Ausgabe 
31.7.1894 Zweites Blatt
 
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1 in benen Steuerfreiheit auch für alle kommenden Abgaben zugestchert sei, keine rück-- i wirkende Kraft besitzen soll. So wenig erfreulich dieses Resultat für die Inhaber italienischer Weithe ist, so hat es doch auf die Eourse oortheilhaft etngewtrkt, weil dadurch endlich eine Grundlage geschaffen wurde, auf der die weitere Sanirung der Finanzverhältnisse durchführbar ist. Gelingt es den gegenwärtigen Lenkern deL Staatsschiffes nunmehr, Ordnung in das Budget zu bringen, so wird wohl im Lame der Zeit das Vertrauen zu Italien wieder zurückkehren, wenngleich das heutige Ver­halten der Regierung und Volksvertretung niemals ganz in Vergessenheit gnathen durfte. Die 5procentige Rente erreichte mit 79 den höchsten Stand, welchen sie seil -Monaten tnnegehabt hat. Der Verkehr in anderen Rentenpapieren hat be­deutend nachgelassen, da, wie schon erwähnt, die Aufmerksamkeit mehr auf Dividenden-- werthe gerichtet war. Die jüngst noch so favorisirten österreichischen und ungarischen Fonds haben sich wieder einen Bruchtheil abgeschwächt. Auch die gute Meinung für Türken ist erschüttert worden, da die Handelskammer in Konstantinopel ein all­gemeines Moratorium nachgesucht hat, um den durch die großen Erdbeben schwer geschädigten Einwohnern Zeit zur Erholung zu geben. Mexikaner haben in Sympathie mit dem Silberprets etwas angezogen. Unsere einheimischen Titel waren vernach- lässigt und weisen kaum eine Veränderung auf.

Recht lebhaft ging es auf dem Bank en markt zu. Die Führung hatten die I österreichischen und ungarischen Ereditactten, welche 6 bezw. 8 fl. Gewinn erzielten. Ihnen schlossen sich die deutschen Institute an, wobei noch verschiedene specielle I Gründe ins Treffen geführt wurden. So animirte bei Nationalbank-Actien die Mittheilung, daß das Institut seinen Besitz an den jüngst in Berlin eingeführten Actien der Westfälischen Stahlwerke verkauft habe. Zudem sprach man auch von ! der Erwerbung eines Aluminium Werkes, dock ist dies nach Angabe der Dtrectton I schon längere Zeit ihr Etgenthum. Handelsgesellschaft profittrten durch die Steigerung der Transvaal-Eisenbahnactten. ,

Unter den Transportgesellschaften waren neben den österreichischen noch die schweizerischen Bahnen begehrt und wurden namentlich für Wiener Rechnung ! aus dem Markt genommen, oa man boit von Verstaatlichungen unterrichtet sein I wollte, von denen weder hier noch in der Schweiz selbst etwas bekannt ist. Auch ! italienische Werthe konnten sich erhöhen, einerseits im Zusammenhang mit dem Rentencours und andererseits mit dem Rückgang des Goloagios. Von den deutschen Bahnen stellten sich Ostpreußen etwas besser in der Erwartung, daß die Regierung demnächst ihre Genehmigung zu der Conoertirung der übrigen 4V,procenttgen I tyiorU5ka ßebe^roer^.^ feine einheitliche Tendenz. Chemische Fabriken

und Electticitätswerke wurden procentweise höher bezahlt; erstere auf das unbestätigt gebliebene Gerücht, daß die Höchster Farbwerke ein neues Mittel gegen Dtphtheritis an den Markt bringen werden und letztere auf die Einführung der Schuckert scken Actien, indem man aus der rapiden Entwickelung des Unternehmens allgemeine Schlüsse auf die Lage des aesammten Industriezweiges zog, der zweifellos noch ein weitausgedehntes Feld vor sich hat. Dagegen lagen Eisenactien schwach und auch I bie leitenden Kohlenpapiere verloren ihre anfängliche Avance wieder. Ursprünglich hieß es, das Syndtcat habe eine Preiserhöhung für Förderkohlen beschlossen, nach­träglich wurde die Meldung aber dahin richtig gestellt, daß der Verkaufsv-r^n eine solche für nächstes Jahr anstrebe. Daß die Festsetzung der Preise jedoch nicht aus- I schließlich von dem Willen des Syndicats abhängig ist, hat sich bei der Karlsruher I SubmWon^gez^g-Regu^ru^g hat einen ziemlich starken Stückeüberflutz geze gt, ltrotzdem ist Geld nicht theurer geworden.

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Ohne daß neue sachliche Gründe vorlagen, hat die nun schon einige Wochen andauernve Aufwärtsbewegung in der laufenden Berichtsperiode weitere Fortschritte gemacht. Wie immer in den Zeilen ansteigender Eourse, so zog auch dies Mal die Strömung täglich weitere Kreise mit sich, und veranlaßte zum Schluß auch bie | Privatkapttaltsten, ihre Zurückhaltung aufzugeben. Zwar ist die Betheiltgung von dieser Seite durchaus noch keine lebhafte, immerhin fällt sie aber gegenüber der Lethargie in den vorausgegangenen Monaten wohlthuend auf und verdient umsomehr der Erwähnung, als in den Sommermonaten eine derartige Erscheinung nicht üblich zu sein pflegt. Einstweilen beschränkt sich die Thätigkeit des Publikums aus Tausch­operationen, indem es sich eines Thetls seines Besitzes an festverzinslichen Fonds bei dem augenblicklichen Coursstand mit Nutzen entledigt und dafür Dividendenpapiere aufnimmt, bet denen man in Folge ihrer eigenen Entwickelung oder wegen der momentanen günstigen Borsenlage auf Gewinnchancen rechnet. Am wirkungsvollsten zeigt sich hierbei der Einfluß des Wiener Platzes, welcher als der Mittelpunkt der ganzen Bewegung anzusehen ist. Dort war man von jeher optimistisch gesinnt, hatte sich aber angesichts des hohen Goldagios zeitweise einige Zurückhaltung auf­gelegt: seitdem sich nun die Wechselcourse zu Gunsten der Doppelmonarchte ver­schoben haben, segeln die Börsen von Wien und Pest wieder im vollen Fahrwasser der Haussee. Zur Rechtfertigung der festen Tendenz werden dort täglich andere Gründe hervorgefucht, welche zwar höchst selten etwas Neues bringen, deren Be­tonung aber doch nicht etndruckslos bleibt. Hatte man sich in der Vorwoche wegen,

des Valuta-Rückgangs mit den Aussichten der Zukunft im Allgemeinen besaßt so Deutsche RtstchSvemr . wurde dies Mal im Besonderen auf die Vorthelle jener Bahnen hingewiesen, welche Berlvu H«meivgeieui«. große Geldverpflichtungen zu erfüllen haben, für die mithin jede Verminderung des Dmsichc Bmu . .. . Goldaufgeldes cine entsprechende Ersparniß an den Ausgaben bedeutet. In erster L-nie kommen hierbei die größten Netze Oesterreich-Ungarns in Betracht die a.SoergelHarrifiuS»«^ Staatsbadn und die Südbahn, welche sowohl ihre Prioritätenschuld als ihre Acitendividende in Gold bezahlen. Wie groß der Einfluß des Agios auf diese Unter- nehmen ist, erhellt daraus, daß im vorigen Jahre bei der letztgenannten Gesellschaft Binding-Brau«U . . das Aclienerträgniß durch den Wechselcoursverlust um 2 Franken geschmälert wurde, Stern- do.(Overrao) und es ist deßhalb bei gleichen Einnahmen im laufenden Jahre eine höhere Aus- Bad. Anilin- u. Sova- schüttung nicht unwahrscheinlich. Auch das dieser Tage veröffentlichte Deccet, nach! . .

welchem die Etnauldennoten bis Ende 1895 aus dem Verkehr gezogen und durch | Hibernia Bergw.-iNei. . Haitgeld erseht werden, leistete der guten Meinung Vorschub, obwohl dieser Maß- -------

nähme keine princtptelle Bedeutung beigelegt werden kann. Immerhin ist es aber ew,7 ,

ein Schritt vorwärts in der Ausführung der Valuta-Regulirung und darf als ein! Oeftr. 1860r fl.500-Loose 126.85 126 05 I Braunschweig. 20Thlr- Zeichen der bei den beiden Finanzleitern herrschenden Zuversicht angesehen werden. 1854rfl.250- ,on

In Athen scheinen die fortgesetzten Proteste der auswärtigen Gläubiger und 140/g Meininger Prämien- ber Presse doch nicht ganz ungehört zu verhallen, wenigstens hat sich Herr Trikupis | g rr Pfandbr endlich zu Aeußerungen darüber bequemt, auf welcher Basis er einem Arrangement I , zustimmen will. Nach seinen Vorschlägen will er dm Gläubigern eine Theilquote I von 32 Procent ihrer Ansprüche bewilligen und verspricht, diese durch jährlicheI g, » ^ E)vv.-Pfdbr. Steigerungen von 1 Procent innerhalb 68 Jahren aus die ursprüngliche Hohe zuruck- v 91 ab . . .

zuführen. Nach drei Jahren, wo die Verzinsung 35 Procent betragen würde, sollen o^, «^E^vp.-Pfddr. von den weiteren Zuwendungen ein Fünstel zur Ethöhung der Zinsen und v^rI . ^Etz.Hvm-Act.-Bk.- Fünftel zur Amortisation verwendet werden. Für die Tilgung ist der Maximal-1 0 Pegntzbr. XV.-18.

preis von 75 Procent vorgesehen und zwar durch Käufe, wenn unter diesem Eourse,

durch Ziehung, wenn darüber. Dadurch würde Griechenland den Betrag seiner aus- E^Ür.'-Bod.-

wärtigen Schuld mit einem Schlage um den vierten Thetl verringern und konnte ,D lxred-Vfandbr. bis

außerdem noch einen Theil der den Anleihen verpfändeten Einkünfte zur Rückzahlung' d. h. im eigenen Interesse verwenden. Diese Propositionen sind so unvoitheilhaft und durch die Lage des Landes so wenig gerechtfertigt, daß die Schutzcomitos in Berlin, London und Paris ihren Vertretern sofort Anweisung ertheilt haben, sie ab­zulehnen und weitere Verhandlungen einzustellen, falls Trikupis nicht zu größerem , Entgegenkommen bereit sei. Dringend zu wünschen ist, daß jetzt bfe europäischen

betrieben werben kann, ist unter sehr Regierungen mit schärferen Mitteln als seither einen Druck auf die griechischen ^stlgenBebtngungen zu verkaufen. Näh.1 Machthaber ausüben unb diese fühlen lassen, daß sie nicht willkürlich und unter bei d. Exved. b. Bl. [ brutaler Verletzung wohlerworbener Rechte mit ihren Staatsgläubigern umspringens 5*16] Ha«», Frankfurterstraße 53, mit können.

Stallung, Remise, »«rschengelatz. | Der italienische Senat hat nunmehr, entgegen ben Beschlüssen seiner Finanz- Hof unb großem Garten tBaugelänbe) commission, bie Somcino'fchen Vorschläge genehm'gt unb benselben dabmch Gesetzes- ist zu vermiethe« evenil. zu verkaufe«, kraft oerltehen. Selbst bie höchst m würbige Clausel Antonelli würbe angenommen, K. Klee», Süb-Anlage 18. 1

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