Ausgabe 
10.7.1894 Zweites Blatt
 
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betr.

3,2 cbm,

5467]

1

Man

Üoge

'5che5

Qoss

Amseln, Drosseln. Staare.

v«te»ira«ische

schüre über Vogdpjlege.

10jähriger grosser Erfolg, verlange in der hiesigen Niederlage umsonst ideine Bro-

Nachtigallen,fremdePrachtfinken, Papageien usw- Ab Köln, Umsonst illustr. Kataloge über Käfige, Preislisten über alle

| Unliber -

troffen für Kanarienvögel, einheimische Finken,

1) Die Fertigung, das Montiren und den Anstrich der Eisen- constructionen, bestehend aus vier Blechträgern für 14,00 m Stützweite, Belageisen und Geländer mit zusammen: !

und

2) Die Steinhauerarbeit aus hellrothem Sandstein

Großh. Kreisbauamt Gießen. Reuting.

Das beste und billigste. Von ersten Autoritäten joarm empfohlen; vielfach preisgekrönt.

22 790 kg. Walz- und Schmiedeeisen 670 Gußeisen,

«örf-m»»ch«»ertcht von E. Wassersehleben, Bankgeschäft.

So gering der Verkehr in den Speculattons-Effecten an den deutschen Börsen schon seit geraumer Zett ist, so scheint doch die untusttge Stimmung ihren Höhe- punkt noch nicht erreicht zu haben, wenigstens herrschte in der laufenden Woche auf diesem Gebiete eine größere Geschäftsstille als je zuvor und selbst in den beliebtesten Spielpapieren fanden nur die geringfügigsten Umsätze statt. Das Publikum hat alles Interesse dafür verloren und beschränkt seine Thättgkeit ausschließlich auf die Anlage seiner Msigen Kapitalien in erstclassigen Werthen. Die Speculatton zeigt gleichfalls keine Neigung, aus ihrer reserotiten Haltung herauszutreten, umsoweniger, als ihr jede Anregung von auswärts mangelt und auch an den fremden Börsen fortdauernd über die Stille geklagt wird. Characteristifch sind in dieser Hinsicht die kurzen Bemerkungen, mit welchen die Tendenz bei den täglichen Coursmeldungen gekennzeichnet wird, und die bei allen Plätzen nur noch zwischen geschäftslos, still, unentschieden und ruhig abwechseln. Außer den genügend bekannten Gründen kommt dafür momentan noch der Umstand in Betracht, daß sich ein großer Thetl der regelmäßigen Börsenbesucher in der Sommerfrische befindet, worunter auch in den besseren Jahren das Geschäft mehr oder weniger zu leiden hat, was sich aber bet dem gegenwärtigen eingeschränkten Verkehr doppelt fühlbar macht. So ist es Milch' daß sich eine sofort ausgeprägte Tendenz während der diesmaligen Be­richtsperiode nicht zu bilden vermochte und die Coursveränderungen bei den meisten Mecten lediglich auf die zufällig eingelaufenen Kauf- oder Verkaufsaufträge zurück-

U| K'VX* | HIV»

Mit großer Befriedigung wurde am Montag die Begnadigung der wegen Spionage in Glatz inhaftirt gewesenen französischen Offiziere ausgenommen: allge- EN «ab Zander Meinung Ausdruck, daß der Kaiserliche Gnadenact nicht ohne nachhaltigen Eindruck auf die Gemuther in Frankreich sein werde, zumal sich die gesammte dortige Presse anerkennend über diesen Punkt ausspricht. Da aber ohne- m«r (A0ILinkP° Ker ^eztehung überall die größte Zuversichtlichkeit vorhanden war, so wurden die Course natürlich nicht dadurch beeinflußt.

ift in AE/Ug^biel auf welchem der Verkehr einigermaßen von Belang war, ist in Folge der Geldflussigkeit der Rentenmarkt. Durch den Semesterwechsel werden der Börse augenblicklich große Summen zugeführt, für die hauptsächlich in .n^??^Eirlheimischen Fonds zu stetig steigenden Preisen Unterkunft finden. 93e-. S E bubei' Ä?/'^^erdings die Aufmerksamkeit des Kapitals wieder aus die vterprocentigm Titel richtet, woraus man schließen darf, daß die einige Zett lang gehegten Conoersionsbefürchtungen verschwunden sind. Auch auf die remden Renten dehnte sich die Nachfrage aus, so daß einzelne derselben, namentlich Ungarn und Serben ihre Notirungen erhöhen konnten.

sind bet mäßigen Umsätzen gleichfalls eine Kleinigkeit besser, trotz- recktferti^^^ Nachrichten aus dem dortigen Parlament eher das Gegentheil hSS m? Ü Nicht genug damit, daß die ausländischen Rentenbesitzer beicklnss/n^^rerhohung schwer geschädigt werden, hat die Kammer nun noch beschloßen, daß auch in den Fallen der Gläubiger den neuen Tbeil der Steuer °atAm a^brücktch Freiheit von allen Abgaben und Lasten zugesichert .Dieser schmähliche Entschluß hat selbstredend im Auslande große Erregunghervor- m (U? ?ian Ja.nn A Interesse Italiens nur dringend wünschen, daß der Senat )em Gesetzantrag seine Genehmigung nicht ertheilt; denn ein solcher offener Reckts-

Ansehen und den Credtt des Landes wett stärker untergraben als biC N?"^nsteuererbohung überhaupt schon geschehen ist. Es verdient volle Anerkennung, daß der deutsche Botschafter sofort in dieser Angelegenheitbet ber

und ferner aus Basaltlava für Rand- und Gosiensteine, zu­sammen :

3) Erd- und Maurerarbeit mit

Verdingung,

Verbreiterung der Wieseckbrücke in Gießen durch zwei neue Fußsteige. Die Angebote können sich beziehen auf:

4) Den Asphaltbelag mit Betonunterlage zusammen 119,0 qm oder auf sämmtlicheunter pos. 14 angeführte Arbeiten abgegeben werden. Die Fertigstellung der Verbreiterung ist auf den 15. October d. I. festgesetzt.

Die Unterlagen für die Angebote liegen im Amtslocal unterzeich­neter Behörde vom 3. bis 17. Juli d. I. offen, oder können mit For­mular für die Angebote zum Selbstkostenpreis bezogen werden.

Termin zur Eröffnung der Angebote: Dienstag, den 17. Juli d. I., Vormittag 11 Uhr.

Zuschlagsfrist: 14 Tage.

Gießen, den 30. Juni 1894.

Kaust nur Wimelin mit der Schutzmarke:ein Jnsekten- jäger", fabrizirt von A. Thurmayr, Stuttgart, weilThurmelin" alles Ungeziefer, wteSchwaben,Russen, Wanzen, Motten, Stiegen, Slöhe, Ameise« u. Blattläuse radikal vernichtet und nicht nur betäubt. Thurmelin ist nur in Gläsern zu haben zu 30 60

u. 1 Al; zugehörige Thurmelin­spritzen mit und ohne Gummi, die einzig practischen, zu 35 $ u. 50 Zu haben in Gießen bet Gustav Walter, Mäusburg 13, in Wetz­lar bei PH. Röder, Inhaber A. »ergauder, in Lollar bei A«g. Zimmermann. 2580

Regierung in Homi SBorfteHunßen erhoben hat, und es scheint, baß seine Schritte auch nicht vergeblich waren; wenigstens sollen von Herrn Crispi beruhigende Er­klärungen in Aussicht gestellt worden sein. Thatsächliche Beruhigung wird jedoch nur dann ein treten, wenn die Regierung vollständig auf einen derartigen Eingriff in Privatrechte Dritter verzichtet. Sollte das Gesetz trotzdem in Kraft treten, so werden dadurch in erster Linie die Inhaber von römischen Stadtobligationen zu ttiden haben, da der Vertreter der Stadt Rom jene Clausel vorgeschlagen und die Municipalttät schon früher erklärt hat, daß sie die erhöhte Steuer nicht aus eigener Kraft aufzubringen vermag. Leider ist zu befürchten, daß auch noch andere Schuldner von dem Recht der Steuerabwälzung Gebrauch machen werden, weil sie alle unter der gegenwärtigen Krisis mehr oder weniger zu leiden haben und deßhalb in der eigenen Nothlage einen Vorwand für die Verkürzung ihrer Gläubiger finden. Besser bezahlt wurden die griechischen Anleihen, da London höhere Notirungen dafür sandte. Dort wollte man wissen, daß die Verhandlungen der vereinigten Comics mit Herrn Lrtkupis in Bälde zu einem greifbaren Resultate führen werden, was allerdings mit den dtrecten Berichten aus Athen nicht übereinstimmt, welche bereits die Abreise der Delegirten in Aussicht stellen, well deren Forderungen sich von dem Angebote der Regierung viel zu viel entfernen.

Nächst den deutschen Fonds prositirten noch die einheimischen Eisenbahnen von der Geldflüssigkeit, da sie bei ihrem heutigen Preis eine höhere Verzinsung als lene abwerfen und ihre Verkehrsentwicklung durchschnittlich dem Vorjahr gegenüber enK leichte Zunahme aufweist. Bevorzugt waren Lübeck-Büchener und Pfälzer Bahnen. Den österreichischen Bahnen fehlte der Impuls des Heimatlandes, so daß sich keine nennenswerthen Veränderungen darin vollzogen. Auf den schweizerischen Actien ^stet immer noch die Ungewißheit über den Ausgang des Nordostbahnstreites, da die Möglichkeit nicht ausgeschlossen ist, daß der Bund hierdurch zu Aenderungen des bestehenden Eisenbahngesetzes veranlaßt wird. Lebhafte Nachfrage bestand für P^ince Henrt-Actien, da der letzte Junt-Decadenausweis wiederum eine beträchtliche Mehreinnahme gebracht hat.

Deutsche Banken waren bei. festem Grundton ruhig. An Einzelheiten ist nur die Steigerung der Antheilscheine der Berliner Handelsgesellschaft zu erwähnen, welche mit der Einführung der Transvaal-Eisenbahn-Actien motivirt wird. Bonden österreichischen waren die beiden Creditactien vernachlässigt, während die Nebenbanken Mr heimische Rechnung gesucht waren. Im Vordergrund standen die Actien des Wiener Bankvereins, da sich in dessen Portefeuille größere Posten Jndustriepapiere befinden sollen, an denen das Institut ansehnliche Coursgewinne erzielt. Insbesondere wird auf seinen Besitz an Nobel-Actien aufmerksam gemacht, welche in jüngster Zeit um etwa 200 fl. gestiegen sind; der Gewinn der Anstalt hieraus soll sich auf mehrere Hunderttausend Gulden belaufen.

^AAuf dem Markte der Berqwerkspapiere herrschte während der ganzen Woche matte Stimmung. Sowohl Kohlenwerthe als auch Eis en actien hatten unter dem Druck von Realisationen zu leiden, welche durch Breslauer Meldungen veranlaßt wurden, denen zufolge die Kohlenbestände der oberschlesischen Gruben so stark an­gewachsen sind, daß demnächst entweder eine Preisermäßigung oder größere Bet, iebs- einschränkung zu erwarten sei. Auf Harpener drückte außerdem noch die telegraphische Nachricht, daß bje Zeche Gneisenau total versoffen sei, eine Meldung, welche sich päter als vollständig erfunden herausstellte. Laurahütte waren stärker angeboten, weil sich ein russisch, englisches Consortium gebildet hat, welches in russisch Polen ein großes Eisenhüttenwerk errichten will.

Geld ist anhaltend willig.

Course der Frankfurter Börse UatKittlti&tn.

15,0 cbm Verkleidungsquader,

6,0 profilirte Hausteine,

Arten yövel- Gustav VosSyi^etäntKöln.

Probepackefe ä 1O Pfg. in der hies. Niederlage bei

Emil Fischbach, Seltersweg 24. 2206

Samstag den 14. Juli,

Nachmittags 3 Uhr,

soll auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Adolf Vogt in Gieße« gehörige Hof- raithe:

Flur 1 Nr. 783 381 qm, Lagerhaus und Scheuer in der Sonn öffentlich meistbietend versteigert werden-

Gießen, 2. Juli 1894.

Großh. Ortsgericht Gießen.

I. A.: Pogt. 5529

Iermietyungen.

5678] Wohnung im 2. Stock, sieben Zimmer mit allem Zubehör sowie Man­sardenwohnung 56 Zimmer vom 1. Oct. ab zu vermiethen.

Rechtsanwalt vr. J««g, Bahnhofftr. 44.

5506] Eine sehr schöne Parterre-Woh­nung, drei Zimmer, Küche, abgeschl. Cor- ridor und alle Bequemlichkeiten zu ver- miethen. Preis per Monat 30 Mark

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Redacttonr Ä. Scheyda. - fcrud und Verlag der «rühl'schen Druckerei (Fr. Lhr. Pietsch) fa Gießen.

76] In meinem Neubau, Steinstraße 11a, nächst der Nordanlage, ist der zwette Stock mit 5 Zimmern und allen Bequemlich, ketten per sofort zu vermiethen.

A«dr. Euler, Steinstraße 7, U.

77] Der untere Stock der Villa Pletsob am Nahrungsberg ist mit oder ohne Man­sarde (5-7 Z.) nebst Gartengelände rc-, per sofort zu vermiethen.

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5109] Zu vermiethen ist der mittlere Stock in der «leinkinderschule, Mitte September oder Anfang October. Er bietet 5 Zimmer mit Küche, wozu noch erne Mansarde und bte nöthigen Räume in Speicher und Keller gehören. DerVorttandderKleinkinderbewahranstalt. _____Ur. Naumann, Pfarrer._____

4846] In meinem Neubau Frankfurter­straße ist der Parterre- und dritte Stock, K 4 Zimmer und allem Zubehör, auf 1- October zu verm. Earl Haas jnn,

4831] In meinem Neubau in der Hos- mannstraße sind per 1. October d. I eventuell am 1. September drei elegante Wohnungen von je 6 Zimmern, einschl. Badezimmer, mit Zubehör, großemTrocken- speicher und Gartenaniheil zu vermiethen.

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4043] Ostanlage 15 ist der 2. Stock, 6 Zimmer u. Zubehör, mit Gartenantbeil, ju vermiethen. Näheres daselbst und bei

Loni» Hellmold, Steinstraße.

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5485) Eine Famtlienwohnung im ersten Stock, bestehend aus 4 Zimmern mit allem Zubehör, per 1. Oct, zu verm Asterweg 6. ~b60p] Der oberste Stock meines HauseS ist anderweitig, cd- per 1. August, zu,ver- miethen. Seltersweg 24.

Materiallieferung zur Ausführung von 24,0 cbm Beton und 70,00 cbm Bruchsteinmauerwerk mit Versetzen der Hausteine.

Thurmelih

ist >£das

.Sparsam.

TC-^e-oerfeffe/J § cz?, «

Oon» vom

6./VII. 29/VI.

Ooura vom

6.,VII.

29./VI.

4°/o Hessische Obligation.

105 15

104.50

4V,°/oPortug.-A.88u.89

34 60

33.

töeDcTn

106 30

106.20

5f/o amort. Serb. Gold-

104 80

104.85

Rmte ....

71.70

70.50

3»/o Sächsische Rente. .

90.20

89.85

5°/0 SerbischeEtsenbahn-

3V,o/o BremerStaatSanl.

99.90

99 80

Hyv.-Obl. L. A. .

40/oSchwed. Oblig.l880r

72 20

72 50

* Hamb.Staatsrente

100.30

100.05

101.50

101 80

4o/o Oestr. Goldrente .

, GrtechischeMonopol-

99.10

98 70

1% Türken cono. Lit. D.

24.60

24.45

58/o Strgent Gold - Anl.

Anleihe . .

4% Rumänische Rente .

35 20

85.55

34.80

85.75

v. 1887 .. .

3J/i% Egypt. prto. Anl.

46 05

102.

4790

102.30

t/o Ruff. Consols S. m

-1

.

40/0 Wälz. LudwigSbahn

50/0 Südbahn Lombarden

105.15

104.65

(Bexbach) . . . , Hessische LudwigSb.

104.45

4°/o do. do.

30/0 do. do.

100.10

63.25

99.80

62.75

68/69 gar ent. .

103.25

103.15

40/a Prag-Duxer Gold .

101.55

101.35

, Elisabethb. steuerfrei

, Rudolf Gold (Salzk.)

101.80

101.60

Gold ....

5% Oestr. Staatsbahn.

102.55

102.25

, Franz-Josef Silber

79.90

79.65

110.

110.10

8% staall. garant. Jtal.

4% do. do.

101.85

101.60

Eisenbahn . .

48 35

48.

3% do. do.

30/0 Ltvorneser . . .

53 10

52.55

I.VIII. Emffs.

89.50

90.

4% Ruff. Südw -Eisenb.

99.70

99.95

87.10

87.

109.20

4o/g WlabttawkaS gamt.

4% gar. Sardtn.Sec.stfr.

99.60

64.

99.60

65.

5% Nordwestbahn Golö

109.

«isenvadn-Aette«.

Ludwigshafen-Bexbach. Hessische LudwigSbahn. Pfälzische Nordbahn .

231.80

232.10

Oest. Nordw.-Bahn LtttL.

214.

__

114.65

114 30

1 Gotthardt.....

166.55

168 55

117.70

117.50

Jtal. Mittelmeer . .

78.90

77 20

Lübeck-Büchner . . .

141.25

140.80

BemfrStetittt*

Deutsche ReichSbank . Berlin. Handelsgesellsch.

156.65

155.85

Dresdener Bank. . .

138.30

139.10

134 90

133.50

Mitteldeutsche Credttb. .

96.50

96.50

Deutsche Bank . . .

157.20

156.80

Wiener Bank-Verein .

11174

1067,

DeutscheGenoffenschftSb.

Württemb. VereinSban?

129.20

129.40

a.Soergel,Parristu84Lo.

113.

113

Deutsche Vereinsbank .

106.60

107.20

Judullrie-Aetie«.

Binding-Brauerei . .

Stern- do.(Oberrab)

174.10

174 25

Deutsche VerlagSanstalt

187.90

195.

159.50

159.10

Farbwerke,vornuMeifter,

Bad. Anllin- u. Soda-

Lucius 4 Brüning.

374.

373.75

fabrtt ....

369 90

367 80

Riebeck'scheMontanwerke

158 90

158.50

Hibernta Bergw.-Ges. .

124 50

122

Bochumer Gußstahl

128.75

127 85

Loose.

Oestr. 1860r fl.500-Loose

124.30

124.45

Braunschweig. 20 Thlr^

1854r fl. 250-

124.50

127

Loose ....

103.30

105.20

4% Meininger Prämien-

3% Oldenburger Loose.

3i/,o/nKöln-MtndnLoose

125.

Pfandbr.....

128 901 128.45

132.40

132 30

Vkaudtzriese.

40/0 Franks. Hyp.-Psdbr.

40/oDeutscheGrundschld.-

v. 91 ab . . .

37s°/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr.

103 90

103.90

Bk.-Pfandbr. I u. II

101.

101.

98.

98.

3V*Vo do......

97.40

97 40

4°/oPreutz.Hyp.-Act.-Bk-

SVyO/o Rhein. Hyp.-Bank-

Pfandbr. XV.-18.

103.70

103.70

Pfandbr. . . .

97.60

97.50

3*/a°/o do......

98

98.

40/ Meininger Pfandbr.

101.55

101.40

40/0 Preutz. Eentt.-Bod.-

4°/o do. do.

Ered.-Pfandbr. bi«

1885.....

102.20

102.20

unkündbar bis 1900

103.50

103.50

Diversa Obligationen.

5t>/o BuderuS-Obligat. 1

104 40 |

104.90 I

4°/o Eisenbahn-Rentenb.- 1

100 40 |

1

Obligat. |

100.40

60/oChic.Milw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1910 .

114.35

114.30

4o/o Chicago Burlington Nebraska 1927 . .

85.80

86 55

5o/oChic.Mllw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1921 .

6v/oLentr.Pactf.l.Mrtg. rückzahlb. 1896 . .

106 25

106.45

4Ve% California Pacif. I. M., rückzahlb. 1912

104.50

104 85

.

99.83

60/oPacifwfsÄtsjourt con- soltd-ted I. M. r. 1920

91 05

9L4o