnee!

Sie dankens im Sommer, der Hunger thut weh!

kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag den 3. Februar. 4 Sonntag nach Epiphanias Gottesdienst.

I« bet Stadtttrche.

Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrvermalter Dr. Grein.

Vormittags 11 Ubr: Ktnderklrche. Pfarrverwalter Dr. Grein- Donnerstag den 7. Februar, Abends 8 Uhr, im Turnsaal der neuen Stadtknabenschule Btbelflunde. Pfarrverwalter Dr. Grein-

An der JohavneSkirche.

Vormittags 9'/r Uhr Profrffor D. Reisch le.

Vormittags 11 Uhr: Kinderktrche der Lukasgemeinde. Pfarrer Dinge ldey.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Beichte und heil. Abendmahl für die Johannesgemeinde im Abendgottesdienft.

Montag den 4. Februar, Abends 8 Uhr: Bibelstunde im Confirmandensaal der Johannesktrche. Erster Brief des Johannes, Cap 4, von VerS 19 an: Gottesliebe und Bruderliebe in ihrer Einheit. Pfarrer Dr. Naumann.

Katholische Gemeinde.

Sonntag den 3. Februar. 4. S- nach Epiphanie- Samstag:

Nachmittags um 41/, Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag:

Vormittags von 6'/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;

um 6Vi Uhr erste hl. Messe;

nm 7Vs Uhr Austheilung der hl. Communion;

um 8 Uhr zweite hl. Messe;

um 9Vi Uhr Hochamt mit Predigt;

Abends um 6 Uhr Muttergottrsandacht.

Anmerkung Nach dem Hochamt und der Abendandacht wird der St. Blasiussegen ertheilt.

Verein für jüdische Geschichte und Literat«« r Wetzueingasse 8, Nachmittags 2 Uhr. 28

Amtliche Prüfung der Lichtstarke des Leuchtgases.

Vorschriftsmäßige Lichtstärke bei 150 Liter stündlichem Gas­verbrauch 13 bis 15 deutsche Vereins-Paraffinkerzen.

Monat Januar 1895: 14 Kerzen.

Buchner.

Ualcloidpn verlangen stets eine sofortige Bekämpfung, will H<4181vlUvll man nicht Gefahr laufen, daß die langwierigsten und fchlimmsten Krankheiten daraus entstehen sollen. Zur solchen Bekämpfung empfehlen medtcintsche Autoritäten Fays ächte Sodener Mineral-Paflille« als das hte>zu geeignetste, wtrkungsretchst Heilmittel, das A 80 Pfg. die Schach'el erhältlich ist. 49

Holzverkauf

in der Königl. Oberförflerei Rroföorf.

I. Dienstag den 5. Februar, Vorm. 9 Uhr, im Weißbrod- scheu Gasthause in Salzböden. 1. Schutzb. Salzböden. Distr. 62 (Hohenschied) Buche 1 rm Kn., 15 rm Reis.; Fichte 4 rm Scheit-, 59 rm Stockh.; Distr. 78 (Hardt) Eiche 41 rm Stockh.; 204 rm Reis.; Buche 10 rm Nutzh., 56 rm Scheit, 22 rm Kn., 22 rm Stockh., 269 rm Reis. 2. Schutzbcz. Waldhaus. Distr. 56, 58 (Lindenschied) Buche 291 rm Scheit, 13 rm Kn., 2 rm Stockh., 258 rm Reiser.

II. Freitag den 8. Februar, Vorm. 9 Uhr, im Kahlert'scheu Gasthause in Krofdorf. 1. Schutzb. Krofdorf. Distr. 18, 15 (Kreuzschläge) Eiche 2 St. 0,65 fm, 1 rm Scheit; Buche 23 rm Felgenholz, 450 rm Scheit, 91 rm Kn., 125 rm Stockh., 800 rm Reis. 2. Schutzb. Waldhaus. Distr. 48, 50 (Lichtenberg) Eiche 3 rm Nutzh., 1 rm Kn.; Buche 17 rm Scheit, 67 rm Kn., 540 rm Reis. Distr. 34 (Kreuzgärtchen), Eiche 20 rm Nutzh., 1 rm Kn., 10 rm Reis.; Buche 1 rm Nutzh., 50 rm Scheit, 100 rm Kn., 650 rm Reiser.

Krofdorf, den 31. Januar 1895.

1022 Der Oberförster.

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Kn herabgesetzten Preisen empfiehlt

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Adler-Drogerie, Seltersweg 39.

Montag den 11. Februar,

Nachmittags 4 Uhr,

soll auf dem hiesigen OrtSgericht die dem Johannes «eil erster tn Gießen ge- höiige Hofraitbe:

Flur 2 Nr- 1O4/io 623 qm LaggSrten in den Untersten Schießgärten öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, 25. Januar 1895.

Großh. Ortsgericht Gießen- ___________I A-: Bogt.________672

Die HlllMsteigerung vom 30. d. Mts. in der Oberförsterei Schifienberg ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 13. Feb ruar d. I. von Großherzoglichem Rentamt Gießen bezogen werden. Die Ueberweisung des Holzes erfolgt Donnerstag den 14. Februar, Mor­gens 8 Uhr.

Gießen, den 31. Januar 1895. Großh. Oberförsterei Schiffenberg. ____________Heyer._______1017

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Gießen, den 1. Februar 1895 Mulch, 1028 Vollziehungsbeamter.

1024] Im hiesigen Provinzial- Arresthause ist die Stelle einer Ge­fangenwärterin sofort zu besetzen. Verbunden mit dieser Stelle ist eine Jahresrenumeration von 600 Mark mit freier Wohnung, Heizung und Be­leuchtung. Bewerberinnen, nicht unter 30 Jahre alt, unverheirathet oder verwittwet ohne Kinder, wollen ihre Gesuche unter Vorlage von Zeug- niffen alsbald bei dem Unterzeichneten einreichen.

Gießen, den 31. Januar 1895. Der Großh. Erste Staatsanwalt.

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