und deren Verhaftung
merksam zu machen.
unternimmt
die lebende Wir unter« Abend auf»
Panitzas Rache geschworen hätten bevorstehe.
H. Darmstadt, 31. Juli. Der zufolge trifft die Großherzogin d'-n England zurückkehrend, hier ein.
sie, sei bisher nur durch den Dreibund aufrecht erhalten worden und es stehe zu befürchten, baß, wenn der Dreibund aufgelöst werde, der europäische Rrieg vor der Thür strhe.
Paris, 30. Juli. Präsident Faure hat dem Minister des Innern seine Glückwünsche übermittelt zu dem Resultat der GeneralrathSwahlen, welches nichts weniger sei, als die Vernichtung der Socialisten.
Paris, 30. Juli. Im Departement Haute Marne ging gestern ein furchtbarer Gewittersturm nieder. Die ganze Ernte wurde vom Hagel vernichtet. Fünf Gemeinden wurden von dem Unwetter heimgesucht. Der Präfect forderte vom Minister des Innern schleunige Unterstützung.
Paris, 30. Juli. Der „Figaro" meldet, Prinz Boris von Bulgarien trete demnächst zur orthodoxen Religion über. Der Czar werde wahrscheinlich die Pathen- schäft übernehmen.
London, 30. Juli. Der zum Geographencongreß hier weilende Professor RecluS aus Brüffel hielt gestern vor einer ungeheuren Menschenmenge einen anarchistischen Vortrag.
Sofia, 30. Juli. Stoilow gab mehreren Journalisten die Versicherung, daß er die Mörder Stambulowö kenne- es feien drei Personen, welche demselben am Grabe
warmen Nachruf für das verstorbene Mitglied Wilhelt» Schröder und der Aufforderung, sich zum ehrenden Andenken an den Verstorbenen von den Plätzen zu erheben. Da ries auS der hintersten Ecke des Saales ein Mitglied, und zwar der Verstorbene selbst, der seinen Nachruf mit schmunzelndem Behagen angehört hatte:
Der Sturm hat großen Schaden gethan.
* Berlin, 27. Juli. Große Heiterkeit erregte am MittW woch in einer Schneider-Versammlung folgendere Vorfall: Der Vorsitzende eröffnete die Sitzung mit einem
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nördlichen Kurhessen und dem angrenzenden Westfalen entladen. Der der Landwirthschaft zugefügte Schaden ist sehr groß. In Körb ecke bei Warburg schlug der Blitz ein und wurden daö Schulgebäude und sechs Wohnhäuser tingeäschert. In Obermeiser bei Hofgeismar wurden fünf Personen, die sich beim Oeconom Riede in der Wohnstube befanden, vom Blitz getroffen und verletzt, zum Glück jedoch nur leicht.
„Darmstädter Zeitung" am Donnerstag Abend,
Au der großen Belagerungsübung zu Maiuz nimmt nach einer Mittheilung des „D. T." auch das hiesige Jnfan- terie-Regirnent theil. Zu diesem Zwecke wird der Griesheimer Schießplatz vom 22. August ab auf ca. 14 Tage von etwa 5000 Mann verschiedener Truppengattungen bezogen, welche an dieser Belagerungö'Uebung theilnehmen. Die dort sich sammelnden Truppen setzen sich aus dem 5. Dragoner-Regiment (Hofgeismar), dem 6. Ulanen-Regi- ment (Hanau), dem 14. Husaren-Regiment (Cassel), dem 11. Jäger-Bataillon (Marburg) und dem 116. Infanterie- Regiment (Gießen) zusammen.
••P.A. 25jährige ErioueruugSfeier an 1870, zugleich »er- baudösrst der Kriegerkameradschast „Haffia" zu Darmstadt. Das gsr o ße Erinn erungSsest, welches Mitte August dieses Jahres in der Residenzstadt Darmstadt gefeiert werden wird, soll zugleich ein Fest des Wiedersehens für alle Feldzugs- kameraden unseres Landes werden, für alle jene, welche Glied an Glied mit unerschütterlicher Tapferkeit auf Frank- reich- blutgetränkten Schlachtfeldern die Heimath vertheidigten und die Macht und Einheit deS deutschen Vaterlandes mit erringen halfen. Wer von all-diesen, denen Gott bis zum heutigen Tage Leben und Gesundheit verlieh, möchte der er- hebenden Feier fern bleiben? Wie istS nun aber mit jenen Feldzugs-Veteranen, die ihrer Stellung gemäß für die Tage ®om 17. dis 18. August eines Urlaubes bedürfen? Sollten sie nicht mit ihren Kriegskameraden zusammen die hehre Erinnerung begehen? Wir richten daher an alle städtischen u"d Staatsbehörden, wie an alle Arbeitgeber die ebenso er- gebenc wie dringende Bitte, ihren Untergebenen und Arbeit- nehmern, welche den Feldzug 1870/71 mitgemacht, zu den genannten Tagen Urlaub behufs Theilnahme an dem patriotischen Feste gütigst ertheilen zu wollen. Nicht nur die Betreffenden werden ihnen dafür herzlichen Dank wiffen, auch die Kameraden derselben, und sie machen sich ebenso um das Fest selbst verdient. Dem gemeinsamen Feste eine allseitige Theilnahme!
Der hessische Fischereivereiu hält morgen Donner-tag in Worms seine Generalversammlung. Aus der Tagesordnung steht u. «. Verhandlung wegen Bethettigung des Vereins bei der landw. Ausstellung zu Gießen.
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•• Die Ottomar Aufchütz'fchen Projectioueu umfaffen beute (Mittwoch) Abend die berühmten Bilder, welche der Künstler im Auftrage des preußischen Kriegs- und landwirth» schaftlichen Ministeriums geschaffen hat. Auch Photographie wird zur Vorführung gelangen, kaffen nicht, unsere Leser auf den genußreichen
Meßen, den 31. Juli 1896.
•* Ruhestandsversetzung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: Am 24. Juli den Vorstand des Polizeiamts Gießen Polizeirath Wilhelm Fresenius auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen und treu geleisteten Dienste, mit Wirkung vorn 17. August I. IS. an, in den Ruhestand zu versetzen und demselben das Ritterkreuz erster Klasse des Verdienstordens Philipps des Großrnüthigen zu verleihen.
*♦ Straffammer. Gestern verhandelte die Strafkammer in fünfstündiger Sitzung gegen die 53jährige Wittwe Stauf von Grünberg. Derselben wurde zur Last gelegt, ihre Dienstmagd Menz zu einem falschen Zeugniß verleitet zu haben. Ursprünglich war das Verfahren auch gegen die Menz gerichtet gewesen, wurde jedoch eingestellt, trotzdem die Menz sich selbst des Meineides bezichtigt hatte und dadurch erst den Anstoß zur Strafverfolgung der heutigen Angeklagten gegeben hat. Herr Staatsanwalt Koch beantragte gegen die Angeklagte zwei Jahre Zuchthaus. Der Gerichtshof ver- urtheilte dieselbe zu P/4 Jahr Zuchthaus. — Die Verhand- lung gegen die Wittwe Schultheis von Wisselsheim wurde am Montag Abend um 8 Uhr abgebrochen, um heute Vormittag 8V< Uhr fortgesetzt zu werden. ES sind noch fünf- zehn Zeugen zu vernehmen, und werden die Plaidoyers sich jedenfalls bis gegen Abend hinziehen.
TnrnerischeS. Samstag den 3. August der Turnverein seinen diesjährigen Nachtturngang aus den DünSberg. Sammlung Abends 2/212 Uhr auf der Lahnbrücke. Freunde find willkommen.
♦♦ Schlitz, 30. Juli. Nächsten Sonntag den 4. August soll hier em Schau» und Wettturnen der Mufterriegen des 4. Bezirks des TumgaueS ^Hessen", wozu die Vereine Alsfeld, Lauterbach und Schlitz gehören, abgehalten werden.
A Von der Oh», 30. Juli. Man erinnert sich wohl der vielen Klagen über das häufige Adsterben der Johannisbeersträucher^ in diesem Sommer. Die Ursachen hiervon suchte man unter anderen auch in einer Erkrankung der Wurzeln. Daß diese Annahme eine irrige gewesen, zeigen jetzt evident die jungen WurzelauSschläge. Es bleibt somit die Anficht zutreffend, daß die kalten Nächte im März den bereits im Saft stehenden Sträuchern Unheil gebracht. AuS den jetzt aus den abgestorbenen Sträuchern emporschießenden jungen Trieben lassen sich bei einiger Aufmerksamkeit leicht wieder frische Pflanzungen ziehen.
V. Aus dem westlichen Bogelsberge, 28. Juli. Man ist gewöhnlich der Ansicht, daß die Holzversteigerungen am besten ausfallen, wenn eS recht kalt ist. Wir hatten aber dieser Tage, also in der letzten Juliwoche, bei anständiger Wärme in den Districten Hainborn, Glaubzahl, Streithamer, Mühlgraben und UniverfitätSwald eine Versteigerung gehabt, I Behagen angehört hatte: „Js nich nöthig!" Der Vor- welche auS Nidda, BorSdorf, Ober-Widdersbeim, Echzell, sitzende war zu dem vorzeitigen Nachruf dadurch veranlaßt
Berstadt u. a. O. recht zahlreich besucht war und so gute worden, daß er im Morgcnblatt eine Notiz von dem Tode
Preise erzielte, daß 25 pCt. über den Tarifpreis erzielt wurden, eines Schneiders Wilhelm Schröder gelesen und nun ohne
Es kamen Buche, Eiche, Fichte, Linde und anderes Nadelholz Weiteres angenommen hatte, dieser fet das betreffende Der-
zum Ausgebote, was gerne genommen und wozu der Zuschlag einsmitglied.
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so daß sie sich alsbald wieder erholten. In Hernsuny bei Sachsenhausen wurde der Schäfer Unzicker auf dem Felde bei der Heerde vom Blitz getroffen und auf der Stelle g e- tödtet. Der Mann hinterläßt neun unmündige Kinder.
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Landeszeitung" hat es herauSbekammen. Sie schreibt1 D"mold, 13. Juli. Altes Zeitungspapier behält bekanntlich 1 aJ
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benn Druckerschwärze wirkt so gut wie Kampher, und eß ist' 1. Cd- 2E
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logleich ertheilt wurde. * Der jüngste Soldat, der den 1870 er Feldzug mit-
§ Vom höheren Vogelsberg, 28. Juli. Nachdem die machte, war ein Süddeutscher, ein Badenser, der jetzt in
Heuernte beendet, ist etwas Regenwetter eingetreten, Berlin lebende Karl Wedekind, Sohn deS Oberlandes-
welches der Sommerfrucht, dem Setzen der Dickwurz-, Kraut- gerichtsrath Wedekind tn Karlsruhe. Karl Wedekind, ge»
und Kohlraben-Pflanzen, Sommersamen und Leinsaat noch boren am 10. März 1855, besuchte in Offenburg daß
sehr zu Hilfe gekommen ist. Die Heuernte ist sowohl in Gymnasium und trat wenige Tage nach der Sh-iegßerflärung
Menge wie Güte als zufriedenstellend zu bezeichnen. Zu als 15^ jähriger Kriegsfreiwilliger in die 9. Compagnie
unserer bevorstehenden Kornernte ist das Wetter seit gestern des damaligen 3. badischen Infanterie-Regiments (des jetzigen
sehr günstig. Roggen und Weizen stehen ziemlich gut, die Hier Regiments zu Rastatt) ein, machte zunächst die Be-
Sommerfrucht, wie Hafer und Gerste, hat sich in letzter Zeit lagerung von Straßburg mit und nahm bann auch an
noch infolge der günstigen Witterung bedeutend entwickelt, den Schlachten von Dijon, Nuits und Belfort theil.
sodaß sie einen reichen Körnerertrag verspricht, ebenso dürfte . re..#..« oa cv .r; ~
die Grummeternte guten Ertrag versprechen. — Seit einigen t 'nt0en $aßC" _öfr'
Jahren schon ist in unserem höheren Gebirge daß Einsammeln Ift' bc,m Prwzen Carolath ,n
°°n B--r.n zu tiner r.fpectablen Erwerbsquelle geworben; t„au’8e “,be" n°-bd°m bmh«
di- Beeren wuchsen massenhaft in unseren Wäldern (dem R-.,,Taschenuhr und »-.,- neben einer Ob-rwuld uf».). Da- Psund Himbeeren wird mit 10 Psg. ?, k 6ct "Uthmußl.chc
und du- Psund Erdbeeren mit 12 Psg. ungekuust, »a« für WMei ,R e,n '-"bftummer Gurtnergehilse derhastet.
eine einzeln? Person einen täglichen Verdienst von 3 biß * Breslau, .29. Juli. Wie. aus Haynau gemeldet wird,.
4 Mark bedeutet. wurde der Rittergutsbesitzer Schwabach auf Marz-
Seligenstadt, 29. Juli. Auf ein Zeitungsinserat, durch dorf auf Antrag seines Vaters, des Geheimen Commerzien- welches in voriger Woche eine hiesige Handelsfirma einen rathS Schwabach in Berlin, entmündigt. Derselbe hatte Comptoiristen zu engagiren suchte, liefen innerhalb dreier in der Zeit von 18 Monaten über eine Million Mark Tage aus allen Gauen Deutschlands nicht weniger als verbraucht.
32 9 Offerten ein. Dieser Massenwettbewerb um eine * Erfurt, 26. Juli. Zu Tode gesteinigt wurde^ Buchhalterstelle in einem bescheidenen Landstädtchen characteri- wie die „Thür. Ztg." berichtet, ein lOjährigeS Mädchen in fitt sich ul« ein bedeutungsvolles »Zeichen der Zeit". N.H.B. Jlveri g ehusen. Beim Fischen kum du« Mädchen MU
Mainz, 29. Juli. Ein blinder Passagier wurde Knaben in Streit, wurde von den letzteren verfolgt und mk
in der Nacht vom SamStag zum Sonntag bei einer Wagen- Steinen so lange geworfen, bis eß zusammenbrach und, nach
revision auf dem Centralbahnhofe entdeckt und feftgenommen. Hause gebracht, seinen Geist aufgab. Die Knaben wurden
Eß ist der ca. 14jährige Krum aus Düsseldorf, welcher verhaftet.
KL ®lte™ einigen Tagen durchbrannte und die * Ludwigshafen, 29. Juli. Die achtjährige Tochter deS 18stündige Eisenbahnfahrt nach hier aus dem Gaskessel,unter Leichenwäners Eich ist ermordet worden. Don dem einem Personenwagen liegend, ausführte. Auf gleiche Weise Mörder hat man noch keine Spur.
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Gurken"wE'ibmN bBefaab®n. M ”od> b«i roh- hunder°jähri?e Linde "nieder / bü^eor’ dem “ WorrbaufV'ln y bie"en Großkurlbuch stunb unb 3,50 Meter im Umfang mutz,
mar nubrn 1^6n bi- » Ä Im Innern war ber riesige Buumveteran im Lause der
war, nahm ihn die Polizei in Gewahrsam, bis Nachricht I c\Q[.re hijnin bobl aetonrbpn __ m.;
trnff-n'ift" °°" btm $°lfatIC b-n°chrichiigi°n Eltern -inge- ertrunken um Sonntag im Rhein brei Schiffer beim Ueber-
A Mainz. 30. Juli, lieber die in ber N-ustubt hier
zu erbauende zweite protestantische Kirche hat sich der ~ London, 26. Juli. In London mehren sich die Kirchenoorftand nach langen Verhandlungen jetzt endlich ?.b/bstmorde. ©eit langen Jahren haben sich in der. schlüssig gemacht. Man hat die Pläne des StadtbaumeifterS bl,ttfd)en Hauptstadt nicht so viele Menschen ihr Leben ge- Kreysfig angenommen und demselben den Bau übertragen uommen. ES hat m dem laufenden Monat Tage gegeben. Die Bausumme soll 930,000 Mk. nicht übersteigen. Die to0 ßeute ^rem Leben em Ende machten. Die große Kirche soll den Namen „ChristuSkirche" erhalten und im toirb aIfl zunächstliegende Gelegenheitsursache be- Jahre 1900 eingeweiht werden. — Eine nicht uninteressante zeichnet. Es befanden sich unter den Selbstmördern auch Entscheidung hat das LandeSversicherungSamt viele unter 18 Jahren. ES gibt augenblicklich kaum ein Darmstadt in einer Klagesache eines benachbarten Land- Londoner Hospital, in dem nicht mindestens ein Patient vor»
Wirths getroffen. Der Landwirth wurde beim Spargelstechen fanden ist, der sich selbst zu entleiben versucht hat.
von einem Schlaganfall betroffen, der eine linksseitige * Fünfundzwanzigtaufend Rosen, fünfzigtausend Seerosen,. Lähmung verursachte- der Mann verlangte nun von der land- dreitausend Bündel Levkojen, zweitausend Bündel Schleier- wirthschaftlichen Berufsgenossenschaft eine Rente, wurde aber kraut unb siebzehnhundert Bündel Vergißmeinnicht braucht
abgewiesen und zwar unter der Begründung, daß die Art allein ein Kranzbindegeschäft in Berlin, das namentlich Seitens
und ber Ort ber Urbeit nicht als Ursache beß Schlaganfalles der einzelnen Regimenter Aufträge für Kränze erhalten hat,
anzusehen sei, indem ein solcher wie bei dem Spargelstechen welche zur Ausschmückung der Gräber der 1870/71 Gefallene»
ebenso gut wie bei jeder anderen Arbeit hatte eintreten dienen sollen. Die Kränze, die auß Kirschlorbeer, Eichenlaub,.
W"ne a w » s»«. • u n ™ ~ italienischem Lorbeer in Verbindung mit diesen Blumen ge-
. △ WWflen, 30. Juli. Der Stand der Wein- Kunden werden und bei einzelnen Regimentern mit Schleifen,
berge ist burchgangig zur Zeit ein außerorbentlich günstiger. In ben Regimentßfarben, bei anderen wieder mit den Bändern.
„/""Lagen ist bev.Behang ein recht zufrieden- des Eisernen 5kreuzeS geschmückt sind, repräsentiren einen
stellender, unb wenn bie gegenwärtige Witterung noch einige Werth von je 15 bis 75 Mk.
in Rheinhessen hat burchschnittlich einen guten Körnerertrag
9 Albig 29. Juli Ein braver nnh hnffnnnnÄH«n cv ®eru<^ bcr Duchdruckerschwärze an sich und macht dessen
der Soh/ einer hie'siaen Verwendung daher nicht immer möglich. Die Thatsache steht
Klaff- b-r R-aiichul- zu Alz-Y, muß,- hm« N-ch"°u"°-iÜ- ■ *^irb ”ltma16 Don 3”°“<n
b-.halb
H°"d g-ft°4°a, bi- f-hr bald anichwall. Blu.°«g,siang war -7 sich'b-wäb?°''P-Uw«k ‘x 6“‘
die Todesursache. Darms? Pelzwerk, Tuch unb begleichen in Zeitungen
—--_ ____________ 't- ötfl- einzuschlagen, bamit genannte Jn,ecten sie nicht zerstören^ j
„ "iir die meisten Leser bürste eß neu fein, baß Zeitungs» J
vmimaytes* Wie, inbem eß keine Luft burchläßt, erhaltenb auf Artikel :
Ms. Von ber Diemel 30 Juli öin n !?^^cht verschlossen sein müssen. Ein Krug Wasser
w-u-r, Hagelfchlag uab Lurm L-i^r ! LL


