Ausgabe 
22.5.1894 Zweites Blatt
 
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zwei Gulden. Für schweizerische Papiere herrschte verhältntßmäßig noch die beste Meinung vor, indem bei den drei großen Linien, Gotthard, Central und Nords» die in Erwägung gezogenen Priorttäten-Conversionen gute Aussicht auf Erfolg

.Zur Gotthard spectell kam auch noch der günstige April-Ausweis in Betracht. Italienische Bahnen mußten den Notizen im Heimathland entsprechend wesentlich "iedriger gesetzt werden, Mittelmeer um drei, Meridtonal um zwei Procent, von Schifffahrtsactien erlitten Norddeutscher Lloyk durch Verbreitung einer falschen Nachricht über Ermäßigung deS Personentartfs eine starke Einbuße, ohne sich trotz alsbaldiger Dementtrung In Folge des ruhigen Geschäftes wieder erholen zu könne«.

Selbst auf dem Montanmarkt, wo sonst gewöhnlich einige Spekulantev- gruppen durch Uebertreibung und gelegentlich auch Erfindung von Nachrichten die ^ourse in dem von ihnen gewünschten Sinne zu bewegen versuchen, ruhte das Ge- tchäft fast vollständig.

, Die ganzen Veränderungen der tonangebenden Kohlen-Actien, Gelsm- kirchener und Htbernia, separirten sich innerhalb der bescheidenen Grenze von 20 A OD- 3u ®unften von Eisenactien wurde auf die Preiserhöhung des süddeutschen Walzwerkoerbandes hingewiesen, da aber die oberschlesische Vereinigung dem Beispiele nicht folgte, schwächten sich Laurabutte wieder ab

. , . Geld ist am offenen Markt nicht mehr so stark angeboten, wie seither, so daß der Privatdiscont leichter angezogen hat.

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Ueber die Comsbewegungm an den deutschen Effectenmärkten während der diesmaligen Bertchtsperiode läßt sich nur wenig Neues sagen. Dieselbe Stille und Lustlosigkeit wie in den ersten vierzehn Tagen der Herrschaft des neuen Stempel­steuergesetzes beherrscht auch heute noch den Verkehr. Auf allen Gebieten, wohin man sein Augenmerk richten mag, sind die Umsätze so außerordentlich beschränkt, wie es sonst nur in den allerruhtgsten Tagen des Hochsommers vorzukommen pflegt. Für die Theilnahmlofigkett der Börsenbesucher ist charakteristisch, daß dem Aeltesten- collegtum in Berlin mehrere Anträge unterbreitet rooiben sind, die auf eine Ein­schränkung der Börsenzeit abzielen, zum Theil sogar die vollständige Aufhebung an einzelnen Tagen beabsichtigen. In Hamburg hat die Abmdbörse aufgehört und man sieht dort selbst von der Meldung rein nomineller Course ab. Außer den gering- fügigm Commissionsaufträgen werden an den deutschen Börsen nahezu gar keine Abschlüsse mehr bethätigt, und da es unter solchen Umständm schwierig ist, selbst zu derm Effectutrung einen Nehmer oder Abgeber zu finden, so müssen oft Preis- zugeständniffe gemacht werden, die durchaus nicht mit den Umsätzm in Einklang stehen und deßhalb auch keinen Schluß auf die Tendenz zulassen. Mehr und mehr zeigt sich, daß die Lebenskraft unserer Börsen durch das neue Gesetz untergraben wird, und schneller als irgend Jemand erwarten konnte, steht jener Theil unserer Volksvertreter, welcher in vollständiger Verkennung der Bedeutung und des Wesens der Börse für deren erhöhte Belastung und für eine Einschränkung ihrer Bewegungs­freiheit plaidtrte, seine Pläne der Verwirklichung entgegengehen, allerdings ohne daß dadurch den Staatscaffm der erhoffte Vorthetl zuflteßen wird.

Anfangs der Woche schien es zwar, als ob sich nach der zweitägigen Unter­brechung durch die Feiertage auch an unseren Märkten dank der Intentionen der Börsen von Wien und Paris etwas günstigere Strömung für Rentenpaptere Ein­gang verschaffen wollte. An letzterem Platze sttmulirte der überraschende Subsciptions- ersolg der neuen türkischen Anleihe, welcher einen frischen Beweis von der Unternehmungs­lust des französischen Kapitals lieferte und eine Steigerung aller anderen türkischen Werthe zur Folge batte. In Berlin und Franfurt wurden den Pariser Notirungen um so williger Rechnung getragen, als auch Wien höhere Course meldete, als deren Grund die Bildung einer neuen siebenbürgischen Eisenbahn-Gesellschaft durch die hervorragendsten Credittnstitute der Doppelmonarchte angegeben wurde. Indessen beschränkte sich die Bewegung lediglich aus die von auswärts abhängigen Papiere und auch diese vermochtm ihre Preise nicht lange zu halten, da verschiedene Momente zusammen trafen, welche die Stimmung beeinträchtigten. In Wien tauchten trotz her gegenthetltgen offictellen Erklärungen Zweifel auf über die Stellung des Ministeriums Weckerle zur Krone, und aus Argentinien wird eine anhaltende Steigerung deS Goldagios gemeldet, in welcher man die Vorboten einer neuen commerciellm Krsis glaubt abletten zu müssen. Auch den Rückgang der Getretdepreise faßte man von der ungünstigen Seile auf, obwohl derselbe eher belebend wtrkm müßte, da sich doch darin die Hoffnung auf eine reiche Ernte wtedersptegelt. Endlich zeigtm italienische Werthe von Neuem eine matte Haltung.

Das schon oft erwähnte Project der Gründung eines Creditinstitutes behufs Uebernahme des Geschäftsbetriebes des Credtto Mobtliare und der Banca Generale scheint in letzter Stunde abermals auf Schwierigkeiten gestoßen zu sein, zu deren Beseitigung die Vorarbeiten einer neuen Prüfungscommtssion vorgelegt worden sind. Auch ist die Frage der Verpachtung des Alkoholmonopols noch nicht ent­schieden, obgleich ttalientsche Zeitungen die Nachricht aussprengten, daß sich das Ministerium mit einem englischen Consorttum über die Bedingungen geeinigt hätte. Nach Londoner Zeitungen ist der Plan an den übertriebenen Forderungen der Regierung gescheitert. Die italienischen Börsen selbst waren recht ungünstig gelaunt, da das Goldagio wieder steigende Richtung eingeschlagen hat und bewerlheten namentlich ihre Bankactien täglich niedriger. Dadurch wurden auch die übrigen Werthe gedrückt, so daß die fünfprocentige Rente nahezu einundeinhalb Procent unter dem vorwöchentltchen Niveau schließt. Mexikaner schnellten auf die erneute Versicherung de« Finanzministers, daß die Zinszahlung vollständig aufrecht erhalten werde, in die Höhe, büßten aber in Folge des niedrigen Stlberpreises den größten Theil ihres Gewinnes wieder ein. Recht matt lagen argentinische Anleihen wegen des hohen Goldagios; einerseits wird dasselbe auf den Mangel an Vertrauen der HandelSwell in die unmittelbare Zukunft, zum anderen Theil auf Gerüchte über Abdankung einiger Cabinetsmttglteder zurückgeführt. Als Hauptursache sind jedoch zweifellos die niedrigen Getreidepreise im Welthandel avzusehen, weil man befürchtet, daß dadurch die Einnahmen Argentiniens aus dem Erporthandel geringer als in sonstigen Jahren sein werden. Portugiesen waren angeboten auf die zwischen der portugiesischen und der brasilianischen Regierung ausgebrochenen Differenzen. Von den übrigen fremden Fonds läßt sich wenig berichten. Selbst in den neuen russi­schen Titeln hat der Verkehr schon etwas nachgelaffen. Unsere deutschen Anleihen notiren unverändert.

Unter ben Bankactien würben bie österreichischen bevorzugt, boch war auch ihre Coursgestaltung manchmal nur nomineller Natur, um sie mit der Wiener Parität in Einklang zu bringen. Oesterreichische Creditaclien mußten ihren ur­sprünglichen Gewinn wieder abgeben, während sich jene der ungarischen Creditbank auf dem höchsten Stand behaupteten. Von den deutschen Banken wurden Darm­stadter und Dresdener eine Kleinigkeit besser bezahlt, da beide Institute an dem Terrain in Witzleben, welches für das Berliner Ausstellungsprojecl in Frage kommt, Interesse haben. Banque Ottomane gewannen auf Pariser Anregung einen Bruchtheil.

Die Umsätze in den Eisenbahn- und Transport-Actien bewegten sich ebenfalls in engen Grenzen und dem entsprechend fanden auch nirgends größere Coursoerschreibungen statt. Zeitweise bestand einige Nachfrage nach JJiartenburgern, wodurch dieselben etwa« profititen konnten. Das Geschäft in österreichischen Bahnen belanglos, daß die Mehrzahl ihre Course die ganze Woche über unverändert beibehalten hat. Nur böhmische Westbahn verloren durch ganz mäßige Abgaben

Course der Frankfurter Börse.

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63 30

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98.05

98 25

l°/o Türken cono. Lit. D. 59/o Srgent Gold-AnL

24.

24.10

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102.05

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103 65

103.65

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104.20

4% bo. bo.

98.65

99.

3% bo. do.

62.85

62.70

68/69 goront .

103.20

.

40/0 Prag-Duxer Golb .

101.30

101.25

, Elisabethb. steuerfrei

102.55

, Rubolf Gold (Salzk.)

101.80

101.40

Golb ....

5% Oestr. Staatsbahn.

102.35

, Franz-Josef Silber

80.

80.50

110.30

110.05

3"/o staatL goront. Jtal.

4% bo. bo.

102.35

102.35

Eisenbahn . .

49

48.45

3o/o do. do.

M/o Lioorneser . . .

53.25

53.

LVIEL Emiff.

.

87.60

4o/v Ruff.Südw Eisenb.

100L5

100.20

30/0 bo. ErgänzungSn^

5% Rordwestbahn Gold

85.10

108.50

86.

108.60

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4% gar. Sardin.Sec.stsr.

100.

65.70

100.20

65.

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LubwigShafen-Bexbach.

Hessische LudwigSbahn.

Pfälzffche Norbbahn .

227.25

114 30

227.10

11325

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Gotthardt.....

218% 164.10

2173/,

165.

11590

115.90

JtaL Mittelmeer . .

79.40

76.70

Lübeck-Büchner . . .

143.

142.10

Narrt-«etteir.

Deutsche ReichSbank .

Berlin. HanbelSgesellsch.

156.35

155 70

Dresdmer Bank. . .

139.85

139.75

133 95

134.20

Mitteldeutsche Creditb. .

96.90

96.90

Deutsche Bank . . . DeutscyeGenoffenschftLb.

159.60

156 45

Wiener Bank-Verein .

IO38/4

104.05

Württemb. Vereinsbank

128.45

128.50

0 .Soergel.ParristuSLEo.

114.30

113.

Deutsche VereinSbonk .

106.10

106.40

Industrie-Bette«.

Binbing-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad)

171.50

171.50

Deutsche VerlagSonstatt

192.50

192.80

157.20

157.50

Farbwerke,vorm.Meister,

Bad. Anilin- u. Soda-

Lucius & Brüning.

375.50

376.

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Hibernia Bergw.-Ges. .

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Riebeck'scheMontanwerke

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158.90

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97.40

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Pfavobr. XV.-18.

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3%% Rhein. Hyp.-Bank- Pfondbr. . . .

97.

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Wfo do......

40/yPreuß. Eentr^Bod^ Er«.-Pf<mdbr. btt

97 80

97.80

40/ Meininger Pfonbbr.

40/0 bo. bo.

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1

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100.40

100.40

«merikanische «isenbahn-BondA.

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4°/v Chicago Burlington

Prt, rückzahlb. 1910 .

50/oChic.Milw.f.SLPaul

115.25

115.25

Nebraska 1927 . . 41/8% California Pacif.

88 50

88

Prt, rückzahlb. 1921 . 6% Centr. Pactf. I.Mrtg.

107.50

107.

I. M., rückzcchlb. 1912 8^/aPacifwfMiffouri con-

105.50

105.70

rückzahlb. 1896

101.85

101.70

tolibateb I. M. r. 1920

95 20

92.60

Loose.

Oestr. 1860r fl.500-Loose

124.70

124.45

Braunschweig. 20 Thlr^-

1854r fl. 250-

125.30

124.50

Loose ....

103.90

103.30

4 o/oMeininger Prämien-

3% Oldenburger Loose.

125.40

124.80

Psandbr.....

127.60

128.30

3i/,°/o Köln-Mindn-Loose

132.55

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