Ausgabe 
16.1.1894 Zweites Blatt
 
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Die Ergebnisse der Eonferenzen zwischen dem österreichischen Finanzminister und seinen Pester Eollegen haben in den beiden Donaustaaten großen Beifall gefunden. Für die weitere Durchführung der Valuta-Regulirung sind dieselben insofern von Bedeutung, als ste zeigen, daß der Stillstand, welcher einige Zett in dem Werke emgetreten war, nunmehr vorüber ist und weil die Berathungen zu einer vollständigen Einigung der beiden Finanzletter darüber geführt haben, welche Schritte zur Er­reichung des gesteckten Zieles, die Aufnahme der Goldzählungen zu ergreifen sind. Den Kernpunkt der Verhandlungen bildet der Entschluß, während der Jahre 1894 und 1895 Zusammen zwei Millionen Gulden Staalsnoten aus dem Verkehr zu ziehen und durch SUbergeld und Banknoten zu ersetzen. Zu diesem Zwecke prägten die Regierungen 80 Millionen Etnkronenstücke auS und übergeben außerdem der österreichisch-ungarischen Bank 160 Millionen Gulden in Gold, als deren Gegm- werth sie thetls Stlbergulden, thells Banknoten empfangen. Die ersteren werden aus dem Verkehr g-rogen, die letzteren zur Verwehrung der Umlaussmittel dienen. Daraus, daß die Regierungen für den Umtausch der jetzigen Verkehrsmittel in Hartgeld allein schon zwei Jahre vorsehen, ergibt sich deutlich, daß man in jenen Kreisen für die völlige Durchführung der Münzreform einen noch viel längeren Zeitraum beansprucht und dieser Umstand erklärt auch, weshalb heute noch kein Zettpunkt festgesetzt wird, an welchem die obligatorische Kronenrechnung in Kraft treten soll. Einen wetteren Gegenstand der Besprechungen bildet die Erneuerung des Privilegiums der österreichisch-ungarischen Bank, wobei hauptsächlich auf die Ausdehnung des Deottengeschästes der Letzteren Werth gelegt wird in der Hoffnung, den Wechselcoursen dadurch einen stabileren Eharacler geben zu können.

Da die Mittel zur Einlösung der alten Staatsnoten schon in Händen der Regierung sind und somit nur aus den Tresors der Staatsverwaltungen in die Keller der Bank wandern, so erwachsen aus den geplanten Operationen für die österreichischen Credtttnstttute keine nutzbringenden Geschälte. Dessenungeachtet benutzte aber die dortige Speculation die Gelegenheit, eine neue Hausse ins Leben zu rufen. Die Börsen von Wien und Pest befinden sich in einem solchen Taumel, daß sie ganz vergessen, daß die diesjährigen großen Gewinne ihrer Bankinstitute in absehbarer Zeit im gleichen Maße nicht wtederkehren werden. Allerdings wird für das begonnene Jahr bei der größeren Zahl jener Banken eine gleich hohe Dividende wie für das zurückgelegte in Aussicht genommen werden können, weil der Gewinn aus den ungarischen Conversionen noch zu verrechnen ist, was aber die zukünstigen Finanzgeschäfte anbelangt, auf die schon hingewtesen wird, so befinden sich dieselben noch in dem allerersten Stadium und erreichen auch weit entfernt nicht den Umfang der vorjährigen Conversionen. Man tgnorirt in Wien geflissentlich jedes ungünstige Moment und sucht möglichst aus allm Ereignissen ein Haussemottv abzuleiten. Die Ermäßigung des Discontsatzes der deutschen Reichsbank hat dort mehr Stimmung erzeugt als an unseren Börsen; wenn man berücksichtigt, daß in Berlin für öster­reichische Rechnung immer noch starke Hausseposittonen unterhalten werden, so erscheint die Freude jener Speculanten über unsere Ztnssußermäßigung noch begreiflich, geradezu absurde ist aber der neueste Versuch, die Steigerung der österreichischen Fonds mit den französischen Conversionen zu motiviren.

Nach der Phantasie der Wiener Haussiers würden fick die französischen Capttaltsten nicht mit dem ihnen in Aussicht stehenden niedrigen Zinsfuß ihrer heimischen Rentm befreunden, sondern oorztehen, ihren Besitz zu veräußern und sich den höher rentirenben österreichischen Papieren zuwenden. Diese Berechnungen sind also auf dem vermuthltchen Fiasko der Pariser Conversionen aufgebaut. Abge­sehen davon, daß Frankreich aller Wahrscheinlichkeit nach seine geplanten Finanz- Operationen mit Erfolg durchführen wird, würde das Gegentheil niemals anderen Werthen zum Vortheil gereichen, weil die Verstimmung an der Seine viel zu tief­gehend sein würde, um nicht an allen internationalen Märkten nachzuwirken. Eine Hauptgefahr für die gegenwärtige Situation in Wien liegt noch in dem Besttzwechsel, welcher sich stets in solchen Perioden der Uetersp-culation vollzieht. Große Posten Effectm gehen aus starken Händen in schwächere über, welche ste beim ersten rauhen Luftzug nicht zu halten vermögen.

. , den deutschen Börsen folgte man der gegebenen Anregung nur zögernd I unb setzte bie Course ber lettenben Werthe nur soweit in die Höhe, bis bie Wiener Paritat annahernb erreicht war. Das wichtigste E.eigniß ber Woche, bie Ermäßigung her Bankrott wie schon erwähnt, ziemlich spurlos vorübergegangen. Mit bem $eranna&en ber Reichstagssitzungen mehrten sich wteber bie politischen Aeußerungen und sind auch die Sorgen wegen ber neuen Steuern von Neuem in ben Dorbergrunb getreten. Der Briefwechsel be8 Grafen Capiivi an bie Conservativen Ostpreußens würbe vielfach erörtert; aus ber barin in Aussicht gestellten Aufhebung bes Jbentt-^ tätsnachwetses beim Getreibe-Export erwartet man eine Belebung oon Hanbel und1

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Wandel in den österreichischen Provinzen und brachte daraufhin den ostpreußischen Bahnen einiges Interesse entgegen. Der zweite Tbetl des Briefes, welcher von der Geneigtheit der Regierung, eine Silber-Enquött einzuberusen, spricht, hatte vorüber­gehend für mexikanische Anleihen höbere Course zur Folge. Ernstere Bedeutung «st jenem Passus nicht betzulegen, da kaum anzunehmen ist, baß bie Ansicht unserer Regierung über bie Goldwährung eine Aenderung erfahren bat. Da nickt anzu» nehmen ist, baß hierdurch bie Stimmen der ostpreußischen Agrarier für den Handels­vertrag mit Rußland gewonnen werben, so verharrten btt Börsen in unlustiger Haltung. Außerdem würben Herrn Miquel noch pessimistische Aeußerungen über das muthmaßliche Schicksal bes russischen Zollabkommens unterschoben, welche trotz dem ausgedrückten Stempel der Unwahrbeit, Ve'fttmmung verursachten. Noch pein­licher berührte aber gegen Wochenschluß bie Nachricht, baß ber Abgeordnete Gamp in ber Rcichstagscommifston, nicht zus-ieden mit ber von der Regierung vorge- schlagenen Erhöhung, auch noch btt Doppelbesteuerung ber Reportgeschäfte be­antragen wolle.

Was bie Einzelheiten bes Verkehrs betrifft, so haben sich unter den Renten die deutschen Anleihen trotz bes billigeren Gelbstandes nickt auf bem N'veau der Vorwoche zu hatten vermocht, was wohl mit ben Gerüchten über die in aller Kürze zu erwartende Emission neuer dreiprozentiger Titel in Zusammenhang stehl. Oesterreichtsche unb ungarische Werthe folgten bem Impuls des Heimathlandcs, sinb aber in ber zweiten Wockenhälftt wteber eine Kleinigkeit matter. Für bie serbischen Papiere machte sich zu ben flesunkenen Preisen ziemlich rege Nackfrage bemerkbar. Die Differenzen mit Oesterreich in der Obrtsttuerfrage sinb gütlich beigelegt worben unb man nimmt deßhalb an, baß bie fortgesetzten Angriffe einzelner Wiener Zeitungen auf bie Finanzlage bes Lanbes unterbleiben werben. Die Coursbesserung beträgt fowobl für bie Rente als auch für bie Eisenbahnobligationen fünf Prozent. Türken unb Spanier fanben die Gunst ber Pariser Börse, während Italiener von dort aus neuerbings wteber stark offertrt werden. Jetzt bewirkt jedes Angebot einen empfind­lichen Coursdruck, weil das Hausse-Consortium des Heimathlandes durch die Zahlungs­einstellung des Credtto Mobilare zersprengt ist und sich sonst im Auslände in Folge des Affidavitzwanges nur wenige Käufer finden. Nunmehr sind auch die genauen Ziffern des Voranschlages für den mexikanischen Sreuerhaushalt bekannt geworden. Trotz bem Uederschuß, ben bas Budget zeigt, waren die sechsprozentigen Titel niedriger angeboten, weil man die Richtigkeit der Zahlen bezweifelt.

Auf dem Bankenmarkt weisen die Aktiven ber österreichischen Institute namhafte Gewinne auf; jene unserer deutschen Banken schließen dagegen unter bem vorwöchentlichen Stanb, obgleich sie von Wien aus vorübergehend nach oben ins Schlepptau genommen worben waren.

Unter ben Etsenbahnpapieren ist bie Courssteigerung einzelner öfter reichischer Bahnen zu erwähnen. Staatsbahn würben höher bezahlt, weil bie Kon­version ber fünfprozentigen Prioritäten in ein actuelleres Siabium getreten ist unb für Lombarden würben Gerüchte in Umlauf gesetzt, daß Ritter von Taußig in bie Verwaltung eintreten werbe, was sich aber heute ebensowenig wie bet ben früheren Gelegenheiten bewahrheitet hat. Schweizerische Bahnen waren wenig beachtet unb italienische zollten ber schlechten Laune bes Pariser Platzes ihren Tribut. Die neuesten Verkehrsauswetse ber Prince Henri-Bahn zeigen eine stetige Zunahme, weßhalb bie Metten um vier Prozent in bie Höhe gesetzt würben.

Der Montanmarkt schließt sowohl für Eifen- als auch Kohlenaetien matter. 3lad) ben starken Courserhöhungen der letzten Wochen unb in Anbetracht ihrer ungenügenden Begründung kann ber Rückgang nicht überraschen. Als Vor« roanb für bie Abgaben würben ungünstige LieferungSabschlüsse bes Kohlensynblkats, sowie bes schlesifch-mittelbeutschen Walzwerkoerbandes mit ber Regierung vorgeschoben, welche Nachrichten jeboch später roiberrufen worben sinb.

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