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Die Gießener y«mi(ien6(älter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt
Zweites Blatt. DieiSla« den 22. Mail___.
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Zlmts« und Anr-igeblatt für den Kreis Gießen.
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«He Annoncen-Bureaur deS In- unb AuSlanbe« nehmen Anzeigen für ben „Gießener Anzeiger" entgegen.
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bis längstens schriftlich ein« am 6. Juni, die Eröffnung
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fernen" sind getrennt nen Bürgermeistereien Dienstag den 5. Juni zureichen, woraufhin Vormittags 11 Uhr, erfolgt.
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Bekanntmachung.
Der seither von -eiurich Vellosf im House ronneupraße Nr. 28 iauegehabie Lade« nebst Wohn« r Lum en, Heller te. soll anderweit Vermiet bet werden
Nähere Auskunft ertheilt daS «rmeaamt.
Gieße«, den 17. Mai 1894.
Di- Armen • Lepniation der Stadt Giene«.
der Neustadt,
Nr. 80» - 625 qm Grabgarten in der Müdlgasie,
Nr. 60 — 1450 qm Acker am Schwalbachischen Acker und Krosboiser Weg,
Nr. 168,a — 1150 qm Acker am Fluthgraben an dem Fabrtci» schen Acker,
Nr. 169 3 — 906 qm Acker da« selbst,
Nr. 57 — 4475 qm Acker auf dem Leusertsröder Weg,
Nr. 195» io — 562 qm Acker auf dem Fluthgraben jenseits deS
GraSfamen.
Aus den Communalwaldungen von Gießen, Alten « Buseck, Rödgen, Ruttershausen und Wieseck wird die diesjährige Grassamenernte im SubmisstonSwege vergeben, gegen Vorauszahlung unter ben seither üblichen Bedingungen, welche von den Submittenten als rechtsverbindlich an«
Nr. 132 — 4000 qm Erdkauter Weg, Nr 133 — 4013 qm selbst,
Nr. 134 — 2956 qm
der Marburger Straße, Nr. 99 - 1737 qm Acker daselbst,
Nr. 100 — 1731 qm Acker daselbst
Nr 62 — 2200 qm Acker links am Badenburger Fußpfad, am Fluthgiaben
Dinislsg den 19. Juni, Nachmittag« 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen Orttzgertcbt nach, stedende b n «mit Balthasar «olko« rnestub Ebel,u'en in Gießen gehörige
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Gießen, 16 Mai 1894.
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Abbruchsverfteigerung.
Dienstag den 22. d. M., Vormittags 10 Uhr, wird Wallthorstratze SS eine Parthie altes Bauholz, theils zu Pfostenholz geeignet, eine Anzahl Fenster und Thüren gegen Baarzahlnng versteigert."os
zuerkennen sind. Die Offerten mit der Aufschrift „Submission auf Gras- an die einzel«
Annahme von Anzeigen zu ber Nachmittag» für ben folgenden Tag erschrinenben Nummer bis Borm. 10 Uhr.
Flur 43 Nr. 40 und 41»/,. - 1350 qm Acker auf dem Fluthgraben, Nr. 98 — 1725 qm Acker an
schen Wiese, Flur 32 Nr. 102«/,0 - 3169 qm Wiese daselbst,
Flur 41 Nr. 91 — 1812 qm Acker vor ber Wart auf die Marburger Chaussee,
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Ne 233 — 1838 qm Acker zwischen dem Aulweg und dem Lethgesterner Weg, Nr- 254 a — 128 qm Acker am untersten Riegelpsad, Nr. 161 — 1150 qm Acker auf dem Sandkauter Weg und Heez-
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6 Uhr Morgens bis 2 Uhr Nachmittags gerechnet werden kann. Diele Zeit der Abgabe werden wir, je nachdem es der Vorratb gestattet, ausdehnen, erforderlichen Falls aber auch abkurzen.
Da bei anhaltendem trockenen Wetter eine Verminderung des Er auffeü unserer Quellen zu erwarten ist und in diesem Falle eme weitere Einschränkung der Wafferabgabe in Aussicht steht, so empfehlen Wir im Interesse des Gemeinwohls allen Betheiltgten den rücksichtsvollsten Gebrauch des Quellwassers, insbesondere jeder Verschwendung desselben vorzubeugen.
Gießen, den 18. Mai 1894. .
Großherzogl. Bürgermeisterei Gietzen.
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SchühgeSbrunner Wegs, Flur 25 Nr. 2l»/10 - 1350 qm Acker am Echlangenzahl, ziebt durch den SchützgeSbrunner Weg, Nr. 23»/,o — 613 qm Acker da-
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Einschränkung der Wafferabgabe betreffend.
Mit Rücksicht auf die erhebliche Zunahme des Wasserverbrauchs und wir genöthigt, dcu Wafserzustuff zur Stadt für die nächste Zeit cinzuschränkcn, um dadurch das Quellwasser Vorzugs weise für Genuffzwecke zur Verfügung Z» stellen.
Unter Hinweis auf § 7 der „Bedingungen für den Bezug von Waffer aus dem Wasserwerk", sowie auf die „Polizewerordnung, betref. send die Benutzung der öffentlichen Brunnen und der städtischen quell' roailerleitung ber Stabt Gießen °°m 25. Mai 1893" bringen nur berhalb jur öffentlichen Kenntniß, dah bis auf Weiteres «»f Bezug von Wasser aus der Duellwafferiettnug voraussichtlich nur in ben
Mermiethungen.
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Gießen, 18. Mai 1894.
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Holzgelderliebung.
Künftigen Dienstag den 22. Mai d. I. soll die letzte aus» wärttge Erhebung von Freiherrlich von Rabenau'schen Holzgeldern statt« finden, und zwar:
1. von Vormittags 8—11 Uhr in der Wirthschaft des Herrn Karl Ranft in Beuern;
2. von Mittags 1—3 Uhr in der Wirtschaft des Herrn Ferdinand Gundrum in Reiskirchen. Londorf, am 18. Mai 1894.
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