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sollte neben unserer Zeitung auch die hochinteressante -Thierbörfe", welche in Berlin erscheint, halten. Man abonnirt auf dieselbe
tmt bei der nächsten Postanstalt, wo man wohnt, und erhalt für vierteljährlich nur 90 Pfg. frei in die Wohnung jede Woche Mittwochs:
1. „Die Thierbörse", 2. „Die Kaninchenzeitung", 3. „Die internationale Pflanzenbörse", 4. „Die Naturalien- und Lehrmtttelbörse", 5. „Den landwirth- schaftltchen und industriellen Central-Anzeiger", 6. „Das Jllufirirte Unterhaltungsblatt" und 7. alle 14 Tage Allgemeine Mittheilungen für Hausund Landwirthschaft und 8. jeden Monat einen ganzen Bogen (16 Seiten) eines Werkes auf dem Gebiete des Thier- oder Pflanzenreichs. Augenblicklich erscheint „das Bienenbuch"; daran schließen sich .das Kantnchenbuch , „das Buch der Hunde", „das Taubenbuch" u.s.w., so daß jeder Leser im Laufe der Zeit eine vollständige Bibliothek gratis erhält.
Die Tbierbörse mit ihren vielen interessanten Gratisbeilagen ist somit ein deutsche» Familienblatt im wahrsten Ginne de» Worte».
Wer während eines Quartals bestellt, versäume nicht, auf der Post zu sagen: „Ich bestelle die Tbierbörse mit Nachlieferung". Dafür nimmt die Post 10 Pfennig, aber man erhält dann auch alle im Quartal bereits erschienenen Nummern mit sämmtltchen Gratisbeilagen nachgeliefert. Die Postanstalten sind verpflichtet, jeden Tag im Jahre, während der Schalter geöffnet ist, Bestellungen entgegenzunehmen. — Inserate aller Art haben bei der sehr großen Verbreitung durchschlagenden Erfolg.
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Im Hinblick auf die Sonntagsruhe findet am Concerttage ein Billetverkauf von 3 Uhr Nachmittags ab nur im Concert-
Es-dur-Fantasie.
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b. Nocturne Es - duv (Verzierungen von Chopin)
c. Valse As-dur
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Fünftes Concert (102. Vereinsjahr) Sonntag den 11. Februar1894^ Nachmittags 4 Uhr, im Saale des Gesellschaftsvereins.
Ausführender:
Raoul Koczalski ans Warschau.
Bekanntmachung, betreffend die Stiftungen der Frau Hofgerichtsrath v. Krug und ihres Sohnes, des Hofgerichtsrath Dr. Karl v. Krug.
Die diesjährigen Zinsen aus den rubricirten Stiftungen sollen an 12 Arme der Stadt Gießen mit je 20 JL vergeben werden. Bewerbungen um dieselben sind bis zum 15. d. Ms. schriftlich oder mündlich bei dem Armenamt, Zimmer Nr. 3, vorzubringen.
Gießen, den 2. Februar 1894.
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Mittwoch, 14. Februar,
Nachmittags 2tz, Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die der Johanne» Dietrich Wwe. in Gießen gehörigen Immobilien:
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Flur 33 Mir. 234*/io — 21 qm Wohnhaus daselbst
öffentlich freiwillig versteigett werden.
Gießen, 6. Februar 1894
Großh. Ortsgericht Gießen-
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Programm.
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