Zu sprechen bei
2398
Fräulein Holzapfel, Frankfurterstr. 12 III.
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104 80
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Deutsche RetchSbank
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188.25
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SEI Fl
103.—
103.
101.70
101.70
«wteitaiiif*# «ifendahn-Bond»
113.—
86 80
106 60
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rückzablb. 1896 . .
102.20
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Sons«.
1854rfi.25O-
125.—
124 30
103 80
103 60
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126 30
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Oster
2302
Obli^afwnttu
I 4o/o Eismbahn-Rentenb.- I
I Obligat. . . . I
SUNLICHT
SUNLICHT
169 80
152.50
33 50
86.30
158.60
78.70
96.10
101.10
48 70
101.50
113.90
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103 SO
87.60
Wiener Bank-Verein . Württemb. Vereinsbank Deutsche Vereinsbank .
140.90
96.40
1051/8
126.80
105.55
48 30
52 35 99.50
99 10
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101.-
96 40
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80.20
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63.20
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98.40
61.80
100.90
101.75
349.-
165.- 134 30
64.40
69.75
108 60
23.80
47.05
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350.80 164 — 138.65
Zum deuti
Der deufi Abgrenzung di von Kamerun, feinem Wortlal Zweifel neben auch einen nid/i fflrrtj. &aiy als einen jlemlh Politik bezeichne, schert DruWan Quadratkilomrt, freie Verbindung colonie gelchaffe Benue-Flusses ^eise gezogen »roßen Fiußuse: am Laufe des Hinterländer Kan »rohen Sffiafietftri
Verkehr zu« ti/rtIQ8 zwifchrn Frankreich auch Behandlung von ^rben, denn d Grundsatz, welch ? Jtt «an, 11 Verkeilung
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___ Börfe»woche»vevLcdt on E. Waseerwehleben, Bankgeschäft
Mit größerer Majorität als vorauszusehen war, hat am vergangenen Samstag der Reichstag in zweiter Lesung den Handelsvertrag mit Rußland angenommen. Damit find nun alle Befürchtungen geschwunden, welche durch die hartnäckige Opposition der Agrarier immer wieder hervorgerufen worden waren. An der Börse hat man an diesem Ausgang längst nicht mehr gezweifelt und in dieser Erwartung den ostpreutzischen Bahnen und einer Reihe industrieller Etablissements schon seit geraumer Zett reges Interesse entgegengebracht. Die Course der meisten Actien der Unternehmungen, denen das neue Zollabkommen einen dtrecten Vorthetl verspricht, haben deshalb bereits einen Stand erreicht, in welchem die Chancen der Zukunft zum größten Thetl escomptirt sein dürften. Hieraus erklärt sich, daß die Abstimmung deS Reichstags der Börse keinen neuen Impuls verliehen hat, daß sich im Gegenthetl Anfangs der Woche auf allen Gebieten Realtsationslust etnstellte. Namentlich machte sich dies in Berlin in stärkerem Maße geltend. Dort schien man zu fürchten, daß die Kraft der Speculation erlahmen werde, nachdem die Entscheidung gefallen ist, ®eil Privatpublikum noch nicht'in gewünschtem Maße an der Aufwärtsbewegurig betheiligt war. Zur Begründung der Verkäufe wurden recht überflüssige Gerüchte in Umlauf gesetzt denen zufolge der Gesundheitszustand des Kaisers beunruhigend sein soll, welche ledoch sofort entschieden dementtrt wurden. Im Verlaufe der Woche g-wann dann die feste Strömung wieder die Obrrhand, ausgehend von der Steigerung der Bankactien und Montanpapiere. Auf die Ersteren wirkte günstiger, dofi die Reicgstagscommtsfion die Quittungs-, Check- und Frachtbriefsteuer-Vorlagen abgelehnt Hal; man schließt hieraus, daß sich auch die Mehrheit unserer Volksvertreter gegen iede wettere Belastung des Verkehrs autzsprechen wtid. Sanguiniker knüpfen daran sogar die Hoffnung, daß auch die Börsensteuer im Plenum noch Abänderungen erfahren werde. Außerdem wies man darauf hin, daß die Letztere nicht an dem ursprünglich in Aussicht genommenen Termin in Kraft treten kann, weil es unmöglich ist, sie während der kurzen Zeit bis zum 1. April noch in allen Instanzen durchzubelathen. Für Montanactten kamen die günstigsten Berichte über die Lage des EtsengeschäfteS in Oberschlefien in Betracht, welche jetzt schon den Nachweis .tefern, daß sich unsere commerziellen Beziehungen zu Rußland nach dem Inkrafttreten der Zolloeretnbarungen recht lebhaft gestalten werden. Zudem sprach man in Berlin von einem voraussichtlichen Besuch des russischen Thronfolgers, was sich allerdings bis jetzt nicht bestätigt hat.
UJ?er A°"/n, seine finanziellen und innerpolttischen Verhältnisse, laufen täglich die widersprechendsten Nachrichten um, deren tendenziöser Character leicht erkenntlich ist. So veröffentlichte eine Berliner Zeitung den Brief ihres Pariser Corrcspondenten, nach welchem die Lage Italiens die schlimmsten Befürchtungen üderlreffe und worin das deutsche Capital vor wetteren Engagements in italienischen Werthen ernstlich gewarnt wird. Obwohl dem Artikel viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde, hat er auf die Coursentwicklung doch keinen Einfluß gehabt, indem das an T^urkt kommende Material für französische Rechnung ausgenommen worden ist. doi ttge Speculation ist immer noch stark nach unten engagirt und wird deshalb
Unruhe unter den serteusen Besitzern zu verbreiten, damit sie sich bei billigen Coursen decken kann. Dahin gehören auch die neuesten Bestrebungen n ein Schutzcomitö für italienische Werthe zu bilden, denn ernstlich denkt wohl Niemand daran. Ebenso beharrt man in Parts darauf, daß die Erhöhung der Einkommensteuer auf dreißig Procent durch (eine starke Gruppe im römischen Parlament vertreten werde. Nach den römischen Meldungen dagegen ist in der zur Prüfung der Somctno'schen Finanzresorm-Vorschläge eingesetzten Commission insofern eine Spaltung etngetreten, als der eine Thetl das Gleichgewicht im Budget ohne Verkürzung der auswärtigen Gläubiger lediglich durch Abstriche an den militärischen hslzustellrn bemüht ist, währenddem die anderen Commtssionsmttglteder für die Projekte der Regierung eintreten. Es dürfte aber umsoweniger Grund vor- hanven sein, eine wettere Erhöhung der Einkommensteuer zu befürchten, als sich der rÄA^e fl? eJni^oin lür die fremden Gläubiger verwandt hat und fman NE?™ r£en ^6le™nÄi,en diesen Vorstellungen gegenüber nicht taub ist. Bet der Einlösung des April-Coupons der dreiprocenttgen Rente, sowie der päpstlichen Anleihen beansprucht das Schatzamt bedauerlicherweise nochmals die Verweisung der Stucke neben der Ausstellung eines Affidavits. Wie verlautet, soll dagegen die Verwaltung der Mertdionalbahn bei Einlösung des April-Coupons ihrer dret- procentigen Prioritäten in Gold auf die Vorzeigung der Titel verzichten und nur die Beibringung eines Affidavits verlangen.
Was die Einzelheiten des Verkehrs in der abgelaufenen Woche anbelangt, so verdienen unter den Bankactien insbesondere Commandtt-Antheilscheine hervor- gehoben zu werden. Sie haben nach einer anfänglichen Abschwächung annähernd vier Procent gcroonncn, indem die aus Brasilien vorliegenden Depe'chen als Steigerungsmotto eingeführt wurden. Dort scheinen die Unruhen jetzt ihrem Ende
'n«h*1 ?aben b ,c Insurgenten ihre Feindseligkeiten gegen Rio Janeiro
stellen^zu können* etun® auch En den Provinzen bald wieder Ruhe her- ^İ»°/^sellfchaft ist an einer friedlichen Entwicklung der dortigen Verhältnisse lebhaft interesftrt, da sie sowohl bei der deutsch brasilianischen Bank als u^e-MinaS-EtselchUhn hervorragend betbeiligt ist. Die Obligationen ^tzterer Gesellschaft wurden acht Procent höher bezahlt. Auch die anderen deutschen Banken nottren besser, während sich österreichische kaum auf dem vorwöchentltchen Niveau behaupteten, ungeachtet dem ganz befriedigenden R sultat der Goldrenten- Sub cription. Zwar ist die Ueberzeichnung nicht so groß als im Vorjahre, wo die , Anleihe nur im Heimathlande aufgelegt wurde, aber es darf nicht außer Acht gelassen werden, daß diesmal angesichts der geringen Marge speculative Zeichnungen , säst ausgeschlossen erscheinen. ‘
Hermann Katz, 5 Mäusbmg 5 Manufactur-, Seide- und Mode-Waaren.
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unter den fremden Staatsanleihen haben immer noch Italiener, deren Coursbewegmig mehrfachen Schwankungen unterworfen war, doch schließen sie etwas gebeffert. Oestereichtsche Goldrente wurde vorübergehend bis auf den Emisstonspreis der f Euen Anleihe herabgedrückt. Mit der Wiener Verkehrsanleihe will das Consortiu« sein Glück ausschließlich in Oesterreich versuchen, wenigstens bei der ersten Hälfte, welche nächste Woche zur Zeichnung aufgelegt wird. Rumänier und Türken waren behauptet, nur die Loose sind einen BruchtheU niedriger. Aus Portugiesen erwartet man von der Beilegung der brasilianischen Wirren guten Einfluß. Griechen bleiben vernach- lSfsigt. Für Mexicaner machten englische Speculanten dadurch Stimmung, daß sie Gerüchte verbreiteten, nach welchen die Londoner Handelskammer auf Veranlaffuna ihrer indischen Abtheilung den neuen Ministerpräsidenten um Einberufung einer internationalen Münzconferenz ersuchen wolle. Eine ausgesprochene matte Haltung zeigten römische Staatsobligationen, infolge der Erklärung der Stadtverwaltung, daß sie bei Durchführung des von Somcino aufgestellten Fimmzpogramms nicht in der Lage sei, ihren Verpflichtungen nachzukommen.
Unter den Montanwerthen zeichnen sich Etsenactien durch höhere Courseau«, da man wissen wollte, daß bei verschiedenen Werken weitere russische Bestellungm eingetroffen seien. Außerdem wirkte die von den Breslauer Großhändlern beschloffene Preiserhöhung für einzelne Eisenwaaren ftimulirend. Laurahütte-Actien gewannen drei Procent. Auch Kohlenactien, welche anfänglich gedrückt waren, profitirten »on dieser Strömung. Die größten Gewinne weisen Court und Massener Bergbau-Actim auf, angeblich auf Fusionsprojecte. Für Alpine-Montan-Actien lagen Wiener Kauf- auftrage vor, da man dort trotz der officicllen Ableugnungen an eine Sanirung des Unternehmens durch die Bodencreditanftalt glaubt.
Geld hat eine Kleinigkeit angezogen.
m o Das Hauptaugenmerk der Wiener «Speculation ist gegenwärtig durch die VerstaatlichungSabsichten des Handelsministerg auf Eisenbabnactien gerichtet, für welche sie insolgedeffen fortgesetzt als Käufer auftritt. Selbst jene Linien, deren Uebernahme in Staatsbetrieb vorläufig noch nicht geplant ist, wie Staatsbabn, Lombarden und Eibthal, profftiren von dieser Strömung, wobei allerdings auch die Gesellschaften die Conve'sion ihrer fünfprocentigen Prior«Stsschulden genehmigt derben wird. Schweizerische Bahnen waren begehrt Betriebsausweise, italienische lagen matt. Unter den deutschen sind
2 '?'ch/^u°^Mahn wegen der höheren Dividendenbemessung besser bezahlt worden und auf Marienburg-Mlawkaer wirkten die Hinweise auf in Aussicht stehendeTransport- verm^rungen vortheilhast ein. Norddeutsche Lloyd-Actien erholten sich wieder um vvn "/rlautet daß trotz großer Abschreibungen noch eine Dividende
von mindestens drei Procent vertheilt werden soll.
X de? Rentenmarkt schwächten sich die deutschen Fonds gegen Ende der ^che eine Kleinigkeit ab, indem der Prioatdiscont angezogen hat. Die Führung
WfttMMIrtitll«
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