Ausgabe 
18.9.1894 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Bekanntmachung.

Für die Großherzoglichen neuen Kliniken in Gießen soll die Lieferung nachbenannter Products auf dem öffentlichen Submissionswege vergeben werden und zwar:

20 Centner Aepfel,

600 ,, gute Speisekartoffeln

(500 Ctr. magnum bonum, 100 Ctr. Spätrosa),

20 Centner Kartoffeln (sogenannte Mäuschen),

10 Ctr. untererdige Kohlraben,

2 obererdige Kohlraben,

8 Zwiebeln,

2 rothe Rüben,

2 Meerrettig,

10 gelbe Rüben,

500 Stück Weißkraut,

150

n

Rothkraut,

400

n

Wirsing,

200

n

Lauch,

350

H

Sellerie.

DieLieferungS'Bedingungen können auf dem Verwaltungsbureau der neuen Kliniken an den Wochentagen, Nachmittags von 35 Uhr, einge­sehen werden.

Offerten sind verschlossen, mit ent­sprechender Aufschrift versehen, bis zum 7602

Mittwoch den 10.Oetbr.18S4,

Bormittags 12 Uhr, auf das erwähnte Bureau einzureichen. Zuschlagsfrist 3 Tage.

Gießen, am 15. September 1894.

Grotzherzogliche Direktion der neuen Kliniken. Versteigerung.

Mittwoch de« 19. Septbr. I. I., Nachmittags 3 Uhr, versteigere ich im Pfandlocal, SelterSweg 11, gegen Baar­zahlung :

2 Glasschränke, 1 Sopha, 1 Regulateur. Gießen, den 15. September 1894.

7563 Mrrlch, Vollziehungsbeamt».

Obstversteigerung.

Donnerstag den 20. d. M. soll das hiesige Gemeindeobst, be­stehend in sehr vielen Birnen, Zwet- schen und Aepfeln versteigert werden.

Der Anfang der Versteigerung ist Morgens 10 Uhr im Ort.

Grüningen, den 14. Sept. 1894.

Großh. Bürgermeisterei Grüningen. Gilbert. [7556

Ein kl. Wohnhaus

17308] Damen-, Herren- u. Kinder- rWäsche liefert in gediegener Ausführung am besten und biligsten k die Wäschefabrik A

Giessen

' mit Hofranm und Garten (Bauplatz in der Moltkestr.) ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. 7409) K. Klees, Südanlage 18.

Prima neues Sauerkraut empfiehlt [7475

________L. Kalkhof, Die Grummeternte von zwei Morgen im Heegstrauch und drei Morgen in der Stephansmark zu verkaufen. 7228

Näheres im Hessischen Hof, 1. St.

Winterwicken^

gibt ab 7593

Gntsverwaltung Winnerod.

7522] Wegen Platzmangel verkaufe cme Anzahl g«te

Bienenvölker

billig. Spitz, Lehrer, Steinstraße 57.

7677] Zwei gebr., noch sehr gute

Sielgeschirre

ganz billig zu "erkaufen bei

Adam Hetz, Sattler, Marktftraße 14.

Aepfelmost

Reftanration Herbert Wtw.

7597) Mäusburg 1.

Kohlenlieferung.

Für das anatomische und das zoologische Institut soll die Lieferung von: ca. 350 Centner Hütten-Cokes, ca. 100 Centner gewaschene Nußkohle 1. Gr.

auf dem öffentlichen Submissionswege vergeben werden.

Die Bedingungen liegen an den Wochentagen, Vormittags von 10 bis 12 Uhr offen.

Offerten, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, sind bis zum 25. September d. I. Vormittags 10 Uhr auf dem zoologischen Institut abzugeben. Die Zuschlagsfrist beträgt 14 Tage.

Gießen, den 14. September 1894. 7552

Professor Bonnet. Professor Spengel.

Pein unangLUshmer Sparsam im

WLschegernch. | | Verbrauche.

Die beste Seife ist immer die billigste!

August Jacobis

Lerpeiw-Kmseift I »-»

Terpentin-Sparftift j 40

Salmiak-Talg-Terpentin-Kaliseife

das Pfund 35 Pfennige, werden den höchsten Anforderungen gerecht, sind durch nebenstehende Schutzmarke geschützt und in ollen befferen einschlägigen Geschäften erhältlich.

Prospeete in Verkaufsstellen erhältlich. 7499

Bon höchstem Kettgehatte. | Garantirt rein. |

Aechter 5276 Trampler-Kaffee ist anerkannt der beste Kaffee-Zusatz.

C. TRAIWPLER, Lahr i. Baden.

Gegründet 1793.

Zu haben in allen ColoalalwaareoHandlungen.

Bärsenwochenbericht

vm SL Wasserschleben«, KlllKgtschast.

Die Aufmerksamkeit unserer Börsen war während der abgelaufenen Woche in erster Linie auf die dretprocentige deutsche Reichsanlethe gerichtet, in welcher sich täglich große Umsätze vollzogen. Seitdem deren Einführung auf dem Londoner Markte zur Thalsache geworden ist, hat sich die Speculation deS Papieies bemächtigt und sich in Folge dessen der Kreis der Interessenten dafür ganz wesentlich erweitert. Daß hiermit stets steigende Course Hand in Hand gingen, liegt in der Natur der Sache. Nichts ist lehrreicher als dieser Vorgang. Nicht eindringlich genug wußte seit Jahr und Tag die conservative und die agrarische Presse gegen die wirthschastliche Verderblichkeit der Börsenspeculation zu Felde zu ziehen; auf der Tribüne deS Reichstages haben Unkenntniß und böser Wille jene Anklagen wieder­holt, sogar im preußischen Handelsministerium fanden sie ein willfähriges Echo und führten zur Einsetzung der bekannten Börsen-Enquete-Commission. Ueberblickt man die in dieser niedergelegten Vorschläge zur Beschränkung oder gar zum Verbot aller speculativen Geschäfte, so mutz uns sonderbar berühren, daß gerade jene so leichthin verurtbetlte und geschmähte Speculation es ist, die innerhalb dreier Wochen den Preis unserer Reichsanleihe um fünf Procent erhöht hat!

So willkommen dem Eredit des Reichs die Erweiterung der Märkte seiner Schuldverschreibungen sein muß, so wenig darf man vor den hiermit auch verbun­denen Nachtheilen die Augen verschlietzen. Noch steht dahin, ob das englische Capital^ die deutschen Werthe als dauernde Anlage oder nur vorübergehend in der Hoffnung der Erzielung von Zwischengewinnen erwirbt. In letzterem Falle wird sich deren Toursgestaltung den Fluctuationen des dortigen Gesammtmarktes nicht entziehen können und je größer die Summe unserer nach London exportirten Anleihen ist, desto nachdrücklicher werden jene unvermeidlichen Schwankungen auch auf die deutschen Börsen zurückwirken müssen. Es ist auch nicht ausgeschloffen, daß bei anziehendem Geldstande England seine heutigen Anlagen an uns zurückoerkaufm und dadurch die deutsche Zahlungsbilanz gerade in kritischen Zeiten ungünstig be­einflussen wird: indessen sind dies Erwägungen, welche die Gegenwart nicht belasten und auch in deren Kalkül vorerst nicht einbezogen werden können, und so hat denn die Börse jene Einführung in London zum Ausgangspunkte einer sich auf fast alle Gebiete erstreckenden Aufwärtsbewegung genommen. Indessen wäre sie allein hierzu nicht stark genug gewesen, wenn nicht das Publikum hülfreiche Hand dabei geboten hätte, welches die willkommene Gelegenheit benützte, seinen Besitz an dreiprocenttgen Papieren zu den gestiegenen Preisen zu veräußern. Allem Anscheine nach hat sich in den letzten Tagen eine recht erhebliche Verschiebung in den Anlagen unserer Capitaltsten vollzogen, die um so größer ist, als neben den Verkäufen, welche ge­schahen, um Coursgewinne in Sicherheit zu bringen, von Neuem die vterprocentigen deutschen Reichsanleihen und preußischen Consols an den Markt gebracht wurden. Die Befürchtung, daß deren Conoertirung in einen niedrigeren Zinsfuß unver­meidlich sei, tauchte abermals auf und je mehr der Cours sank, desto mebr Material wurde ausgeboten. Ohne auf die Frage hier nochmals einzugehen, möchten wir nur das schon oft Gesagte wiederholen, daß es das Publikum selbst ist, welches durch seine Verkäufe und Coursherabsetzungen den etwaigen Converttrungsplänen die Wege ebnet. Je niedriger der Capitalist den Preis der vterprocentigen Papiere bewerthet, je mehr sich dieser dem Course der dreietnhalbprocenttgen Anlehen nähert, desto größer muß die Versuchung für die Finanzleiter sein, zur That werden zu lassen, was die Besitzer schon im Voraus escomptirt haben. So wird mit jedem Verkaufe die Conoertirung näherrücken und das Publikum wird sich selbst dabei die größte Schuld zuschreiben müssen.

Bei der Wiederanlage der frei werdenden Gelder werden augenblicklich aus­ländische Werthe bevorzugt. Der Wunsch, höhere Zinsen zu erzielen, läßt alle Be­denken dagegen zurücktreten und es scheint, als ob die Emissionsbanken den Zeit­punkt nach Möglichkeit ausnützen wollen. Zu Whten gibt die Zeitungsnachricht, daß ein Bankterconsortium aus der Masse des Hauses Baring in London einen Poften Bonds der Buenos Ayres-Wafferwerke erworben habe, um sie in Berlin zur Zeichnung aufzulegen. Da8 wäre ein nettes Tauschgeschäft: wir verkaufen unsere Zprocentige Retchsanlrihe nach London und empfangen dagegen Schuldverschrei­bungen der Stadt Buenos Ayres!

Auf dem Markte der ausländischen Renten gab Paris dm Ton an. Dort zeigt sich im Zusammenhang mit der Steigerung der Preise der Rubelnoten erneutes Interesse für russische Effecten, sowie für Rumänier und Italiener, welch' letztere fast 2 Procent gewannen. Spanier sind gleichfalls besser. Türkenwerthe bleiben in alter Gunst; stimulirend wirkte die Meldung, daß der Wtmer Bankverein feinen Besitz an Türkenloosen ausverkaust habe. Österreichische Renten konntm ihre Course weiter hinaufsetzen, ebenso Ungarn, welche zum ersten Male den Paristand erreichten. Von Europäischen Papieren wurden noch 3</»°/o Schweden

bevorzugt, deren Cours billig erscheint. Für Mexikaner suchte man Stimmung unter dem Hinweise zu machen, daß eine neue Anleihe zur Ablösung der Etsenbahn- staatssubvenltonen in Aussicht stehe. Wer die Anleihe übernehmen soll und will, wird allerdings nicht gesagt.

Die Banken erfuhren durchweg und zum Theil recht ansehnliche Cours- befferungen. Für Disconto-Commandit wurde die gute Aufnahme geltend gemacht, welche die neue rumänische Anleihe in Parts gefundm hat; ferner wollte man von einem sehr befriedigenden Semestralabschluß der Deutschen Bank wiffen. Für die österreichischen Institute war daS Heimathland Käufer. Unter anderen gewannen Länderbank vier, Bankverein zwei Gulden; für erstere soll sich ein Hausse-Syndikat in Paris gebildet haben, letzterer wurde mit Rücksicht aus den angeblichm Aus­verkauf seiner Türkenloose hinaufgesetzt. Ueberhaupt entwickelt die Börsmphantasie in Wien in der Vorbereitung neuer Finanzoperationen ihre ganze Geschäftigkeit. Ihr zufolge stellt Herr Weckerle Studien über die Unificirung der gesammten un­garischen Staatsschuld in eine einheitliche 4procentige Rentenschuld an, wobei die noch ausstehenden 41/go/o Eisenbahn- und Regalien-Anleihen im Nomialbetrage von fl. 600,000.000 convertirt werden müßten. Aus realem Boden steht jedenfalls der Hinweis, daß zur Goldbeschaffung behufs Beendigung der Valuta-Regulirung von dem ungarischen Finanzminister noch fl. 60,000,000, von dem österreichischen noch fl. 90,000.000 Goldrente zu begeben seien, wozu seitens des letzteren weitere fl. 25,000,000 zur Ersetzung von Salinenscheinen treten, welche aus dem Verkehre gezogen roerben. Trotz all' dieser frohen Hoffnungen für die Zukunft entschloß sich Wien gegen Ende der Woche zu Realisationen und sandte etwas mattere Course.

Transportwerthe lagen verhältnißmäßig ruhig. Ostpreußen waren ge­fragter, weil endlich die Zinsherabsetzung ihrer 4y, o/o Prioritäten genehmigt sei; der günstige Monatsauswets der Marienburger blieb unbeachtet. Mehr Ausmerksam- keit scheint sich wieder den Pfälzischen Actien und der Hessischen Ludwigsbahn zuzu­wenden. Von österreichischen Bahnen sind Buscktherader und Staatsbahn auf heimische Anregung höher; interessant ist, daß die Lombardische Eisenbahn sich nun­mehr doch zu Verhandlungen über die Abtretung ihrer ungarischen Linien an dm Staat soll bequemen müssen. Italienische Bahnen stiegen im Zusammenhang mit der Rente des Mutterlandes. Schweizer Bahnen wurden von der Berliner Speculation gekauft; die Gotthardtbahn beruft eine Generalversammlung zur Beschlußfassung über die Conoertirung ihrer 4procentigen Prioritäten in 3'/,procentige ein, die Jura- Simplon-Bahn trägt sich mit gleichen Absichten.

Bergwerksactien profitirten von der herbstlichen Witterung, welche einen größeren Verbrauch an Hausbrand wahrscheinlich macht. Ferner haben die Coks- vroducenten, Zeitungsnachrichten zufolge, mit dm belgischen Werken eine Conv niion behufs Preiserhöhung geschloffm. Dagegen warm Hüttenactien vernachlässigt. In einer Unterredung mit dem Correspondentm des Berliner Börsencouriers hat der russische Finanzministcr Witte auf die Concurrenz aufmerksam gemacht, welche Nordamerika den deutschen Hütten bei der Versorgung Rußlands mit Eisen bereite, unb zum Ueberfluß würbe von ber zu befürchtenben Absperrung ber russischen Grenze wegen der Choleragefahr gesprochen. Inzwischen haben die Breslauer Großhändler ihre Eismpreise herabgesetzt, ohne daß dies indeß nachhaltigen Eindruck gemacht hätte.

Von sonstigen Jndustriepapieren ist noch der Rückgang der Actien deS Norddeutschen Lloyd erwähnenswerth, dessen Personentransport sich so sehr ver­mindert hat, daß er aus diesem Geschäftszweig in den ersten sechs Monaten deS Jahres eine Mindereinnahme von 4500000 Mk. gegen dm gleichm Zeitraum bei Vorjahres erfahren haben soll.

Gelb ist unveränbert flüssig.

Eourse der Frankfurter Börse.

0®»* Dom 14./IX. 7./IX. Coere oom 14. IX. 7. IX.

4VoHesstscheObligation. , Bauern ....

104.95

106.65

104.90

106.20

4i/,°/oPortug-A.88u.89

5o/g amort. Serb. Gold-

37 30

37.50

Baom.....

M/o Sächsische Rente. .

105

105.05

Rente ....

72.50

71.10

93.60

93.

5% ScrbischeEismbahn

3l/,o/aBremerStaatSanI.

101.

100.55

Hyv^Obl. L. X. .

4»/oSchwed.Oblig.1880r

71.

70 40

Hamb.StaatSrente 4o/oOestr. Goldrente .

, GriechifcheMonopol-

.

101.60

102 10

102 15

102.10

101.15

1% Türken conv. Lit. D. b«/o Argent. Gold - Anl.

26.20

25.70

MH MA R*

36.50

37.20

0. 1887 . . .

3Vi°/o Egypt. priv. Anl.

49 90 103.

49 55

102 90

4% Rumänische Rente .

87 65

84.35

40/a Ruff. ConsolS ®.m

.

.

40/9 Pfälz. Ludwigsbahn

5% Südbahn Lombardm

105.75

105.60

(Bexbach) . . . , Hessische LudwtgSb.

104.85

104.90

4% do. do.

3% do. do.

100.10

65.60

100.

65.40

68/69 garant. . , Eltsabethb. sturmfrei

103.20

.

40/0 Prag-Duxer Gold .

101.80

101.80

, Rudolf Gold (Salzk.)

102.10

102.25

Gold ....

5o/o Oestr. Staatsbahn.

102.70

102.95

r Franz-Josef Silber

80.55

80.60

111.

110.65

3o/o staatl. garant. Jtal.

4»/o do. do.

102.80

103.20

Eisenbahn . .

50 30

49.95

A>/o do. do.

3o/o Ltvorneser . . .

54.85

54.55

LVüLflmifl.

91.40

91.50

4o/o Ruff. Südw -Eisenb.

100.10

100.20

3% do. ErgänzungSnetz

5°/c Nordwestbahn Sold

89.80

109.35

89.90

109.10

4o/o Wladikawkas garnt.

4% gar. Sardin.Sec.stfr.

100.

69.20

100.10

67.60

Ludwigshafen-Bexbach.

236 30

235.10

Oest. Nordw^Bahn 80.

223 f/s

222-/4

Hessische Ludwigsbahn. Pfälzische Nordbahn

118.80

117.55

Gotthardt.....

173.05

171.90

120.95

121.

Jtal. Mittelmeer . .

87.50

84.15

Lübeck-Büchner . .

148

146.70

ivemr-Aatiarr.

Deutsche ReichSbank .

Berlin. HandelSgefellsch.

160.

159 55

Dresdmer Bank. . .

148.25

146.15

147

144.40

Mitteldmtsche Credttb. .

103.10

102.20

Deutsche Bank . . .

168.90

165.70

Wiener Bank-Verein .

1158/t

113.48

DmtscheGenoffmschftSb.

Württemb. Vereinsbank

13220

132.10

a.Soergel,ParristuSLCo.

115.50

115 50

Deutsche Vereinsbank .

109.20

109.20

MrdttMkta-Uetterr.

Binding-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad)

176.

176.50

Dmtsche VerlagSanftatt

191.35

191.75

157.

156.

Farbwerke,vorm.Meifter,

Bad. Anilin- u. Soda-

Lucius & Brüning.

402.

395.50

fabrik ....

Hibernia Bergw.-Gef. .

387.50

386.50

Riebeck'scheMontanwerke

165.

165.

135

133.50

BochuMer Sußstahl

136.10

185 75

Loose.

Oestr. 18Mrfl.600-Loose

126.10

125.45

Braunschweig. 20 Thlr.-

1854r fl. 250-

126.15

126.20

Loose ....

104.60

103 95

4°/o Meininger Prämien-

3% Oldmburger Loose.

125.80

126

Pfandbr.....

130.10

129.90

3r/,o/oKöln-MindnLooi-

134.60

134 50

Vfau-hviefe.

40/0 Franks. Hyp.-Pfdbr.

104.20

4o/oDeutscheGrundschld.-

v. 91 ab . . . 3'/?/°FrnkfHyp-Pfdbr.

104.35

Bk.-Pfandbr. I u. n

101.

101.

99

98.70

3V?Vo do......

98.

98.

4o/»Preutz.Hyp^Act.-Bk.-

Pfandbr. XV.-18.

104.20

104 20

3l/r°/o Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . .

98 50

98.50

3,/i°/p do......

40/oPreuß. Centr.-Bodu-

Cred^Pfandbr. biß

98 20

98.20

42/. Meininger Pfandbr.

4°/q do. do.

101.65

101.70

unkündbar biS 1900

103.80

108.80

1886 .....

.

,

Diversa Vdli-attorra«.

5°/o BuderuS-Obligal.

105-

104.80 |

4% Etsmbahn-Rmtmb^

Obligat. .

100 90

100.90

tUMtttetsWt «seuhahu-Boud».

6°/oChic.Milw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1910 .

bo/oChic.Milw.f.St.Paul

114.30

114.75

40/0 Chicago Burlington

Nebraska 1927 . .

4»/«% Calffornta Pacif.

86.60

86 85

Prt., rückzahlb. 1921 .

6°/oCmtr.Pacif.I.Mrtg.

107.45

107.25

L M.. rückzahlb. 1912 6v/!)PacifwfMffouri con-

105.30

105.10

rückiablb. 1896 . .

100.30

100.30

solidated I. M. r. 1920

94 60

95 50

EedaMsÄ- & Druck unb Bertas See HrStzllchsii Sruckercr lFr. Lbr. Pietsch) fa Gieße»: