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Hausmittel: I
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18
BSrse«woche»berieht
M-« nr Ä - ■ - ea> i, markt darin übereinfttmmm, daß zwar die Abschlüffe in letzter Zeit etwas zahl-
VlM RL. w a8ser*emuene«a« Kmlkgkiman. reicher geworden sind, die Preise aber immer noch keinen Nutzen übrig lass n. Bei . ! diesen Wertben ist die Speculation von jeder gewöhnt, im Cours die sernsten
Unmittelbar vor Jahresschluß ist der Bericht der Borsen-Euquäte Commission Zukunftschancen zu escomptiren und sie begrüßt dcßbalb die schwachen Zeichen einer
»cröffentlieht worden. Nach Allem, was während des Verlaufs der CommNstons-
Conrw vom 29./XII. 5./I.
Cour* vom
29./XII.
5./I.
Auf dem Gebiete der Bergwerks- und Jndustriepapiere bleibt die Stimmung für Kohlen- und Eisenactien anhaltend fest, obwohl alle Berichte vom Elf n-
tn Aussicht stehenden Besserung jetzt schon mit procentweifen Coursausschlägen. Besonderer Gunst erfreuten sich Laurahütte-Actten, welche annäbernd vier Procent gewonnen haben. — Koblenactten kam die gegenwärtige kalte Witterung und der Bericht des Cokes-Syndikats zu statten. In der gestrigen Sitzung des rheinisch- westfälischen Kohlenverkaussveretn theilte der Vorstand mit, daß die Förderung in November die Betheiligung^ziffern überschritten hat. Das vom Syndikat abgesetzte Quantum ist in stetiger Zunahme begriffen, was zu der Hoffnung berechtigt, daß der Ei, stütz des Syndikats auf die Marktlage im neuen Jahr von größerer Bedeutung sein werde, als im vergangenen. — Von den übrigen Industrie-Werthen zeigte sich lebhafter Begehr für die Actten der chemischen Fabriken. Durch die Coupon detachirung haben die Actien der bad. Anilin- und Sodafabrtk, der chemischen Fabrik Griesheim und der Höchster Farbwerke im Januar einen Preisabschlag von über 20 Procent erfahren, welchen sie zum größten Theil wieder einzuholen vermochten.
Erwähnenswerth sind noch die Rückgänge einiger amerikanischer Etsenbahn- bonds, welche durch den Uebergang der Atchison Topeka- und Santafö-Eisenbahn in Receioershände bedingt wurden. Von dieser Gesellschaft sind die Atlantic und Pacific Trust-Bonds und die St. Louis und San Francisco-Bonds ga anttrt, deren
(Soiwfe der Krantturter Börse
CteattonltiMu
beraihungen bekannt geworden war, war für die Freiheit des Verkehrs nichts Gutes zu e- roaiten und daraus erklärt sich auch der Gleichmuth, mit welchem man in den Haudelskreisen die Vorschläge ausgenommen hat. Allerdings muß einzelnen Anträgen auch Beifall gezollt werden, weil sie nur diejenigen Princ'pien festlegen, nach welchen das solide Bankgeschäft bis heute schon geleitet worben ist; andere erweisen sich aber als eine unberechtigte Einmischung in die internen Angelegenheiten Der Börsen, die der Entwickelung deö Geschäfts hinderlich in den Weg treten werden. Am bedenklichsten ist aber, daß man für die Börse Ausnahmebestimmungen erfinden wrll, so daß die Welt glauben sollte, als ob für ihre Thätigkett das allgemeine Gesetz nicht ausreichend wäre. Jndeß wird wohl noch einige Zeit vergehen, bis die Angelegenheit spruchreif geworden fein wird und deshalb zeigten die Börsen wenig Neigung, sich dadurch schon heute verstimmen zu lassen.
Die erste Woche im neuen Jahr stand wieder vollständig unter der Herrschaft des Wiener Optimismus und es scheint, als ob dieser Platz die Führung noch Enger behalten wollte. Kaum, daß die recht günstige Gewinnabrechnung aus den österreichi'chen ConvertirungSgeschäsien bekannt geworden war, kam die Nachricht, daß Herr Planer nach Pest abgereist sei, um mit dem ungarischen Finanzminister das gesammte Actionsprogramm behufs vollständiger Durchführung der Valuta- Regelung und der fpäteren Einführung der obligatorischcn Kronenwäbrungsrechnung durchzuberathen. Drr günstigen Meinung hierüber gibt man in Wien durch beträchtliche Kaufaufträge Ausdruck. Ttimmulirend wirkt dabet noch der abermalige Rückgang der Goldvaluten, sowie die feit dem Jahreswechsel eingetretene Veränderung auf dem Geldmarkt. Nicht nur ist die Ermäßigung des Prioatdisconts eine unerwartet rasche, sie ist auch im Hinblick auf den gestern veröffentlichten Ausweis her deutschen Reichsbank, welcher eine recht starke Anspannung zeigt, kaum verständlich. Trotzdem nimmt man an, daß auch die Reichsbank in aller Kürze ihren »ffictellen L>atz der Marktlage wird anpaffen müssen. Angesichts dieser Erwartung wagt es die norddeutsche Speculation nicht, sich Den Wiener Haussebestrebungen wie früher hemmend in den Weg zu stellen, trotzdem es nicht an ungünstigen Momenten ßehlt, welche ihr Eingreifen begründen würben. Es sei hier nur der Aufforderung Ser Berliner Handelsgesellschaft an die Inhaber serbischer Staatspapiere zur Bildung eines Schutzcomttes gedacht. Mögen auch die scandalösen Vorgänge in Portugal snb Griechenland die Gläubiger mahnen, bei Zeiten auf ihrer Hut zu fein, so muß es doch auffallen, daß das Emissionshaus schon heute, nachdem kaum ein Vertreter her deutschen Interessen zur Uederwachung des serbischen Staatsschuldendünstes in Belgrad eingesetzt worden ist, noch daneben ein Gläubigercomitö bestellen will. Der ohnehin schon ins Wanken geratene Staatscredit Serbiens ist hierdurch noch »ehr erschüttert worden, da die Capitalisten aus Furcht vor etwaigen späteren Enthüllungen sich ihres Besitzes entledigen. Das erwähnte Rundschreiben der Handels- ßefellscha t mußte aber in den Kreiien der Gläubiger umsomehr Beunruhigung Hervorrufen und zur Abstoßung namhafter Anträge Veranlassung geben, als die Handelsgesellschaft keine Jntervenlionskäufe mehr vornahm, wodurch sie lange Zeit dem Cours einen stabilen Character verliehen hatte.
Außer den serbischen sind noch die italienischen Staatsanleihen von der Besserung ausgeschlossen gewesen. Das Heimathland trat als Abgeber auf, weil die neue Banca d’ltalia ba§ oon ihren Vorgängern gepflegte Reportgeschäft statutengemäß nicht i« ihren Wirkungskreis aufgenommen hat, wodurch der dortigen Speculation bei icr jeweiligen Prolongation leicht Schwierigkeiten erwachsen können, und das Ausland war angesichts ter immer ernster werdenden Unruhen in Sizilien nicht gewillt, das ungebetene Material ohne Preiszugeftändnisse aufzunehmen. Viel besprochen wurde auch das U-theiLder französischen Geschworenen über die wegen der Excesse । in Aigues-Mortes Angeklagten. Wenngleich Niemand befürchtet, daß die hieraus entstandene Zeitungspolemik beider Länder zu ernsten Zerwürfnissen führen wird, fo muß dadurch doch die Kluft zwischen Frankreich und Italien noch vergrößert «erden und bei der Empfindlichkeit des französischen Nationalstolzes ist es sehr wahrscheinlich, daß die Pariser Hetzblätter jeden, wenn auch noch so gerechten Vor-1 wvrf italienischer Zeitungen durch erneute Angriffe gegen die Finanzlage jenes Landes erwidern. Neben diesen Erwägungen drückten auch noch Verkaufsaufträge aas der Provinz auf den Cours, da sich manche Inhaber trotz des hohen Verlustes Mr Entäußerung ihrer Bestände entschließen, um den weitläufigen Modalitäten bei >er Coupons-Einlösung enthoben zu sein. Die Courseinbutze beschränkte sich jedoch auf einen Bruchtheil, Indem gegen Wochenschluh die günstige Gefammttendenz auch auf diesem Gebiet zur W rkung kam.
Die sonstigen Veränderungen auf dem Rentenmarkt sind durchweg günstiger, Natur. Oesterretchische und ungarische Fonds profittrten von der Stimmung an der Donau; sowohl die Geld- als auch die Kronenrenten sind über ein Procent höher and die 1860er Loosanleihe gewann sogar drei Procent. Für Türken und Spanier Hefen oon Paris höhere Notirungen ein. Selbst Portugiesen und Griechen mit Ausnahme der Monopolanleihe wurden besser bezahlt. Mexikaner haben sich trotz des flauen Silberpreises behauptet. Die Umsätze In den deutschen Fonds waren bei steigenden Coursen recht lebdaft; diesem Gebiet kommen jetzt bk hüben Erfahrungen mit den ausländischen Staatsanleihen und der billige Geldstand zustatten. Belebend wirkten dabet noch die Einführungen der neuen Anleihen von Berlin und Bremen, sowie der Rheinprovinz, welche zwar schon längst geplant, aber mit Rücksicht auf die ungünstige Marktlage bisher unterblieben waren.
Die Einzelheiten, welche über der Vertheilung des Conversionsgewinn der Zkothschildgruppe bekannt wurden, dienten den Wiener Haussiers als willkommener Anlaß für alle Bankactien Propaganda zu machen, obwohl derenCoursewährend des ganzen vergangenen Jahres unter Hinweis auf diese Sondereinnahmen in die 8öhe getrieben worden waren. Creditactien erfuhren eine Steigerung von zehn, ntonbank von acht, Länderbank und Bankverein von je vier Gulden. Auch die Actien unserer deutschen Banken wurden mit Rücksicht auf ihre Unterbeteiligung «r jenen Transactionen höher bewertet. Commandit schließen vier, Deutsche Bank, Dresdener Bank und Darmstädter Bank annähernd je drei Procent besser.
Der Ma. kl für Transportwerthe war gleichfalls recht fest. Von den gangbarsten deutschen Eisenbahnactien sind jene der Hessischen Ludwigsbahn, der Lübeck-Büchener und der Marienburg - Mlawkaer Eisenbahn annähernd je zwei Procent besser und Bexbacher Actien haben von ihrem rechnungsmäßigen Abschlag etwa ebensoviel eingeholt. Schweizerische Werte hielten sich auf dem Niveau der Vorwoche, italienische sind dagegen leicht abgeschwäch'. Für die Actien der österreichischen Eisenbahngesellschasten legte die Wiener Speculation gleichfalls Meinung an den Tag, was Ihnen durchweg ganz ansehnliche Coursgewinnc einbrachte. Staatsbahn haben sechs, Böhmische Nordbahn und Dux Bodenbacher etwa drei Gulden profitirt.
am 1. Januar fällig gewesene Coupons infolge obigen Ereignisses bis auf Weiteres nothleidcnd geworden find.
(Selb ist am offenen Markt sehr reichlich vorhanden.
4 7j Hessische Obligation.
105 90
105 90
4l/,o/gPortug.-A. 88 il89
26.—
27.00
, Bayern ....
106.50
106 95
5o/o amort Serb. GoH-
Baden.....
103.90
104 40
Rente ....
63 90
63.00
3a/c Sächsische Rente. .
3V,o/g BremerStaatsanl.
86.70
87 40
5o/n SerbtscheEtsenbahn-
97 20
97.90
Hyp.-Obl. L. A. .
61 —
64 30
„ Hamb.Staatsrente
97.20
98.20
4°/ySchwed.Oblig.1880r
102 90
103 45
4o/üOestr. Goldrente . , GriechlschrMonopol-
96.40
97 60
1% Türken conv. Lit. D.
59/o Argeni. Gold - An!.
22.40
22.60
Anleihe . . .
4‘Vo Rumänische Rente .
31.15
33 35
v. 1887 ...
49 70
48 60
82.40
82 45
3Vt% Egypt. priv. Anl.
98.10
98.60
50/0 Ruff. Consols S. III
—.—
—.—
Gtterwahu-ViktorttLtau.
4u/n Pfälz. LridwlgSbahn
5° 0 Südbahn Lombarden
104.10
105 00
(Bexbach) . . .
102.90
103.50
4% do. do.
96.35
96 90
, Hessische Ludwtgsb.
3°/o do. do.
60.20
61.25
68/69 garant. .
102.25
-
4% Prag-Duxer Gold .
99.95
100 80
, Eltsabethb. steuerfrei
w Rudolf Gold (Salzk.)
100.25
100.40
Gold ....
100.70
101.70
„ Franz-Josef Silber
79.—
—-—
5% Oestr. «LtaatSbahn.
107.50
107.95
M/o staatl. garant. Jtal.
4°/ti do. do.
100.75
101.00
Eisenbahn . .
49.10
49 80
3g/o do. do.
80/0 Livorneser . . .
54 25
54 85
I.—VHL Emiff.
84.45
85.90
4o,i) Ruff.Südw Eisenb.
97.80
98.20
»o/c do. Ergänzungsnetz 50/n Nordwesibabn Gold
81.20
107.50
82 00
108.10
40/0 Wladikawkas gamt.
4Q'n gar. Sardtn.Sec.ftfr.
97.50
67.20
98 —
66 40
MtikaünxtUtim.
Ludwigshafen-Bexbach. Hessische LudwigÄahn. Pfälzische Nordoahn
226.—
222.15
Oest Nordw.-Bahn Lit^ll.
200%
202%
108.—
109.60 |
Gotthardt.....
151.50
152 00
111.50
111.75
Jtal. Mittelmeer . .
84.80
82.20
Lübeck-Büchner . .
133.—
134.00
BnnkLherte«.
Deutsche ReichSbank .
154 50
152.95
Dresdener Bank. . .
Mitteldeutsche Credttb. .
130.30
133.90
Berlin. Handelsgesellfch.
127.25
131.25
93.—
93.00
Deutlche Bank . . .
153.10
156.60
Wiener Bank-Verein . Württemb. VeretnSbank
K05/e
103','s
DeutscheGenoffenschstsb.
126.75
124.90
v.Soergel,ParrisiuSLCo.
112.—
111.50
Deutsche VeretnSbank .
101.95
101.70
Avvust»ir»Artie«.
Binding-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad)
165 —
164.00
Deutsche VerlazSanstalt
186.05
187.—
146.20
146.60
Farbwerke,vornnMeister, LuciuS & Brüning.
Bad. Anilin- u. Dods-
355.—
347.—
fabrik ....
353.—
342.—
Riebeck'scheMont anwerke
159.30
161.50
Htbernia Bergw.-Ges. .
115.80
119.95
Bochumer Gußstahl
120 75
124.90
40/2 Franks. Hyp.-Pfdor.
4o/,,DeutscheGrundschld.-
v. 91 ab . . .
103.—
103.—
Bk.-Pfandbr. I u. II
101.—
101.—
3V-°/oFrnkf^>yp.-Pfdbr.
4°/oPreuß^'vp.-Ac1.-Bk.-
Pfandbr. XV.-18.
97.—
97.—
3«/»Vo do......
3V. % Rhein. Hyp.-Bank-
95.—
95.—
102.60
102.60
Pfandbr. . . . 40/ Meininger Pfandbr.
94 70
95 30
3V9°/o do......
95 50
95 50
luO 80
101.—
40/2 Preuß. Centr.-Bo'o.-
4°/0 do. do.
Cred.-Pfandbr. biS 1885 .....
100.80
—.—
unkündbar bis 1900
102.50
102.50
Loose.
Oestr. 1860rfl.S0v-Loose
122 80
125.50
Braunschweig. 20 Thlr.-
„ 1854rfL 250; „
—•—
125.00
Loose .... 30/0 Oldenburger Loose.
103.30
103.45
4»/P Meininger Prämien-
129.—
129 10
Pfandbr. . .
127.50
127 30
3l/,o/f.KSln-MindnLoose
130.—
130.70
Bwtiloöif»» Siseubahn-BoudS.
80/oChic.MUw.f.St.Paul
40/0 Chicago Burlington
Prt., rückzahlb. 1910 .
50/oChlc.Milw.f.St.Paul
113.30
113.40
Nebraska 1927 . .
4i/s% California Pacif.
83.50
83.50
Prt., rückzahlb. 1921 .
60/0 Centr. Pacff. I.Mrtg.
104 50
105.05
I. M., rückzahlb. 1912 6o/c>PacifwfMtffouri con-
103 —
102.70
rückzahlb. 1896 . .
—.—
—.—
solidated I. M. r. 1920
—.—
89 10
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